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Ausschreibung - Bautechnische Beratung in Darmstadt (ID:4110839)

Auftragsdaten
Titel:
Bautechnische Beratung
DTAD-ID:
4110839
Region:
64283 Darmstadt
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.07.2009
Frist Angebotsabgabe:
21.08.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Vergeben werden technische Beratungsleistungen für das Projekt Neubau Klinikum Hofheim im Leasing-Modell. Grundlage ist eine Umstrukturierung der Kliniken Bad Soden und Hofheim. Das Krankenhaus Bad Soden wird derzeit mit Fördermitteln des Landes Hessen erweitert. Grundlage der baulichen Maßnahmen war die Zielvorgabe, dass die operativen Fächer von Hofheim nach Bad Soden verlagert werden. Hofheim wird damit künftig Standort der konservativen Medizin. Lediglich eine kleine ambulante Chirurgie soll künftig noch durch niedergelassene Ärzte betrieben werden. Die stationäre und die teilstation?re Psychiatrie sowie die Institutsambulanz sollen dagegen aus der Fachklinik in das Krankenhaus Hofheim verlagert werden. Zudem wurden oder werden am Standort Hofheim eine Stroke Unit, Post Stroke Station und Palliativstation neu etabliert. Auf dem Grundstück des Krankenhauses Hofheim befinden sich derzeit der über Jahrzehnte gewachsene Krankenhauskomplex und einige Nebengebäude. Die Sanierung der Bestandsgebäude des Krankenhauses mit seinen zum Teil schwierigen baulichen Strukturen wäre unwirtschaftlich und nicht bedarfsgerecht. Die Zielplanung sieht daher einen abschnittsweisen Abbruch des Bestandsgeb?udes und die Errichtung eines Ersatzneubaus aus vier pavillonartigen, aber miteinander verbundenen, 3- bis 4-geschossigen Modulen vor. Die Zielplanung wird derzeit aktualisiert und zur Entwurfsplanung fortentwickelt. Nach Beschluss des Kreistages des Main-Taunus-Kreises soll das Vorhaben im Rahmen eines Leasing-Modells nach ? 35 a KHG realisiert werden. Der private Partner soll hierbei als Leasinggeber die weitere Planung übernehmen, den Ersatzneubau auf Grundlage eines Erbbaurechts errichten und dem Auftraggeber über einen Zeitraum von ca. 20 Jahren zur Verfügung stellen. Der Betrieb des Gebäudes verbleibt dagegen in der Verantwortung des Auftraggebers. Der Auftraggeber und das Land Hessen haben eine F?rdermittelvereinbarung geschlossen, nach der das Land Hessen für das Vorhaben Fördermittel in Höhe von 30 000 000 EUR zur Verfügung stellt. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wird derzeit die Wirtschaftlichkeit des gewählten Leasingmodells im Vergleich zu einer konventionellen Beschaffung untersucht. In Abhängigkeit von dem Ergebnis des Wirtschaftlichkeitsvergleichs können sich daher noch Änderungen des Finanzierungsmodells ergeben. Mit dem vorliegenden Ausschreibungsverfahren sucht der Auftraggeber einen technischen Berater, der die Gewähr dafür bietet, dass das Vorhaben innerhalb des vom Auftraggeber vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmens und in Erfüllung seiner qualitativen Anforderungen durchgeführt und abgeschlossen wird. Gegenstand der technischen Beratung ist die Erstellung der technischen Verdingungsunterlagen auf Grundlage der bestehenden Planung, die technische Begleitung des Vergabeverfahrens und gegebenenfalls die punktuelle technische Unterstützung während der Bauphase. Das technische Controlling in der Bauphase wird vom Auftraggeber weitgehend selbst durchgeführt. Darüber hinaus soll der technische Berater die Verfahrenssteuerung bis zur Zuschlagserteilung übernehmen und dabei insbesondere die Koordination zwischen den verschiedenen Projektbeteiligten einschließlich der wirtschaftlichen und juristischen Berater sicherzustellen.
Kategorien:
Projektmanagement im Bauwesen, Softwareprogrammierung, -beratung, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Bautechnische Beratung , Beratung im Bereich Projektleitung , Projektmanagement im Bauwesen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  196472-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH, Lindenstraße 10, Kontakt ANDREE CONSULT GmbH, z. Hd. von Hernn Thorsten Zicke, D-65719 Hofheim. Tel. +49 22489098730. E-Mail: vergabestelle@andreeconsult.de. Fax +49 22489098731. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.kliniken-mtk.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH, Lindenstr. 10, z. Hd. von Herrn Helmuth Hahn-Klimroth, D-65719 Hofheim.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Gesundheit. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Technische Beratung für das Projekt Neubau Krankenhaus Hofheim.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Hofheim, Main-Taunus-Kreis. NUTS-Code: DE71A.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Vergeben werden technische Beratungsleistungen für das Projekt Neubau Klinikum Hofheim im Leasing-Modell. Grundlage ist eine Umstrukturierung der Kliniken Bad Soden und Hofheim. Das Krankenhaus Bad Soden wird derzeit mit Fördermitteln des Landes Hessen erweitert. Grundlage der baulichen Maßnahmen war die Zielvorgabe, dass die operativen Fächer von Hofheim nach Bad Soden verlagert werden. Hofheim wird damit künftig Standort der konservativen Medizin. Lediglich eine kleine ambulante Chirurgie soll künftig noch durch niedergelassene Ärzte betrieben werden. Die stationäre und die teilstation?re Psychiatrie sowie die Institutsambulanz sollen dagegen aus der Fachklinik in das Krankenhaus Hofheim verlagert werden. Zudem wurden oder werden am Standort Hofheim eine Stroke Unit, Post Stroke Station und Palliativstation neu etabliert. Auf dem Grundstück des Krankenhauses Hofheim befinden sich derzeit der über Jahrzehnte gewachsene Krankenhauskomplex und einige Nebengebäude. Die Sanierung der Bestandsgebäude des Krankenhauses mit seinen zum Teil schwierigen baulichen Strukturen wäre unwirtschaftlich und nicht bedarfsgerecht. Die Zielplanung sieht daher einen abschnittsweisen Abbruch des Bestandsgeb?udes und die Errichtung eines Ersatzneubaus aus vier pavillonartigen, aber miteinander verbundenen, 3- bis 4-geschossigen Modulen vor. Die Zielplanung wird derzeit aktualisiert und zur Entwurfsplanung fortentwickelt. Nach Beschluss des Kreistages des Main-Taunus-Kreises soll das Vorhaben im Rahmen eines Leasing-Modells nach ? 35 a KHG realisiert werden. Der private Partner soll hierbei als Leasinggeber die weitere Planung übernehmen, den Ersatzneubau auf Grundlage eines Erbbaurechts errichten und dem Auftraggeber über einen Zeitraum von ca. 20 Jahren zur Verfügung stellen. Der Betrieb des Gebäudes verbleibt dagegen in der Verantwortung des Auftraggebers. Der Auftraggeber und das Land Hessen haben eine F?rdermittelvereinbarung geschlossen, nach der das Land Hessen für das Vorhaben Fördermittel in Höhe von 30 000 000 EUR zur Verfügung stellt. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wird derzeit die Wirtschaftlichkeit des gewählten Leasingmodells im Vergleich zu einer konventionellen Beschaffung untersucht. In Abhängigkeit von dem Ergebnis des Wirtschaftlichkeitsvergleichs können sich daher noch Änderungen des Finanzierungsmodells ergeben. Mit dem vorliegenden Ausschreibungsverfahren sucht der Auftraggeber einen technischen Berater, der die Gewähr dafür bietet, dass das Vorhaben innerhalb des vom Auftraggeber vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmens und in Erfüllung seiner qualitativen Anforderungen durchgeführt und abgeschlossen wird. Gegenstand der technischen Beratung ist die Erstellung der technischen Verdingungsunterlagen auf Grundlage der bestehenden Planung, die technische Begleitung des Vergabeverfahrens und gegebenenfalls die punktuelle technische Unterstützung während der Bauphase. Das technische Controlling in der Bauphase wird vom Auftraggeber weitgehend selbst durchgeführt. Darüber hinaus soll der technische Berater die Verfahrenssteuerung bis zur Zuschlagserteilung übernehmen und dabei insbesondere die Koordination zwischen den verschiedenen Projektbeteiligten einschließlich der wirtschaftlichen und juristischen Berater sicherzustellen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
71315200, 71541000, 72224000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Es soll mit dem Verfahren ein Auftrag für technische Beratungsleistungen in 2 verschiedenen Projektphasen vergeben werden. In der ersten Phase wird die Leistung des Auftragnehmers in der Vorbereitung der Vergabe und der Steuerung des Vergabeverfahrens liegen. Er hat hierfür insbesondere das Projekt vorzubereiten, die Aufgaben- und Leistungsbeschreibung zu erstellen und als technischer Berater bei der Vergabe mit zu wirken. In der zweiten Phase, der Bauphase, hat der Auftragnehmer bestimmte Aufgaben des Leistungscontrollings in Abstimmung mit der Auftraggeberin zu übernehmen. Die Beauftragung für die erste Projektphase wird am Ende des Vergabeverfahrens erfolgen. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Leistungen der zweiten Phase nicht oder nicht an den Auftragnehmer zu beauftragen. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Einfacher aktueller Handelsregisterauszug oder entsprechender Firmenregisterauszug des Herkunftslandes; 2. Eigenerkl?rung zu Ausschlussgr?nden nach Formblatt A des Informationsmemorandums.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Eigenerkl?rung zum Umsatz in den letzten 3 Gesch?ftsjahren.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Fragebogen zu Referenzen nach Formblatt B des Informationsmemorandums; 2. Referenzb?gen für jede Referenz nach Formblatt C des Informationsmemorandums; 3. Erklärung der Bewerbergemeinschaft nach Formblatt D des Informationsmemorandums (falls zutreffend); 4. Übersicht Nachunternehmerleistungen nach Formblatt E des Informationsmemorandums (falls zutreffend); 4. Verpflichtungserklärung Nachunternehmerleistungen nach Formblatt F des Informationsmemorandums (falls zutreffend). Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Referenzprojekte: 1. Verfahrenssteuerung bei der Vorbereitung und Mitwirkung an der Vergabe: mind. 2 Hochbauprojekte im Krankenhausbau mit Einbindung von Fördermitteln, sowie mind. 1, Leasing- oder PPP-Projekt(e) auch außerhalb des Krankenhausbaus; 2. Objektplanung: mind. 2 Hochbauprojekte im Krankenhausbau, davon mind. 1 Projekt mit Baumaßnahmen bei laufendem Krankenhausbetrieb innerhalb eines Gebäudes in den Bereichen Untersuchung und Behandlung (gem. DIN 13080); 3. Planung Technische Ausrüstung: mind. 2 Hochbauprojekte im Krankenhausbau, davon mind. 1 Projekt mit Baumaßnahmen bei laufendem Krankenhausbetrieb innerhalb eines Gebäudes in den Bereichen Untersuchung und Behandlung (gem. DIN 13080).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 1. Referenzen Verfahrenssteuerung: - 40 %; 2. Referenzen Objektplanung:- 40 %; 3. Referenzen Planung Technische Ausrüstung: - 20 %. Im ?brigen wird auf die Wertungsmatrix als Anlage zu dem bei der Kontaktstelle anzufordernden Informationsmemorandum verwiesen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 21.8.2009. IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 28.8.2009.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Zusätzliche Hinweise und Informationen sind dem bei der Kontaktstelle anzufordernden Informationsmemorandum zu entnehmen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer Regierungspräsidium Darmstadt, Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Tel. +49 6151126348. Fax +49 6151125816.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
14.7.2009.
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