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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Bauwerksname Talbrücke in Fulda (ID:14080246)


DTAD-ID:
14080246
Region:
36043 Fulda
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb
Kategorien:
Metall-, Stahlbauarbeiten, Beton-, Stahlbetonarbeiten, Anstrich-, Verglasungsarbeiten, Müllentsorgung, Brückenbauarbeiten, Installation von Zäunen, Geländern, Sicherheitseinrichtungen, Straßenbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Interne Bauwerksbezeichnung (BW-Nr.) Ka 5816 Bauwerksname Talbrücke Caldetal Brückenklasse 2 (nach DIN-Fachbericht 101, Tab 4.5) Gesamtlänge 330,00 m Breite zwischen Geländer 12,10...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
23.05.2018
Frist Angebotsabgabe:
04.06.2018
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Auftraggeber (Vergabestelle): Offizielle Bezeichnung:Hessen Mobil
- Straßen- und Verkehrsmanagement
Straße:Schillerstraße 8
Stadt/Ort:36043 Fulda
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n) :Dezernat Q 11
Zu Hdn. von :Heike Glatter / Rajka Merz (Q 11.9)
Telefon:+49 661 49953-214 / -213
Fax:+49 661 49953-103
E-Mail:heike.glatter@mobil.hessen.de; rajka.merz@mobil.hessen.de
digitale Adresse(URL): http://www.mobil.hessen.de.

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Leistungsbeschreibung
Art und Umfang des Auftragsgegenstandes :
Gegenstand dieses Auftrages sind für die nachstehend genannte
Baumaßnahme (Neubau Caldetal-brücke)
folgende Leistungen zu erbringen:
- Fachüberwachung Schweißarbeiten und Korrosionsschutz
Das geplante Brückenbauwerk überspannt in der Bachniederung der Calde
das Landschaftsschutz-gebiet
Calde (LSG) von Westen nach Osten. Hierbei werden die K 47, das
Betriebsgelände der Klär-anlage Calden,
der Bachlauf der in nordöstlicher Richtung zur Esse abfließenden Calde
und drei Wirtschaftswege innerhalb
der landwirtschaftlich als Wiesen- und Anbauflächen genutzten
Calde-Talniederung überbrückt. Die
Talbrücke ist als 8-Feld-Bauwerk in Stahlverbundbauweise vorgesehen.
ASB Nr. 4522-612
Interne Bauwerksbezeichnung (BW-Nr.) Ka 5816
Bauwerksname Talbrücke Caldetal
Brückenklasse 2 (nach DIN-Fachbericht 101, Tab 4.5)
Gesamtlänge 330,00 m
Breite zwischen Geländer 12,10 m
Fahrbahnbreite 8,50 m
Brückenfläche ca. 3993 m^2.
kleinste lichte Höhe 7,055 m
Für Bestandsbauwerke:
Konstruktion Stahlverbund - Stahlbeton
Hauptbaustoff des Überbaus.............
Einzelstützweiten / Blocklängen 36,00 m -
6x43,00 m-36,00 m
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Hauptgegenstand:
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und
Ingenieurbüros und Prüfstellen
Ergänzende Gegenstände:

Erfüllungsort:
Ort der Ausführung / Erbringung der Leistung :
NUTS-Code : DE731 Kassel, Kreisfreie Stadt

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 269/12379
Aktenzeichen: 9J-2018-00206-BA20.05.

Vergabeunterlagen:
Bewerbungsunterlagen sind anzufordern bei: Offizielle
Bezeichnung:Es werden nur die unter Punkt 12
genannten Unterlagen digital zur Verfügung gestellt.
Stadt/Ort:36043.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Frist, bis zu der die Interessenbekundung eingegangen sein muss:
Bewerbungsfrist: 04.06.2018 10:30 Uhr.

Ausführungsfrist:
Zeitraum der Ausführung :
Für den Beginn der Durchführung der schweiß- und
korrosionsschutztechnischen Fertigungs-überwachung
ist die 37. KW 2018 vorzusehen.
Beginn der Baumaßnahme: 08/2018
Bauende BW 1: 07/2020.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien
Preis.

Geforderte Nachweise:
Bewerbungsbedingungen: Die nachfolgend genannten Angaben,
Erklärungen und Nachweise sind zur
Prüfung der Eignung erforderlich:
a) Firmenkurzprofil mit Angaben zum Leistungsspektrum
b) Vorlage von jeweils 3 vergleichbaren Referenzprojekten aus den
folgenden Aufgabenbereichen, die
innerhalb der letzten 3 Jahre bearbeitet wurden:
- Fachüberwachung Schweißarbeiten und Korrosionsschutz
Es sind die entsprechenden Qualifikationsnachweise der eingesetzten
Mitarbeiter vorzulegen - die Vorlage
einer Kopie ist ausreichend.
c) Bescheinigung über die Berufshaftpflichtversicherung, gefordert
werden folgende Deckungssummen: 1,5
Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden
(Sach - und Vermögensschäden). Es ist der
Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen
mindestens das 2-fache der
vorgenannten Deckungssummen beträgt. Als Beleg hierfür ist eine
Bestätigung der Versicherung (z.B. in
Form einer Kopie der Versicherungspolice) dem Teilnahmeantrag
beizufügen. Bei Unterschreitung der
geforderten Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssumme ist eine
Erklärung des Versicherers beizufügen,
dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz auf die geforderten
Deckungssummen erhöht wird.
Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied
getrennt zu erbringen.
d) Erklärungen über den Umsatz mit entsprechenden Dienstleistungen, die
Gegenstand der Ausschreibung
sind.
e) Erklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere
Zuverlässigkeit als Bewerber in
Frage stellt z.B.
- wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB),
- wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO),
- wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO),
- rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen
Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen:
Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB),
Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334
StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242
StGB),Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung
(§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB),
Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§
266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer
Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte
im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB),
Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei
Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§
299 StGB), Brandstiftung (§ 306
StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung
(§§ 324, 324a StGB), unerlaubter
Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB), die mit Freiheitsstrafe
von mehr als drei Monaten oder
Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
f) Erklärung, dass ich/wir in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 21
Abs. 1 Satz 1 oder 2
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder gemäß §21 Abs. 1
Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer
Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von
mehr als 90 Tagessätzen oder einer
Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden bin/sind.
g) Erklärung, dass gegen mich/uns kein Insolvenzverfahren oder ein
vergleichbares gesetzlich geregeltes
Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der
Antrag mangels Masse abgelehnt oder
ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
h) Erklärung, dass sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation
befindet.
i) Erklärung, dass ich/wir die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern
und Abgaben erfüllt habe/haben.
j) Der Bewerber sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen,
soweit diese bereits bei Abgabe
des Teilnahmeantrages bekannt sind, haben sich mit dem Teilnahmeantrag
zur Einhaltung der Tariftreue und
Mindestentgelt zu erklären. Der Auftragnehmer hat nach
Zuschlagserteilung die von ihm vorgesehenen
Nachunternehmen und Verleihunternehmen ebenfalls zur Einhaltung der
Tariftreue und Mindestentgelt zu
verpflichten. Die jeweilige Verpflichtungserklärung ist dem
Auftraggeber spätestens vor Beginn der Leistung
der Nachunternhmen und Verleihunternehmen vorzulegen.
k) Angaben über die Auftragsteile, für die eine Unterauftragsvergabe
beabsichtigt ist.
Sofern bestimmte Leistungen / Aufgabenbereiche von Nachunternehmern
erbracht werden, so sind im
Teilnahmeantrag die Nachweise und Angaben zu den Punkten 7.a) - 7.c)
und 7.e) - 7.j) der Bekanntmachung
auch für die Nachunternehmer vorzulegen.
Hinweis für Bewerber, die im Hessischen Präqualifikationsregister der
Auftragsberatungsstelle Hessen e.V.
(HPQR) oder in einem vergleichbaren Präqualifikationsregister
eingetragen sind:
Auftragsunabhängige Eignungsnachweise:
Für präqualifizierte Bewerber entfällt die Pflicht, auftragsunabhängige
Eignungsnachweise mit der Bewerbung
vorzulegen, hierunter fallen insbesondere die Angaben zur persönlichen
Lage des Bewerbers gemäß den
Punkten 7.e) - 7.j) der Bekanntmachung, wenn die
Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den
geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Auch die Angaben zur
wirtschaftlichen und finanziellen
Leistungsfähigkeit gemäß den Punkten 7.c) und 7.d) der Bekanntmachung
können entfallen, sofern im
Rahmen der Präqualifikation die geforderten Haftpflichtdeckungssummen
nachgewiesen und Angaben zum
Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen gemacht wurden.
Zum Nachweis der Präqualifikation ist ein gültiges Zertifikat den
Bewerbungsunterlagen beizufügen.
Bei Bewerbergemeinschaften gilt folgendes:
- Mitglieder mit Eintragung im Hessischen Präqualifikationsregister:
Auftragsunabhängige
Eignungsnachweise können (wie oben beschrieben) entfallen.
- Mitglieder ohne Eintragung im Hessischen Präqualifikationsregister:
Auftragsunabhängige
Eignungsnachweise sind für jedes Mitglied gesondert mit der Bewerbung
vorzulegen.
Bei einem Einsatz von anderen Unternehmen (Nachunternehmer) ist
sinngemäß zu verfahren.
Auftragsbezogene Eignungsnachweise:
Unter den Punkten 7.a) und 7.b) der Bekanntmachung werden
auftragsbezogene Nachweise zur fachlichen
Eignung gefordert. Diese Nachweise sind auch von präqualifizierten
Bewerbern zwingend vorzulegen; bei
einem Einsatz von Nachunternehmern ist sinngemäß zu verfahren.
Falls der Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, behält sich der AG
vor folgende Unterlagen zu fordern
(gilt auch für die Nachunternehmer):
- Je eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers zu den benannten
Referenzen, dass die Leistungen
auftragsgemäß erbracht wurden.
- Bezüglich des Gesamtumsatzes eine Bestätigung eines vereidigten
Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder
ein entsprechend testierter Jahresabschluss oder eine entsprechend
testierte Gewinn- und Verlustrechnung.
- Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen und
eine qualifizierte
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft / des
zuständigen Versicherungsträgers mit
Angabe der Lohnsummen.
Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Kriterium A:
Firmenprofil der sich bewerbenden Organisationseinheit.
Das Kriterium A wird mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten
bewertet.
- 5 Punkte: bestmögliche Übereinstimmung
- 0 Punkte: keine Übereinstimmung
Die Zwischenwerte, Spanne zwischen > 0 Punkte und < 5 Punkten, ergeben
sich aus folgenden
Bedingungen:
Übereinstimmung des Firmenprofils hinsichtlich Inhalt und Umfang mit
der auftragsgegenständlichen
Leistung.
Kriterium B:
Erbrachte Leistungen für vergleichbare Aufgabenstellungen, die in den
letzten 5 Jahren von der sich
bewerbenden Organisationseinheit hinsichtlich der
auftragsgegenständlichen Leistungen erbracht wurden.
Zur Bewertung werden die Referenzprojekte herangezogen, die vom
Bewerber zu benennen sind.
Das Kriterium B wird mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten
bewertet.
Die Zwischenwerte, Spanne zwischen > 0 Punkte und < 5 Punkten, ergeben
sich aus folgenden
Bedingungen:
- Anzahl der wertbaren Referenzprojekte
und insbesondere
- Übereinstimmung der wertbaren Referenzobjekte hinsichtlich Inhalt und
Umfang mit der
auftragsgegenständlichen Leistung.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3, 4 VOL/A, § 13 Abs. 1, 2
HVTG), die in Form anerkannter
Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und
anerkannt, wenn die
Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten
Eignungsnachweisen entsprechen.

Sonstiges
Auskünfte erteilt: Offizielle Bezeichnung:Hessen Mobil - Straßen-
und Verkehrsmanagement
Straße:Schillerstraße 8
Stadt/Ort:36043 Fulda
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Sonja Kuchenbrod
Telefon:+49 661 49953-274
Fax:+49 661 49953-108
E-Mail:sonja.kuchenbrod@mobil.hessen.de
digitale Adresse(URL): http://www.mobil.hessen.de.
Sonstige Angaben: Ein Anspruch auf Aufforderung zur Angebotsabgabe
besteht auf Grund der
Interessenbekundung nicht.
Interessierte, die innerhalb von 8 Wochen nach der Abgabefrist keine
Aufforderung zur Angebotsabgabe
erhalten haben, wurden nicht berücksichtigt. Eine gesonderte
Information der Vergabestelle, dass die
Interessenbekundung nicht angenommen wurde, ergeht nicht an die
Interessierten.
Der Auftraggeber stellt für die Teilnahme an dem
Interessenbekungsverfahren den Bewerbern kostenfrei
folgende Unterlagen zur Verfügung:
- Vordruck Teilnahmeantrag Interessenbekundungsverfahren
- Vordruck Eigenerklärung Eignung
- Vordruck Erklärung Bewerbergemeinschaft
- Vordruck Verzeichnis Nachunternehmerleistungen
- Vordruck HE - Verpflichtungserklärung Tariftreue (03/15)
- Umschlagaufkleber
Die Vordrucke sind der Bekanntmachung in digitaler Form angehängt.
Weitere Unterlagen stellt der Auftraggeber nicht zur Verfügung.
Falls Sie bereit sind, an dem Interessenbekundungsverfahren
teilzunehmen, werden Sie gebeten, Ihre
Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zu dem unter Punkt 5
genannten Termin an die unter
Punkt 1 genannte Adresse einzusenden oder dort abzugeben.
Der Umschlag ist außen mit dem beigefügten Umschlagaufkleber zu
versehen.
Es gelten die nachstehenden Bewerbungsbedingungen:.
1. Die Bewerbung ist in deutscher Sprache abzufassen. Anträge in
anderer Sprache werden ausgeschlossen.
2. Es sind ausschließlich die von der Vergabestllen vorgegebenen
Vordrucke zu verwenden und
einzureichen. Die Vordrucke sind an den vorgesehenen Stellen
vollständig auszufüllen und zu
unterschreiben. Nicht unterschriebene Bewerbungen werden
ausgeschlossen.
3. Eine nicht fristgerecht eingereichte Bewerbung wird ausgeschlossen.
4. Eine Bewerbung, die die Mindeststandards nicht erfüllen, wird
ausgeschlossen.
5. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen
Mitgliedern unterzeichnete Erklärung
gemäß dem Vordruck Erklärung Bewerbergemeinschaft abzugeben,
- in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der
Angebotsbearbeitung erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der
Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt,.
6. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers oder der
Bewerbergemeinschaft ist nicht zugelassen.
7. Beabsichtigt der Bewerber, wesentliche Teile der Leistung von
Nachunternehmer ausführen zu lassen,
muss er in seiner Bewerbung die durch Nachunternehmer auszuführenden
Leistungen angeben.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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