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Ausschreibung - Beaufsichtigung der Bauarbeiten in Frankfurt am Main (ID:6230387)

Auftragsdaten
Titel:
Beaufsichtigung der Bauarbeiten
DTAD-ID:
6230387
Region:
60594 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.06.2011
Frist Angebotsabgabe:
11.07.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Bergiusschule Frankfurt, Gesamtsanierung Gebäudekoplex bestehend aus 5 Gebäuden, Objektplanung nach § 33 HOAI LPH 6-9. Die Bergiusschule (Berufsschule) ist ein Schulkomplex von 5 Gebäuden aus der Jahrhundertwende des 19. zum 20. Jahrhundert sowie den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts. Aufgrund des Sonderbauprotokolls von 1998 sowie den weiterführenden Prüfungen des baulichen Bestandes im Jahr 2007 insbesondere hinsichtlich der Brandschutzqualität von Bauteilen und des teilweise nicht vorhandenen 2. baulichen Rettungswegs der Gebäudeteile 1, 2 und 3, soll der Gebäudekomplex saniert bzw. brandschutztechnisch ertüchtigt werden. Von den Sanierungsmaßnahmen sind die Gebäudeteile 1 (BGF 5.900 / BRI 18.576), 2 (BGF 7.205 / BRI 27.656), 3 (BGF 1.595 / BRI 6.244) und Teile des Gebäudes 5 (BGF 304 / BRI 1.078) betroffen. Maßnahmenschwerpunkt ist die Betreuung der Gewerke der KG 300 u. der festen Einbauten der KG 600 sowie die Koordination der anderen Fachingenieure. Die Gebäudeteile wurden seit ca. 25-30 Jahren im Innenbereich nicht grundlegend saniert. Die haustechnischen Installationen müssen grundhaft saniert werden. In diesem Zusammenhang sind die erforderliche brandschutztechnische Ertüchtigungen vorzunehmen. Zu koordinierende Fachplanungen mit entsprechenden Schnittstellen zum Hochbau: — Chemiebereich mit Chemieübungsraum, Sensorik, Chemikalienlager, Mikrobiologie, — Gastronomiebereiche mit Umzug der Bäckerei / Konditorei, Eisküche, Sanierung Metzgerei, Lehrrestaurants und Lehrküche, zentrale Kältetechnik, — Förderanlagen: freistehender Aufzug zur Herstellung der Barrierefreiheit in Gebäudeteil 2. Vergrößerung und Erneuerung der Aufzuganlage in Gebäudeteil 1 zur Herstellung der Barrierefreiheit, sowie zur Andienung der Gastronomiebereiche, — Gebäudetechnik mit Erneuerung der Heizungsanlage, Wasser und Abwasser, sowie Stark- und Schwachstromanlagen, Einbau neuer Lüftungsanlagen inkl. Brandschutzabschottungen, sowie einer Spülluftanlage im Treppenraum des Gebäudeteil 2. Beschreibung der baulich umzusetzenden Anforderungen: — energetische Sanierung der Altbauten. Qualitätssicherung der Umsetzung der, an die gestalterischen, konstruktiven und bauphysikalischen Besonderheiten der unterschiedlichen Bauteile angepassten Innendämmung, — Umstrukturierung der derzeitigen Schuhmacherei in ein Lehrerzentrum, sowie Rückbau von Bauteilen zur Verbesserung der Raum- und Belichtungsqualitäten, — Herstellung des 2. baulichen Rettungswegs über Rückbau Sammlungsräume und Neubau Außentreppenanlage. GT 1. — allgemeine Brandschutzertüchtigung (Ausbildung von Brandabschnitten, Decken-, Wand- und Schachtertüchtigungen, neue Treppenhausabschlüsse etc.), — Kompensationsmaßnahmen bez. des fehlenden zweiten, baulichen Rettungswegs in GT 2 (u.A. Spülluftanlage), — Absturzsicherung durch Erhöhung sämtlicher Treppengeländer in Abstimmung mit der Unfallkasse, — Sanierung und Umbau der WC-Anlagen, — Erneuerung sämtlicher Wandbeschichtungen, Innentüren incl. Türzargen, — Verbesserung des Schallschutzes durch entsprechende abgehängte Akustikdecken, — Erneuerung bzw. Aufarbeitung von Fußbodenbelägen. Bereits durchgeführte Teilsanierungen: — Cafeteria im Sockelgeschoss des GT 1 (2007), — Sanierungen der Außenfassaden des GT 2, sowie die Innenfassade des GT 1 (2007), — Lehrküchen im GT 3 (ca. 2000). Die Baumaßnahme soll in einem Zeitrahmen von max. 24 Monaten Bauzeit realisiert werden. Aufgrund der umfangreichen grundlegenden Baumaßnahmen ist zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebs eine vollständige Auslagerung der Nutzungen vorgesehen. Gesamtbaukosten ca. 15 000 000 EUR brutto.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Beaufsichtigung der Bauarbeiten , Kalkulation und Überwachung der Kosten , Projektaufsicht und Dokumentation
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  181872-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Stadt Frankfurt am Main, Hochbauamt Gerbermühlstraße 48 z. H. Brigitte Böhm 60594 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 69212-31092 E-Mail: brigitte.boehm@stadt-frankfurt.de Fax +49 69212-46547 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.vergabe.stadt-frankfurt.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Allgemeine öffentliche Verwaltung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Bergiusschule Frankfurt, Gesamtsanierung Gebäudekoplex bestehend aus 5 Gebäuden, Objektplanung nach § 33 HOAI LPH 6-9.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Dienststellen der Stadt Frankfurt am Main verteilt über das gesamte Stadtgebiet; Bergiusschule. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Bergiusschule (Berufsschule) ist ein Schulkomplex von 5 Gebäuden aus der Jahrhundertwende des 19. zum 20. Jahrhundert sowie den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts. Aufgrund des Sonderbauprotokolls von 1998 sowie den weiterführenden Prüfungen des baulichen Bestandes im Jahr 2007 insbesondere hinsichtlich der Brandschutzqualität von Bauteilen und des teilweise nicht vorhandenen 2. baulichen Rettungswegs der Gebäudeteile 1, 2 und 3, soll der Gebäudekomplex saniert bzw. brandschutztechnisch ertüchtigt werden. Von den Sanierungsmaßnahmen sind die Gebäudeteile 1 (BGF 5.900 / BRI 18.576), 2 (BGF 7.205 / BRI 27.656), 3 (BGF 1.595 / BRI 6.244) und Teile des Gebäudes 5 (BGF 304 / BRI 1.078) betroffen. Maßnahmenschwerpunkt ist die Betreuung der Gewerke der KG 300 u. der festen Einbauten der KG 600 sowie die Koordination der anderen Fachingenieure. Die Gebäudeteile wurden seit ca. 25-30 Jahren im Innenbereich nicht grundlegend saniert. Die haustechnischen Installationen müssen grundhaft saniert werden. In diesem Zusammenhang sind die erforderliche brandschutztechnische Ertüchtigungen vorzunehmen. Zu koordinierende Fachplanungen mit entsprechenden Schnittstellen zum Hochbau: — Chemiebereich mit Chemieübungsraum, Sensorik, Chemikalienlager, Mikrobiologie, — Gastronomiebereiche mit Umzug der Bäckerei / Konditorei, Eisküche, Sanierung Metzgerei, Lehrrestaurants und Lehrküche, zentrale Kältetechnik, — Förderanlagen: freistehender Aufzug zur Herstellung der Barrierefreiheit in Gebäudeteil 2. Vergrößerung und Erneuerung der Aufzuganlage in Gebäudeteil 1 zur Herstellung der Barrierefreiheit, sowie zur Andienung der Gastronomiebereiche, — Gebäudetechnik mit Erneuerung der Heizungsanlage, Wasser und Abwasser, sowie Stark- und Schwachstromanlagen, Einbau neuer Lüftungsanlagen inkl. Brandschutzabschottungen, sowie einer Spülluftanlage im Treppenraum des Gebäudeteil 2. Beschreibung der baulich umzusetzenden Anforderungen: — energetische Sanierung der Altbauten. Qualitätssicherung der Umsetzung der, an die gestalterischen, konstruktiven und bauphysikalischen Besonderheiten der unterschiedlichen Bauteile angepassten Innendämmung, — Umstrukturierung der derzeitigen Schuhmacherei in ein Lehrerzentrum, sowie Rückbau von Bauteilen zur Verbesserung der Raum- und Belichtungsqualitäten, — Herstellung des 2. baulichen Rettungswegs über Rückbau Sammlungsräume und Neubau Außentreppenanlage. GT 1. — allgemeine Brandschutzertüchtigung (Ausbildung von Brandabschnitten, Decken-, Wand- und Schachtertüchtigungen, neue Treppenhausabschlüsse etc.), — Kompensationsmaßnahmen bez. des fehlenden zweiten, baulichen Rettungswegs in GT 2 (u.A. Spülluftanlage), — Absturzsicherung durch Erhöhung sämtlicher Treppengeländer in Abstimmung mit der Unfallkasse, — Sanierung und Umbau der WC-Anlagen, — Erneuerung sämtlicher Wandbeschichtungen, Innentüren incl. Türzargen, — Verbesserung des Schallschutzes durch entsprechende abgehängte Akustikdecken, — Erneuerung bzw. Aufarbeitung von Fußbodenbelägen. Bereits durchgeführte Teilsanierungen: — Cafeteria im Sockelgeschoss des GT 1 (2007), — Sanierungen der Außenfassaden des GT 2, sowie die Innenfassade des GT 1 (2007), — Lehrküchen im GT 3 (ca. 2000). Die Baumaßnahme soll in einem Zeitrahmen von max. 24 Monaten Bauzeit realisiert werden. Aufgrund der umfangreichen grundlegenden Baumaßnahmen ist zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebs eine vollständige Auslagerung der Nutzungen vorgesehen. Gesamtbaukosten ca. 15 000 000 EUR brutto.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71247000, 71248000, 71244000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
450 000,00 EUR netto ohne MwSt. 450 000,00 EUR
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 24 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja — Vertragsmuster der Stadt Frankfurt am Main für Architektenverträge einschl. Budgetverantwortung und Teilnahme am Projektkommunikationssystem mit dem Leistungsbild Objektplanung (Unterlagen werden in der zweiten Verfahrensstufe verteilt), — Honorarzone IV Mindestsatz, — Umbauzuschlag 25 %, — Nebenkostenpauschale max 4 %, — die Maßnahmen sind bei angrenzendem Schulbetrieb und Auslagerung der Funktionsbereiche in Container als fortlaufende Maßnahme zu erbringen.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die unter III 2.1, III 2.2 und III 2.3 geforderten Eigenerklärungen / Auskünfte müssen unter Verwendung der zur Verfügung gestellten Formblätter abgegeben werden (siehe VI.3.).
1) Eigenauskünfte zu den Ausschlusskriterien der VOF

2) Auskünfte darüber, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich
mit Unternehmen verknüpft ist oder mit anderen Unternehmen, auf den Auftrag bezogen, in relevanter Weise zusammenarbeitet.
3) Angaben zur Geschäftsform und Gründungsjahr. Aktueller Auszug aus dem
Handelsregister oder den sonstigen einschlägigen Berufsregistern.
4) Nachweis der Berufsqualifikation Architekt.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Formlose Bankerklärung zur Kreditwürdigkeit nicht älter als 4 Monate. 2. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit Angaben der Deckungssummen für Personenschäden, sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) sowie für Umwelthaftung und Umweltschadensgesetz (Mindest-Deckungssummen jeweils 1 000 000 EUR). Bei Arbeitsgemeinschaften muss entsprechender Versicherungsschutz für alle Mitglieder einschl. der Haftung aus der Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften bestehen. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist mindestens eine Bestätigung der Versicherungsgesellschaft über die Versicherbarkeit im Auftragsfall als Kopie einzureichen. 3. Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für die entsprechende Dienstleistung in den letzten 3 Jahren (2008 - 2010).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Schriftliche Erklärung zur örtlichen Präsenz während der Dienstleistung. 2.1 Nachvollziehbare Darstellung eines Referenzprojektes (max. 2 A4 Seiten) einer allgemeinbildenden Schule vergleichbarer Art und Größe, Schwerpunkt im Bereich Sanierungsmaßnahme im Bestand. 2.2 Nachvollziehbare Darstellung eines Referenzprojektes (max. 2 A4 Seiten) einer allgemeinbildenden Schule oder eines anderen Bauvorhabens mit öffentlichem Auftraggeber nach Möglichkeit in vergleichbarer Größe, Schwerpunkt Koordination und Integration komplexer Gebäudetechnik sowie Koordination einer Vielzahl unterschiedlicher Fachplaner / Fachbauleitungen. 2.3 Nachvollziehbare Darstellung eines Referenzprojektes (max. 2 A4 Seiten) eines Bauvorhabens mit öffentlichem Auftraggeber, Schwerpunkt Umgang mit historischer Bausubstanz. Die Bearbeitung der Maßnahmen unter Punkt 2.1, 2.2 und 2.3 darf nicht mehr als 8 Jahre zurückliegen und sollte nach Möglichkeit von Mitgliedern des vorgesehenen Projektteams erbracht worden sein. 3. Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit, der öffentlichen oder privaten Auftraggebernamen, der beruflichen Qualifikation sowie Berufs- und Projekterfahrung der Personen, die die Leistung tatsächlich erbracht haben. 4. Auskünfte über die technische Büroausstattung 5. Auskünfte über das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten, Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren. 6. Namen, berufliche Qualifikation und Berufs- und Projekterfahrung der Personen, die für die Ausführung dieses Projektes zur Verfügung stehen. Im Rahmen der Eignungsprüfung werden die Angaben zu den Punkten 2.1, 2.2, 2.3 und 3. nach Ermessen des AG mit 0 - 15 Punkten in folgenden Gewichtungen bewertet: Punkt 2.1 und 2.2 mit 35 % je Referenzprojekt (max. 2. Referenzprojekte). Punkt 2.3 mit 15 % (max. 1 Referenzprojekt). Punkt 3 mit 15 %.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 6 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Siehe III 2.3.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
65-2011-00168
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
11.7.2011 - 17:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Ort Entfällt. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags müssen Einzelbewerber / Bewerbergemeinschaften die vorbereiteten Formblätter verwenden. Diese sind per Mail bei der oben genannten Kontaktstelle anzufordern und werden den Bewerbern in elektronischer Form als Word - Dokument zur Verfügung gestellt. Die ausgefüllten Formblätter sind in ausgedruckter Form mit den zusätzlich geforderten Unterlagen beim Auftraggeber in verschlossenem Umschlag einzureichen. Die Nichtvorlage bzw. unvollständige Vorlage von Eigenerklärungen / Auskünften / Nachweisen mit dem Teilnahmeantrag führt nicht zum sofortigen zwingenden Ausschluss des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Eigenerklärungen und sonstige Nachweise innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich anzufordern.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dezernat III 31.4 Wilhelminenstr. 1-3 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 615112-5816
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge des Antragstellers nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Ziff.4 GWB).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
8.6.2011
DTAD
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