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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Vergebener Auftrag - Beauftragung mit der Durchführung der Maßnahme Vermittlung durch Dritte für erwerbsfähige Leistungsberechtigte in Wiesbaden (ID:13376892)


DTAD-ID:
13376892
Region:
65189 Wiesbaden
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Dienstleistungen im Bereich Bildung und Erziehung, Erwachsenenbildung und sonstiger Unterricht
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
50-800/17 Beauftragung mit der Durchführung der Maßnahme Vermittlung durch Dritte für erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die bereits erwerbstätig sind, jedoch noch ergänzende Leistungen zum...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
12.09.2017
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DE-65189: Beauftragung mit der Durchführung der Maßnahme  Vermittlung durch Dritte für erwerbsfähige Leistungsberechtigte
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Landeshauptstadt Wiesbaden Der Magistrat Amt für Grundsicherung und Flüchtlinge Kommunale Arbeitsvermittlung
Straße:Konradinerallee 11
Stadt/Ort:65189 Wiesbaden
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Frau Isabell Heizmann
Telefon:+49 611315859
Fax:+49 611315851
Mail:Massnahmemanagement-KommAV@wiesbaden.de
digitale Adresse(URL):http://www.wiesbaden.de

Auftragnehmer:
Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V.

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
50-800/17 Beauftragung mit der Durchführung der Maßnahme Vermittlung durch Dritte für erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die bereits erwerbstätig sind, jedoch noch ergänzende Leistungen zum Lebensunterhalt beziehen (JobPlus) auf der Grundlage von §
16 Abs. 1 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) i. V. m. § 45 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III)
Zielsetzung
Ziel der Maßnahme JobPlus ist es, bei erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (eLb), die
bereits einen 450 Euro-Job oder bereits eine sozialversicherungspflichtige Teilzeit- oder
Vollzeitbeschäftigung ausüben, aber ergänzende Leistungen zum Lebensunterhalt beziehen,
durch gezielte Unterstützung die bestehenden Beschäftigungsverhältnisse auszuweiten und
damit den Bezug von Transferleistungen zu beenden bzw. zu verringern. Dies kann durch
Aufstockung der Arbeitszeit, durch Übergang in verantwortungsvollere Positionen mit höherer
Vergütung oder durch Vermittlung in eine neue Beschäftigung mit höherem, nach Möglichkeit
vollständig den Bedarf deckenden Erwerbseinkommen, erfolgen.
Es wird erwartet, dass mindestens 30 Prozent der Maßnahmeteilnehmerinnen und
Maßnahmeteilnehmer

a) mit Minijob in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis
entsprechend ihrer individuellen Arbeitsmarktverfügbarkeit einmünden oder

b) mit einer sozialversicherungspflichtigen Teilzeitbeschäftigung diese entsprechend ihrer
individuellen Arbeitsmarktverfügbarkeit aufstocken oder

c) durch eine Erhöhung des derzeitigen Arbeitsentgeltes aus dem Leistungsbezug des
SGB II Bezugs ausscheiden.
Zielgruppe
Die Maßnahme richtet sich an eLb, die Anspruch auf Leistungen nach dem Zweiten Buch
Sozialgesetzbuch (SGB II) haben (keine aufstockende Arbeitslosengeld I Bezieherinnen und
Bezieher) und die bereits seit längerem geringfügig in so genannten 450 Euro Jobs tätig sind
oder eine sozialversicherungspflichtige Teilzeit- oder Vollzeitbeschäftigung ausüben, aber
ergänzende Leistungen zum Lebensunterhalt beziehen.
Dauer der Maßnahme/Option
Die Beauftragung hat eine Laufzeit von 12 Monaten. Sie beginnt am 01.06.2017 und endet am
31.05.2018. Es besteht eine Option zur Vertragsverlängerung um weitere 12 Monate
(bis 31.05.2019), diese steht nur dem Auftraggeber zu.
Für die Maßnahme sind keine urlaubsfreien Tage vorgesehen. Der Auftragnehmer bietet die
Maßnahme durchgehend an.
Anzahl der Teilnehmerplätze
Für die Maßnahme sind 58 Plätze vorgesehen, davon bis zu 13 Plätze für junge Erwachsene
unter 25 Jahren. Für die Beauftragung können Auftraggeber und Auftragnehmer im
gegenseitigen Einvernehmen zur Vermeidung von Wartezeiten bei Nachfragespitzen eine
temporäre Erhöhung um bis zu 30 % der vorgegebenen Anzahl von 58 Teilnehmerplätzen
vereinbaren.
Die entsprechende räumliche, sächliche und technische Ausstattung ist der Platzanzahl
anzupassen.
Zuweisungsdauer/Platzbelegung
Die Zuweisungsdauer für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beträgt 4 Monate.
Der Einstieg in die Maßnahme ist flexibel. Der Auftraggeber strebt die zeitnahe
Nachbesetzung freigewordener Teilnehmerplätze bis zur maximalen Teilnehmeranzahl an.
Beträgt der Zeitraum zwischen dem Tag des voraussichtlichen individuellen Teilnahmebeginns
und dem Vertragsende weniger als 4 Monate, kann die individuelle Teilnahmedauer auch
weniger als 4 Monate betragen.
In der Regel endet die Maßnahme nach der individuellen Zuweisungsdauer der
Teilnehmerinnen und Teilnehmer oder mit der Zielerreichung der Maßnahme, bzw. bei
Beendigung des Leistungsbezugs.
Bei Arbeitsplatzverlust endet die Maßnahme zum Einmündungstermin bis hin zum 1
Folgetermin. Bei späterem Verlust des Arbeitsplatzes ist ein Verbleib der Teilnehmerinnen und
Teilnehmern vorgesehen.
Zur Stabilisierung der Personen, die ihr Arbeitsverhältnis ausgeweitet haben, kann die
Maßnahme in Absprache mit dem Fallmanagement der kommAV um maximal zwei Monate
verlängert werden. Sofern die Zuweisungsdauer verlängert werden soll, ist ein ausführlicher
teilnehmerbezogener Bericht mit Begründung erforderlich.

Erfüllungsort:
Ort der Leistungserbringung ist das Stadtgebiet der Landeshauptstadt Wiesbaden. Der
Standort muss über eine geeignete Infrastruktur verfügen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln
(ÖPNV) in angemessener Zeit gut erreichbar sein.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Vergebener Auftrag

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 2131/3036
Vergabenummer/Aktenzeichen: 50-80017 Job Plus

Termine & Fristen
Ausführungsfrist:
01.06.2017 bis zum 31.05.2018

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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