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Ausschreibung - Befragung der Bevölkerung in ländlichen Räumen in Braunschweig (ID:11907461)

Übersicht
DTAD-ID:
11907461
Region:
38116 Braunschweig
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Marketing- und Werbedienstleistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Auftragsgegenstand ist die Durchführung einer repräsentativen Befragung der Bevölkerung ab 18 Jahren in ländlichen Räumen Deutschlands mit dem inhaltlichen Schwerpunkt ‚Lebensqualität unter...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
12.05.2016
Frist Vergabeunterlagen:
07.06.2016
Frist Angebotsabgabe:
14.06.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Johann Heinrich von Thünen-Institut
Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei
Bundesallee 50
38116 Braunschweig

Vergabestelle:
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Referat 123 (ZV-BMEL) Deichmanns Aue 29 53179 Bonn Kontaktperson: Marina El Harrouni E-Mail: marina.elharrouni@ble.de Fax: 0228 / 6845-3379

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Befragung der Bevölkerung in ländlichen Räumen – Allgemeinbefragung“
Auftragsgegenstand ist die Durchführung einer repräsentativen Befragung der Bevölkerung ab 18 Jahren in ländlichen Räumen Deutschlands mit dem inhaltlichen Schwerpunkt ‚Lebensqualität unter besonderer Berücksichtigung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Familie‘.
Im Rahmen dessen sind eine Stichprobenziehung, die Implementierung (Program-mierung) des Frageprogramms, die Befragung und Erstellung eines Feldberichtes sowie alle mit der Leistung verbundenen Tätigkeiten durchzuführen.

Erfüllungsort:
In 38116 Braunschweig und in Teilen beim Auftragnehmer.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
Az.: 123-02.05-20.0053/16-II-K

Vergabeunterlagen:
• Die Vergabeunterlagen werden auf www.ble.de/zv unterhalb dieser Bekanntma-chung zum Download bereitgestellt. Das Passwort zum Öffnen der Dateien wird von der unter Punkt 2 genannten Kontaktperson auf Anfrage per E-Mail mitgeteilt. Nur auf ausdrücklichen Wunsch hin werden die Unterlagen in Papierform versandt.
• Frist für die Anforderung des Zugangspasswortes: 07.06.2016
• Anforderung des Zugangspasswortes, Bereitstellung und ggf. Übersendung der Vergabeunterlagen sind kostenlos.
• Fragen sind schriftlich, per E-Mail oder Fax, ausschließlich an die unter Punkt 2 benannte Kontaktperson zu richten. Eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Auf-traggeber ist nicht gestattet. Eventuelle Fragen sowie deren Beantwortung und ggf. ergänzende Dokumente werden allen potenziellen Bietern ausschließlich auf www.ble.de/zv unterhalb dieser Bekanntmachung zur Verfügung gestellt und sind bei der Erstellung des Angebotes zu beachten.
Um etwaige Fragen zum Vergabeverfahren oder der zu erbringenden Leistung um-fänglich beantworten zu können, wird darum gebeten, weitere Auskünfte rechtzei-tig, also mindestens sieben Tage vor Ablauf der Angebotsfrist, anzufordern.

Termine & Fristen
Unterlagen:
07.06.2016

Angebotsfrist:
14.06.2016, 12:00 Uhr
Form: schriftlich auf dem Postweg oder persönliche Abgabe. Fernschriftliche (Fax) oder elektronische Angebote sind nicht zugelassen.
Anschrift: siehe Punkt 2 (Vergabestelle) und Vergabeunterlagen

Ausführungsfrist:
Mit der Leistungserbringung ist unverzüglich nach Zuschlagserteilung zu beginnen. Das Auftaktgespräch findet unverzüglich nach Zuschlagserteilung statt. Späteste
Übersendung der vollständigen Datensätze bis 07.10.2016. Späteste Übergabe des Feldberichts bis 24.10.2016.

Bindefrist:
25.07.2016

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Sicherheitsleistungen werden nicht gefordert.

Zahlung:
Wesentliche Zahlungsbedingungen sind in den Vergabeunterlagen genannt.

Zuschlagskriterien:
Die Zuschlagskriterien sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Geforderte Nachweise:
a) Eignung:
– Eigenerklärung zu § 6 Abs. 5 VOL/A (siehe Vergabeunterlagen)
Der Bieter hat seine Zuverlässigkeit nachzuweisen. Hierzu ist mit dem Angebot ei-ne ausgefüllte und eigenhändig unterschriebene Eigenerklärung zu § 6 Abs. 5 VOL/A vorzulegen, die u. a. beinhaltet, dass der Bieter sich nicht in einem Insol-venz- oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozial-versicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
– Eigenerklärung zu § 19 MiLoG (siehe Vergabeunterlagen)
Der Bieter hat mit dem Angebot eine eigenhändig unterschriebene Eigenerklärung zu § 19 MiLoG vorzulegen.
– Eigenerklärung zu § 21 AEntG (siehe Vergabeunterlagen)
Der Bieter hat mit dem Angebot eine eigenhändig unterschriebene Eigenerklärung zu § 21 AEntG vorzulegen.
– Eigenerklärung zur Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) (siehe Vergabeunterlagen)
Der Bieter hat mit dem Angebot eine ausgefüllte und eigenhändig unterschriebene Eigenerklärung zur Einhaltung des BDSG vorzulegen. Im Rahmen der Eignungs-prüfung wird u. a. festgestellt, ob die vom Bieter genannten Maßnahmen ausrei-chend i. S. d. § 9 BDSG sind.
– Referenzen
Der Bieter erbringt in Form einer Eigenerklärung einen Nachweis darüber, dass er bereits Erfahrungen mit Studien hat, welche mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind (Erhebungsdesign, Erhebungsmethode, Qualitätskontrolle, Da-tenprüfung und -aufbereitung). Der Umfang der Erfahrungen mit vergleichbaren Studien ist im Angebot ausführlich dazulegen.
Darüber hinaus weist der Bieter in Form einer Eigenerklärung nach, dass er das Niveau der infrastrukturellen Ausstattung besitzt.
– Qualifikation des eingesetzten Personals (Interviewer/-innen)
Der Bieter weist mit einer Eigenerklärung nach, dass das für die ausgeschriebene Leistung einzusetzende Personal (Interviewer/-innen) die entsprechende Qualifika-tion besitzt, insbesondere hinsichtlich telefonischer Befragungen mit Tonaufnah-men (CATI-Verfahren). Die Qualifikation muss in Studien erworben worden sein, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind.
b) Sonstiges:
– Angebotsvordruck (siehe Vergabeunterlagen)
Mit Angebotsabgabe ist der Angebotsvordruck (siehe Vergabeunterlagen) vollstän-dig und zweifelsfrei ausgefüllt sowie eigenhändig unterschrieben einzureichen.
– Konzept für Monitoring und Stichprobenziehung
Mit Angebotsabgabe ist ein Konzept mit folgenden Inhalten einzureichen:
o Monitoring: Angaben zum Kontaktverlaufsdatensatz der Bruttostichprobe, zur Qualitätssicherung, Interviewer/-innenkontrolle und Supervision.
o Stichprobenziehung: Angaben zur Datengrundlage und Anlage der Stich-probenziehung.

 
Preisobergrenze
Für die ausgeschriebene Leistung steht dem Auftraggeber ein Budget von maximal 52.000 Euro (ohne USt.) zur Verfügung. Überschreitet ein Angebot diese Preisober-grenze, ist davon auszugehen, dass das Angebot unwirtschaftlich ist. Daher führt ein Überschreiten der Preisobergrenze zum Ausschluss des Angebotes.

Sonstiges
• Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 19 VOL/A.
• Es gilt ausschließlich deutsches Recht.
• Die gesamte Korrespondenz ist in deutscher Sprache abzufassen.
• Bietergemeinschaften
Im Angebot sind jeweils die Mitglieder sowie eines der Mitglieder als bevollmäch-tigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benen-nen. Eine Darlegung der einzelnen Zuständigkeiten ist dem Angebot beizufügen.
Die Eigenerklärungen zu § 6 Abs. 5 VOL/A, § 19 MiLoG und § 21 AEntG sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben. Sonstige Eignungsnach-weise [vgl. Punkt 9 a)] sind mindestens von demjenigen Mitglied zu erbringen, das die betreffende (Teil-) Leistung ausführen soll. Sofern beabsichtigt ist, eine Bieter-gemeinschaft zu bilden, ist das Formular „Erklärung zur Gründung einer Bieterge-meinschaft“ auf www.ble.de/zv vollständig auszufüllen und dem Angebot beizufü-gen.
Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft oder Veränderung ihrer Zu-sammensetzung wird nicht zugelassen.
• Ab einem Auftragswert von 30.000,- Euro wird die ZV-BMEL beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Anforderung erfolgt nur, sofern der Bieter für eine Zuschlagserteilung in Be-tracht kommt.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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