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Ausschreibung - Begleitung und Bearbeitung von Maßnahmen im Rahmen des Förderprogramms in Frankfurt am Main (ID:6061938)

Auftragsdaten
Titel:
Begleitung und Bearbeitung von Maßnahmen im Rahmen des Förderprogramms
DTAD-ID:
6061938
Region:
60311 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
12.04.2011
Frist Vergabeunterlagen:
19.05.2011
Frist Angebotsabgabe:
19.05.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Vergabestelle:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ziel ist es, zentrale Versorgungsbereiche, die von Funktionsverlusten -insbesondere gewerblichen Leerstand- bedroht oder betroffen sind, als Standorte für Wirtschaft und Kultur sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben zu erhalten und zu entwickeln.
Kategorien:
Projektmanagement, Sonstige Dienstleistungen für Unternehmen
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Ausschreibungsbekanntmachung

Verhandlungsverfahren Dienstleistungsauftrag VOF

HAD-Referenz-Nr.: 11/1624

Bekanntmachung

Dienstleistungsauftrag

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n):

Offizielle Bezeichnung: Magistrat der Stadt Frankfurt am Main - Stadtplanungsamt

Postanschrift Kurt-Schumacher-Str. 10

Ort: Frankfurt am Main

Postleitzahl: 60311

Land: Deutschland

Kontaktstelle(n):

Bearbeiter: Herr Jürgen Bäuerle

Telefon: 069 / 212-33751

Fax: 069 / 21240566

E-Mail: juergen.baeuerle@stadt-frankfurt.de

Internet-Adresse(n)

Hauptadresse des Auftraggebers (URL):

Adresse des Beschafferprofils (URL):

Weitere Auskünfte erteilen : die oben genannten Kontaktstellen

Vergabe-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen

Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers und Haupttätigkeit(en)

Regional- oder Lokalbehörde

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber : Ja ( ) Nein (X)

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1) Beschreibung

II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber

Quartiersmanagement

II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung

(c) Dienstleistung

Dienstleistungskategorie : 12

Hauptort der Dienstleistung

Frankfurt am Main

NUTS-Code : DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt

II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung

öffentlicher Auftrag

II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung

II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens

Die Stadt Frankfurt am Main sucht ein Quartiersmanagement, dessen Aufgabe die Initiierung, Begleitung und Bearbeitung von Maßnahmen im Rahmen des Förderprogramms Innenstadt Höchst sein wird.

Die Stadt Frankfurt hat 2006 den Rahmenplan Höchst und das Förderprogramm Innenstadt Höchst beschlossen. Dieses beinhaltet die Förderung der Modernisierung von Wohngebäuden und darüber hinaus die Beauftragung einer Projektsteuerung, Öffentlichkeitsarbeit zur Imageverbesserung und die Aufwertung des öffentlichen Raums. Sie verfolgt damit auf kommunaler Ebene die gleichen Ziele wie in dem Hessischen Städtebauförderprogramm "Aktive Kernbereiche in Hessen". Das Förderprogramm ist dem Klimaschutzziel der Stadt Frankfurt zur CO2-Reduzierung verpflichtet.

Ziel ist es, zentrale Versorgungsbereiche, die von Funktionsverlusten -insbesondere gewerblichen Leerstand- bedroht oder betroffen sind, als Standorte für Wirtschaft und Kultur sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben zu erhalten und zu entwickeln. Aufgabe des Quartiersmanagement ist die Programmvorbereitung und -umsetzung. Dabei soll insbesondere das städtebauliche Potenzial von Höchst, die baugeschichtlichen Besonderheiten, die Lage am Fluss sowie die Rolle des Stadtteils in der Region berücksichtigt werden. Ein Schwerpunkt ist es, Impulsprojekte für eine nachhaltige Entwicklung von Höchst anzustoßen bzw. zu unterstützen und eine breite Mitwirkungsbereitschaft vor allem der privaten Akteure -auch im Hinblick auf Folgeinvestitionen- auszulösen. Für Höchst bedeutet das insbesondere: Die Sicherung und Aufwertung der zentralen Versorgungsbereiche und der Nahversorgungsbereiche, die Verbesserung der Grundversorgung und Schaffung neuer Wohnangebote, die Aktivierung und Vernetzung von Akteuren und Initiativen, die städtebauliche Aufwertung durch Entwicklung der Eingangsbereiche, Aufwertung des Straßenbildes und Schaffung neuer Treffpunkte im Freiraum. Das Quartiersmanagement soll im Kern folgende Aufgaben bearbeiten.

-Projektmanagement für Umbaumaßnahmen im öffentlichen Raum,

-Aktivierende Beratung von Grundstückseigentümern, Gewerbetreibende und Nutzer zu Entwicklungsmöglichkeiten bei Mängel an Gebäuden, Mindernutzungen und Leerständen. Dabei ggf. auch Hinweis auf die Förderrichtlinien Höchst und Verweis auf die Modernisierungsberatung Höchst.

-Citymanagement

-Öffentlichkeitsarbeit

-Steuerungs- und Managementaufgaben zu allen vom Planungsamt vorgesehenen Erneuerungsaufgaben in der Innenstadt Höchst,

-Erstellung von städtebaulichen Studien.

Hinweis:

Für das Fördergebiet Höchst gibt es Förderrichtlinien sowie eine entsprechende Modernisierungsberatung. Diese Modernisierungsberatung soll längerfristig weitergeführt werden und gehört somit nicht zu den Aufgaben des Quartiersmanagement. Quartiersmanagement und Modernisierungsberatung sind verpflichtet, vertrauensvoll zusammenzuarbeiten.

II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

Hauptgegenstand:

71410000 Stadtplanung

Ergänzende Gegenstände:

II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja (X) Nein ( )

II.1.8) Aufteilung in Lose: Ja ( ) Nein (X)

II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ( ) Ja (X) Nein

II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang (einschließlich aller Lose und Optionen)

Spanne von 500.000,00 bis 600.000,00 Euro

geschätzter Wert ohne MwSt.(in Zahlen):600.000,00 Währung :EUR

II.2.2) Optionen: (X) Ja ( ) Nein

Beschreibung der Optionen

Optionale Vertragsverlängerung um weitere drei Jahre

II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung

Beginn: 01.07.2011

Ende: 30.06.2014

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen

III.1) Bedingungen für den Auftrag

III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten :

Eine allgemeine Haftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden in Höhe von mindestens 2,0 Mio. EUR ist für den Fall der Auftragserteilung nachzuweisen.

Der Nachweis für eine Vermögensschadensversicherung ist für eine Deckungssumme von 2 Mio. EUR auf der Grundlage der Allgemeinen Versicherungsbedingungen zur Haftpflichtversicherung für Vermögensschäden für den Fall der Auftragserteilung zu erbringen.

III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften

III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird

Eine Bietergemeinschaft muss einen Handlungs-/Vertretungsbevollmächtigten benennen. Sie muss bei der Auftragsvergabe gesamtschuldnerisch haften. Eine entsprechende Erklärung ist vorzulegen.

III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: (X) Ja ( ) Nein

Darlegung der besonderen Bedingungen

Ein Vorortbüro ist in Ffm.-Höchst vorhanden und muss für die Leistungserbringung genutzt werden.

III.2) Teilnahmebedingungen

III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:

Die nachstehend genannten Angaben sind ausschließlich auf Formblättern zu erbringen, die bei der Kontaktstelle angefordert werden können. Darüber hinausgehend verlangte Nachweise müssen dem Formblatt als Anlage beigefügt werden.Folgende Erklärungen sind unter Verwendung der Formblätter einzureichen:Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zur Ausführung der Leistung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakers der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen und deren Eignung nachweisen. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss zusätzlich nachweisen, dass er/sie auf die Mittel der/des Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen kann. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des Nachunternehmers erfolgen, in welcher sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bewerbers /der Bewerbergemeinschaft gegenüber diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet, die Ressourcen/Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung muss vor Zuschlagserteilung vorgelegt werden:Folgende Nachweise sind unter Verwendung der Formblätter einzureichen:Erklärung, dass der Bewerber-nicht wegen einer der in § 4 Abs. 6 VOF genannten Vorschriften verurteilt worden ist,-sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehnen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befindet,-nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt,-im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat,-seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zu Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Vorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat,-Nachweis über die Eintragung in das einschlägige Handelsregister durch Vorlage eines Auszugs dieses Registers oder, falls ein solcher nicht erlangt werden kann, durch Vorlage einer gleichwertigen Bescheinigung oder Erklärung unter Eid.

III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:

-Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft und seinen/ihren Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (Nettojahresumsätze für 2008, 2009, 2010),

-Erklärung über die Anzahl des Gesamtpersonals der letzten drei Geschäftsjahre (2008, 2009, 2010) und die Anzahl des Personals, das in den letzten drei Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen eingesetzt worden ist.

III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:

1.Darstellung des Unternehmens mit Beschreibung des Leistungsprofils und eventuell beteiligter Partner,

2.Fachliche Qualifikation des Personals:

- Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen des vorgesehenen Personals durch Vorlage des Lebenslaufs mit Angaben zu folgenden Bereichen:

-Architektur/Stadtplanung/Landschaftsplanung

-Projektmanagament/-Steuerung

-Moderations-und Kommunikationskenntnisse, Informations-, Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Mediation

-Kenntnisse im Vertrags-und öffentlichem Vergaberecht, Planungs-, Bau-, Wohnungs-und Mietrecht

-Verwaltungserfahrung

3.Aussagekräftige Darstellung der Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft durch Benennung von maximal drei Referenzen in folgenden Bereichen:

- Referenzen zu vergleichbaren Projekten mit öffentlicher Förderung,

-Referenzen zur Zusammenarbeit mit der öffentlichen Verwaltung, zur Akquisition von staatlichen und privaten Fördermitteln vorrangig in der Städtebauförderung,

-Referenzen zu Moderations- und Kommunikationskenntnissen, Informations-, Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Mediation,

-Referenzen zu Kenntnissen in Vertrags- und öffentlichem Vergaberecht, Planungs-, Bau-, Wohnungs und Mietrecht

Die Referenzprojekte sollten mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar und möglichst nicht älter als drei Jahre sein.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Der für die Leistungserbringung vorgesehene Mitarbeiter muss berechtigt sein, nach den Architekten- und Ingenieurgesetzen der Herkunftsländer die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen.

Ist in dem jeweiligen Herkunfstland die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, desse Anerkennung gemäß Art. 46 bis 49 bei Architekten bzw. Art. 13 bei Ingenieuren der europäischen Richtlinie 2005/36/EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist und der die entsprechende Tätigkeit gemäß der Richtlinie nachweisen kann.

Eine Kopie der Zulassungsurkunde als Architekt oder des entsprechendes Befähigungsnachweises ist zu erbringen.

III.2.4) Vorbehaltene Aufträge : ( ) Ja (X) Nein

III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

III.3.1) Die Dienstleistungserbringung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ja (X) Nein ( )

Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift

--

III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja (X) Nein ( )

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1) Verfahrensart

IV.1.1) Verfahrensart

Verhandlungsverfahren

Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Ja ( ) Nein (X)

IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden

Mindestens 3 Teilnehmer / Höchstens 5 Teilnehmer

Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

- Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (III.2.2):10%,

- fachliche Qualifikation des Personals (III.2.3 Nr. 2): 30%,

- Qualität der Referenzen (III.2.3 Nr. 3 ): 60%

IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs

Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote: (X) Ja ( ) Nein

IV.2) Zuschlagskriterien

IV.2.1) Zuschlagskriterien

Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf

die Kriterien, die in den Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind

IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: ( ) Ja (X) Nein

IV.3) Verwaltungsinformationen

IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber

20-2011-00091

IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: ( ) Ja (X) Nein

IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Vergabe-/Ausschreibungs- und ergänzender Unterlagen bzw. der Beschreibung (bei einem wettbewerblichen Dialog)

Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen

Tag :

IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge

19.05.2011 Uhrzeit 24:00

IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

Tag: 20.06.2011

IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können

Deutsch (DE)

Abschnitt VI: Zusätzliche Informationen

VI.1) Dauerauftrag: ( ) Ja (X) Nein

VI.2) Auftrag in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Gemeinschaftsmitteln finanziert wird: Ja ( ) Nein (X)

VI.3) Sonstige Informationen

Die Frist gemäß § 107, Abs. 3 Satz 1 GWB beträgt 14 Kalendertage

nachr. HAD-Ref. : 11/1624

nachr. V-Nr/AKZ : 20-2011-00091

VI.4) Nachprüfungsverfahren/Rechtsbehelfsverfahren

VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt

Postanschrift: Wilhelminenstr. 1-3

Ort: Darmstadt

Postleitzahl: 64283

Land: Deutschland

Kontaktstelle(n)

Bearbeiter:

Telefon:

Fax: 06151/12-5816

E-Mail:

Internet-Adresse (URL):

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Wir weisen auf § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15-Tagesfrist) hin.

Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des § 107 Abs. 3 N. 4 GBW hin, wonach ein Nachprürfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachpürfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird. Ferner wird darauf hingewiesen, dass eine Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr.1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben ist.

VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

11.04.2011

Anhang A - Sonstige Adressen und Kontaktstellen

I) Adressen und Kontaktstellen, bei denen nähere Auskünfte erhältlich sind

II) Adressen und Kontaktstellen, bei denen Vergabe-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen erhältlich sind (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)

III) Adressen und Kontaktstellen, an die Angebote/Teilnahmeanträge zu senden sind

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