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Ausschreibung - Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle in Mainz (ID:7608312)

Auftragsdaten
Titel:
Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle
DTAD-ID:
7608312
Region:
55116 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.10.2012
Frist Vergabeunterlagen:
31.10.2012
Frist Angebotsabgabe:
18.12.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Auftraggeber:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Entsorgungs- und Transportleistungen für das Bahnprojekt S21 – Zentrale Logistik. Transport und Entsorgung von Aushub- und Ausbruchmassen der Kategorien Z 0 bis Z 2 nach VwV sowie DK 1 und DK 2 nach DepV. aus dem Bauprojekt Stuttgart 21, inkl. Verwiegung und Dokumentation. Der weit überwiegende Teil wird in Spezial-Containern vom AG per Schiene an eine Umschlagstelle verbracht, dort auf Spezialfahrzeuge des AN frei verladen, der die Massen dann zur Entsorgungsstelle transportiert (LKW-Nachlauf) und dort entsorgt. Im Anschluss erfolgt durch den AN die Rückführung der entleerten Spezial-Container zur Übergabestelle. Teilweise erfolgt die Übergabe der Spezial-Container mit den zu entsorgenden Massen oder als Schüttgut frei verladen im Bereich des Baufeldes S 21 (LKW-Transport). Der Gesamtauftrag (7 750 000 Tonnen) ist in insgesamt 7 Lose aufgeteilt. Ca. 5 400 000 to (+/- 15 %) der zu entsorgenden Massen verteilen sich auf 3 sog. Basislose; ca. 2 350 000 to (+- 20 %) der Aushub- und Ausbruchmassen werden durch 4 sog. Flex-Lose entsorgt. Näheres siehe in „Angaben zu den Losen".
Kategorien:
Müllbehandlung, Recyclingdienste
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  316289-2012

Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren

Dienstleistungen Richtlinie 2004/17/EG
Abschnitt I: Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
DB Netz AG, Baulogistik, I. NPV1 (O)
Rheinstraße 2a
Kontaktstelle(n): Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, TEI 4
Zu Händen von: Holger Jäger
55116 Mainz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 61311570026
E-Mail: holger.jaeger@deutschebahn.com
Fax: +49 61311570295
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.dbnetze.com/fahrweg
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste
I.3) Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Entsorgungs- und Transportleistungen für das Bahnprojekt S21 – Zentrale Logistik.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 16: Abfall- und Abwasserbeseitigung, sanitäre und ähnliche Dienstleistungen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Stuttgart. NUTS-Code DE,DE11
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Transport und Entsorgung von Aushub- und Ausbruchmassen der Kategorien Z 0 bis Z 2 nach VwV sowie DK 1 und DK 2 nach DepV. aus dem Bauprojekt Stuttgart 21, inkl. Verwiegung und Dokumentation. Der weit überwiegende Teil wird in Spezial-Containern vom AG per Schiene an eine Umschlagstelle verbracht, dort auf Spezialfahrzeuge des AN frei verladen, der die Massen dann zur Entsorgungsstelle transportiert (LKW-Nachlauf) und dort entsorgt. Im Anschluss erfolgt durch den AN die Rückführung der entleerten Spezial-Container zur Übergabestelle. Teilweise erfolgt die Übergabe der Spezial-Container mit den zu entsorgenden Massen oder als Schüttgut frei verladen im Bereich des Baufeldes S 21 (LKW-Transport). Der Gesamtauftrag (7 750 000 Tonnen) ist in insgesamt 7 Lose aufgeteilt. Ca. 5 400 000 to (+/- 15 %) der zu entsorgenden Massen verteilen sich auf 3 sog. Basislose; ca. 2 350 000 to (+- 20 %) der Aushub- und Ausbruchmassen werden durch 4 sog. Flex-Lose entsorgt. Näheres siehe in „Angaben zu den Losen".
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90513000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Ca. 7,75 Mio Tonnen. Geschätzter Wert ohne MwSt: 49 000 000,00 EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 54 (ab Auftragsvergabe)

Angaben zu den Losen

Los-Nr: 1

Bezeichnung: Basislos I


1) Kurze Beschreibung:

Transport und Entsorgung von ca. 1 800 000 to (+/-15 %) der Aushub- und
Ausbruchmassen aus dem Bauprojekt Stuttgart 21, inkl. Verwiegung und
Dokumentation sowie Rückführung der entleerten Spezial-Container zur
Übergabestelle. Die Massen werden in Spezial-Containern vom AG per Schiene
an einen Umschlagplatz verbracht, dort auf Spezialfahrzeuge des AN frei
verladen, der die Massen dann zur Entsorgungsstelle transportiert
(LKW-Nachlauf) und dort entsorgt. Im Anschluss erfolgt durch den AN die
Rückführung der entleerten Spezial-Container zur Übergabestelle.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

90513000

3) Menge oder Umfang:

Ca. 1.800.000 Tonnen (+/-15 %).

5) Zusätzliche Angaben zu den Losen:

Massen der Kategorien Z 0 bis Z 2 nach VwV.

Los-Nr: 2

Bezeichnung: Basislos II


1) Kurze Beschreibung:

Transport und Entsorgung von ca. 1 800 000 to (+/-15 %) der Aushub- und
Ausbruchmassen aus dem Bauprojekt Stuttgart 21, inkl. Verwiegung und
Dokumentation sowie Rückführung der entleerten Spezial-Container zur
Übergabestelle. Die Massen werden in Spezial-Containern vom AG per Schiene
an einen Umschlagplatz verbracht, dort auf Spezialfahrzeuge des AN frei
verladen, der die Massen dann zur Entsorgungsstelle transportiert
(LKW-Nachlauf) und dort entsorgt. Im Anschluss erfolgt durch den AN die
Rückführung der entleerten Spezial-Container zur Übergabestelle.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

90513000

3) Menge oder Umfang:

Ca. 1.800.000 Tonnen (+/- 15 %).

5) Zusätzliche Angaben zu den Losen:

Massen der Kategorien Z 0 bis Z 2 nach VwV.

Los-Nr: 3

Bezeichnung: Basislos III


1) Kurze Beschreibung:

Transport und Entsorgung von ca. 1 800 000 to (+/-15 %) der Aushub- und
Ausbruchmassen aus dem Bauprojekt Stuttgart 21, inkl. Verwiegung und
Dokumentation sowie Rückführung der entleerten Spezial-Container zur
Übergabestelle. Die Massen werden in Spezial-Containern vom AG per Schiene
an einen Umschlagplatz verbracht, dort auf Spezialfahrzeuge des AN frei
verladen, der die Massen dann zur Entsorgungsstelle transportiert
(LKW-Nachlauf) und dort entsorgt. Im Anschluss erfolgt durch den AN die
Rückführung der entleerten Spezial-Container zur Übergabestelle.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

90513000

3) Menge oder Umfang:

Ca. 1 800 000 Tonnen (+/- 15 %).

5) Zusätzliche Angaben zu den Losen:

Massen der Kategorien Z 0 bis Z 2 nach VwV.

Los-Nr: 4

Bezeichnung: Flex-Los I


1) Kurze Beschreibung:

Transport und Entsorgung von ca. 700 000 to (+/-20 %) der Aushub- und
Ausbruchmassen aus dem Bauprojekt Stuttgart 21, inkl. Verwiegung und
Dokumentation sowie ggf. Rückführung der entleerten Spezial-Container zur
Übergabestelle. Die Massen werden entweder in Spezial-Containern vom AG
per Schiene an den Umschlagplatz DUSS-Terminal in Kornwestheim verbracht,
oder im Baufeld des AG an zwei Übergabestellen in Spezial-Containern oder
als Schüttgut zur Verfügung gestellt. Die Übergabe erfolgt frei verladen
auf Spezialfahrzeuge/Schüttgut_LKW des AN, der die Massen dann zur
Entsorgungsstelle transportiert und dort entsorgt. Im Anschluss erfolgt
ggf. durch den AN die Rückführung der entleerten Spezial-Container zur
Übergabestelle.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

90513000

3) Menge oder Umfang:

Ca. 700 000 Tonnen (+/- 20 %).

5) Zusätzliche Angaben zu den Losen:

Massen der Kategorien Z 0 bis Z 2 nach VwV sowie DK 1 und DK 2 nach DepV.

Los-Nr: 5

Bezeichnung: Flex-Los II


1) Kurze Beschreibung:

Transport und Entsorgung von ca. 550 000 to (+/-20 %) der Aushub- und
Ausbruchmassen aus dem Bauprojekt Stuttgart 21, inkl. Verwiegung und
Dokumentation sowie ggf. Rückführung der entleerten Spezial-Container zur
Übergabestelle. Die Massen werden entweder in Spezial-Containern vom AG
per Schiene an den Umschlagplatz DUSS-Terminal in Kornwestheim verbracht,
oder im Baufeld des AG an zwei Übergabestellen in Spezial-Containern oder
als Schüttgut zur Verfügung gestellt. Die Übergabe erfolgt frei verladen
auf Spezialfahrzeuge/Schüttgut_LKW des AN, der die Massen dann zur
Entsorgungsstelle transportiert und dort entsorgt. Im Anschluss erfolgt
ggf. durch den AN die Rückführung der entleerten Spezial-Container zur
Übergabestelle.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

90513000

3) Menge oder Umfang:

Ca. 550 000 Tonnen(+/- 20 %).

5) Zusätzliche Angaben zu den Losen:

Massen der Kategorien Z 0 bis Z 2 nach VwV.

Los-Nr: 6

Bezeichnung: Flex-Los III


1) Kurze Beschreibung:

Transport und Entsorgung von ca. 550 000 to (+/-20 %) der Aushub- und
Ausbruchmassen aus dem Bauprojekt Stuttgart 21, inkl. Verwiegung und
Dokumentation sowie ggf. Rückführung der entleerten Spezial-Container zur
Übergabestelle. Die Massen werden entweder in Spezial-Containern vom AG
per Schiene an den Umschlagplatz DUSS-Terminal in Kornwestheim verbracht,
oder im Baufeld des AG an zwei Übergabestellen in Spezial-Containern oder
als Schüttgut zur Verfügung gestellt. Die Übergabe erfolgt frei verladen
auf Spezialfahrzeuge/Schüttgut_LKW des AN, der die Massen dann zur
Entsorgungsstelle transportiert und dort entsorgt. Im Anschluss erfolgt
ggf. durch den AN die Rückführung der entleerten Spezial-Container zur
Übergabestelle.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

90513000

3) Menge oder Umfang:

Ca. 550.000 Tonnen (+/- 20 %).

5) Zusätzliche Angaben zu den Losen:

Massen der Kategorien Z 0 bis Z 2 nach VwV.

Los-Nr: 7

Bezeichnung: Flex-Los IV


1) Kurze Beschreibung:

Transport und Entsorgung von ca. 550 000 to (+/-20 %) der Aushub- und
Ausbruchmassen aus dem Bauprojekt Stuttgart 21, inkl. Verwiegung und
Dokumentation sowie ggf. Rückführung der entleerten Spezial-Container zur
Übergabestelle. Die Massen werden entweder in Spezial-Containern vom AG
per Schiene an den Umschlagplatz DUSS-Terminal in Kornwestheim verbracht,
oder im Baufeld des AG an zwei Übergabestellen in Spezial-Containern oder
als Schüttgut zur Verfügung gestellt. Die Übergabe erfolgt frei verladen
auf Spezialfahrzeuge/Schüttgut_LKW des AN, der die Massen dann zur
Entsorgungsstelle transportiert und dort entsorgt. Im Anschluss erfolgt
ggf. durch den AN die Rückführung der entleerten Spezial-Container zur
Übergabestelle.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

90513000

3) Menge oder Umfang:

Ca. 550.000 Tonnen (+/- 20 %).

5) Zusätzliche Angaben zu den Losen:

Massen der Kategorien Z 0 bis Z 2 nach VwV.
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
5 % der losweisen Auftragssumme (netto)
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Es gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen der DB AG und der mit ihr verbundenen Unternehmen, 21 Tage 3 % Skonto oder 30 Tage netto.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder bei Benennung eines vertretungsberechtigten Mitglieds.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag sind die Formblätter „Eigenerklärung" und „Lieferantenselbstauskunft" vollständig ausgefüllt vorzulegen. Die Formblätter sind per Mail von der o.g. Kontaktstelle abzufordern. Hiernach sind neben den allgemeinen Unternehmens- und Kontaktdaten u. a. folgende Erklärungen/Angaben/Auskünfte zu erteilen. Zu beachten sind zudem die Vorgaben in Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung: — Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist, — Angaben zur Eintragungslage im Gewerbezentralregister und Handelsregister, — Erklärung, dass das Unternehmen seinen Pflichten zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Unfall-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) nachgekommen ist, — Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf die Vergabe bzw. keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat oder sich daran beteiligen wird, — Erklärung, dass das Unternehmen sich zu einem unbeschränkten Wettbewerb und zur Korruptionsprävention bekennt und sichergestellt hat, dass sich die Unternehmensführung der Bedeutung bewusst ist, die der Beachtung aller geltenden Wettbewerbs- und Korruptionsgesetze zukommt, — Erklärung, dass keiner der Ausschlusstatbestände des § 21 Abs. 1-4 SektVO einschlägig ist, — Angaben zur Unternehmensstruktur.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag sind die Formblätter „Eigenerklärung“ und „Lieferantenselbstauskunft“ vollständig ausgefüllt vorzulegen. Die Formblätter sind per Mail von der o.g. Kontaktstelle abzufordern. Hiernach sind neben den allgemeinen Unternehmens- und Kontaktdaten u. a. folgende Erklärungen/Angaben/Auskünfte zu erteilen. Zu beachten sind zudem die Vorgaben in Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung: — Angaben zur Kapitalausstattung in den letzten 3 Jahren, — Angaben zu erzielten Umsätzen in den letzten 3 Jahren.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag sind die Formblätter „Eigenerklärung“ und „Lieferantenselbstauskunft“ vollständig ausgefüllt vorzulegen. Die Formblätter sind per Mail von der o.g. Kontaktstelle abzufordern. Hiernach sind neben den allgemeinen Unternehmens- und Kontaktdaten u. a. folgende Erklärungen/Angaben/Auskünfte zu erteilen. Zu beachten sind zudem die Vorgaben in Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung: — Angaben zu Referenzen vergleichbarer Aufträge, — Angaben zur Mitarbeiterzahl, aufgeteilt nach Tätigkeitsbereichen, — Angaben zu IT-Ausstattung, Qualitätsmanagement und Umweltschutz. Zudem müssen sich die Bewerber darauf einrichten, dass sie (erst) mit dem Angebot für sich und/oder ihre etwaig vorgesehenen Nachunternehmer die Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb gem. §§ 56, 57 KrWG für die auftragsrelevanten abfallwirtschaftlichen Tätigkeiten nachzuweisen haben. Für ausländische Bieter und/oder etwaig vorgesehene ausländische Nachunternehmer wird der Nachweis einer vergleichbaren Qualifikation verlangt, die mindestens die Anforderungen der Entsorgungsfachbetriebeverordnung (EfBV) insbesondere an Organisation, Ausstattung und Tätigkeit des Betriebes sowie das im Betrieb beschäftigte Personal und zusätzlich an die Überwachung des Betriebes umfasst. Die Gleichwertigkeit ist dann nachzuweisen, wobei – je nach Losspezifikum - die Abfallschlüssel 170503* und 170504 gefordert werden. Darüber hinaus wird bereits jetzt angekündigt, dass die späteren Bieter den Nachweis ausreichender Deponiekapazitäten je Losangebot zu führen haben.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
TEI-4-MZ/12/332297
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen (außer DBS) Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
31.10.2012 - 12:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
18.12.2012 - 12:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben:

1) Im Teilnahmeantrag ist anzugeben, für welche Losart bzw. Losarten –
nach den Kategorien „Basislos", „Flex-Los I" und Flexlose II-IV“ - die Bewerbung gilt.
2) Bietergemeinschaften müssen sich als solche bewerben
(Bewerbergemeinschaft). Die Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine von jedem Mitglied im Original unterzeichnete Erklärung abzugeben, aus der hervorgeht: o dass im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe eine Bietergemeinschaft und im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird, o aus welchen Mitgliedern sie besteht, o wen die Bewerbergemeinschaft als bevollmächtigten Vertreter benennt, o dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch während der Auftragsdurchführung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, o dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Die in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen/Angaben/Auskünfte sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erteilen.
3) Jeder Bewerber (= Bewerbergemeinschaft), der für das jeweilige Los
anhand der in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen/Angaben/Auskünfte grundsätzlich geeignet ist, wird zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Der insoweit in Ziff. IV.3.4) dieser Bekanntmachung angegebene Termin zur Öffnung der (Erst)Angebote (= Ablauf der Angebotsfrist) entspricht dem derzeit vorgesehenen Verfahrensablauf. Verzögerungen sind nicht ausgeschlossen. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Nebenangebote sind ohne die gleichzeitige Abgabe eines Hauptangebotes nicht zugelassen.
4) Der Auftraggeber sieht derzeit vor, den Kreis der an den
Vergabeverhandlungen teilnehmenden Bieter je Los wie folgt sukzessive zu reduzieren. Änderungen am Verfahrensablauf aus sachlichen Gründen bleiben vorbehalten: Für Basislose: — Die nach Wertung der Erstangebote anhand der Zuschlagskriterien 5 (fünf) bestplatzierten Bieter werden zu einer ersten Verhandlungsrunde eingeladen, an deren Ende die Bieter die Möglichkeit zur Angebotsverbesserung haben. Die übrigen Bieter werden nicht ausgeschlossen, sondern erhalten entsprechend ihrem Rang die Möglichkeit zur Verhandlungsteilnahme, wenn die Verhandlungen mit einem oder mehreren der bestplatzierten Bieter scheitern (Nachrücker), — Die nach Wertung der verbesserten (zweiten) Angebote anhand der Zuschlagskriterien 3 (drei) bestplatzierten Bieter werden zu einer weiteren Verhandlungsrunde eingeladen, an deren Ende die Bieter die Möglichkeit zur letzten Angebotsverbesserung haben (final offer). Für Flex-Lose: — Die nach Wertung der Erstangebote anhand der Zuschlagskriterien 10 (zehn) bestplatzierten Bieter werden zu einer ersten Verhandlungsrunde eingeladen, an deren Ende die Bieter die Möglichkeit zur Angebotsverbesserung haben. Die übrigen Bieter werden nicht ausgeschlossen, sondern erhalten entsprechend ihrem Rang die Möglichkeit zur Verhandlungsteilnahme, wenn die Verhandlungen mit einem oder mehreren der bestplatzierten Bieter scheitern (Nachrücker), — Die nach Wertung der verbesserten (zweiten) Angebote anhand der Zuschlagskriterien 5 (fünf) bestplatzierten Bieter werden zu einer weiteren Verhandlungsrunde eingeladen, an deren Ende die Bieter die Möglichkeit zur letzten Angebotsverbesserung haben (final offer).
5) Will sich der Bewerber (Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis seiner
wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit gem. der Anforderungen in Ziff. III.2.2) und III.2.3) dieser Bekanntmachung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen (Eignungsleihe bei Dritten), muss er im Teilnahmeantrag nachweisen, dass ihm die für die Erfüllung des Auftrags erforderlichen Kapazitäten/Mittel zur Verfügung stehen (Verfügbarkeitsnachweis).
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt Villemombler Straße 76 52123 Bonn DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Erkennt ein Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, hat er diese spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 101 a, 101 b und 107 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt Villemombler Straße 76 52123 Bonn DEUTSCHLAND
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
1.10.2012
DTAD
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