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Ausschreibung - Beratung im Bauwesen in Neustadt am Rübenberge (ID:11298538)

Übersicht
DTAD-ID:
11298538
Region:
31535 Neustadt am Rübenberge
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Beratung im Bauwesen , Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen , Technische Beratung und Konstruktionsberatung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Am Standort Neustadt am Rübenberge sind die Region Hannover als zuständige Behörde für den übergemeindlichen Brandschutz und die Stadt Neustadt am Rübenberge als zuständige Behörde für den...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
28.10.2015
Frist Vergabeunterlagen:
25.11.2015
Frist Angebotsabgabe:
25.11.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stadt Neustadt am Rübenberge
Theresenstraße 4
31535 Neustadt
Kontaktstelle: Fachdienst Immobilien
Herrn Michael Kunath
Telefon: +49 503284263
Fax: +49 5032847263

 
Weitere Auskünfte erteilen:
bbt Rechts- und Steuerkanzlei
Theaterstraße 16
30159 Hannover
Rechtsanwalt Dr. Dietrich Borchert
Telefon: +49 5112200740
Fax: +49 51122007499
E-Mail: vergabestelle@bbt-kanzlei.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Stadt Neustadt a. Rbge.
Theresenstraße 4
31535 Neustadt am Rübenberge
Kontaktstelle: Fachdienst Immobilien
Herrn Michael Kunath
Telefon: +49 503284263
Fax: +49 5032847263

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
bbt Rechts- und Steuerkanzlei
Theaterstraße 16
30171 Hannover
Dr. Dietrich Borchert
Telefon: +49 5112200740
Fax: +49 51122007499
E-Mail: vergabestelle@bbt-kanzlei.de

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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Vergabe von ÖPP-Beratungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrzentrums.
Am Standort Neustadt am Rübenberge sind die Region Hannover als zuständige Behörde für den übergemeindlichen Brandschutz und die Stadt Neustadt am Rübenberge als zuständige Behörde für den örtlichen Brandschutz gemeinsam für die Aufgaben des Brandschutzes und der Hilfeleistung tätig. Die Region Hannover unterhält dort ihre Feuerwehrtechnische Zentrale (FTZ) für die Einzugsbereiche Neustadt, Wunstorf und Garbsen, die Stadt Neustadt am Rübenberge ihren Feuerwehrschwerpunkt und die zentrale Ausbildung der Stadtfeuerwehr. Aufgrund ihres jeweiligen gesetzlichen Auftrags und der räumlichen Nähe ist die Aufgabenerledigung in vielfältiger Weise miteinander verknüpft. Bereits jetzt sind die FTZ und die Schwerpunktfeuerwehr räumlich verbunden und findet eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Personal der FTZ und der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Neustadt am Rübenberge statt.
Die Region Hannover und die Stadt Neustadt am Rübenberge beabsichtigen, auf dem sich im Eigentum der Stadt Neustadt am Rübenberge befindlichen Grundstück Nienburger Straße Nord in 31535 Neustadt am Rübenberge ein Gebäude zwecks gemeinsamer Nutzung als Feuerwehrzentrum zu planen, zu finanzieren und zu errichten. Das gemeinsame Feuerwehrzentrum wird sowohl für die Erfüllung der städtischen Aufgaben (Feuerwehrgerätehaus) als auch der regionseigenen Aufgaben (insb. Feuerwehrtechnische Zentrale) und für gemeinsame Zwecke genutzt werden. Darüber hinaus wird die Region Hannover für Krisenfälle ein Tierseuchenlogistikzentrum für das Gesamtgebiet der Region Hannover sowie einen Redundanzstabsraum für den Katastrophenschutzstab des HVB einrichten. Die Gesamtbaukosten (KG 200-700) werden auf brutto 18 250 000 EUR geschätzt. Es ist beabsichtigt, Planung, Bau und Finanzierung für den Neubau des Feuerwehrzentrums europaweit auf der Grundlage einer funktionalen Bauleistungsbeschreibung als ganzheitliche Leistung auszuschreiben in einem Verhandlungsverfahren nach europaweitem Teilnahmewettbewerb zu vergeben.
Die Vorbereitung und Durchführung des ÖPP-Projekts sollen zur Unterstützung des Auftraggebers umfassende Beratungsleistungen an ein Beraterteam vergeben werden. Es handelt sich hierbei um die erforderlichen wirtschaftlichen und technischen (Hochbau und Technische Gebäudeausrüstung) Beratungsleistungen einschließlich des kompletten Vergabemanagements sowie ein planungs- und baubegleitendes Baucontrolling.
Neben der Koordination, Begleitung und Durchführung des Vergabeverfahrens sind insbesondere Gegenstand des Auftrags die Erarbeitung einer outputorientierten/funktionalen Bauleistungsbeschreibung, die Vorgabe der Eckpunkte der Finanzierung sowie vertraglicher Inhalte auf der Grundlage von Vertragsmustern, die Begleitung der Vertragsverhandlungen, die wirtschaftliche und bautechnische Angebotsauswertung, die Erarbeitung einer abschließenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchung sowie nach Abschluss des Vergabeverfahrens das planungs- und baubegleitende Controlling der vertragsgerechten Leistungserfüllung.
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung vor, ohne dass dadurch ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.

CPV-Codes: 71530000, 71240000, 71310000

Erfüllungsort:
Neustadt a. Rbge.
Nuts-Code: DE929

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
379780-2015

Vergabeunterlagen:
Der Teilnahmeantrag ist bei der bbt Rechts- und Steuerkanzlei schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern. Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Zif. IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag bei der Stadt Neustadt am Rübenberge einzureichen. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags bei der bbt Rechts- und Steuerkanzlei schriftlich (per E-Mail oder per Fax) darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen per E-Mail oder per Fax zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 107 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig.

Termine & Fristen
Unterlagen:
25.11.2015 - 11:00 Uhr

Angebotsfrist:
25.11.2015 - 11:00 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Kautionen und Sicherheiten werden nicht gefordert.

Zahlung:
Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Der Teilnahmeantrag ist bei der bbt Rechts- und Steuerkanzlei schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern. Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1. Angabe zum Bewerber bzw. sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft (Name, Rechtsform, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefonnummer, Faxnummer und E-Mail-Adresse).
2. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz gemäß § 5 Abs. 5 h) VOF zu Art und Umfang der Teilleistungen sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen, vorzulegen.
3. Erklärung der unabhängigen Durchführung freiberuflicher Leistungen gemäß § 2 Abs. 3 VOF.
4. Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit gemäß § 4 Abs. 2 VOF.
5. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6 Ziffer a)-g) VOF.
6. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 9 Ziffer a)-e) VOF.
7. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a. in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
b. in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist,
c. dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
d. dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Durch den Auftraggeber können weitere Nachweise gefordert werden. In dem Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Erklärungen – insbesondere Nr. 2 – Nr. 6 – auch von den Nachunternehmern beizubringen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Teilnahmeantrag ist bei der bbt Rechts- und Steuerkanzlei schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail)
vom Bewerber anzufordern. Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4 a) VOF über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden sowie Sach- und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
2. Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) für mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbare Dienstleistungen (ÖPP-Beratungsleistungen). Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Umsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Durch den Auftraggeber können weitere Nachweise gefordert werden. In dem Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern können die entsprechenden Erklärungen auch von den Nachunternehmern beigebracht werden, wenn sich der Bewerber die Leistungsfähigkeit zurechnen lassen möchte.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4 a) VOF über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden sowie Sach- und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.

Technische Leistungsfähigkeit
Der Teilnahmeantrag ist bei der bbt Rechts- und Steuerkanzlei schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern. Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen Leistungsfähigkeit und Fachkunde des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (2012, 2013, 2014) ersichtlich ist, gegliedert in Führungskräfte/Büroinhaber, Architekten/Ingenieure oder vergleichbar gegliedert nach Fachdisziplinen, Mitarbeiter für technische und wirtschaftliche Aufgaben sowie sonstige Mitarbeiter. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren (2012, 2013, 2014) Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte, für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft darzustellen.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Durch den Auftraggeber können weitere Nachweise gefordert werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern können die entsprechenden Erklä-rungen auch von den Nachunternehmern beigebracht werden, wenn sich der Bewerber die Leistungsfähigkeit zurechnen lassen möchte.
2. Benennung des/der Projektverantwortlichen und des/der stellvertretenden Projektverantwortlichen für die einzelnen ÖPP-Beratungsleistungen für den Auftragsfall:
a. Benennung des/der Projektverantwortlichen mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung und des/der stellvertretenden Projektverantwortlichen für die Gesamtkoordination/Verfahrensabwicklung des Projekts;
b. Benennung des/der Projektverantwortlichen für die wirtschaftliche Beratung;
c. Benennung des/der Projektverantwortlichen für die technische Beratung (Hochbau);
d. Benennung des/der Projektverantwortlichen für die technische Beratung (Technische Gebäudeausrüstung);
e. Benennung des/der Projektverantwortlichen für das planungs- und baubegleitende Controlling.
Hinweis: Personen dürfen auch als Projektverantwortliche bzw. stv. Projektverantwortliche für mehrere ÖPP-Beratungsleistungen benannt werden, soweit sie im vorliegenden Projekt die entsprechenden ÖPP-Beratungsleistungen erbringen.
Für die benannten Projektverantwortlichen und stellvertretenden Projektverantwortlichen sind folgende Erklärungen/Nachweise vorzulegen:
a. Nachweis der beruflichen Qualifikation,
b. Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie
c. Benennung von Referenzen innerhalb der letzten 5 Jahre, welche im Hinblick auf das vorliegende Projekt vergleichbar sind und bei denen der benannte Projektverantwortliche bzw. stv. Projektverantwortliche die maßgebliche ÖPP-Beratungsleistung erbracht hat, für die er im vorliegenden Projekt benannt wurde.
Es ist mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt zu benennen.
Hinweis: Ein Referenzprojekt darf mehrmals als Nachweis für unterschiedliche Projektverantwortliche bzw. stv. Projektverantwortliche benannt werden. Fehlt eine oder mehrere der vorgenannten Angaben, so wird das entsprechende Referenzprojekt nicht in die Wertung mit aufgenommen.
3. Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von Referenzen innerhalb der letzten 5 Jahre, welche im Hinblick auf das vorliegende Projekt vergleichbar sind. Es ist mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt zu benennen.
Hinweis: Ein Referenzprojekt darf auch benannt werden, wenn es bereits als Nachweis für Projektverantwortliche bzw. stv. Projektverantwortliche benannt wurde. Fehlt eine oder mehrere der vorgenannten Angaben, so wird das entsprechende Referenzprojekt nicht in die Wertung mit aufgenommen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Für die Referenzen gelten folgende Mindestanforderungen:
Es ist mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt für die benannten Projektverantwortlichen undstellvertretenden Projektverantwortlichen sowie das Bewerbers zu benennen.
Vergleichbar sind nur Referenzen, bei denen wirtschaftliche und/oder technische ÖPP-Beratungsleistungen für Einrichtungen der Feuerwehr oder vergleichbar mit Gesamtbaukosten (KG 200-700) größer/gleich brutto 6 000 000 EUR erbracht wurden und bei denen nach dem 1.1.2010 eine Abnahme und Übergabe der Einrichtung an die Nutzer erfolgt ist.
Im Rahmen der Benennung der Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer);
— Kurze Beschreibung des Bauvorhabens;
— Gesamtbaukosten (KG 200-700);
— Projektzeitraum;
— Zeitpunkt der Abnahme;
— Zeitpunkt der Übergabe an die Nutzer;
— Art und Umfang der erbrachten ÖPP-Beratungsleistungen;
— Referenzschreiben (soweit vorhanden).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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23.04.2016
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