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Ausschreibung - Beratung im Bereich Projektleitung in Langenhagen (ID:11747060)

Übersicht
DTAD-ID:
11747060
Region:
30853 Langenhagen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Nicht offenes Verfahren
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Beratung im Bereich Projektleitung , Beratung im Bereich Software-Integration , Planung im Bereich Systemimplementierung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (nachfolgend „BG RCI“) betreibt ein selbst entwickeltes IT-Kernsystem, welches die spezifischen Anforderungen der Berufsgenossenschaft...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
26.03.2016
Frist Vergabeunterlagen:
21.04.2016
Frist Angebotsabgabe:
25.04.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie
Theodor-Heuss-Straße 160
30853 Langenhagen
Kontaktstelle: Vergabestelle – KC IT Beschaffung

E-Mail: DL-Beschaffung@bgrci.de
http://www.bgrci.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
IT-Kooperation: Beratung und Unterstützung des Auftraggebers bei der Etablierung einer IT-Partnerschaft mit einem oder mehreren anderen Unfallversicherungsträgern zur Einführung eines neuen IT-Kernsystems und weiteren IT-Systemen.
Die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (nachfolgend „BG RCI“) betreibt ein selbst entwickeltes IT-Kernsystem, welches die spezifischen Anforderungen der Berufsgenossenschaft und ihrer Fachbereiche bei der Verarbeitung von Daten weitgehend abdeckt. Es wird auf unterschiedlichen Endgeräten verwendet (Desktop-Arbeitsplätze, Thin-Clients, Home-Office Arbeitsplätze, Laptops und Smart Devices für den Außeneinsatz). Dieses System soll bis spätestens 1. Januar 2019 durch ein neues System ersetzt werden. Die BG RCI plant, ihren Bedarf an IT-Leistungen, einschließlich des IT-Kernsystems, ab dem 1. Januar 2019 nicht mehr selbst zu erbringen, sondern durch eine Partnerschaft mit einem oder mehreren anderen Unfallversicherungsträgern zu ersetzen. Ab dem 1. Januar 2019 soll möglichst der vollständige Bedarf der BG RCI an IT-Leistungen durch einen oder mehrere Kooperationspartner erbracht werden. Die bisher durch die IT-Abteilung der BG RCI erbrachten Leistungen sollen (sukzessive) eingestellt werden. Zur Umsetzung dieses Ziels wurde das Projekt IT-Kooperation (nachfolgend „Projekt“) initiiert. Das Projekt umfasst die Konzeption, den Aufbau und die Umsetzung eines BG RCI-weiten Änderungsprozesses für die Umstellung auf das neue IT-Kernsystem und weitere IT-Dienstleistungen durch den oder die zukünftigen Kooperationspartner. Hiervon ist auch die Stellen- und Personalorganisation umfasst. Das Projekt wird durch eine Gesamtprojektleitung, Teilprojektleitungen und ein Projektbüro der BG RCI betreut. Für das Projekt wird ein Dienstleister gesucht, der die Projektleitung, die Teilprojektleitungen und das Projektbüro in ihren Aufgabenbereichen unterstützt und berät: Zu den Aufgaben gehört insbesondere die Beratung und Unterstützung bei Aufsetzen und der Überwachung des Änderungsprozesses für die Einführung neuer IT-Systeme, bei der Auswahl und Einführung neuer IT-Leistungen, bei der Planung des Ablaufs des Projektes und der Sicherstellung des Fortschritts und der Erreichung der Projektziele, bei der Steuerung des Projektes und der Teilprojekte, bei der Weiterentwicklung des Projektplans und der Teilprojektpläne, bei der Qualitätssicherung, bei der Koordinierung zwischen den Beteiligten, bei der Kommunikation und bei der Dokumentation des Projektes und seiner Teilschritte. Nicht umfasst sind rechts- und steuerliche Beratung, sowie die technische IT-Beratung (z.B. die technischen Umsetzung von Datenmigrationen; Erstellen von Schnittstellenbeschreibungen etc.).
Als Projektbeginn ist der Juli 2016 vorgesehen. Der Beratungsbedarf bis zum Zeitpunkt der Einführung des neuen, von einem oder mehreren Kooperationspartnern gestellten IT-Kernsystems bei der BG RCI wird auf ca. 300 Arbeitstage für Seniorberater (Typ A) und auf ca. 720 Arbeitstage für Juniorberater (Typ B) geschätzt. Der zusätzliche Beratungsbedarf nach Einführung des neuen IT-Kernsystems zur Sicherstellung der mit der neuen IT-Partnerschaft angestrebten Ziele wird auf ca. 120 Arbeitstage für Seniorberater (Typ A) und auf ca. 210 Arbeitstage für Berater (Typ B) geschätzt. Die angegebenen Arbeitstage sind eine Aufwandsschätzung. Eine verbindliche Abnahmemenge ist damit nicht verbunden. Abweichungen vom Auftragsvolumen sind jederzeit möglich und zulässig.

CPV-Codes: 72224000, 72224100, 72227000

Erfüllungsort:
Nuts-Code: DE929
Nuts-Code: DE125
Nuts-Code: DEA51
Nuts-Code: DEB35

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Nicht offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
105019-2016

Vergabeunterlagen:
A) Für die Abgabe der Teilnahmeanträge sollen Bewerber/Bewerbergemeinschaften die vom Auftraggeber vorbereiteten Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb verwenden. Die Vorlage ist bei der oben genannten Kontaktstelle per E-Mail unter DL-Beschaffung@bgrci.de anzufordern.
b) Fragen können bis zum 21. April 2016, 13:00 Uhr ausschließlich per E-Mail an die Adresse DL-Beschaffung@bgrci.de gerichtet werden. Später eingehende Fragen werden grundsätzlich nicht beantwortet bzw. nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle behält sich vor, diese Fragen ausnahmsweise zu beantworten, wenn sie von wesentlichem Interesse sind. Mündlich oder in anderer Form gestellte Fragen werden nicht beantwortet. Die Auftraggeberin wird die Fragen und Antworten zum Teilnahmewettbewerb und Angebotsverfahren aus Gründen der Transparenz und Gleichbehandlung allen interessierten Unternehmen anonymisiert und einheitlich zur Verfügung stellen. Fragen, die Geschäftsgeheimnisse eines Bewerbers betreffen, werden nur diesem Bewerber gegenüber beantwortet.
c) Die Vorlage für die Teilnahmeanträge ist an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen sowie entsprechend zu unterzeichnen. Für den Teilnahmeantrag ist die Textform im Sinne des § 126b BGB ausreichend, so dass eingescannte oder gefaxte Unterschriften dem Formerfordernis genügen. Der Teilnahmeantrag muss in einem verschlossenen Umschlag bis spätestens zum 25.04.2016, 13:00 Uhr (Ortszeit) der Vergabestelle – KC IT Beschaffung, Theodor-Heuss-Straße 160, 30853 Langenhagen zugegangen sein.
d) Der Teilnahmeantrag soll in zweifacher Ausfertigung eingereicht werden (ein Original, eine Kopie und zusätzlich eine elektronische Kopie auf einem elektronischen Speichermedium). Sowohl das Original als auch die Kopie sind in gebundener Form einzureichen. Das Original ist als solches zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend.
e) Bewerber, welche die nach Abschnitt III.2.1) bis III.2.3) dieser Bekanntmachung geforderten Eigenerklärungen nicht vorlegen, können vom Verfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Die Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass dies geschieht.
f) Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bewerber/Bieter sind ausgeschlossen.

Termine & Fristen
Unterlagen:
21.04.2016 - 13:00 Uhr

Angebotsfrist:
25.04.2016 - 13:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Keine.

Zahlung:
Siehe Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Der Bewerber, die Bewerbergemeinschaft beziehungsweise die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie jedes Unternehmen, auf dessen Ressourcen der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A verweist, müssen zur persönlichen Lage und Zuverlässigkeit folgende Eigenerklärungen abgeben:
a) Eigenerklärung, dass dem Bewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegt/vorliegen.
b) Eigenerklärung, dass dem Bewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A vorliegt/vorliegen.
Die Eigenerklärungen sind Teil der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb, die den Bewerbern auf Anfrage übersandt werden und für die Abgabe des Teilnahmeantrages verwendet werden sollen.
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die vorstehend aufgeführten
Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern, verbundenen Unternehmen im Sinne des § 15 AktG und sonstigen rechtlich selbstständigen Dritten (nachfolgend gemeinsam „andere Unternehmen“, vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A) gilt Folgendes: Andere Unternehmen müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht benannt werden und die vorstehenden Erklärungen nicht einreichen. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Nur Bewerber, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit), müssen die anderen Unternehmen, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und die betreffenden Nachweise der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren kommen und den Einsatz von anderen Unternehmen vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufzufordern, diese anderen Unternehmen namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber, die Bietergemeinschaft bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie jedes Unternehmen auf dessen Ressourcen der Bewerber/die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A verweist, müssen folgende Eigenerklärungen abgeben und die nachstehenden Nachweise erbringen:
a) Eigenerklärung des Bewerbers über den jährlichen Umsatz mit Leistungen im Bereich der Unternehmens- und Organisationsberatung, aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
b) Eigenerklärung, dass der Bewerber über eine ausreichende Haftpflichtversicherung verfügt oder eine Haftpflichtversicherung mit entsprechenden Haftpflichtdeckungssummen im Falle der Auftragserteilung abgeschlossen wird. Zum Nachweis ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, aus der hervorgeht, dass eine Haftplichtversicherung mit den entsprechenden Haftpflichdeckungssummen besteht oder dass sein Versicherer dazu bereit ist, die Haftpflichtdeckungssummen entsprechend den Mindeststandards aufzustocken.
c) Der Bewerber legt zum Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eine Bankauskunft zu seiner wirtschaftlichen Situation und seinem Zahlungsverhalten vor, die sich mindestens auf die vergangenen drei Geschäftsjahre bezieht.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu a) Der Umsatz muss jeweils in jedem Jahr EUR 1 Millionen betragen haben.
zu b) Die Haftpflichtversicherung muss eine Haftplichtdeckungssumme pro Schadensfall in Höhe von mindestens EUR 500.000 für Personenschäden und mindestens EUR 1 Millionen für sonstige Schäden aufweisen.

Technische Leistungsfähigkeit
Der Bewerber, die Bietergemeinschaft bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie jedes Unternehmen auf dessen Ressourcen der Bewerber/die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A verweist, müssen folgende Eigenerklärungen abgeben und die nachstehenden Nachweise erbringen:
a) Erklärung über das jährliche Mittel der im Jahresdurchschnitt in Vollzeitäquivalent beschäftigten Mitarbeiter im Bereich Unternehmens- und Organisationsberatungsleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (ohne freie Mitarbeiter). Als vollzeitäquivalent beschäftigt gilt ein Mitarbeiter mit einer Wochenarbeitszeit von 40 Stunden.
b) Eigenerklärung des Bewerbers über Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit den hier ausgeschriebenen Beratungsleistungen vergleichbar sind. Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein (Zeitpunkt der Vertragsbeendigung). Mehrere Verträge oder Aufträge, die für denselben Auftraggeber erbracht wurden, können nicht als eine, sondern nur als getrennte Referenzen gewertet werden. Die BG RCI geht davon aus, dass zum Nachweis der Eignung in der Regel vier Referenzen ausreichend sind. Zur Prüfung der Eignung werden jedoch alle eingereichten Referenzen berücksichtigt. Für die Bewertung der Teilnahmeanträge werden vier Referenzen herangezogen. Werden mehr als vier Referenzen abgegeben, werden nur die vier besten Referenzen in die Bewertung einbezogen. Gibt ein Bewerber weniger als vier Referenzen ab, erhält er für die nicht angegebenen Referenzen im Rahmen des Auswahlverfahrens jeweils keine Punkte.
Die Referenzen sollen wie unten dargestellt gegliedert werden:
— Auftraggeber (mit Adresse)
— Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer
— Zeitraum der Leistungserbringung der erbrachten Leistung (MM/JJJJ bis MM/JJJJ)
— Beschreibung der Art der erbrachten Leistungen
— Beschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen
— Beschreibung der Schwierigkeit der erbrachten Leistungen
Sie müssen Leistungen betreffen, die vom Bewerber bzw. von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder von Unternehmen, auf deren Ressourcen der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung nach §7 EG Abs. 9 VOL/A verweist, jeweils als verantwortliches Unternehmen erbracht wurden.
Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern, verbundenen Unternehmen im Sinne des § 15 AktG und sonstigen rechtlich selbstständigen Dritten (nachfolgend gemeinsam „andere Unternehmen“, vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A) gilt Folgendes: Andere Unternehmen müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht benannt werden und die vorstehenden Erklärungen nicht einreichen. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Nur Bewerber, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit), müssen die anderen Unternehmen, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und die betreffenden Nachweise der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren kommen und den Einsatz von anderen Unternehmen vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufzufordern, diese anderen Unternehmen namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu b) Jeder Bewerber legt mindestens eine Referenz vor, bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn deren Mitglieder zusammen mindestens eine vergleichbare Leistung angeben.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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