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Ausschreibung - Beratung in den Bereichen Wasserversorgung und Abfälle in Wolfsburg (ID:11327552)

Übersicht
DTAD-ID:
11327552
Region:
38442 Wolfsburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung
CPV-Codes:
Beratung in den Bereichen Wasserversorgung und Abfälle
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Erbringung der Grundwasserschutzzusatzberatung im Trinkwassergewinnungsgebiet Rühen für einen Zeitraum vom 1.1.2016 bis zum 31.12.2020 auf der Grundlage eines bereits vorliegenden...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
06.11.2015
Frist Angebotsabgabe:
03.12.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
LSW Netz GmbH & Co. KG
Hinterm Hagen 13
38442 Wolfsburg

http://http://www.lsw-netz.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Harzwasserwerke GmbH
Postfach 100653
31106 Hildesheim
Kontaktstelle: Harzwasserwerke GmbH, Abteilung Wasserwirtschaft
Frau Unger
Telefon: +49 5121404154
Fax: +49 5121404220
E-Mail: unger@harzwasserwerke.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Harzwasserwerke GmbH
Postfach 100653
31106 Hildesheim
Kontaktstelle: Harzwasserwerke GmbH, Abteilung Wasserwirtschaft
Frau Unger
Telefon: +49 5121404154
Fax: +49 5121404220
E-Mail: unger@harzwasserwerke.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Harzwasserwerke GmbH
Postfach 100653
31106 Hildesheim
Kontaktstelle: Harzwasserwerke GmbH, Abteilung Wasserwirtschaft
Frau Unger
Telefon: +49 5121404154
Fax: +49 5121404220
E-Mail: unger@harzwasserwerke.de

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Grundwasserschutzzusatzberatung im Trinkwassergewinnungsgebiet Rühen gemäß „Niedersächsischem Kooperationsmodell“.
Erbringung der Grundwasserschutzzusatzberatung im Trinkwassergewinnungsgebiet Rühen für einen Zeitraum vom 1.1.2016 bis zum 31.12.2020 auf der Grundlage eines bereits vorliegenden Schutzkonzeptes.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Schutzkonzept im Auftrag der LSW Netz GmbH & Co. KG von einem Dienstleister erstellt wurde, dem es auch gestattet ist, sich zu bewerben.
Die Beratung beinhaltet u. a. die Durchführung von einzelbetrieblichen und überbetrieblichen Beratungsgesprächen sowie die Durchführung von Düngeplanungen, die Beratung zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, die Vermittlung von Grundwasserschutzmaßnahmen im Rahmen eines vorgegebenen Budgets, die Durchführung von Erfolgskontrollen und die jährliche Darlegung der Zielerreichung gegenüber dem Auftraggeber, den Kooperationspartnern und dem Fördermittelgeber in Anlehnung an das Anwenderhandbuch für die Zusatzberatung Wasserschutz (NLWKN).
Das Schutzkonzept wird im zweiten Verfahrensschritt (der Aufforderung zur Angebotsabgabe) zur Verfügung gestellt.
Gem. § 2 Abs. 1 Nr. 2 der Verordnung über die Finanzhilfe zum kooperativen Schutz von Trinkwassergewinnungsgebieten vom 3.7.2007 (Nds. GVBI. Nr. 27/2007 S.435) steht der Abschluss des Vertrags unter dem Vorbehalt der Zustimmung der an der Kooperation beteiligten bodenwirtschaftenden Personen.
Grundwasserschutzzusatzberatung für den Zeitraum vom 1.1.2016 bis zum 31.12.2020 auf Grundlage eines bereits erstellten Schutzkonzeptes.
Der unten aufgeführte geschätzte Wert bezieht sich auf 5 Jahre. Aufgrund eines laufenden Wasserschutzgebietsverfahrens ist ggf. eine Vergrößerung/ Verringerung des der Auftragssumme möglich.
Eckdaten:
Einzugsgebiet:
— 13 104 ha (davon 12 746 ha in Niedersachsen und 358 ha in Sachsen-Anhalt);
Flächennutzung im Niedersächsischen Teil des EZG:
— 5 972 ha landwirtschaftliche Nutzung (davon sind 5 415 ha Projektgebiet für das Schutzkonzept des TGG Rühen, da 557 ha LF bereits über benachbarte WSG abgedeckt werden);
— 5 562 ha forstliche Nutzung;
— 1 769 ha Siedlung und sonstige Flächennutzung.
Landwirtschaft:
— von den 5 415 ha LF sind rund 84 % Acker und 16 % Grünland;
— Anzahl der Schläge: Acker 1.306, Grünland 388;
— 85 Bewirtschafter;
— durchschnittlicher Norg Anfall: 46 kg/ha.

CPV-Codes: 71800000

Erfüllungsort:
Trinkwassergewinnungsgebiet Rühen im Landkreis Gifhorn (nördlich der Stadt Wolfsburg).
Nuts-Code: DE914

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
393149-2015

Auftragswert:
465 000 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
03.12.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.01.2016 - 31.12.2020

Bedingungen & Nachweise
Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
1. Darstellung des Unternehmens inklusive seines Leistungsportfolios auf höchstens vier DIN-A-4 Seiten (Arial, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5).
2. Kennblatt des Unternehmens mit Angabe des Firmennamens, der Rechtsform, der Vertretungsberechtigten, der Anschrift, Telefon- und Telefaxnummer sowie E-Mail-Adresse.
3. Eigenerklärung des Unternehmens, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 1 Nr. 1-7 SektVO vorliegen.
4. Eigenerklärung des Unternehmens, auf welche Weise es wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, z.B. zu gesellschaftsrechtlichen Beteiligungen oder zu gesellschaftsrechtlichen Beziehungen.
5. Erklärung über das Einverständnis darüber, dass im Einvernehmen mit dem Auftraggeber gem. § 17 Abs. 3 Nr. 2. S. 1 SektVO für den Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe eine Angebotsfrist von zehn Kalendertagen vereinbart wird.
6. Eigenerklärung des Unternehmens über erbrachte und mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbare Referenzen der letzten drei Kalenderjahre (2012-2014) unter Nennung des öffentlichen oder privaten Auftragsgebers, eines Ansprechpartners, des Auftragswertes, des Auftragszeitraumes und einer kurzen Projektbeschreibung.
Die Referenzprojekte müssen sich auf die unter Ziffer II.1.5) beschriebenen Aufgaben beziehen und vorrangig bei in Deutschland wirtschaftlich aktiven Wasserversorgungsunternehmen oder nachrangig bei Unternehmen im öffentlichen Dienst oder mit Projektbezug zum deutschen Wirtschaftsraum durchgeführt worden sein. Gewertet werden nur unabhängige Referenzen, die für Unternehmen erbracht wurden, die in keinerlei gesellschaftsrechtlicher oder sonstiger Kooperationsbeziehung zu Ihnen oder untereinander stehen (unabhängig am Markt erbracht werden).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
7. Eigenerklärung des Unternehmens über den Gesamtumsatz und den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
8. Nachweis der Leistungsfähigkeit im Hinblick auf die Größe und Zusammensetzung des Projektteams beim Bewerber (Anzahl, Qualifikation des vorgesehenen Personals)
9. Eigenerklärung des Unternehmens über die in den letzten 3 Kalenderjahren (2012-2014) durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter unter separater Nennung der Führungskräfte.
10. Eigenerklärung des Unternehmens darüber, in welchen Teilbereichen (Art) und in welchem Umfang (Auftragswert) im Auftragsfall die Beauftragung von Nachunternehmern vorgesehen ist. Der Name des Nachunternehmers muss genannt werden.
11. Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden.

Technische Leistungsfähigkeit
12. Eigenerklärung des Unternehmens über die vorhandene technische Ausrüstung (inkl. EDV).
13. Eigenerklärung des Unternehmens über den vorgesehenen Projektverantwortlichen sowie die übrigen Mitglieder des Projektteams unter Angabe der jeweiligen beruflichen Qualifikation. Der Projektverantwortliche muss die notwendige Beratungskompetenz durch einen Hochschulabschluss in den Fachgebieten Agrarwissenschaften, Agrarökologie bzw. Geologie mit hydrogeologischen Kenntnissen mit entsprechender Zusatzqualifikation oder mindestens dreijähriger Berufserfahrung als Wasserschutzzusatzberater nachweisen. Möglichst alle Mitglieder des Projektteams, mindestens aber der Projektleiter, der Berater mit direktem Landwirtekontakt und die Ansprechpartner für den Auftraggeber, müssen die deutsche Sprache fließend beherrschen.
14. Darstellung des Unternehmens darüber, wie im Auftragsfall sichergestellt wird, dass jederzeit ein Mitglied des Projektteams innerhalb von 8 Stunden vor Ort im Beratungsgebiet sein kann.
15. Eine Erklärung, dass die unter II.3) geforderte Frist für die Durchführung des Auftrages eingehalten werden kann.
16. Nachweis darüber, dass einschlägige Kenntnisse über die naturräumlichen, hydrologischen und hydrogeologischen sowie bodenkundlichen und landwirtschaftlichen Verhältnisse vorliegen, wie sie im Projektgebiet anzutreffen sind.
17. Nachweis umfangreicher Datenbank- und GIS-Kenntnisse im ausgeschriebenen Tätigkeitsbereich.
Hinweis zu Bietergemeinschaften: Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen den Teilnahmeantrag mit den dazugehörigen Unterlagen einreichen sowie einen Konsortialführer benennen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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