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Ausschreibung - Beratung in den Bereichen Wasserversorgung und Abfälle in Frankfurt am Main (ID:4884122)

Auftragsdaten
Titel:
Beratung in den Bereichen Wasserversorgung und Abfälle
DTAD-ID:
4884122
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
23.03.2010
Frist Angebotsabgabe:
22.04.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ja
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen, Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung, Sonstige Dienstleistungen für Unternehmen, Ingenieurleistungen außer Bau, Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Beratung in den Bereichen Wasserversorgung und Abfälle , Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Umweltfolgenabschätzung im Bau , Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse , Gutachterische Tätigkeit , Umwelttechnische Beratung , Verschiedene Dienstleistungen für Unternehmen , Wissenschaftliche und technische Dienstleistungen im Ingenieurwesen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  85105-2010

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) KfW Palmengartenstr. 5-9 z. H. Frau Iris Wallmann 60325 Frankfurt DEUTSCHLAND Tel. +49 6974312996 E-Mail:
Vergabestelle@kfw.de Fax +49 6974313106 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.kfw.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN) Einrichtung des öffentlichen Rechts Wirtschaft und Finanzen Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber Rahmenvertrag für Consultingleistungen eines Experten für das Marktsegment Abfallwirtschaft und Abfalltechnik in den Regionen Südamerika, Europa, dem Nahen Osten, Asien und Afrika (mit Ausnahme des französischen Sprachraums).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie:
Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Die Leistungen sind sowohl in Frankfurt am Main als auch in den jeweiligen Projektregionen der Partnerländer und dem Stammsitz des Auftragnehmers zu erbringen. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung:
in Jahren 2
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Die KfW Entwicklungsbank finanziert im Rahmen der Finanziellen Zusammenarbeit Vorhaben im Sektor Abfallwirtschaft. In diesem Sektor benötigt die KfW fachliche Beratung von entsprechenden Experten. Ziel der ausgeschriebenen Beratungsleistung ist es, die Mitarbeiter der KfW Entwicklungsbank in fachlichen Fragen im Marktsegment Abfallwirtschaft und Abfalltechnik zu unterstützen. Dazu gehört das Erkennen, Analysieren, Beurteilen, Bewerten und Aufzeigen von technischen, institutionellen und ökologischen Einflussfaktoren und Risiken bei der Konzeption von Vorhaben der Finanziellen Zusammenarbeit und des Klimaschutzfonds. Ein weiterer Bereich der Beratungsleistung ist die Mitwirkung an der Gestaltung von Maßnahmen zur Vermeidung / Verringerung von Risiken bei diesen Vorhaben sowie die Unterstützung bei projekt?bergeordneten Themen. Die Aufgabe des Experten umfasst die abfallwirtschaftliche und abfalltechnische Beratung insbesondere der Vorbereitung, Durchführung und Evaluierung von abfallwirtschaftlichen Vorhaben in Südamerika, Europa, Naher Osten, Afrika und Asien, mit Ausnahme des französischen Sprachraums. Die erforderlichen Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch und Spanisch. Im Kontext der vorgenannten Aufgaben und Regionen hat der Experte eine Beratung des Projektmanagements bei der Vorbereitung, Prüfung, Durchführung von Ausschreibungen, Kommentierung von ToR (Terms of Reference), Erstellung von Fortschritts- und Abschlusskontrollen sowie Ex-Post-Evaluierungen durchzuführen. Diese Aufgaben erfordern zum Teil eine eigenständige Bearbeitung und Durchführung von Projektmissionen (Pr?fungsreisen, Fortschrittskontrollen, Abschlusskontrollen).
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 71800000, 71350000, 71319000, 71313440, 71313000, 71241000, 79990000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang Die KfW sch?tzt derzeit ein jährliches Auftragsvolumen von ca. 170 Personentagen.
II.2.2) Optionen Ja Beschreibung der Optionen:
Für die ausgeschriebenen Leistungen soll ein Rahmenvertrag voraussichtlich ab dem 1.9.2010 mit einer Laufzeit von 2 Jahren geschlossen werden. Es besteht für die KfW eine zweimalige Verl?ngerungsoption von jeweils einem Jahr. Zahl der möglichen Verlängerungen 2
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Dauer in Monaten 24 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III:
RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Der Auftragnehmer kann die gemäß Rahmenvertrag erbrachten Leistungen monatlich in Rechnung stellen. Alle Rechnungsbetr?ge sind ohne Abzug innerhalb von 30 Tagen f?llig.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Die Bewerber - und auch die spätere Bietergemeinschaft - hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern im Original unterzeichnete Erklärung abzugeben und zu erklären:
(a) dass sie in dem Fall, dass sie zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, in der Angebotsphase als Bietergemeinschaft fortbestehen wird; (b) dass sie im Fall der Zuschlagserteilung auf ihr Angebot/Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft bilden wird; (c) dass alle Mitglieder der Bewerber- und auch der späteren Bietergemeinschaft für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher und au?ervertraglicher Verpflichtungen als Gesamtschuldner haften; (d) dass der bevollmächtigte Vertreter die Bewerber- und auch der späteren Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; (e) dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerber- und auch der späteren Bietergemeinschaft zu handeln. Bewerbergemeinschaften, die eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Erklärung nicht abgeben, werden zwingend ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
Erklärungen ? bei Bewerbergemeinschaften von bzw. für alle Mitglieder ? sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Teilnahmeantrag wird der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. 1. Eigenerkl?rung des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft, dass: ? Er/sie alle gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen, ? über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, ? Er/sie sich nicht in Liquidation befindet, ? Er/sie im Rahmen seiner/ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat/haben, die seine/ihre Zuverlässigkeit als möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Beratungsleistungen entfallen lassen würde, ? Er/sie nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine/ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB ? z.B. Preisabsprachen), ? Er/sie seine/ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftragnehmers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben, ? Ein Ausschlussgrund wegen Unzuverlässigkeit nach ? 11 Abs.1 VOF nicht vorliegt, ? Der nur auf besonderes Anfordern der KfW von ihm/ihr vorzulegende Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, sofern er/sie eintragungspflichtig ist, den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt, ? Er/ sie sich verpflichtet alle personenbezogene Daten, vertrauliche Unterlagen, Daten, Projektergebnisse und sonstige Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der KfW die im Rahmen des Vergabeverfahrens und der ggf. späteren Leistungserbringung offen gelegt werden vertraulich zu behandeln (Verschwiegenheitspflicht) und nur zur Durchführung des vorstehend bezeichneten Auftrags zu verwenden, ? Er/ sie sich verpflichtet, die Vertraulichkeitserkl?rung mit Zuschlagserteilung anzuerkennen, ? Er/sie damit einverstanden ist, dass die KfW die benannten Ansprechpartner des Kunden der Referenzprojekte befragt, ? Er/sie sich an sein Angebot bis zum Ablauf der Zuschlags- und Angebotsbindefrist gebunden hält, ? Er/sie mit der Verarbeitung und Speicherung im Rahmen des Vergabeverfahrens von mir/uns mitgeteilten personenbezogenen Daten einverstanden ist, ? Erklärung zum freien, fairen und wettbewerbsorientierten Vergabeverfahren: "Wir unterstreichen die Wichtigkeit eines freien, fairen und wettbewerbsorientierten Vergabeverfahrens, das Missbrauch ausschließt. In dieser Hinsicht haben wir bisher weder direkt noch indirekt öffentlich Bediensteten oder sonstigen Personen im Zusammenhang mit unserem Angebot unzulässige Vorteile angeboten oder gewährt, noch werden wir im vorliegenden Angebotsverfahren oder im Falle des Zuschlags bei der anschließenden Durchführung des Vertrags solche Anreize oder Bedingungen anbieten oder gewähren. Wir verpflichten uns, die im jeweiligen Land geltenden Gesetze einzuhalten. Wir werden unsere Mitarbeiter und Nachunternehmer über ihre Verpflichtung zur Einhaltung der Gesetze des jeweiligen Landes informieren.", ? Erklärung zur Unabhängigkeit des Beraters: "Wir wurden darauf hingewiesen, dass ? 6 VOF zur Anwendung kommt und damit eine Einschränkung von Bewerbern/ die Bewerbergemeinschaften erfolgt, sofern sie beispielsweise an der Erstellung der Vergabeunterlagen für diese Ausschreibung mitgewirkt haben. Der Bewerber/ die die Bewerbergemeinschaft hat anzugeben, wenn er/ sie oder mit ihm/ ihr wirtschaftlich verknüpfte Unternehmen in Verbindung mit dem Projekt bereits Vorleistungen erbracht hat. Gleichzeitig wurden wir darauf hingewiesen, dass die Erbringung von Leistungen im Rahmen dieses Auftrags gegebenenfalls zu Einschränkungen für die weitere Mitarbeit in Folgeprojekten von uns oder mit uns wirtschaftlich verknüpften Unternehmen f?hren kann.". 2. Eigenerkl?rung des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft über seine/ihre für die Leistungserbringung relevanten wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
Mit Einreichung des Teilnahmeantrags sind vom Bewerber/ der Bewerbergemeinschaft folgende Erklärungen und Angaben zu machen: Angaben zum Nettojahresumsatz: Der Bewerber/die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sollen den Nettojahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre (2007 bis 2009) angeben. Der Auftraggeber behält sich vor, vom Bewerber/ Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft Unterlagen, die über dessen/deren wirtschaftliche Situation Auskunft geben (z.B. Geschäftsbericht, Jahresabschlussbilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung) anzufordern.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
1) Zum Nachweis ihrer fachlichen Leistungsfähigkeit haben Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften nachfolgende Angaben zur Kurzdarstellung ihres Unternehmens zu machen: Leistungsspektrum und Schwerpunkte der Geschäfts- und Beratungstätigkeit, insbesondere Aktivitäten in der internationalen entwicklungspolitischen Consutlingwirtschaft im Marktsegment Abfallwirtschaft und Abfalltechnik in den Regionen Afrika, Asien, Europa und Südamerika. 2) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft haben die folgenden geforderten Referenzleistungen jeweils als verantwortliches Unternehmen erbracht zu haben: Consultingleistungen in der Entwicklungszusammenarbeit im Abfallsektor, die mindestens 3 der genannten Regionen (Afrika, Asien, Europa und Südamerika) umfassen und in den letzten 10 Jahren (d.h. ab 1.1.2000) bearbeitet wurden. Diese Kriterien sind zwingend zu erfüllen (k.o. Kriterium). Es können maximal 9 Referenzen eingereicht werden. Pro Referenz können maximal 10 Punkte erreicht werden. Damit sind für die angegebenen Referenzprojekte insgesamt maximal 90 Punkte erreichbar. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Der zur Leistungserbringung eingesetzte Experte muss die nachfolgend aufgeführten Mindestanforderungen erfüllen: Hochschulabschluss als Bauingenieur, Umweltingenieur, Verfahrensingenieur oder vergleichbarer Studienabschluss und über 7 Jahren Berufserfahrung in abfallwirtschaftlichen Vorhaben in den genannten Regionen und sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch und gute Sprachkenntnisse in Englisch und Spanisch. Die geforderten Referenzen müssen in mindestens 3 der genannten Regionen (Afrika, Asien, Europa und Südamerika) und in den letzten 10 Jahren (d.h. ab 1.1.2000) erbracht worden sein. Diese Kriterien sind zwingend zu erfüllen (k.o. Kriterium). Die Eignung der Bewerber/Bewerbergemeinschaft bestimmt sich anhand der erreichten Punkte auf Basis der Kurzdarstellung des Unternehmens sowie der eingereichten Referenzprojekte. Es sind für diese Kriterien insgesamt max. 100 Punkte erreichbar. Zum Nachweis der Eignung sind insgesamt mind. 40 Punkte zu erreichen. Wer diese Punktzahl nicht erreicht, gilt als nicht geeignet.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 3
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber VSt. 112/09
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge 22.4.2010 - 10:
00 IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN Die in
Abschnitt III geforderten Angaben und Erklärungen werden unter anderem im Rahmen der zu verwendenden Formblätter präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/ abzugeben. Für die Abgabe des Teilnahmeantrages haben Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaften zwingend die vom Auftraggeber vorbereiteten Formblätter zu verwenden. Diese sind schriftlich (z.B. per e-mail oder Fax) bei der unter Abschnitt I.1) genannten Stelle anzufordern. Die Formblätter werden den Bewerbern als elektronische Word-Dokumente zur Verfügung gestellt, die sich am PC ausf?llen lassen. Das Formblatt "Teilnahmeantrag" und ggf. die zusätzlichen Formblätter "Bewerbergemeinschaftserkl?rung" sowie "Verpflichtungserklärung des Subunternehmers" sind nach Maßgabe dieser Bekanntmachung an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache vollständig auszufüllen. Die ausgefüllten Formblätter sind in Papierform - bei Bearbeitung am PC also ausgedruckt - zusammen mit den ggf. geforderten sonstigen Nachweisen bei der in Abschnitt I.1) bezeichneten Stelle einzureichen. Das Formblatt "Teilnahmeantrag" und ggf. die zusätzlichen Formblätter "Bewerbergemeinschaftserkl?rung" sowie "Verpflichtungserklärung des Subunternehmers" sollen in 2-facher Ausfertigung abgegeben werden, wobei die zweite Ausfertigung eine Kopie des Originals sein kann. Eine der 2 Ausfertigungen ist im Original abzugeben, d.h. sie ist als original zu kennzeichnen und muss eine Original-Unterschrift tragen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständig ausgefüllter Unterlagen bzw. das Fehlen von geforderten Erklärungen und Nachweisen hat den zwingenden Ausschluss des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Ist der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft aus wichtigen objektiven Gründen nicht in der Lage, die geforderten Angaben zu machen, so hat er/sie dies schriftlich darzulegen. Die KfW behält sich in diesem Falle vor, unter Berücksichtigung der vorgetragenen Gründe dem Einzelbewerber/ der Bewerbergemeinschaft zu gestatten, seine/ihre Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer ? von der KfW für geeignet erachteter ? Belege nachzuweisen. Es werden insgesamt 3 Bewerber aufgefordert, ein Angebot auf Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die ausgeschriebenen Leistungen abzugeben. Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Eignung von Nachunternehmern zu verweisen, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag zwingend die Eignung der betreffenden Nachunternehmer anhand der entsprechenden geforderten Nachweise belegen. Als Nachunternehmer kommen auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Einzelbewerber/der Bewerbergemeinschaft in einem Konzern verbunden, aber nicht selbst Bewerber sind. Soweit der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer eigenen Leistungsfähigkeit auf Subunternehmer verweist, sind die Subunternehmer bereits in dieser Bewerbererkl?rung zu benennen. Außerdem muss der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft belegen, dass er/sie auf die erforderlichen Mittel der Subunternehmer im Zeitpunkt der Auftragserf?llung tatsächlich zugreifen kann. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Subunternehmers erfolgen, in welcher sich dieser unwiderruflich verpflichtet, dem Einzelbewerber/der Bewerbergemeinschaft die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen, falls der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft Rahmenvertragspartner der KfW wird und auf Grund der Rahmenvereinbarung einen Einzelvertrag erhält. M?chte der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer eigenen Leistungsfähigkeit auf Subunternehmer verweisen und ist er/sie zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist noch nicht imstande, die von ihm/ihr vorgesehenen Subunternehmer zu benennen und/oder kann er/sie den Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf den/die Subunternehmer zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorlegen, so genügt es ? entgegen dem im vorstehenden Absatz formulierten Grundsatz ? ausnahmsweise, wenn der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag seine/ihre Absicht erklärt, zum Nachweis der eigenen Leistungsfähigkeit auf Subunternehmer verweisen zu wollen. Eine Benennung des/der Subunternehmer(s) sowie der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf den/die Subunternehmer müssen in diesem Fall jedoch rechtzeitig im Sinne der nachfolgende Sätze vor dem Ende des Teilnahmewettbewerbs erfolgen. Die KfW wird hierzu den/die für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe in Betracht kommenden Bewerber/Bewerbergemeinschaft, welche/r im Teilnahmeantrag lediglich die Absicht erklärt hat, zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Subunternehmer verweisen zu wollen, rechtzeitig vor dem Ende des Teilnahmewettbewerbes zur Benennung des/der Subunternehmer sowie zum Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf diese(n) Subunternehmer auffordern und dem Einzelbewerber/der Bewerbergemeinschaft hierfür eine Frist setzen. Benennt der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft den/die von ihm/ihr vorgesehenen Subunternehmer nicht oder nicht fristgemäß und/oder erbringt der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft den Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit nicht, wird der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt Kaiser-Friedrich-Str. 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Vgl. ?107 ff GWB. Nach ? 107 (3) GWB ist der Antrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
22.3.2010
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