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Ausschreibung - Beratung in der Fernmeldetechnik in Dresden (ID:11350691)

Übersicht
DTAD-ID:
11350691
Region:
01099 Dresden
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Beaufsichtigung der Bauarbeiten , Beratung in der Fernmeldetechnik , Festlegung und Aufstellung der für den Bau benötigten Mengen , Projektaufsicht und Dokumentation , Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
Gegenstand des vorliegend zu vergebenden Dienstleistungsauftrags ist die Planung der Konsolidierung der passiven Infrastruktur (passive LAN-Verkabelung) an ca. 250 Standorten der Auftraggeberin...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
14.11.2015
Frist Angebotsabgabe:
30.12.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
IKK classic
Tannenstraße 4b
01099 Dresden

www.ikk-classic.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Baumeister Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Königsstraße 51-53
48143 Münster
Frau Hummel
Telefon: +49 2514848831
Fax: +49 2514848880
E-Mail: hummel@baumeister.org

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Baumeister Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Königsstraße 51-53
48143 Münster
Frau Hummel

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Baumeister Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Königsstraße 51-53
48143 Münster

www.baumeister.org
Frau Hummel
Telefon: +49 2514848831
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Öffentliche Ausschreibungen
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Planung der Konsolidierung der passiven IT-Infrastruktur und fachliche Betreuung der technischen Umsetzung.
Gegenstand des vorliegend zu vergebenden Dienstleistungsauftrags ist die Planung der Konsolidierung der passiven Infrastruktur (passive LAN-Verkabelung) an ca. 250 Standorten der Auftraggeberin im gesamten Bundesgebiet.
Ziel ist es, an allen Standorten der Auftraggeberin außerhalb des Rechenzentrumsstandorts in Ludwigsburg einen einheitlichen Verkabelungsstandard umzusetzen und vollumfänglich Voice over IP-Fähigkeit (VoIP-Fähigkeit) zu gewährleisten. Dies ist eine wesentliche Bedingung für die geplante Einführung einer vollständig IP-basierten Telefonie bei der Auftraggeberin, beginnend ab dem zweiten Quartal 2016. Die IT-Infrastruktur mit den passiven und aktiven Komponenten ist auf die Anforderungen eines VoIP-Datennetzes auszurichten. Die IP-Telefone erhalten ihre Stromversorgung über das Datennetz von Switchen mit Power over Ethernet (PoE). Dies hat neben dem Einsatz von PoE-Switchen die Konsequenz, dass auch die EDV-Verteilerräume technisch modernisiert werden müssen.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe eines Dienstleistungsauftrags mit folgendem Inhalt: Erbringung von Planungsleistungen zur Herstellung der Konformität der passiven LAN-Infrastruktur zum bestehenden aktuellen Verkabelungsstandard – LAN – der Auftraggeberin und die fachliche Betreuung der technischen Installationen an den Standorten der Auftraggeberin zur Herstellung des Sollzustandes, um letztlich eine standortbezogene VoIP-Fähigkeit garantieren zu können.
Die Vergabe der Dienstleistung erfolgt in vier Losen, unterteilt nach der regionalen Zugehörigkeit der Standorte der Auftraggeberin.
Gegenstand des vorliegend zu vergebenden Dienstleistungsauftrags ist die Planung der Konsolidierung der passiven Infrastruktur (passive LAN-Verkabelung) an ca. 250 Standorten der Auftraggeberin im gesamten Bundesgebiet. Die Auftraggeberin weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass nach Zuschlagserteilung weitere Standorte zur Beplanung und Betreuung von der Auftraggeberin hinzugefügt oder aber auch Standorte gestrichen werden können. Eine bestimmte Anzahl an zu bearbeitenden Standorten wird weder garantiert noch vereinbart.

CPV-Codes: 71316000, 71321000, 71246000, 71247000, 71248000

Erfüllungsort:
Deutschland: Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Thüringen, Sachsen.
Nuts-Code: DEA
Nuts-Code: DE6
Nuts-Code: DE9
Nuts-Code: DEE
Nuts-Code: DE1
Nuts-Code: DE7
Nuts-Code: DE2
Nuts-Code: DEG
Nuts-Code: DED

Lose:
Los-Nr: 1
Bezeichnung: Planung der Konsolidierung der passiven IT-Infrastruktur und fachliche Betreuung der technischen Umsetzung

Kurze Beschreibung
Los 1: Standorte der Auftraggeberin in Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71316000

Los-Nr: 2
Bezeichnung: Planung der Konsolidierung der passiven IT-Infrastruktur und fachliche Betreuung der technischen Umsetzung

Kurze Beschreibung
Los 2: Standorte der Auftraggeberin in Baden-Württemberg und Hessen.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71316000

Los-Nr: 3
Bezeichnung: Planung der Konsolidierung der passiven IT-Infrastruktur und fachliche Betreuung der technischen Umsetzung

Kurze Beschreibung
Los 3: Standorte der Auftraggeberin in Bayern.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71316000

Los-Nr: 4
Bezeichnung: Planung der Konsolidierung der passiven IT-Infrastruktur und fachliche Betreuung der technischen Umsetzung

Kurze Beschreibung
Los 4: Standorte der Auftraggeberin in Thüringen und Sachsen.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71316000

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
403222-2015

Aktenzeichen:
07/IT/2015

Vergabeunterlagen:
1) Die Vergabeunterlagen können per E-Mail unter der Adresse hummel@baumeister.org angefordert werden.
2) Das Angebot ist schriftlich und in deutscher Sprache abzufassen und in einfacher Ausfertigung in Papierform einzureichen. Auf elektronischen Weg (Fernschreiben, Telegramm, Telebrief, Telex, Telefax, E-Mail etc.) übermittelte Angebote sind nicht zugelassen.
3) Das Angebot muss in einem fest verschlossenen, undurchsichtigen Umschlag mit dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten „Kennzettel für Angebotsumschlag“ eingereicht werden. Das Angebot ist an folgende Anschrift zu senden: Baumeister Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Königsstraße 51-53, 48143 Münster, zu Händen Frau Hummel.
4) Es gilt deutsches Recht. Verfahrenssprache ist deutsch.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
30.12.2015 - 12:00 Uhr

Bindefrist:
29.02.2016

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Siehe Vergabeunterlagen.

Zahlung:
Siehe Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Mit dem Angebot sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:
Ein aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist (im Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als sechs Monate).
Eine Eigenerklärung des Bieters, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, dass sich der Bieter nicht in Liquidation befindet, dass keine Umstände vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Bieters infrage stellen, dass der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, dass der Bieter in den letzten zwei Jahren nicht gemäß § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) mit einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss des Bieters von dem Vergabeverfahren gemäß § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) nicht vorliegen, dass der Bieter die gewerblichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt. Die vorgenannten Erklärungen sind in dem Vordruck „Angebotsschreiben“ enthalten. Die Auftraggeberin behält sich vor, von dem Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der vorgenannten Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anzufordern.
Bietergemeinschaften haben die vorgenannten Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben/einzureichen; für die Eignung kommt es auf die Bietergemeinschaft insgesamt an. Für Nachunternehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur dann mit dem Angebot (ansonsten nur auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin) vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten des Nachunternehmers bedient; auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Nachunternehmen) verpflichtet, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter diesem mit seinen Fähigkeiten zur Verfügung zu stehen (Vordruck).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:
Eine Eigenerklärung (Vordruck) zur finanziellen Leistungsfähigkeit (Umsatz), in der jeweils der Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2013, 2012) anzugeben ist, sowie jene Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014, 2013, 2012), die mit Leistungen erwirtschaftet worden sind, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Auftraggeberin behält sich vor, von den Bietern eine Bestätigung der Umsatzangaben durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer/ Steuerberater oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen anzufordern.
Versicherungspolice einer marktüblichen Berufshaftpflichtversicherung.
Bietergemeinschaften haben die vorgenannten Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben/einzureichen; für die Eignung kommt es auf die Bietergemeinschaft insgesamt an. Für Nachunternehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur dann mit dem Angebot (ansonsten nur auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin) vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten des Nachunternehmers bedient; auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Nachunternehmen) verpflichtet, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter diesem mit seinen Fähigkeiten zur Verfügung zu stehen (Vordruck).

Technische Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:
Eine kurze Unternehmensdarstellung, in der insbesondere darzustellen ist, seit wann der Bieter in der passiven und aktiven Netzwerktechnik fachlich am Markt tätig ist und welche personellen Ressourcen dem Bieter zur Verfügung stehen.
Eine Eigenerklärung (Vordruck) über bereits erbrachte, mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Aufträge aus den Jahren 2012 bis 2015 (Referenzen). Zu jeder benannten Referenz sind Name und Anschrift des Auftraggebers, der Ansprechpartner mit Tel.-Nr., der Ort der Leistungserbringung, der Leistungszeitraum und der Nettoauftragswert anzugeben. Die erbrachte Leistung ist zu skizzieren. Der Bieter hat ferner anzugeben, ob er die Leistung als Hauptauftragnehmer, als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft oder als Nachauftragnehmer erbracht hat. Schließlich hat der Bieter die im eigenen Betrieb erbrachten Leistungen mit Angabe des Umfangs zu bezeichnen. Für die Referenzen gelten folgende Mindestanforderungen (Ausschlusskriterium): Es sind mindestens drei Referenzaufträge aus den Jahren 2012 bis 2015 aufzuführen, die jeweils ein passives LAN-Planungsprojekt mit jeweils mehr als 1 000 Büroarbeitsplätzen zum Gegenstand haben müssen. Die Auftraggeberin behält sich vor, von den Bietern zu den benannten Referenzen je eine schriftliche Bestätigung des (Referenz-) Auftraggebers anzufordern, dass der Bieter die (Referenz-) Leistungen auftragsgemäß erbracht hat.
Zeugnisse der elektrotechnischen oder informationstechnischen Hochschul- oder Fachhochschulabschlüsse oder vergleichbarer Studienabschlüsse der für die Leistungen verantwortlichen Personen.
Bietergemeinschaften haben die vorgenannten Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben/einzureichen; für die Eignung kommt es auf die Bietergemeinschaft insgesamt an. Für Nachunternehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur dann mit dem Angebot (ansonsten nur auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin) vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten des Nachunternehmers bedient; auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Nachunternehmen) verpflichtet, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter diesem mit seinen Fähigkeiten zur Verfügung zu stehen (Vordruck).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Für die Referenzen gelten folgende Mindestanforderungen (Ausschlusskriterium): Es sind mindestens drei Referenzaufträge aus den Jahren 2012 bis 2015 aufzuführen, die jeweils ein passives LAN-Planungsprojekt mit jeweils mehr als 1.000 Büroarbeitsplätzen zum Gegenstand haben müssen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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