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Ausschreibung - Beratungsdienste in Schleuse Ems (ID:4259538)

Auftragsdaten
Titel:
Beratungsdienste
DTAD-ID:
4259538
Region:
56130 Schleuse Ems
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.08.2009
Frist Vergabeunterlagen:
16.09.2009
Frist Angebotsabgabe:
09.10.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Der Landesbetrieb Daten und Information (LDI) f?hrt als Vergabestelle das vorliegende Vergabeverfahren durch. Der Auftraggeber der Leistung, das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz (MASGFF) tr?gt als Verwaltungsbehörde mit seinen ESF-geförderten arbeitsmarktpolitischen Instrumenten seit vielen Jahren zur Reduzierung der Arbeitslosigkeit und Erhaltung von Arbeitsplätzen als einer der wichtigen Akteure in der Arbeits-marktpolitik in Rheinland-Pfalz bei. Die im Operationellen Programm zum Ziel 2 ?Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Besch?ftigung? des Landes formulierte Strategie für die F?rderperiode 2007-2013 sieht in drei Priorit?tsachsen unterschiedliche Ansatzpunkte zur Erreichung spezifischer Ziele vor. Diese Ziele sollen durch gegenstands- und zielgruppenorientierte Aktionen erreicht werden. Durch die begleitende Evaluation sollen die Qualität, Effizienz und Kohärenz der ESF-Interventionen gesteigert sowie die Strategie und die Durchführung des Operationellen Programms im Hinblick auf die spezifischen Ziele verbessert werden. Seitens der Europäischen Kommission und des Rates ist vorgesehen, dass die Bewertung sowohl strategischer Art sein kann, um z. B. die Entwicklung eines Programms im Verhältnis zu gemeinschaftlichen oder nationalen Prioritäten zu prüfen, oder dass sie operationeller Art sein kann, um die Begleitung eines operationellen Programms zu unterstützen. Die Bewertungen sollen vor, während und nach dem Programmzeitraum durchgeführt wer-den. Sie sollen unter Einhaltung des Prinzips der Verhältnismäßigkeit und von internen oder externen Experten oder Gremien durchgeführt werden; die von den verantwortlichen Behörden funktionell unabhängig sind. Die Ergebnisse der Bewertungen sind zu veröffentlichen. Die Bewertungen werden aus Mitteln der Technischen Hilfe finanziert und die Kommission gibt indikative Leitlinien für die Bewertungsverfahren, einschließlich Qualitätsstandards, vor. Der Auftraggeber erwartet, dass der Auftragnehmer den Evaluationsstandards Nützlichkeit, Durchführbarkeit, Fairness und Genauigkeit der Deutschen Gesellschaft für Evaluation verpflichtet ist.
Kategorien:
Dienstleistungen des Sozialwesens
CPV-Codes:
Beratungsdienste
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  237860-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Landesbetrieb Daten und Information, Römerstraße 41, z. Hd. von Frau Sabine Schweitzer, D-56130 Bad Ems. Tel. +49 2603605-401. E-Mail: ausschreibungen@ldi.rlp.de. Fax +49 2603605-429. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.ldi.rlp.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine Öffentliche Verwaltung. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Ja. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Evaluation und Monitoring der ESF-F?rderperiode 2007 - 2013 für den Geltungsbereich des operationellen Programms des Landes Rheinland-Pfalz.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 25. Hauptort der Dienstleistung: Es wird erwartet, dass der Auftragnehmer wenigstens ein Büro an einem zentralen Standort in Rheinland-Pfalz vorhält. R?umliche Nähe zum Auftraggeber ist erwünscht. NUTS-Code: DEB.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Der Landesbetrieb Daten und Information (LDI) f?hrt als Vergabestelle das vorliegende Vergabeverfahren durch. Der Auftraggeber der Leistung, das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz (MASGFF) tr?gt als Verwaltungsbehörde mit seinen ESF-geförderten arbeitsmarktpolitischen Instrumenten seit vielen Jahren zur Reduzierung der Arbeitslosigkeit und Erhaltung von Arbeitsplätzen als einer der wichtigen Akteure in der Arbeits-marktpolitik in Rheinland-Pfalz bei. Die im Operationellen Programm zum Ziel 2 ?Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Besch?ftigung? des Landes formulierte Strategie für die F?rderperiode 2007-2013 sieht in drei Priorit?tsachsen unterschiedliche Ansatzpunkte zur Erreichung spezifischer Ziele vor. Diese Ziele sollen durch gegenstands- und zielgruppenorientierte Aktionen erreicht werden. Durch die begleitende Evaluation sollen die Qualität, Effizienz und Kohärenz der ESF-Interventionen gesteigert sowie die Strategie und die Durchführung des Operationellen Programms im Hinblick auf die spezifischen Ziele verbessert werden. Seitens der Europäischen Kommission und des Rates ist vorgesehen, dass die Bewertung sowohl strategischer Art sein kann, um z. B. die Entwicklung eines Programms im Verhältnis zu gemeinschaftlichen oder nationalen Prioritäten zu prüfen, oder dass sie operationeller Art sein kann, um die Begleitung eines operationellen Programms zu unterstützen. Die Bewertungen sollen vor, während und nach dem Programmzeitraum durchgeführt wer-den. Sie sollen unter Einhaltung des Prinzips der Verhältnismäßigkeit und von internen oder externen Experten oder Gremien durchgeführt werden; die von den verantwortlichen Behörden funktionell unabhängig sind. Die Ergebnisse der Bewertungen sind zu veröffentlichen. Die Bewertungen werden aus Mitteln der Technischen Hilfe finanziert und die Kommission gibt indikative Leitlinien für die Bewertungsverfahren, einschließlich Qualitätsstandards, vor. Der Auftraggeber erwartet, dass der Auftragnehmer den Evaluationsstandards Nützlichkeit, Durchführbarkeit, Fairness und Genauigkeit der Deutschen Gesellschaft für Evaluation verpflichtet ist.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
85312320.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Der Auftraggeber geht von einem Aufwand von ca. 780 Personentage pro Jahr aus. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 1.11.2009 bis 31.12.2011 mit einer optionalen Verl?ngerungsm?glichkeit bis längstens 31.12.2015.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Vertragsverl?ngerungsoption bis 31.12.2015. Der Vertrag verlängert sich um 4 Jahre bis zum 31.10.2015, wenn der Auftraggeber die Verl?ngerungsoption zieht und dies dem Auftragnehmer bis zum 30.6.2011 mitteilt.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.11.2009. Ende: 31.12.2011. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Bieter hat mit der Abgabe seines Angebotes eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen: für Personensch?den pauschal mindestens 500.000 ?, für Sachschäden pauschal mindestens 500.000 ? je Schadensfall, insgesamt jedoch höchstens bis zu 1.000.000 ? pro Vertrag, für Vermögensschäden in Höhe von 10 % der Gesamtverg?tung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal höchstens 500.000 ?. Alternativ kann der Bieter mit seinem Angebot eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorlegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der. Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung abgeschlossen wird.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform. Auftragserteilung nur an federf?hrendes und bevollm?chtigtes Mitglied der Gemeinschaft. Bewerber - /Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder angeben. Ein Mitglied ist von allen ?brigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bevollmächtigen. Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die geplante Rechtsform der Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot ist von allen Mitgliedern der Bewerber-/ Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Ja. Der Bieter kann die Vergabeunterlagen schriftlich oder per E-Mail bei der unter I.1 genannten Stelle abfordern. Er hat dabei eine gültige E-Mailadresse anzugeben, da die Vergabestelle die Unterlagen ausschließlich per E-Mail in komprimierter Form an die Bewerber versendet. Eine Versendung per Post oder auf anderem Wege unterbleibt.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, Kopie genügt) 2. Unternehmensdarstellung mit Angabe des Gesamtjahresumsatzes (brutto) sowie der Zahl der Mitarbeiter der letzten 3 Jahre. Ist das Unternehmen noch nicht 3 Jahre am Markt tätig, ist es möglich, die genannten Angaben über die bisherige Tätigkeit zu machen. 3. Angabe von Nachunternehmen: Setzt der Bieter für wesentliche Teile der Leistung Nachunternehmer ein, sind diese vollständig (namentliche Nennung) im Angebot mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben. Der Bieter hat ?berdies in einer gesonderten schriftlichen Erklärung zu versichern, dass er im Auftragsfall über die Ressourcen der Nachunternehmer verfügen kann (Verf?gbarkeitsnachweis). Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als Bewerber, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer sind ausgeschlossen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegt ein entsprechendes Formblatt als Anlage 1 bei). Der Bieter versichert, dass. 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB ? z.B. Preisabsprachen), 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: a. ? 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), ? 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), ? 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b. ? 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c. ? 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, d. ? 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e. ? 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 ? 1 des Gesetzes zur Bekämpfung inter-nationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des Vierten Strafrechts?nderungsgesetzes und ? 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverj?hrung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Inter-nationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 ? 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g. ? 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit ? 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind. 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die ?Technologie von L. Ron Hubbard? anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt. 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehh?rige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind. 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach ? 5 BDSG verpflichtet werden. 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach ? 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben. 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen. Mit seiner Unterschrift versichert der Bieter die Richtigkeit seiner Angaben, weshalb weitere Nachweise zu den Ziffern 1 bis 12 zunächst nicht vorgelegt werden müssen. Die Vergabestelle kann entsprechende Nachweise zur Eignungsprüfung jedoch jederzeit anfordern. Werden die Nachweise auf Anforderung nicht vorgelegt, kann dies zum Ausschluss des betreffenden Angebotes f?hren. Werden vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) abgegeben, wird das Angebot ausgeschlossen. Setzt der Bieter Nachunternehmer ein, hat jeder Nachunternehmer die vorstehenden Erklärungen durch Unterzeichnung der Anlage 1 abzugeben. Gleiches gilt für sämtliche Mitglieder einer Bietergemeinschaft.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bieter hat mit seinem Angebot vergleichbare Referenzen nach Maßgabe der den Vergabeunterlagen beigefügten Anlage 3 zu benennen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
850-000-001916.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 16.9.2009. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 9.10.2009 - 12:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 30.11.2009.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Tag: 9.10.2009 - 12:30. Ort: LDI Bad Ems. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Ja. Geben Sie an, um welche Vorhaben und/oder Programme es sich handelt: ESF.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, D-55116 Mainz. E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de. Tel. +49 613116-0. URL: www.mwvlw.rlp.de. Fax +49 613116-2113.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß ? 107 Abs. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren ein. Dieser Antrag ist nicht fristgebunden. Er kann aber gemäß ? 107. Abs. 3 S. 1 GWB unzulässig sein, soweit der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Gegen die Entscheidung der Vergabekammer ist gemäß ? 116 Abs. 1 S. 1 GWB die sofortige Beschwerde zulässig. Sie ist nach ? 117 Abs. 1 GWB binnen einer Frist von zwei Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Entscheidet die Vergabekammer nicht innerhalb von fünf Wochen ab Eingang des Antrags, so beginnt die zwei-Wochen-Frist für die Einlegung der sofortigen Beschwerde mit dem Ablauf dieser Frist.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
24.8.2009.
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