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Ausschreibung - Bereitstellung einer amtlich unentgeltlichen Verpflegung in Hannover (ID:11137207)

Übersicht
DTAD-ID:
11137207
Region:
30177 Hannover
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Kurzbeschreibung:
Bereitstellung einer amtlich unentgeltlichen Verpflegung ggf. mit Pachtung der Küche vergeben werden. Nähere Einzelheiten zu Art und Umfang des Auftrags sind der Leistungsbeschreibung...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.09.2015
Frist Vergabeunterlagen:
01.10.2015
Frist Angebotsabgabe:
01.10.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Logistik Zentrum Niedersachsen
- Landesbetrieb -
Außenstelle Hannover
Podbielskistr. 166
30177 Hannover
Telefax-Nr.: 0511 - 89848-299

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Bereitstellung einer amtlich unentgeltlichen Verpflegung ggf. mit
Pachtung der Küche vergeben
werden. Nähere Einzelheiten zu Art und Umfang des Auftrags sind der
Leistungsbeschreibung -
Fachlicher Teil (Teil B) zu entnehmen. Der Rahmenvertrag soll mit einem
Unternehmen (§ 4 Abs.
1 VOL/A) abgeschlossen werden. Der Vertrag beginnt voraussichtlich am
Ol. Januar 2016 und hat
eine Laufzeit von vier Jahren, bis zum 31. Dezember 2019. Es besteht
eine Preisbindung bis 31.
Dezember 2019.
Auftraggeber und Vertragspartner ist das Land Niedersachsen, vertreten
durch die Polizeiakade-
mie Niedersachsen. Die Zuständigkeit des Logistik Zentrum Niedersachsen
endet mit der Ertei-
lung des Zuschlags.
Die Übertragung von Teilen der Leistung ist nur zulässig, wenn der
Auftragnehmer diese aus fach-
lichen oder technischen Gründen nicht erbringen kann und der
Auftraggeber der Übertragung
zustimmt.
Zur Erstellung des Angebots ist eine Vor-Ort-Besichtigung
durchzuführen. Diese Besichtigung ist
zwingend vorgeschrieben. Der Bieter hat sich dabei über die
Gegebenheiten vor Ort zu informie-
ren. Spätere Einwände über unzureichende Kenntnisse können nicht
geltend gemacht werden.
Die Besichtigung und die Einreichung der Besichtigungsbestätigung sind
unabdingbare Voraus-
setzungen für eine etwaige Beauftragung. Für die
Besichtigungsbestätigung soll die vom Bieter
mitgebrachte Teilnahmebestätigung genutzt werden. Der Vordruck ist den
Vergabeunterlagen
beigefügt. Die Ortsbesichtigung ist Grundlage für die Bildung des
Preises. Die fehlende Besichti-
gungsbestätigung führt zum Ausschluss des Angebots. Bei der Vergabe
werden nur die Anbieter
berücksichtigt, die an der Vor-Ort-Besichtigung teilgenommen haben. Die
Ortsbesichtigung soll
am 10. September 2015 bzw. am 17. September 2015 stattfinden. Für einen
Besichtigungstermin
haben sich die Bieter so schnell wie möglich mit Frau Koch (Tel.: 05541
/ 702-811) von der Poli-
zeiakademie Niedersachsen in Verbindung zu setzen.
Am 01. Januar 2014 ist das Niedersächsische Gesetz zur Sicherung von
Tariftreue und Wettbe-
werb bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen (Niedersächsisches
Tariftreue- und Vergabege-
setz - NTVergG) in Kraft getreten. Dieses Gesetz soll Verzerrungen im
Wettbewerb um öffentli-
che Aufträge entgegenwirken, die durch den Einsatz von
Niedriglohnkräften entstehen, Belas-
tungen für die sozialen Sicherungssysteme mildern sowie die umweit- und
sozialverträgliche Be-
schaffung durch die öffentliche Hand fördern. Das NTVergG findet
Anwendung auf alle öffentli-
chen Aufträge über Bau-, Dienst- und Lieferleistungen - einschließlich
Dienstleistungen im Be-
reich des öffentlichen Personenverkehrs (ÖPNV) -ab einem geschätzten
Auftragswert von
10.000,00 EUR (netto). Die Vergabe des Auftrags erfolgt gem. § 3
NTVergG nach den Regelungen
des Abschnittes 1 der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen
(VOL), Teil A: Allgemeine Be-
stimmungen für die Vergabe von Leistungen (VOL/A). Des Weiteren wird
auf einige Grundsatzre-
gelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB),
insbesondere § 97 Abs. 1 bis
5 GWB, verwiesen.
Der Auftraggeber darf gem. § 4 Abs. 1 bis 2^1 NTVergG öffentliche
Aufträge über Dienstleistungen
nur an Unternehmen vergeben, die bei der Angebotsabgabe schriftlich
erklären, dass sie ihrem
Personal bei der Ausführung des Auftrags mindestens Tarif- oder
Mindestentgelte zahlen. Bei
Fehlen eines Tarif- oder Mindestentgelts oder für den Fall, dass das
tariflich zu zahlende Min-
Die Regelung des § 4 Abs. 2 NTVergG hat für die Praxis keine Relevanz
mehr, da das Mindestarbeitsbedingungengesetz
(MiArbG) durch das Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie
(Tarifautonomiestärkungsgesetz) vom 11. August 2014 (BGBl. IS.
1348) mit Wirkung vom 16. August 2014 aufgehoben wurde.
destentgelt geringer ist, als das in § 5 Abs. 1 NTVergG geregelte
Mindestentgelt, hat der Bieter
gem. § 5 Abs. 1 NTVergG eine Verpflichtungserklärung abzugeben, dass er
seinem mit dem Auf-
trag betrautem Personal bei der Ausführung des Auftrags ein Entgelt von
mindestens 8,50 EUR brut-
to die Stunde zahlt. Für die im Rahmen dieses Auftrags zu erbringende
Dienstleistung gibt es ak-
tuell weder einen für allgemein verbindlich erklärten oder
repräsentativen Tarifvertrag noch eine
einschlägige Mindestentgeltregelung. Eine entsprechende Erklärung ist
in dem den Vergabeun-
terlagen beigefügten Vordruck "Angaben zur Firma und zum Firmenprofil"
enthalten. Diese Erklä-
rung bezieht sich nur auf Leistungen zur Auftragsausführung, welche
innerhalb des Gebietes der
Bundesrepublik Deutschland erbracht werden.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Vergabenummer:
AZ.: 0035-DLG/2015-03.21

Vergabeunterlagen:
Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind:
Das schriftliche Angebot ist in einem fest verschlossenen, fensterlosen
Umschlag einzureichen.
Dieser Umschlag ist mit dem den Vergabeunterlagen beigefügten
Angebotsaufkleber mit der
Aufschrift: "Angebotsunterlagen im Vergabeverfahren, Nicht vor
Submissionstermin öffnen!" von
außen sichtbar zu kennzeichnen. Der Umschlag ist zu adressieren an das:
Logistik Zentrum Niedersachsen - Landesbetrieb -, Außenstelle Hannover,
Podbielskistr. 166,
30177 Hannover.
Bankverbindung: Nord LB Hannover
e-mail: info@lzn.de SteuerNr.: 20/252/01065
Konto 101 426 625 Internet: www.lzn.de
Ust-ldNr.: DE 813410137
BLZ 250 500 00

Bezeichnung (Anschrift) der Stelle, die die Vergabeunterlagen und
das Anschreiben abgibt oder
bei der sie eingesehen werden können:
Die Vergabeunterlagen können bis spätestens 01. Oktober 2015 (09:30
Uhr) elektronisch unter
http://vergabe.niedersachsen.de nach kostenfreier Registrierung ab
sofort kostenlos herunterge-
laden werden.

Termine & Fristen
Unterlagen:
01.10.2015

Angebotsfrist:
01. Oktober 2015 (10:00 Uhr)

Ausführungsfrist:
31.12.2019

Bindefrist:
20. November 2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zahlung:
die wesentlichen Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in
denen sie enthalten sind:
Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen
(VOL/B), Zusätzliche Ver-
tragsbedingungen (ZVB) für die Ausführung von Lieferungen und
Leistungen des Landes Nieder-
sachsen, Vergabeunterlagen, bei Skontogewährung 14 Tage Zahlungsziel,
die Vergabeunterlagen
sehen im Falle der Überschreitung von Ausführungsfristen und bei
Verstößen gegen das NTVergG
Vertragsstrafen vor.
die mit dem Angebot vorzulegenden Unterlagen, die ggf. vom Auftraggeber
für die Beurteilung
der Eignung des Bewerbers verlangt werden:
Folgende Nachweise/Erklärungen sind vorzulegen:
Angaben zur Firma und zum Firmenprofil. Dieser Vordruck beinhaltet u.
a. Angaben zur Un-
ternehmensgröße, zur Service- und Vertriebsstruktur, zum
Personalbestand, zur beruflichen
Qualifikation der Beschäftigten, zum NichtVorliegen von
Ausschlussgründen, zur Einhaltung
der Kernarbeitsnormen im Sinne der ILO-Konventionen (insbesondere der
Nrn. 29, 87, 98,
100,105,111,138 und 182), zur Einhaltung von Sozialstandards, Erklärung
über die Vorlage
von Nachweisen nach § 2 NKernVO, zur Tariftreue und zum Mindestlohn,
zur Bonität des Un-
ternehmens (insbesondere der Geschäftskontenführung, der finanziellen
Gesamtverhältnis-
se, des Vorliegens von Beanstandungen in der Geschäftsbeziehung zum
Kreditinstitut, des
Eingehens von erfüllbaren Verpflichtungen und der Zahlung von fälligen
Rechnungen), zum
Umsatz, zu den Referenzen und zur Kenntnisnahme des § 111 GWB
(Akteneinsicht) (Der Vor-
druck ist den Vergabeunterlagen beigefügt).
ggf. Eigenerklärung über die Inanspruchnahme von wesentlichen
Subunternehmern. Dieser
Vordruck ist nur im Falle der Inanspruchnahme von wesentlichen
Subunternehmern vom Bie-
ter und im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft durch das
bevollmächtigte Mitglied
auszufüllen und zu unterschreiben (Der Vordruck ist den
Vergabeunterlagen beigefügt).
ggf. Eigenerklärung über die Inanspruchnahme von eignungsrelevanten
Dritten. Dieser Vor-
druck ist nur im Falle der Inanspruchnahme eines oder mehrerer
eignungsrelevanten/r Drit-
ten/r vom Bieter und im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft
durch das bevollmächtig-
te Mitglied auszufüllen und zu unterschreiben (Der Vordruck ist den
Vergabeunterlagen bei-
gefügt).
Eigenerklärung zur Wahrung des Datenschutzes und zur Datensicherheit
(Der Vordruck ist
den Vergabeunterlagen beigefügt).
Eigenerklärung zum Personal, zum Versicherungsschutz und zur Einhaltung
von Mindestan-
forderungen (Der Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt).
Teilnahmebestätigung über die Vor-Ort-Besichtigung (Der Vordruck ist
den Vergabeunterla-
gen beigefügt).
Darstellung der Organisation bezüglich des Qualitätsmanagementsystem
zur Einhaltung der
zu beachtenden Vorschriften zur gesetzlichen Lebensmittelhygiene (§ 4
LMHV) gem. Ziffer
1.13 der Leistungsbeschreibung - Allgemeiner Teil (Teil A).
ggf. Erklärung der Bietergemeinschaft. Dieser Vordruck ist nur im Falle
der Bildung einer Bie-
tergemeinschaft von allen Beteiligten auszufüllen und zu unterschreiben
(Der Vordruck ist
den Vergabeunterlagen beigefügt).

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien:
Der Zuschlag wird im Vergabefall auf das wirtschaftlichste Angebot
erteilt. Der niedrigste Ange-
botspreis allein ist nicht entscheidend.
Die Wirtschaftlichkeit der Angebote wird wie folgt bewertet:
Neben dem Preis sind inhaltliche Merkmale entscheidungsbegründend, die
in Form einer Bewer-
tungsmatrix wiedergegeben werden. Dabei wird die Leistung mittels der
Matrix bewertet und
durch den angebotenen Preis für eine volle Tagesverpflegung (Frühstück
+ Mittagessen + Abend-
essen) geteilt. Der so ermittelte Wert gibt den Preis-Leistungsindex
an. Der Bieter mit dem höch-
sten Preis-Leistungsindex erhält den Zuschlag.
Detaillierte Angaben sind der den Vergabeunterlagen beigefügten
Bewertungsmatrix zu entneh-
men. Sollten zwei Angebote, die gleiche Gesamtpunktzahl erreicht haben,
wird das Angebot mit
dem niedrigeren Angebotspreis bezuschlagt.
Im Übrigen wird bezüglich der Prüfung und Wertung der Angebote auf § 16
VOL/A verwiesen.
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen
über nicht berücksich-
tigte Angebote gem. § 19 VOL/A.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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