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Ausschreibung - Bereitstellung von Software in Mainz (ID:5537694)

Auftragsdaten
Titel:
Bereitstellung von Software
DTAD-ID:
5537694
Region:
55118 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
14.10.2010
Frist Vergabeunterlagen:
05.11.2010
Frist Angebotsabgabe:
23.11.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ja
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör, Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Bereitstellung von Software , Software-Implementierung , Software-Wartung und -Reparatur
Vergabe in Losen:
Ja
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  305161-2010

BEKANNTMACHUNG

Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Landesbetrieb Daten und Information Valenciaplatz 6 z. H. Roman-Tibor Stache 55118 Mainz DEUTSCHLAND Tel. +49 6131605-0 E-Mail: ausschreibungen@ldi.rlp.de Fax +49 6131605146 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Allgemeine Öffentliche Verwaltung Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Lizenz- und Asset Management.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Mainz, weitere Orte im Bundesland Rheinland-Pfalz. NUTS-Code DEB
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Frist in Monaten 36 Gesch?tzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung gesch?tzter Wert ohne MwSt. 1 000 000 EUR
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Landesverwaltung Rheinland-Pfalz plant den Einsatz einer Softwarelösung zur Erfassung und Verwaltung von Softwarelizenzen sowie IT- und Non-IT Anlageg?tern. Hierzu wird im Rahmen der Ausschreibung eine aus 2 Losen bestehende Lösung beschafft werden. Die Aufteilung in 2 eigenständig funktionsfähige Module wurde gew?hlt, da für die Themenfelder Lizenz- bzw. Software Asset Management und IT- / Non-IT Asset Management unterschiedliche Abnehmer (Bedarfsträger) im Land existieren. Ergebnis der Ausschreibung wird eine Rahmenvereinbarung mit einer Grundlaufzeit von 36 Monaten sein, über die berechtigte Bedarfsträger Lieferungen und Leistungen abrufen können. Die Einzelheiten in Bezug auf die qualitativen Anforderungen an die nachgefragten Leistungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV)
72268000, 72263000, 72267000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Software-Asset Management für ca. 31 000 Arbeitsplatz-PCs, IT- und Non-IT Management für ca. 7 700 Arbeitsplätze samt Software-Pflege. ohne MwSt. 1 000 000 EUR
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Vertragsl?ngerung für 12 Monate. voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten 33 (ab Auftragsvergabe)
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 36 (ab Auftragsvergabe) ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Software Asset Management
1) KURZE BESCHREIBUNG
Beschaffung einer Software zur Erreichung der folgenden Ziele: ? Detaillierte Kenntniserlangung über die vorhandenen Lizenzvertr?ge, ? Erkennung von über- und Unterlizenzierung, effiziente landesweite Umverteilung und Nutzung von Softwarelizenzen, ? Optimale Nutzung der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel, ? Sicherstellung der Rechtssicherheit im Umgang mit Lizenzvertr?gen.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
72268000, 72263000, 72267000
3) MENGE ODER UMFANG
Software für ca. 31 000 Arbeitsplätze. ohne MwSt. EUR
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Laufzeit in Monaten 36 (ab Auftragsvergabe) LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: IT- und Non-IT Asset Management
1) KURZE BESCHREIBUNG
Beschaffung einer Software zur Erreichung der folgenden Ziele: ? Kenntnis über den Bestand der Anlagegüter, ? Kenntnis über die technische Ausstattung bzw. Beschaffenheit der Anlagegüter, ? Bereitstellung von zielgruppenorientierten Berichten, ? Planung und Unterstützung von Umzugsprozessen, ? Identifizierung von Anlageng?tern einer Charge (Mangelverfolgung, Rückruf), ? Beurteilung von beschafften Produkten hinsichtlich Wartungsh?ufigkeit, Qualität, ? Identifizierung von Optimierungspotenzialen, ? Unterstützung von Inventurprozessen, ? Generierung von Daten für die kaufmännische Verwaltung des IT und Non-IT Assets, ? Schaffung einer Planungsgrundlage für künftige Haushalte.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
72268000, 72263000, 72267000
3) MENGE ODER UMFANG
Lizenzen für ca. 7 000 Arbeitsplatz-PC s. ohne MwSt. EUR ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen: für Personensch?den pauschal mindestens 500 000 EUR, für Sachschäden pauschal mindestens 500 000 EUR je Schadensfall, insgesamt jedoch höchstens bis zu 1 000 000 EUR, für Vermögensschäden in Höhe von 10 % der Gesamtverg?tung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal höchstens 500 000 EUR. Alternativ kannder Bieter eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorlegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung abgeschlossen wird.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Bewerber - /Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen alle Mitglieder angeben. Ein Mitglied ist von allen ?brigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bevollmächtigen. Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die geplante Rechtsform der Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot soll von allen Mitgliedern der Bewerber-/ Bietergemeinschaft unterzeichnet werden. Eine Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform ist zugelassen. Die Auftragserteilung ergeht nur an ein federf?hrendes und bevollm?chtigtes Mitglied der Gemeinschaft. Der Bewerber hat im Fall einer Bewerber-/ Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft die entsprechenden Fragen in den Vergabeunterlagen zu beantworten sowie die Erklärung Bietergemeinschaft (Anlage 4 der Vergabeunterlagen) auszufüllen und unterzeichnet mit seinem Angebot bei der Vergabestelle einzureichen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die Vergabestelle stellt für die Angebotserstellung Vordrucke zur Verfügung, die bei der Erstellung des Angebots zu verwenden sind. Die Bewerber erhalten: Anlage 01_ Eigenerklärungen; Anlage 02_Unternehmensdarstellung; Anlage 03_Referenzangaben; Anlage 04_Bietergemeinschaft. Bieter haben die Anlagen 1 bis 3 vollständig auszufüllen und der Vergabestelle fristgerecht vorzulegen. Die Anlage 04 ist nur soweit einschlägig auszufüllen und unterzeichnet vorzulegen. Darüber hinaus hat der Bewerber zur Prüfung seiner Leistungsfähigkeit Auskunft zu Folgendem zu geben (siehe auch Anlage 02): ? am Markt präsent seit, ? Durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2007, 2008 und 2009 in Deutschland (brutto), ? Durchschnittlicher Jahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2007, 2008 und 2009 in Deutschland in Bezug auf das betroffene Geschäftsfeld, ? Durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und fest angestellten Mitarbeiter in den Jahren 2007, 2008 und 2009 in Deutschland, ? Durchschnittliche Anzahl eingesetzten freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2007, 2008 und 2009 in Deutschland in Bezug auf das betroffene Geschäftsfeld. Nachweis, dass der Bieter im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist (Handelsregisterauszug, nicht älter als 6 Monate, Kopie genügt). Angabe von Nachunternehmen: Setzt der Bieter für Teile der Leistung Nachunternehmer ein, sind diese vollständig (namentliche Nennung) bereits im Angebot mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben sowie die im Teil A der Vergabeunterlagen verlangten Angaben, Erklärungen und Unterlagen bezogen auf die jeweilige vom Nachunternehmer übernommene Leistung einzureichen. Der Bieter hat ?berdies in einer gesonderten schriftlichen Erklärung zu versichern, dass er im Auftragsfall über die Ressourcen der Nachunternehmerverf?gen kann (Verf?gbarkeitsnachweis). Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als Bewerber, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer sind ausgeschlossen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegt einentsprechendes Formblatt als Anlage 01 bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern. Der Bieter versichert, dass: 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB, z. B. Preisabsprachen); 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zurgesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebersordnungsgem?? erfüllt hat; 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat; 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gr?nderechtskr?ftig verurteilt worden ist: Möglicherweise geforderte Mindeststandards (falls zutreffend): a. ? 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), ? 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), ? 129bStGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland); b. ? 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte); c. ? 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, dievon der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden; d. ? 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalterichtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden; e. ? 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel2 ? 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechts?nderungsgesetzes und ? 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverj?hrung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des internationalen Strafgerichtshofes; f. Artikel 2 ? 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr); g. ? 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit ? 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG odergegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Einausl?ndischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mitden im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind; 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet; 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt; 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zuk?ndigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt; 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehh?rige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bek?mpfungder Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind; 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach ? 5 BDSG verpflichtet werden; 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach ? 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben; 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen nach Maßgabe der Anlage 03 der Vergabeunterlagen einzureichen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
01648
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
5.11.2010 - 18:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
23.11.2010 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 31.1.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.Ein anderweitiger Versand der Vergabeunterlagen erfolgt nicht. Die Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt über den entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes Rheinland-Pfalz. Die Angebotsabgabe hat auf dem Papierwege zu erfolgen. Hinweis zu Nebenangeboten: Ein Nebenangebot ist in Form eines beide Lose umfassenden Angebotes zulässig, das im ?brigen den fachlichen Vorgaben der Fragenkataloge zu entsprechen hat und zumindest die A-Kriterien zu erfüllen hat (Mindestanforderungen). Es ist nicht zwingend ein Hauptangebot einzureichen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft, Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel. +49 613116-0 Internet: http://www.mwvlw.rlp.de Fax +49 613116-2113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: ? 107 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach ? 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach ? 101b Abs. 1 Nr. 2 ?101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt ? 116 Zulässigkeit, Zuständigkeit. (1) Gegen Entscheidungen der Vergabekammer ist die sofortige Beschwerde zulässig. Sie steht den am Verfahren vor der Vergabekammer Beteiligten zu ? 117 Frist, Form; (1) Die sofortige Beschwerde ist binnen einer Notfrist von 2 Wochen, die mit der Zustellung der Entscheidung, im Fall des ? 116 Abs. 2 mit dem Ablauf der Frist beginnt, schriftlich bei dem Beschwerdegericht einzulegen.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
12.10.2010
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