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Ausschreibung - Bereitstellung von Software in Frankfurt am Main (ID:4972039)

Auftragsdaten
Titel:
Bereitstellung von Software
DTAD-ID:
4972039
Region:
60313 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.04.2010
Frist Angebotsabgabe:
03.05.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Derivate (u.a. Zins-, Aktien, FX-Derivate), ? Geldgeschäft, ? Emissionsgeschäft, ? Wertpapiergeschäft, ? Kredite (eingeschränkt). Im Bereich der Produktgruppe Kredite wird davon ausgegangen, dass eine Handelssystem-Standardsoftware nur eingeschränkt den vollständigen lifecycle einer Teilmenge von Kreditprodukten aufgrund ihrer besonderen Anforderungen an die Produktausgestaltung sowie an die Änderungsmöglichkeiten abbilden kann. Die Spiegelung von Kreditgeschäften muss jedoch zum Zwecke der einheitlichen Bewertung aller Rentenbank-Produkte im Handelssystem möglich sein. Um die Erfassung und Verwaltung von Geschäften der genannten Produktgruppen in ein Handelssystem zu überführen, muss das Handelssystem bestimmte Grunddaten sowie -funktionalit?ten abbilden können bzw. zur Verfügung stellen. Dabei handelt es sich um: ? Geschäftspartner-Informationen (neben Name und Anschrift auch z.B. Settlement - Instruktionen und Geschäftspartner-Bezüge, um Konzernstrukturen darzustellen), ? Limit-Informationen sowie -Prüfungen (einschließlich pre-deal bzw. real-time-Limitpr?fungen), ? Positionsf?hrung (u.a. die Bildung von Hedge-Beziehungen), ? Generierung von Gesch?ftsbest?tigungen sowie Standard-Reports. Bei dem Handelssystem soll es sich um eine Standardsoftware handeln, die primär über Parametrisierungen den o.g. Funktionsumfang abdecken kann. An die Standardsoftware werden darüber hinaus folgende Anforderungen gestellt: Das System verfügt über: ? Schnittstellen zu gängigen Daten-Anbietern (Marktdaten, Kalenderdaten), ? eine Dokumentation, die sowohl die Handhabung wir auch die Konfiguration und die Erweiterungsm?glichkeiten vollumfänglich abdeckt, ? Skalierungsm?glichkeiten, um auf wachsende Datenvolumina reagieren zu können. Bei der Bereitstellung des Handelssystems erwarten wir eine Unterstützung bei der Installation und Basis-Parametrisierung von Seiten des Herstellers bei uns vor Ort. Es wird zusätzlich erwartet, dass der Hersteller Schulungen (fachlich/technisch) anbietet.
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör, Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Bereitstellung von Software , Software-Beratung , Software-Konfiguration , Software-Unterstützung , Wartung von Informationstechnologiesoftware
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  97483-2010

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) Landwirtschaftliche Rentenbank, nachfolgend "Rentenbank" genannt Hochstraße 2 Kontakt:
Gabriele Hubl z. H. Gabriele Hubl 60313 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 692107555 E-Mail: hubl@rentenbank.de Fax +49 6921076838 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.rentenbank.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN) Einrichtung des öffentlichen Rechts Wirtschaft und Finanzen Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber Lieferung, Installation und Konfiguration eines IT - Handelssystems.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Frankfurt am Main. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Eine IT-Standardsoftware für ein hochintegriertes Front-to-Back Handelssystem soll in der Rentenbank eingeführt werden. Das System soll auch für die Berechnung und Steuerung von Markt-, Kredit- und Liquidit?tsrisiken sowie für die Buchhaltung eingesetzt werden. Im Handelssystem sollen Geschäfte der nachfolgend genannten Produktgruppen vollumfänglich verwaltet, abgewickelt und bewertet werden können:
? Derivate (u.a. Zins-, Aktien, FX-Derivate), ? Geldgeschäft, ? Emissionsgeschäft, ? Wertpapiergeschäft, ? Kredite (eingeschränkt). Im Bereich der Produktgruppe Kredite wird davon ausgegangen, dass eine Handelssystem-Standardsoftware nur eingeschränkt den vollständigen lifecycle einer Teilmenge von Kreditprodukten aufgrund ihrer besonderen Anforderungen an die Produktausgestaltung sowie an die Änderungsmöglichkeiten abbilden kann. Die Spiegelung von Kreditgeschäften muss jedoch zum Zwecke der einheitlichen Bewertung aller Rentenbank-Produkte im Handelssystem möglich sein. Um die Erfassung und Verwaltung von Geschäften der genannten Produktgruppen in ein Handelssystem zu überführen, muss das Handelssystem bestimmte Grunddaten sowie -funktionalit?ten abbilden können bzw. zur Verfügung stellen. Dabei handelt es sich um: ? Geschäftspartner-Informationen (neben Name und Anschrift auch z.B. Settlement - Instruktionen und Geschäftspartner-Bezüge, um Konzernstrukturen darzustellen), ? Limit-Informationen sowie -Prüfungen (einschließlich pre-deal bzw. real-time-Limitpr?fungen), ? Positionsf?hrung (u.a. die Bildung von Hedge-Beziehungen), ? Generierung von Gesch?ftsbest?tigungen sowie Standard-Reports. Bei dem Handelssystem soll es sich um eine Standardsoftware handeln, die primär über Parametrisierungen den o.g. Funktionsumfang abdecken kann. An die Standardsoftware werden darüber hinaus folgende Anforderungen gestellt: Das System verfügt über: ? Schnittstellen zu gängigen Daten-Anbietern (Marktdaten, Kalenderdaten), ? eine Dokumentation, die sowohl die Handhabung wir auch die Konfiguration und die Erweiterungsm?glichkeiten vollumfänglich abdeckt, ? Skalierungsm?glichkeiten, um auf wachsende Datenvolumina reagieren zu können. Bei der Bereitstellung des Handelssystems erwarten wir eine Unterstützung bei der Installation und Basis-Parametrisierung von Seiten des Herstellers bei uns vor Ort. Es wird zusätzlich erwartet, dass der Hersteller Schulungen (fachlich/technisch) anbietet.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV) 72268000, 72261000, 72265000, 72266000, 72267100
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang ohne MwSt. Spanne von 500 000,00 bis 2 400 000,00 EUR
II.2.2) Optionen Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Dauer in Monaten 18 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III:
RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten Lieferung des Software-Codes bei Insolvenz des Herstellers. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung von jeweils 2 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie für Vermögensschäden. Siehe Vergabeunterlagen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Werden in den Vergabeunterlagen bekannt gegeben. Zusätzlich gilt die VOL/B.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
1. Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate); 2. Eine Unternehmensdarstellung des Bieters mit Angabe von Rechtsform, Firmenstruktur, Personalbestand (u.a. Zahl der Mitarbeiter der letzten 3 Jahre) und Gesch?ftsfeldern; 3. Eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerkl?rung im Sinne von ? 7a Nr. 3 Abs. 4 VOL/A, aus der hervorgeht, dass die in ? 7 Nr. 5 a) bis e) VOL/A und ? 7a Nr. 2 Abs. 1 a) bis g) VOL/A genannten Gründe nicht vorliegen; 4. Angabe von Nachunternehmen: Ist für Teile der Leistung der Einsatz von Nachunternehmern vorgesehen, sind diese vollständig (namentliche Nennung) bereits im Teilnahmeantrag mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben sowie die unter III.2.1 bis III.2.3 verlangten Angaben, Erklärungen und Unterlagen - soweit einschlägig - bezogen auf die jeweilige vom Nachunternehmer übernommene Leistung einzureichen. Ein zur Angebotsabgabe aufgeforderter Bewerber hat auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers mit dem Angebot in einer schriftlichen Erklärung zu versichern, dass er im Auftragsfall über die Ressourcen der Nachunternehmer verfügen kann (Verf?gbarkeitsnachweis).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
1. Angabe der Entwicklung der folgenden Kennzahlen für vergleichbare Leistungen (Handelssystem-Produkt) über die letzten 3 Jahre (falls keine eindeutige Trennung zu anderen Produkten möglich sein sollte, bitte mit Angabe der anderen Produkte und deren Gewichtung): a) Umsatz; b) Mitarbeiterzahlen; c) Kunden; 2. Angabe der Mitarbeiteranzahl, die in den folgenden Bereichen für das Produkt arbeiten: a) Entwicklung; b) Support. Für den Supportbereich Angabe der Reaktionszeiten, die garantiert werden können (mit Beispielen für die Art der Anfrage). 3. Angabe der Anzahl der aktiven Kunden im deutschsprachigen Raum.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
1. Eine Liste der wesentlichen in den letzten Jahren für Öffentliche oder private Auftraggeber erbrachten Leistungen für vergleichbare Projekte (Produkt Handelssystem) mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit und Namen und Telefonnummer für Rückfragen. Es sind 5 Referenzen für vergleichbare Installationen des Produktes (Handelssystem) jeweils mit dem Jahr der Installation anzugeben. Darüber hinaus sind mindestens 3 Referenzen für vergleichbare Installationen im deutschsprachigen Raum anzugeben und die erbrachten Leistungen detailliert zu beschreiben; 2. Eine Eigenerkl?rung über die Anzahl der Mitarbeiter des Unternehmens, die im ausgeschriebenen Projektbereich insgesamt beschäftigt sind, die Anzahl der deutschsprachigen Mitarbeiter im Support, die Anzahl der Mitarbeiter in der Entwicklung, das repräsentative berufliche Profil (Qualifikation, Anzahl betreuter vergleichbarer Projekte) eines möglichen verantwortlichen Projektleiters; es soll bereits mindestens ein vergleichbares Projekt betreut worden sein.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge Nein
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 10 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der Angaben gemäß III.2.1 bis III.2.3). Unter den Bewerbern, die nicht nach ? 7 Nr. 5 a) bis e) und ? 7a Nr. 2 Absatz 1 Nr. a) bis g) VOL/A auszuschließen sind, entscheidet zunächst die technische Leistungsfähigkeit, jedoch unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge 3.5.2010 - 15:
00 IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber 7.5.2010
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch. ABSCHNITT VI:
ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN Für die Erkl?rugen unter Ziffer III.2 sind die Formblätter der Rentenbank zu verwenden. Diese werden von der unter Ziffer I.1 genannten Stelle auf Anforderung per E-mail zugesendet. Der Teilnahmeantrag ist in einem gut verschlossenen fensterlosen Umschlag per Post an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle zu senden. Werden die unter III.2.1,III.2.2 und III.2.3 geforderten Nachweise mit dem Teilnahmeantrag nicht vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag bei der Bewerberauswahl nicht berücksichtigt.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Kaiser-Friedrich-Str. 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND Tel. +49 2289499-0 Fax +49 2289499-400
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Rüge eines Bieters wegen eines Verstoßes des Auftraggebers gegen Vergabevorschriften ist "unverzüglich" i.S.d. ? 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB, wenn diese innerhalb einer Frist von 7 Kalendertagen nach Kenntnis oder Kennen-Müssen des Vergabeversto?es gegenüber dem Auftraggeber erhoben wird. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Angebots- oder Bewerbungsfrist zu rügen (? 107 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Erh?lt ein Bieter eine Mitteilung des Auftraggebers, dass dieser einer Rüge des Bieters nicht abzuhelfen beabsichtigt, so ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nur innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung beim Bieter zulässig (? 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
30.3.2010
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