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Ausschreibung - Bereitstellung von Software in Frankfurt am Main (ID:2970806)

Auftragsdaten
Titel:
Bereitstellung von Software
DTAD-ID:
2970806
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
12.08.2008
Frist Angebotsabgabe:
22.09.2008
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Für die KfW wird die automatisierte Softwareverteilung derzeit mit zwei unterschiedlichen Produkten durchgeführt. Im Bereich Servermanagement werden derzeit ca. 600 Server mit den nachfolgend genannten Tools des Softwareherstellers Hewlett Packard (im Folgenden: HP) im Rahmen der Betriebsprozesse verwaltet. Im Bereich Clientmanagement werden derzeit ca. 6300 Clients (inklusive 800 Notebooks) und 100 Citrix Terminal-Server mit dem Produkt ?Live State Delivery? der Firma Symantec installiert und gewartet. Zweck der vorliegenden Beschaffung ist es, für die Softwareverteilung sowie das Management von Server und Clients eine einheitliche Infrastruktur zu schaffen. In der KfW werden alle wesentlichen Betriebsprozesse (Incident-/Problem-/Change-/ Configuration-Management) nach ITIL abgebildet. Grundlage dafür bildet die im Jahr 2001 eingeführte HP-Lösung 'HP ServiceDesk' (Version 4.5 mit aktuellem SP 20). Wichtiger Bestandteil der vorgenannten ITIL-Prozesse ist die ständige Wartung und Pflege der Configuration Items (CIs). Sie werden durch das Clientmanagement teils manuell, teils durch Softwareverteilung und automatischem Inventory aktualisiert. Für die tägliche Bereitstellung ihrer Betriebsprozesse sind derzeit folgende HP-Tools bei der KfW im Einsatz: ? HP Service Desk (Incident-/Problem-/Change-/Configuration Management) ? HP Servermanagement Bundle 3 [WIN/UX] 1-2 (Releasemanagement Server) ? HP Configuration-Management Patch Manager (Releasemanagement Server) ? HP Enterprise Discovery (Configuration Management) ? HP AssetCenter (Asset Management) ? HP Openview Operations für UNIX (Monitoring Applikations- und Systemmanagement) ? HP Openview Operations für Windows (Monitoring Applikations- und Systemmanagement) ? HP Openview Performance Manager ? HP Openview Nodemanager (Netzwerkmanagement) ? HP Openview Internet Services (End-to-End Applikation Monitoring) ? HP Connect-IT (Connectoren für HP-L?sungsportfolio) Im Bereich der Softwareverteilung sowie des Managements von Servern und Clients sollen auf Grund der strategischen Ausrichtung der KfW Lizenzen für die Software ?HP Client Automation Enterprise PC Management Bundle? (im Folgenden HP CAE) oder für eine gleichwertige Software-Lösung beschafft werden. Der Auftragnehmer (im Folgenden auch: AN) hat die Softwarelizenzen zur Verfügung zu stellen und die Software zu implementieren. Ferner hat er die Software über einen Zeitraum von bis zu 4 Jahren zu pflegen, Supportleistungen zu erbringen und die Software weiter zu entwickeln. Der AN hat sonstige Dienstleistungen zu erbringen, namentlich automatische Softwarepakete zu erstellen und im Rahmen der Projekteinf?hrung anfallende Zusatzleistungen durchzuführen. Der Auftragnehmer hat die KfW ferner im Umgang mit dem gelieferten und implementierten Software-Tool zu schulen. Durch die Beschaffung des HP CAE oder einer gleichwertigen Lösung soll eine einheitliche Ausrichtung im IT-Betrieb der KfW erreicht werden und eine Harmonisierung der für die automatisierte Softwareverteilung eingesetzten Produkte in den Abteilungen Servermanagement und Clientmanagement erzielt werden. Eine Softwareverteilung mit der HP CAE oder einer gleichwertigen Lösung auf den Clients der KfW soll sich somit nahtlos in die Gesamtstrategie mit dem Fokus einer einheitlichen Configuration Management Database (CMDB) einfügen.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Bereitstellung von Software , Dienstleistungen in Verbindung mit Software , Software-Implementierung , Software-Wartung und -Reparatur , Softwaretests
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  209342-2008

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, z. Hd. von Herr Hasel, D-60325 Frankfurt. Tel. (49) 69 74 31 36 45. E-Mail: Vergabestelle@kfw.de. Fax (49) 69 74 31 31 06. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.kfw.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Tool für die automatisierte Softwareverteilung und das Clientmanagement der KfW (Implementierung, Pflege, Support und Weiterentwicklung).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Lieferung. Kauf. Hauptlieferort: Frankfurt am Main. NUTS-Code: DE712.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Für die KfW wird die automatisierte Softwareverteilung derzeit mit zwei unterschiedlichen Produkten durchgeführt. Im Bereich Servermanagement werden derzeit ca. 600 Server mit den nachfolgend genannten Tools des Softwareherstellers Hewlett Packard (im Folgenden: HP) im Rahmen der Betriebsprozesse verwaltet. Im Bereich Clientmanagement werden derzeit ca. 6300 Clients (inklusive 800 Notebooks) und 100 Citrix Terminal-Server mit dem Produkt ?Live State Delivery? der Firma Symantec installiert und gewartet. Zweck der vorliegenden Beschaffung ist es, für die Softwareverteilung sowie das Management von Server und Clients eine einheitliche Infrastruktur zu schaffen. In der KfW werden alle wesentlichen Betriebsprozesse (Incident-/Problem-/Change-/ Configuration-Management) nach ITIL abgebildet. Grundlage dafür bildet die im Jahr 2001 eingeführte HP-Lösung 'HP ServiceDesk' (Version 4.5 mit aktuellem SP 20). Wichtiger Bestandteil der vorgenannten ITIL-Prozesse ist die ständige Wartung und Pflege der Configuration Items (CIs). Sie werden durch das Clientmanagement teils manuell, teils durch Softwareverteilung und automatischem Inventory aktualisiert. Für die tägliche Bereitstellung ihrer Betriebsprozesse sind derzeit folgende HP-Tools bei der KfW im Einsatz: ? HP Service Desk (Incident-/Problem-/Change-/Configuration Management) ? HP Servermanagement Bundle 3 [WIN/UX] 1-2 (Releasemanagement Server) ? HP Configuration-Management Patch Manager (Releasemanagement Server) ? HP Enterprise Discovery (Configuration Management) ? HP AssetCenter (Asset Management) ? HP Openview Operations für UNIX (Monitoring Applikations- und Systemmanagement) ? HP Openview Operations für Windows (Monitoring Applikations- und Systemmanagement) ? HP Openview Performance Manager ? HP Openview Nodemanager (Netzwerkmanagement) ? HP Openview Internet Services (End-to-End Applikation Monitoring) ? HP Connect-IT (Connectoren für HP-L?sungsportfolio) Im Bereich der Softwareverteilung sowie des Managements von Servern und Clients sollen auf Grund der strategischen Ausrichtung der KfW Lizenzen für die Software ?HP Client Automation Enterprise PC Management Bundle? (im Folgenden HP CAE) oder für eine gleichwertige Software-Lösung beschafft werden. Der Auftragnehmer (im Folgenden auch: AN) hat die Softwarelizenzen zur Verfügung zu stellen und die Software zu implementieren. Ferner hat er die Software über einen Zeitraum von bis zu 4 Jahren zu pflegen, Supportleistungen zu erbringen und die Software weiter zu entwickeln. Der AN hat sonstige Dienstleistungen zu erbringen, namentlich automatische Softwarepakete zu erstellen und im Rahmen der Projekteinf?hrung anfallende Zusatzleistungen durchzuführen. Der Auftragnehmer hat die KfW ferner im Umgang mit dem gelieferten und implementierten Software-Tool zu schulen. Durch die Beschaffung des HP CAE oder einer gleichwertigen Lösung soll eine einheitliche Ausrichtung im IT-Betrieb der KfW erreicht werden und eine Harmonisierung der für die automatisierte Softwareverteilung eingesetzten Produkte in den Abteilungen Servermanagement und Clientmanagement erzielt werden. Eine Softwareverteilung mit der HP CAE oder einer gleichwertigen Lösung auf den Clients der KfW soll sich somit nahtlos in die Gesamtstrategie mit dem Fokus einer einheitlichen Configuration Management Database (CMDB) einfügen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
72268000 - E193, 72263000, 72260000, 72267000, 72254000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Möglichkeit der zweimaligen auftraggeberseitigen Verlängerung des Vertrags bezüglich Pflege, Support und Weiterentwicklung um jeweils ein weiteres Jahr auf insgesamt maximal 4 Jahre. Nachkaufoption von Lizenzen im Umfang von bis zu 15 % der II.1.5. benannten Mengen (d.h. bis zu 945 zusätzlichen Lizenzen für Clients, inklusive 120 zusätzlichen Lizenzen für Notebooks und 15 zusätzlichen Lizenzen für Server) während der Vertragslaufzeit inklusive der Verl?ngerungsoption einschließlich zugehöriger Leistungen bezüglich Pflege, Support und Weiterentwicklung. Bei Bedarf hat der Auftragnehmer über den in den Verdingungsunterlagen benannten Umfang hinaus sonstige Dienstleistungen zu erbringen, namentlich automatische Softwarepakete zu erstellen und im Rahmen der Projekteinf?hrung anfallende Zusatzleistungen durchzuführen. Zahl der möglichen Verlängerungen: 2.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Im Auftragsfall hat der Bieter ? bei Bietergemeinschaften jedes Mitglied ? spätestens 6 Wochen nach Zuschlagserteilung eine Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen und diese Versicherung für die gesamte Laufzeit des Auftrages vorzuhalten: Deckungssummen für Personen- und Sachschäden: Jeweils mindestens ? 500 000, jeweils pro Kalenderjahr zweifach maximiert. Deckungssumme für Vermögensschäden: Mindestens ? 200 000, jeweils pro Kalenderjahr zweifach maximiert.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Bez?glich folgender Leistungen erfolgt die Zahlung nach Abnahme: - Bereitstellung benötigter Softwarelizenzen, - Implementierung der Software, - Pflege, Support und Weiterentwicklung der Software im ersten Vertragsjahr nach Abnahme, - Schulung der KfW-Mitarbeiter. Bei den Leistungen des Auftragnehmers für Pflege, Support und Weiterentwicklung der implementierten Software im zweiten und ? im Falle der Vertragsverlängerung ? im dritten und vierten Vertragsjahr erfolgt die Zahlung nach Eingang einer entsprechenden pr?fbaren Rechnung jeweils zum 15. Januar des Jahres, in dem die jeweiligen Leistungen für Pflege Support und Weiterentwicklung beginnen. Die Vergütung der bei Bedarf zu erbringenden sonstigen Dienstleistungen erfolgt hingegen nach Aufwand gemäß dem pauschalen Stundensatz, den der Auftragnehmer angeboten hat. Zahlungen werden kalendermonatlich nachträglich auf Grundlage eines entsprechenden pr?ff?higen T?tigkeitsnachweises geleistet. Weitere Einzelheiten sind in Ziffer 4.5 der Leistungsbeschreibung (Teil B der Verdingungsunterlagen) geregelt.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, - in der die Bildung einer Bietergemeinschaft erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder der Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber in allen Phasen des Vergabeverfahrens rechtsverbindlich vertritt ? im Falle der Zuschlagserteilung auch während der Durchführung des Vertrages, - dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher und au?ervertraglicher Verpflichtungen als Gesamtschuldner haften - dass die Bietergemeinschaft im Falle des Zuschlags auf ihr Angebot eine Arbeitsgemeinschaft bilden wird - dass der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft auch der bevollmächtigte Vertreter der Arbeitsgemeinschaft sein wird. Bietergemeinschaften, die eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Erklärung nicht abgeben, werden zwingend ausgeschlossen. Die Erklärungen sind in dem Formular ?Erkl?rung der Bietergemeinschaft, Anlage 3 zur Angebotserkl?rung? vorformuliert enthalten; die geforderten Angaben werden dort abgefragt.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Eigenerkl?rung, dass a) er/sie alle gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/ erfüllen, b) über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, c) er/sie sich nicht in Liquidation befindet/befinden, d) er/sie keine schwere Verfehlung begangen hat/haben, die seine/ihre Zuverlässigkeit als möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Leistungen entfallen lassen würde, e) er/sie seine/ihre Verpflichtung(en) zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben, f) Bei ihm/ihr kein Ausschlussgrund wegen Unzuverlässigkeit nach ? 7a Nr.2 Abs.1 VOL/A vorliegt, g) er/sie Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat/haben, h) er/sie bei Abgabe dieses Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat/haben, insbesondere hat er/habe sie keine wettbewerbsbeschr?nkenden Absprachen getroffen, wie etwa Abreden über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als wirtschaftlichsten Bieter, i) er/sie sich bewusst ist/sind, dass die wissentlich falsche Abgabe einer der vorstehenden Erklärungen über seine/ ihre Eignung als Einzelbieter/ Eignung als Bietergemeinschaft seinen/ihren Ausschluss/unseren Ausschluss von dieser und von künftigen Ausschreibungen der KfW zur Folge haben kann, j) er/sie die Leistungsbeschreibung, den Vertragsentwurf und alle ?brigen Verdingungsunterlagen als verbindlich anerkennt/erkennen. Die Erklärungen sind in dem Formblatt ?Angebotserkl?rung? vorformuliert enthalten.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Angaben über den Nettojahresgesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Gesch?ftsjahren. Bietergemeinschaften haben die Summe der Umsätze ihrer Mitglieder anzugeben. Bei Bedarf können Unterlagen, die über die wirtschaftliche Situation des Bieters Auskunft geben (z.B. Geschäftsbericht, Jahresabschlussbilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung aus dem letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr) vom Auftraggeber nachgefordert werden. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Keine.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft hat der KfW 2 Senior Berater zu benennen, die er/sie für die Durchführung der ausgeschriebenen Leistungen vorsieht. Neben einem für die Leistungserbringung hauptverantwortlichen Berater ist zusätzlich ein Vertreter anzubieten für den Fall, dass der hauptverantwortliche Mitarbeiter wegen Krankheit, Urlaub, Kündigung und dergleichen ausfallen oder sonst verhindert sein sollte. Werden weniger als 2 Personen angeboten, f?hrt dies zum Ausschluss des Einzelbieters/der Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren. Die geforderten Beraterprofile müssen nicht von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorgewiesen werden; es genügt vielmehr, wenn die Bietergemeinschaft insgesamt 2 geeignete Kandidaten benennt. 2. Der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft bestätigt anhand seiner/ihrer Angaben in den zu ?bermittelnden Profilen, dass sowohl der hauptverantwortliche Berater als auch dessen Vertreter über die notwendige Qualifikation verfügen, um jeweils den Auftrag ordnungsgemäß erfüllen zu können. In Bezug auf die Beraterprofile haben Einzelbieter und Bietergemeinschaften zwingend anzugeben: - Kurzdarstellung, wann, wo und auf welche Weise der benannte Mitarbeiter die praktische Erfahrung (mindestens 3 Jahre) mit der Implementierung der Clientmanagement Tool-Produktfamilie des Herstellers Hewlett Packard bzw. mit der Implementierung des vom Bieter angebotenen gleichwertigen Clientmanagement Tools Erfahrung erworben hat. - Erklärung über die fachlich-technische Qualifikation des Mitarbeiters hinsichtlich der folgenden Methodiken, Technologien, Werkzeuge und Programmiersprachen verfügt: o Automatische Softwareverteilung - Diverse Skriptierungswerkzeuge - Imageingverfahren o Microsoft - Active Directory - Client und Serverbetriebssysteme - Treiberimplementierung - MSI Technologie o Anbindung von Notebooks/PCs, die sich nicht im KfW-LAN befinden o Citrix-Terminalserver o Datenbanken o Netzwerk Infrastruktur o Programmiersprachen für Customizing o ITIL-Prozesse - Erklärung, dass die benannten Mitarbeiter folgende methodischen und sozialen Kompetenzen vorweisen: - gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift - Teamfähigkeit - Eigenverantwortliche und selbständige Arbeitsweise 3. Für jedes der vorgelegten Mitarbeiterprofile müssen zwei persönliche Projektreferenzen eingereicht werden. Dabei darf das Projektende von beiden Referenzleistungen nicht vor 2005 liegen. Die Referenzen müssen folgende Punkte beinhalten: - Bezeichnung des Referenzprojekts - Name und Sitz des Referenzkunden (soweit Name und Sitz des Kunden nicht benannt werden darf, reicht eine aussagekräftige Formulierung wie z.B. ?Deutsche Gro?bank? oder ?hnliches aus) - Projektende (nicht vor 2005) - Branchenumfeld, in dem die Projektleistungen durchgeführt wurden (Referenzleistungen für die Öffentliche Verwaltung, für Industrieunternehmen oder sonstige Auftraggeber genügen den hier gestellten Anforderungen nicht. Die Leistung muss bei einer Bank oder einem Finanzdienstleister mit eigenem Wertpapierhandel erbracht worden sein.) - Darstellung von Art und Inhalt der erbrachten Leistungen (Tätigkeiten, Projektergebnisse, IT-Umfeld, Vorgehensweise und Methoden, eingesetzte Werkzeuge etc.): - Implementierung der Software ?Client Automation Enterprise PC Management Bundle? des Herstellers Hewlett Packard ? kurz: ?HP CAE? oder des vom Bieter angebotenen gleichwertigen Clientmanagement Tools - Pflege und Support des implementierten Clientmanagement Tools - Organisatorisches Umfeld des Referenzkunden (Der Referenzkunde muss über mindestens 2 inländische Standorte mit zusammen mindestens 4 000 Client-Arbeitsplätzen verfügen. Die Einbindung von weiteren Standorten und Niederlassungen der KfW in die zentrale Softwareverteilung der KfW ist ein integraler Bestandteil der Anforderung.) Die Angaben zu den Unternehmensreferenzleistungen werden in dem ?Formblatt Eignung, Anlage 1 zur Angebotserkl?rung? abgefragt und konkretisiert. Die Hinweise zu seiner Ausf?llung sind unbedingt zu beachten. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Die unter Ziffer III.2.3.1, III.2.3.2 und III.2.3.3 benannten Anforderungen sind Mindeststandards, die zwingend zu erfüllen sind.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VSt. 77-07.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der BeschreibungDie Unterlagen sind kostenpflichtig:
Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 22.9.2008. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 22.10.2008.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Die in
Abschnitt III geforderten Angaben und Erklärungen werden unter anderem im Rahmen der zu verwendenden Formblätter präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Für die Abgabe ihres Angebotes haben Einzelbieter/Bietergemeinschaften zwingend die vom AG vorbereiteten Formblätter zu verwenden. Die Verdingungsunterlagen sind bei der oben unter Abschnitt I.1) genannten Stelle schriftlich, gerne per E-Mail, anzufordern. Die Formblätter werden den Bietern nicht nur in gedruckter Form zur Verfügung gestellt, sondern auch als elektronische Word-Dokumente, die sich am PC ausf?llen lassen. Die Formblätter sind unter Beachtung der Ma?gaben dieser Bekanntmachung gemäß den Ausführungen in Kapitel 10 der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Teil A der Verdingungsunterlagen) an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache vollständig auszufüllen, im Original zu unterzeichnen und in Papierform ? bei Bearbeitung am PC also ausgedruckt einzureichen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständig ausgefüllter Unterlagen bzw. das Fehlen von geforderten Erklärungen und Nachweisen hat den zwingenden Ausschluss des Einzelbieters/der Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Ist der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft aus wichtigen objektiven Gründen nicht in der Lage, die geforderten Angaben zu machen, so hat er/sie dies schriftlich darzulegen. Die KfW behält sich in diesem Falle vor, unter Berücksichtigung der vorgetragenen Gründe dem Einzelbieter/der Bietergemeinschaft zu gestatten, seine/ihre Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer ? von der KfW für geeignet erachteter ? Belege nachzuweisen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, D-53113 Bonn.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
7.8.2008.
DTAD
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