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Ausschreibung - Bergiusschule Frankfurt, Gesamtsanierung Gebäudekoplex bestehend aus 5 Gebäuden, Objektplanung nach §33 HOAI LPH 6-9 in Frankfurt am Main (ID:6237392)

Auftragsdaten
Titel:
Bergiusschule Frankfurt, Gesamtsanierung Gebäudekoplex bestehend aus 5 Gebäuden, Objektplanung nach §33 HOAI LPH 6-9
DTAD-ID:
6237392
Region:
60594 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
10.06.2011
Frist Angebotsabgabe:
11.07.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Chemiebereich mit Chemieübungsraum, Sensorik, Chemikalienlager, Mikrobiologie. - Gastronomiebereiche mit Umzug der Bäckerei / Konditorei, Eisküche, Sanierung Metzgerei, Lehrrestaurants und Lehrküche, zentrale Kältetechnik. - Förderanlagen: freistehender Aufzug zur Herstellung der Barrierefreiheit in Gebäudeteil 2. Vergrößerung und Erneuerung der Aufzuganlage in Gebäudeteil 1zur Herstellung der Barrierefreiheit, sowie zur Andienung der Gastronomiebereiche.
Kategorien:
Überholungs-, Sanierungsarbeiten, Umzugs-, Transportdienste, Hebezeuge, Fördermittel
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Ausschreibungsbekanntmachung

Verhandlungsverfahren Dienstleistungsauftrag VOF

HAD-Referenz-Nr.: 11/1716

Bekanntmachung

Dienstleistungsauftrag

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n):

Offizielle Bezeichnung: Stadt Frankfurt am Main, Hochbauamt

Postanschrift Gerbermühlstraße 48

Ort: Frankfurt am Main

Postleitzahl: 60594

Land: Deutschland

Kontaktstelle(n):

Bearbeiter: Brigitte Böhm

Telefon: (069) 212-31092

Fax: (069) 212-46547

E-Mail: brigitte.boehm@stadt-frankfurt.de

Internet-Adresse(n)

Hauptadresse des Auftraggebers (URL): www.vergabe.stadt-frankfurt.de

Adresse des Beschafferprofils (URL):

Weitere Auskünfte erteilen : die oben genannten Kontaktstellen

Vergabe-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen

Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers und Haupttätigkeit(en)

Regional- oder Lokalbehörde

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber : Ja ( ) Nein (X)

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1) Beschreibung

II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber

Bergiusschule Frankfurt, Gesamtsanierung Gebäudekoplex bestehend aus 5 Gebäuden, Objektplanung nach

§33 HOAI LPH 6-9

II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung

(c) Dienstleistung

Dienstleistungskategorie : 12

Hauptort der Dienstleistung

Dienststellen der Stadt Frankfurt am Main verteilt über das gesamte Stadtgebiet; Bergiusschule

NUTS-Code : DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt

II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung

öffentlicher Auftrag

II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung

II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens

Die Bergiusschule (Berufsschule) ist ein Schulkomplex von 5 Gebäuden aus der Jahrhundertwende des 19. zum 20. Jahrhundert sowie den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts.

Aufgrund des Sonderbauprotokolls von 1998 sowie den weiterführenden Prüfungen des baulichen Bestandes im Jahr 2007 insbesondere hinsichtlich der Brandschutzqualität von Bauteilen und des teilweise nicht vorhandenen 2. baulichen Rettungswegs der Gebäudeteile1, 2 und 3, soll der Gebäudekomplex saniert bzw. brandschutztechnisch ertüchtigt werden.

Von den Sanierungsmaßnahmen sind die Gebäudeteile 1 (BGF 5.900 / BRI 18.576), 2 (BGF 7.205 / BRI 27.656), 3 (BGF 1.595 / BRI 6.244) und Teile des Gebäudes 5 (BGF 304 / BRI 1.078) betroffen. Maßnahmenschwerpunkt ist die Betreuung der Gewerke der KG 300 u. der festen Einbauten der KG 600 sowie die Koordination der anderen Fachingenieure.

Die Gebäudeteile wurden seit ca. 25-30 Jahren im Innenbereich nicht grundlegend saniert.

Die haustechnischen Installationen müssen grundhaft saniert werden. In diesem Zusammenhang sind die erforderliche brandschutztechnische Ertüchtigungen vorzunehmen.

Zu koordinierende Fachplanungen mit entsprechenden Schnittstellen zum Hochbau:

- Chemiebereich mit Chemieübungsraum, Sensorik, Chemikalienlager, Mikrobiologie.

- Gastronomiebereiche mit Umzug der Bäckerei / Konditorei, Eisküche, Sanierung Metzgerei, Lehrrestaurants und Lehrküche, zentrale Kältetechnik.

- Förderanlagen: freistehender Aufzug zur Herstellung der Barrierefreiheit in Gebäudeteil 2. Vergrößerung und Erneuerung der Aufzuganlage in Gebäudeteil 1zur Herstellung der Barrierefreiheit, sowie zur Andienung der Gastronomiebereiche.

- Gebäudetechnik mit Erneuerung der Heizungsanlage, Wasser und Abwasser, sowie Stark- und

Schwachstromanlagen, Einbau neuer Lüftungsanlagen inkl. Brandschutzabschottungen, sowie einer

Spülluftanlage im Treppenraum des Gebäudeteil 2.

Beschreibung der baulich umzusetzenden Anforderungen:

- Energetische Sanierung der Altbauten. Qualitätssicherung der Umsetzung der, an die gestalterischen,

konstruktiven und bauphysikalischen Besonderheiten der unterschiedlichen Bauteile angepassten

Innendämmung.

- Umstrukturierung der derzeitigen Schuhmacherei in ein Lehrerzentrum, sowie Rückbau von Bauteilen zur

Verbesserung der Raum- und Belichtungsqualitäten.

- Herstellung des 2. baulichen Rettungswegs über Rückbau Sammlungsräume und Neubau Außentreppenanlage

GT 1.

- Allgemeine Brandschutzertüchtigung (Ausbildung von Brandabschnitten, Decken-, Wand- und

Schachtertüchtigungen, neue Treppenhausabschlüsse etc.).

- Kompensationsmaßnahmen bez. des fehlenden zweiten, baulichen Rettungswegs in GT 2 (u.A. Spülluftanlage).

- Absturzsicherung durch Erhöhung sämtlicher Treppengeländer in Abstimmung mit der Unfallkasse.

- Sanierung und Umbau der WC-Anlagen.

- Erneuerung sämtlicher Wandbeschichtungen, Innentüren incl. Türzargen.

- Verbesserung des Schallschutzes durch entsprechende abgehängte Akustikdecken

- Erneuerung bzw. Aufarbeitung von Fußbodenbelägen.

Bereits durchgeführte Teilsanierungen:

- Cafeteria im Sockelgeschoss des GT 1 (2007).

- Sanierungen der Außenfassaden des GT 2, sowie die Innenfassade des GT 1 (2007).

- Lehrküchen im GT 3 (ca. 2000).

Die Baumaßnahme soll in einem Zeitrahmen von max. 24 Monaten Bauzeit realisiert werden.

Aufgrund der umfangreichen grundlegenden Baumaßnahmen ist zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebs eine

vollständige Auslagerung der Nutzungen vorgesehen.

Gesamtbaukosten ca. 15 Mio EURO brutto.

II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

Hauptgegenstand:

71247000 Beaufsichtigung der Bauarbeiten

Ergänzende Gegenstände:

71244000 Kalkulation und Überwachung der Kosten

71248000 Projektaufsicht und Dokumentation

II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja (X) Nein ( )

II.1.8) Aufteilung in Lose: Ja ( ) Nein (X)

II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ( ) Ja (X) Nein

II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang (einschließlich aller Lose und Optionen)

450.000,00 € netto

geschätzter Wert ohne MwSt.(in Zahlen):450.000,00 Währung :EUR

II.2.2) Optionen: ( ) Ja (X) Nein

II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung

24 Monate (ab Auftragsvergabe)

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen

III.1) Bedingungen für den Auftrag

III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten :

III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften

III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird

Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: (X) Ja ( ) Nein

Darlegung der besonderen Bedingungen

- Vertragsmuster der Stadt Frankfurt am Main für Architektenverträge einschl. Budgetverantwortung und Teilnahme

am Projektkommunikationssystem mit dem Leistungsbild Objektplanung (Unterlagen werden in der zweiten

Verfahrensstufe verteilt).

- Honorarzone IV Mindestsatz

- Umbauzuschlag 25%

- Nebenkostenpauschale max 4%

- Die Maßnahmen sind bei angrenzendem Schulbetrieb und Auslagerung der Funktionsbereiche in Container als

fortlaufende Maßnahme zu erbringen.

III.2) Teilnahmebedingungen

III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:

Die unter III 2.1, III 2.2 und III 2.3 geforderten Eigenerklärungen/Auskünfte müssen unter Verwendung der zurVerfügung gestellten Formblätter abgegeben werden (siehe VI.3.).1) Eigenauskünfte zu den Ausschlusskriterien der VOF2) Auskünfte darüber, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder mitanderen Unternehmen, auf den Auftrag bezogen, in relevanter Weise zusammenarbeitet.3) Angaben zur Geschäftsform und Gründungsjahr. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder den sonstigeneinschlägigen Berufsregistern.4) Nachweis der Berufsqualifikation Architekt.

III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:

1. Formlose Bankerklärung zur Kreditwürdigkeit nicht

älter als 4 Monate.

2. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung

mit Angaben der Deckungssummen für

Personenschäden, sonstige Schäden (Sach- und

Vermögensschäden) sowie für Umwelthaftung und

Umweltschadensgesetz (Mindest-Deckungssummen

jeweils 1 Mio EURO). Bei Arbeitsgemeinschaften

muss entsprechender Versicherungsschutz für alle

Mitglieder einschl. der Haftung aus der Teilnahme

an Arbeitsgemeinschaften bestehen. Im Rahmen

des Teilnahmewettbewerbs ist mindestens eine

Bestätigung der Versicherungsgesellschaft über die

Versicherbarkeit im Auftragsfall als Kopie einzureichen.

3. Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz

für die entsprechende Dienstleistung in den letzten drei

Jahren (2008 - 2010).

III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:

1. Schriftliche Erklärung zur örtlichen Präsenz während

der Dienstleistung

2.1 Nachvollziehbare Darstellung eines

Referenzprojektes (max. 2 A4 Seiten)

einer allgemeinbildenden Schule vergleichbarer

Art und Größe, Schwerpunkt im Bereich

Sanierungsmaßnahme im Bestand.

2.2 Nachvollziehbare Darstellung eines

Referenzprojektes (max. 2 A4 Seiten) einer

allgemeinbildenden Schule oder eines anderen

Bauvorhabens mit öffentlichem Auftraggeber

nach Möglichkeit in vergleichbarer Größe,

Schwerpunkt Koordination und Integration komplexer

Gebäudetechnik sowie Koordination einer Vielzahl

unterschiedlicher Fachplaner / Fachbauleitungen.

2.3 Nachvollziehbare Darstellung eines

Referenzprojektes (max. 2 A4 Seiten) eines

Bauvorhabens mit öffentlichem Auftraggeber,

Schwerpunkt Umgang mit historischer Bausubstanz.

Die Bearbeitung der Maßnahmen unter Punkt 2.1,

2.2 und 2.3 darf nicht mehr als 8 Jahre zurückliegen

und sollte nach Möglichkeit von Mitgliedern des

vorgesehenen Projektteams erbracht worden sein.

3. Liste der wesentlichen in den letzten drei

Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des

Rechnungswertes, der Leistungszeit, der öffentlichen

oder privaten Auftraggebernamen, der beruflichen

Qualifikation sowie Berufs- und Projekterfahrung der

Personen, die die Leistung tatsächlich erbracht haben.

4. Auskünfte über die technische Büroausstattung

5. Auskünfte über das jährliche Mittel der vom

Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten,

Anzahl der Führungskräfte in den letzten drei Jahren.

6. Namen, berufliche Qualifikation und Berufs- und

Projekterfahrung der Personen, die für die Ausführung

dieses Projektes zur Verfügung stehen.

Im Rahmen der Eignungsprüfung werden die Angaben

zu den Punkten 2.1, 2.2, 2.3 und 3. nach Ermessen

des AG mit 0 - 15 Punkten in folgenden Gewichtungen

bewertet:

Punkt 2.1 und 2.2 mit 35% je Referenzprojekt (max. 2

Referenzprojekte)

Punkt 2.3 mit 15% (max. 1 Referenzprojekt)

Punkt 3 mit 15%

III.2.4) Vorbehaltene Aufträge : ( ) Ja (X) Nein

III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

III.3.1) Die Dienstleistungserbringung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ja ( ) Nein (X)

III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja (X) Nein ( )

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1) Verfahrensart

IV.1.1) Verfahrensart

Verhandlungsverfahren

Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Ja ( ) Nein (X)

IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden

Mindestens 3 Teilnehmer / Höchstens 6 Teilnehmer

Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

siehe III 2.3

IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs

Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote: (X) Ja ( ) Nein

IV.2) Zuschlagskriterien

IV.2.1) Zuschlagskriterien

Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf

die Kriterien, die in den Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind

IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: ( ) Ja (X) Nein

IV.3) Verwaltungsinformationen

IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber

65-2011-00168

IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: ( ) Ja (X) Nein

IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Vergabe-/Ausschreibungs- und ergänzender Unterlagen bzw. der Beschreibung (bei einem wettbewerblichen Dialog)

Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen

Tag :

IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge

11.07.2011 Uhrzeit 17:00

IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

Tag:

IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können

Deutsch (DE)

Abschnitt VI: Zusätzliche Informationen

VI.1) Dauerauftrag: ( ) Ja (X) Nein

VI.2) Auftrag in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Gemeinschaftsmitteln finanziert wird: Ja ( ) Nein (X)

VI.3) Sonstige Informationen

Für die Abgabe des Teilnahmeantrags müssen Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaften die vorbereiteten

Formblätter verwenden. Diese sind per Mail bei der oben genannten Kontaktstelle anzufordern und werden den

Bewerbern in elektronischer Form als Word - Dokument zur Verfügung gestellt. Die ausgefüllten Formblätter

sind in ausgedruckter Form mit den zusätzlich geforderten Unterlagen beim Auftraggeber in verschlossenem

Umschlag einzureichen. Die Nichtvorlage bzw. unvollständige Vorlage von Eigenerklärungen/Auskünften/

Nachweisen mit dem Teilnahmeantrag führt NICHT zum sofortigen zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der

Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Eigenerklärungen und

sonstige Nachweise innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich anzufordern.

nachr. HAD-Ref. : 11/1716

nachr. V-Nr/AKZ : 65-2011-00168

VI.4) Nachprüfungsverfahren/Rechtsbehelfsverfahren

VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dezernat III 31.4

Postanschrift: Wilhelminenstr. 1-3

Ort: Darmstadt

Postleitzahl: 64283

Land: Deutschland

Kontaktstelle(n)

Bearbeiter:

Telefon:

Fax: 06151/12-5816

E-Mail:

Internet-Adresse (URL):

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge des Antragstellers nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Ziff.4 GWB).

VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

08.06.2011

Anhang A - Sonstige Adressen und Kontaktstellen

I) Adressen und Kontaktstellen, bei denen nähere Auskünfte erhältlich sind

II) Adressen und Kontaktstellen, bei denen Vergabe-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen erhältlich sind (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)

III) Adressen und Kontaktstellen, an die Angebote/Teilnahmeanträge zu senden sind

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