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Ausschreibung - Beschaffung einer CNC-Fräsmaschine in Hannover (ID:12236532)

Übersicht
DTAD-ID:
12236532
Region:
30177 Hannover
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Sonstige Maschinen, Geräte, Baumaschinen
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Kurzbeschreibung:
Art und Umfang der Leistung Der zu vergebene Auftrag umfasst die Beschaffung einer CNC-Fräsmaschine für die Justizvollzugsanstalt Vechta (JVA Vechta). Gegenstand dieser Ausschreibung ist die...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
26.08.2016
Frist Vergabeunterlagen:
16.09.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Bezeichnung der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle
Bezeichnung Logistik Zentrum Niedersachsen
Postanschrift Podbielskistraße 166
Ort 30177 Hannover
E-Mail jan.heberling@lzn.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Bekanntmachung: Lieferung einer CNC-Fräsmaschine

Art und Umfang der Leistung
Der zu vergebene Auftrag umfasst die Beschaffung einer CNC-Fräsmaschine für die Justizvollzugsanstalt Vechta (JVA Vechta).
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der zu liefernden Fräsmaschine sowie eine
technische Einweisung vor Ort.
Die Maschine ist mit der Steuerelektronik Celos mit Siemens 840D sl Operate aus folgenden Gründen auszustatten:
- Ein drehbares Bedienpult, neigbare Tastatur mit 21" TFT Farbbildschirm ist erforderlich
- Das Bedienpersonal ist auf diesen Typ geschult, hat langjährige Berufserfahrung mit diesem System und mit der Steuerung
seine Meisterprüfung abgelegt
- Die Schlosserei der JVA Vechta nutzt diese Software bereits zu Schulungszwecken.
Eine Umstellung auf ein anderes System wäre aus den genannten Gründen mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand
verbunden.
Nähere Einzelheiten zur Technik und Ausstattung der Maschine sind der Leistungsbeschreibung - Technischer Teil (Teil B) zu
entnehmen.
Die Lieferung der Fräsmaschine hat frei Verwendungsstelle an die im Angebotsvordruck angegebenen Lieferadresse zu
erfolgen.

Erfüllungsort:
Leistungsort
Bezeichnung JVA Vechta

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Vergabeunterlagen:
Bezeichnung der Stelle, die die Vergabeunterlagen und die Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes
abgibt oder bei der sie eingesehen werden können
Elektronisch: über 'vergabe.Niedersachsen' http://www.dtvp.de/Center/ unter den dort genannten
Nutzungsbedingungen.
Tag, bis zu dem die Vergabeunterlagen spätestens angefordert werden
können:
16.09.2016 10:00 Uhr
Höhe etwaiger Vervielfältigungskosten und Zahlungsweise
Eine Übersendung der Vergabeunterlagen in Papierform wird nicht angeboten.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YYHYY1R

Termine & Fristen
Unterlagen:
16.09.2016

Angebotsfrist:
Bezeichnung der den Zuschlag erteilenden Stelle
Siehe "zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle"

Bezeichnung der Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind
Siehe "zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle"
Art der akzeptierten Angebote:
Postalischer Versand
Ablauf der Angebotsfrist 16.09.2016 10:00 Uhr

Bindefrist:
Ablauf der Bindefrist 17.10.2016 23:59 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Geforderte Kautionen und Sicherheitsleistungen
entfällt

Zahlung:
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften
Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B), Zusätzliche Vertragsbedingungen (ZVB) für die
Ausführung von Lieferungen und Leistungen des Landes Niedersachsen, Vergabeunterlagen, bei Skontogewährung 14 Tage
Zahlungsziel, die Vergabeunterlagen sehen im Falle der Überschreitung von Ausführungsfristen Vertragsstrafen vor.

Zuschlagskriterien:
Wertung
Wertungsmethode Niedrigster Preis

Geforderte Nachweise:
Mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers
Bedingung an die Auftragsausführung - Erklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen sowie Sozial- und
Umweltstandards (siehe Vordruck "Angaben zur Firma und zum Firmenprofil")
- Erklärung zur Berücksichtigung sozialer Kriterien gem. § 11 NTVergG
Nachweis über die persönliche Lage
der Wirtschaftsteilnehmer
A. Mit dem Angebot sind sämtliche der nachfolgend Nachweis, Erklärungen und
Angaben (Unterlagen) über die wirtschaftliche und finanzielle sowie über die
technische Leistungsfähigkeit aufgelisteten beizubringen.
Mehrere Unternehmen können sich zu einer Bietergemeinschaft
zusammenschließen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche der
unten aufgeführten Eigenerklärungen jeweils von allen Mitgliedern bzw. dem
bevollmächtigtem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis
seiner Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde der Fähigkeiten anderer
Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen
ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen ("Eignungsleihe"). In
diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu
benennen und die bezeichneten Erklärungen, Nachweise und Angaben (Unterlagen)
für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die
Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde
beruft. Außerdem hat der Bieter die nachfolgend aufgeführten Eigenerklärungen
jeweils auch von diesen benannten Dritten im Angebot beizubringen. Beabsichtigen
Bieter, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer (Nachunternehmer/
Subunternehmer, vgl. Art. 71 Abs. 2 Richtlinie 2014/24/EU) zu erbringen - ohne sich
zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen - , haben sie
die hiervon betroffenen Auftrags-/Leistungsanteile im Angebot anzugeben und auf
Verlangen der Vergabestelle den/die Unterauftragnehmer zu benennen und deren
Eignung nachzuweisen. Eine namentliche Benennung der Unterauftragnehmer im
Angebot ist nicht erforderlich.
Ferner sind - auf Verlangen der Vergabestelle - bis zur Vergabeentscheidung
die Unterauftragnehmer zu benennen und Erklärungen der benannten Dritten
bzw. Unterauftragnehmer einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter
im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung
erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann
(Verpflichtungserklärung).
B. Die geforderten Eignungsunterlagen im Einzelnen:
- Angaben zur Firma und zum Firmenprofil (näheres ist den
Ausschreibungsunterlagen beigefügten Vordruck zu entnehmen)
- ggf. Erklärung der Bietergemeinschaft
- ggf. Eigenerklärung über die Inanspruchnahme von Subunternehmen.
- ggf. Eigenerklärung über die Inanspruchnahme von eignungsrelevanten Dritten.
- Prospektmaterial mit Detailfotos und technischen Daten zu der angebotenen
Maschine sowie Angaben zu dem Gewährleistungszeitraum und die Adresse der
nächstgelegenen Service-Vertretung
Nachweis über die wirtschaftliche und
finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Erklärungen hinsichtlich der Bonität des Unternehmens und des Umsatzes sind
im Vordruck "Angaben zur Firma und zum Firmenprofil" enthalten (siehe Abschnitt
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung
in einem Berufs- oder Handelsregister).
Nachweis über die technische
Leistungsfähigkeit
- Referenzen, über die wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten
Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung in Art und Umfang
vergleichbar sind, unter Angabe des Auftragswertes, des Auftragsumfangs,
des Auftragszeitraums sowie des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner und
Telefonnummer. Eine entsprechende Tabelle ist im Vordruck "Angaben zur Firma
und zum Firmenprofil" enthalten. (siehe Abschnitt Befähigung zur Berufsausübung
einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder
Handelsregister)
- Prospekte und Datenblätter, aus denen eindeutig die Bauweise, die
Umwelteigenschaften und die technischen Daten sowie Funktion und Beschaffenheit
des Gerätes/Fahrzeugs hervorgehen und benannt werden.

Sonstiges
Sonstiges
Am 01. Januar 2014 ist das Niedersächsische Gesetz zur Sicherung von Tariftreue und Wettbewerb bei der Vergabe von
öffentlichen Aufträgen (Niedersächsisches Tariftreue- und Vergabegesetz - NTVergG) in Kraft getreten. Dieses Gesetz
soll einen fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge gewährleisten sowie die umwelt- und sozialverträgliche
Beschaffung durch die öffentliche Hand fördern. Das NTVergG findet Anwendung auf alle öffentlichen Aufträge über Bau-
Dienst- und Lieferleistungen - einschließlich Dienstleistungen im Bereich des öffentlichen Personenverkehrs (ÖPNV) - ab einem
geschätzten Auftragswert von 10.000 EUR (netto).
Die Vergabe des Auftrags erfolgt gem. § 3 NTVergG nach den Regelungen des Abschnittes 1 der Vergabe- und
Vertragsordnung für Leistungen (VOL), Teil
A: Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Leistungen (VOL/A). Des Weiteren wird auf einige Grundsatzregelungen des
Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere § 97 Abs. 1 bis 5 GWB, verwiesen.
Das schriftliche Angebot ist als solches zu kennzeichnen und bis Ablauf der Angebotsfrist bei der angegebenen Kontaktstelle
in einem fest verschlossenen fensterlosen Umschlag einzureichen. Dieser Umschlag ist mit dem den Vergabeunterlagen
beigefügten Angebotsaufkleber mit der Aufschrift: "Angebotsunterlagen im Vergabeverfahren, Nicht vor Submissionstermin
öffnen!" von außen sichtbar zu kennzeichnen. Der Umschlag ist zu adressieren an das Logistik Zentrum Niedersachsen -
Landesbetrieb - Außenstelle Hannover, Podbielskistr. 166, 30177 Hannover.
Die Angebotserstellung wird nicht vergütet. Kosten zur Erstellung des Angebots sowie die Teilnahme an diesem
Vergabeverfahren werden nicht erstattet. Dies gilt auch für den Fall, dass keine Vergabe erfolgt, sondern das Vergabeverfahren
aufgehoben oder eingestellt wird oder die Vergabestelle sonst auf die Auftragsvergabe verzichtet. Wenn keine Vergabe
erfolgt, sind Schadenersatz-, Entschädigungs- und sonstige Erstattungsansprüche der Bieter ausgeschlossen. Dies gilt
insbesondere für den Fall, dass aus haushaltstechnischen Gründen (z. B. wenn die eingestellten Haushaltsmittel nicht
oder nicht mehr rechtzeitig abgerufen werden können oder das vorgesehene Budget für diese Beschaffung überschritten
wird etc.) oder aus veränderten - zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht bekannten und auch noch nicht absehbaren -
Beschaffungsbedürfnissen des Landes Niedersachsen das Vergabeverfahren nicht durch Zuschlag beendet werden kann
(Haushalts- und Bedarfsvorbehalt). Es entsteht daher bei den Bietern kein Vertrauensschutz auf Durchführung dieses
Vergabeverfahrens. Ein Kontrahierungszwang für den Auftraggeber besteht nicht.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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