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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Beseitigung eines Hangrutsches in Gerolstein (ID:13537783)

DTAD-ID:
13537783
Region:
54568 Gerolstein
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Beton-, Stahlbetonarbeiten, Landschaftsgärtnerische Arbeiten, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
ca. 440 m2 Hecken und Buschwerk roden ca. 500 m3 Boden bzw. Fels lösen und einbauen ca. 0,75 t Betonstahl einbauen 37 Drahtgitterbehälter einbauen ca. 63 t Bindemittel ausstreuen ca. 500 m3...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
09.11.2017
Frist Vergabeunterlagen:
12.12.2017
Frist Angebotsabgabe:
13.12.2017
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DE-54568: Beseitigung eines Hangrutsches
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
Name LBM Gerolstein
Straße Brunnenstr. 1
PLZ, Ort 54568 Gerolstein
Telefon +49 6591/818-0 Fax
+49 6591/818-88/87
E-Mail Mosa.Aloklah@lbm-gerolstein.rlp.de Internet
www.lbm.rlp.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt in Lose
Art der Leistung: Beseitigung eines Hangrutsches
Umfang der Leistung:
ca. 440 m2 Hecken und Buschwerk roden
ca. 500 m3 Boden bzw. Fels lösen und einbauen
ca. 0,75 t Betonstahl einbauen
37 Drahtgitterbehälter einbauen
ca. 63 t Bindemittel ausstreuen
ca. 500 m3 Geschütt. Boden verbessern

Erfüllungsort:
Ort der Ausführung
L3 54675 Nusbaum

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
Vergabenummer A21-16-0046-80711132
Bekanntmachungs-ID: CXS2YYRYH9J

Vergabeunterlagen:
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und
Entschlüsselung der Unterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt.
Dies ist kein elektronisches Vergabeverfahren.
Anforderung der Vergabeunterlagen
Online-Plattform "VMP LBM"
(http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/notice/CXS2YYRYH9J)
Auskunftserteilung über Vergabeunterlagen 12.12.2017
Kosten für die Übersendung der Vergabeunterlagen in Papierform
Höhe der Kosten
Zahlungsweise
Empfänger
Verwendungszweck
Fehlt der Verwendungszweck auf Ihrer Überweisung, so ist die Zahlung
nicht zuordenbar und Sie erhalten keine Unterlagen.
IBAN
BIC
Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn
- auf der Überweisung der Verwendungszweck angegeben wurde,
- gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per Brief
oder E-Mail (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse) bei
der in Abschnitt k) genannten Stelle angefordert wurden,
- das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist.
Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.
Anschrift, an die Angebote zu richten sind
Vergabestelle, siehe a)

Termine & Fristen
Unterlagen:
12.12.2017

Angebotsfrist:
Ablauf der Angebotsfrist am 13.12.2017 um 11:00 Uhr
Eröffnungstermin am 13.12.2017 um 11:00 Uhr
Ort LBM Gerolstein, Brunnenstr.
1, 54568 Gerolstein
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein anwesend dürfen: Bieter und Ihre Bevollmächtigten dürfen bei der Eröffnung der Angebote sein

Ausführungsfrist:
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 2 Monate ab Auftragsvergabe

Bindefrist:
Ablauf der Bindefrist: 12.01.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
geforderte Sicherheiten siehe Vergabeunterlagen
Sicherheit für Vertragserfüllung in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme,
für Mängelansprüche in Höhe von 3 v. H. der Abrechnungssumme.

Zahlung:
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die
maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Abschlagszahlungen und Schlusszahlung nach VOB/B und ZVB/E-StB

Geforderte Nachweise:
Nachweise zur Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den
Eintrag in die Liste des
Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese
präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der
Eignung mit dem Angebot das
ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei
Einsatz von Nachunternehmen sind
auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese
abzugeben. Sind die Nachunternehmen
präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der
Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis)
geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch
die der Nachunternehmen)
auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur
Eignung" genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die
nicht in deutscher Sprache
abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache
beizufügen.
Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich
Online auf "VMP LBM"
(http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/notice/CXS2YYRYH9J) oder
Vergabestelle, siehe a) Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/Azu machen:
Mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen
Bedingung an die Auftragsausführung
o LTTG - Eigenerklärung nach Muster 1 (mittels Eigenerklärung
vorzulegen): für öffentliche
Aufträge, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz bzw. der
Mindestentgeltregelung erfasst werden
o LTTG - Eigenerklärung nach Muster 3 (mittels Eigenerklärung
vorzulegen): nach § 3 Abs.1 des
LTTG, wenn wegen fehlender, für allgemein verbindlich erklärter
Tarifverträge keine Tariftreue
gefordert werden kann
Sonstige Unterlagen
o Eigenerklärung Ausbildungsbetriebe Frauenfördermaßnahmen (mittels
Eigenerklärung
vorzulegen): Unternehmen, die Ausbildungsplätze bereitstellen oder die
sich an der beruflichen
Erstausbildung beteiligen oder die im Verhältnis zu den mitbietenden
Unternehmen einen
höheren Frauenanteil an den Beschäftigten aufweisen oder die Maßnahmen
zur Förderung
der Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben durchführen, können
bevorzugt den
Zuschlag erhalten, wenn bestimmte Bedingungen vorliegen. Dazu ist von
den Bietern mit
Angebotsabgabe eine "Eigenerklärung Ausbildungsbetrieb
Frauenförderplan" vorzulegen, für
die in den Vergabeunterlagen ein Vordruck hinterlegt ist.
Auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegende Unterlagen
Bedingung an die Auftragsausführung
o MVAS (mittels Dritterklärung vorzulegen): Qualifikation des zu
benennenden Verantwortlichen
für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen
gemäß dem "Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche
Fachkenntnisse zur
Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)"
o Urkalkulation in verschlossenem Umschlag (mittels Eigenerklärung
vorzulegen)
o Freistellungsbescheinigung d. Finanzamtes (mittels Dritterklärung
vorzulegen):
Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes nach $ 48 Abs 1 Satz 1
Einkommenssteuergesetz (EStG)
Angaben und Formalitäten,
die erforderlich sind, um die
Einhaltung der Auflagen
zur persönlichen Lage zu
überprüfen
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und
Zuverlässigkeit auf Verlangen Angaben gemäß § 6a VOB/A zu machen.
Angaben und Formalitäten,
die erforderlich sind, um die
Einhaltung der Auflagen
zur wirtschaftlichen
und finanziellen
Leistungsfähigkeit zu
überprüfen
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und
Zuverlässigkeit auf Verlangen Angaben gemäß § 6a VOB/A zu machen.
Angaben und Formalitäten,
die erforderlich sind,
um die Einhaltung der
Auflagen zur technischen
Leistungsfähigkeit zu
überprüfen
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und
Zuverlässigkeit auf Verlangen Angaben gemäß § 6a VOB/A zu machen.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der/ Anforderung an Bietergemeinschaften Gesamtschuldnerisch haftend mit
bevollmächtigtem Vertreter.

Sonstiges
Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Name Nachprüfungsstelle beim LBM Mobilität Rheinland-Pfalz
Straße Friedrich-Ebert-Ring 14-20
PLZ, Ort 56068 Koblenz
Telefon +49 26130290 Fax
+49 261291411107
E-Mail lbm@lbm.rlp.de
lnternetwww.lbm.rlp.de
Sonstige Informationen für Bieter/Bewerber
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch unter
www.vergabe.rlp.de zur Verfügung
gestellt. Bieteranfragen werden ebenfalls ausschließlich elektronisch
im Projektraum behandelt.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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