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Ausschreibung - Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen in Nienburg (ID:10926097)

Übersicht
DTAD-ID:
10926097
Region:
31582 Nienburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Kategorien:
Müllentsorgung
CPV-Codes:
Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
Übernahme von geschreddertem Grüngut an einer zentralen Übernahmestelle und anschließende ordnungsgemäße und schadlose Verwertung des Grünguts, einschließlich aller hiermit verbundenen Leistungen.
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.07.2015
Frist Vergabeunterlagen:
18.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
24.08.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Betrieb Abfallwirtschaft Nienburg/Weser (BAWN) – Anstalt öffentlichen Rechts
An der Steingrube 1-3
31582 Nienburg/Weser
Kontaktstelle: Betrieb Abfallwirtschaft Nienburg/Weser (BAWN) – Anstalt öffentlichen Rechts
Frau Sabine Boudjakdjian
Telefon: +49 50219219203
Fax: +49 50219219299
E-Mail: info@bawn.de
www.bawn.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Übernahme und Verwertung von Grüngut.
Übernahme von geschreddertem Grüngut an einer zentralen Übernahmestelle und anschließende ordnungsgemäße und schadlose Verwertung des Grünguts, einschließlich aller hiermit verbundenen Leistungen.
22.000-26.000 Mg/Jahr.

CPV-Codes: 90510000

Erfüllungsort:
Landkreis Nienburg (Weser).
Nuts-Code: DE927

Lose:
Los-Nr: 1
Bezeichnung: Übernahme und Verwertung von Grüngut

Kurze Beschreibung
Los 1 umfasst die Übernahme und Verwertung der Grüngutmengen aus dem Landkreis Nienburg/Weser mit einem Leistungsbeginn am 01.01.2016.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90510000

Menge oder Umfang
22.000-26.000 Mg/Jahr.


Los-Nr: 2
Bezeichnung: Übernahme und Verwertung von Grüngut

Kurze Beschreibung
Los 2 umfasst die Übernahme und Verwertung der Grüngutmengen aus dem Landkreis Diepholz mit einem Leistungsbeginn am 01.01.2018.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90510000

Menge oder Umfang
Voraussichtlich zwischen 6.000 Mg und 8.000 Mg, u.U. jedoch bis zu 12.000 Mg.

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
233470-2015

Vergabeunterlagen:
Preis: 50 EUR
Banküberweisung (Betrieb Abfallwirtschaft Nienburg/Weser, Sparkasse Nienburg, IBAN: DE5125 6501 0600 0030 5664, BIC: NOLADE21NIB, Stichwort: Ausschreibung Grüngutverwertung)“.
Mit ihrem Angebot haben Bieter, auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer (Nachunternehmer), die oben in Abschnitt III.2.1) bis III.2.3) genannten Erklärungen, Nachweise und Dokumente vorzulegen. Die beizubringenden Nachweise haben den jeweils aktuellen Stand auszuweisen und dürfen bei Angebotsschluss nicht älter als sechs Monate sein. Kopien sind ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der Originale zu verlangen.
Wegen der Einzelheiten und etwaiger Erleichterungen für Bietergemeinschaften sowie in Bezug auf die vorgesehenen Unterauftragnehmer siehe Vergabeunterlagen.
Auf § 7 EG Abs. 9 VOL/A wird hingewiesen.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Ablauf der Angebotsfrist fehlende Erklärungen oder Nachweise nachzufordern. Die Bieter haben jedoch keinen Anspruch auf Nachforderung bzw. Nachreichung.
Der Auftraggeber behält sich des Weiteren vor, im Rahmen der Angebotsprüfung weitere und/oder ergänzende Erklärungen und/oder Nachweise zu fordern, soweit er dies im Rahmen der Eignungs- und Angebotsprüfung für erforderlich hält. Wegen der Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.
Sämtliche Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache, hilfsweise im fremd-sprachigen Original mit deutscher Übersetzung eines anerkannten, vereidigten Übersetzers einzureichen.
Einziges Zuschlagskriterium ist der Angebotspreis.
Die Zuschlagsfrist endet am 31.10.2015. Die Bieter sind mindestens bis zum Ablauf der Zuschlagsfrist an ihre Angebote gebunden. Für den Fall eines Rechtsmittelverfahrens (Rügeverfahren, Nachprüfungsverfahren) sind der zur Zuschlagserteilung vorgesehene Bieter und die weiteren Bieter, die als Beigeladene an dem Verfahren beteiligt werden, auch über den 31.10.2015 hinaus und bis zum Abschluss des Verfahrens zuzüglich weiterer 14 Tage an ihre Angebote gebunden.

Termine & Fristen
Unterlagen:
18.08.2015

Angebotsfrist:
24.08.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.01.2016 - 31.12.2021

Bindefrist:
31.10.2015

 
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag
24.08.2015 - 12:10

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Siehe Vergabeunterlagen.

Zahlung:
Siehe Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Mit dem Angebot haben die Bieter einzureichen:
— Aktueller Auszug aus dem Handelsregister für das Bieterunternehmen, sofern eine Registerpflicht besteht; im Falle von Kommanditgesellschaften auch für die Komplementärin; bei ausländischen Bietern Auszug aus dem vergleichbaren Berufs- oder Handelsregister des Landes, in dem der Bieter ansässig ist.
— Aussagekräftige Angaben zur etwaigen Gruppen- oder Konzernzugehörigkeit des Bieters.
— Eigenerklärung gemäß § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A.
— Auszug aus dem Gewerbezentralregister für das Unternehmen und die Geschäftsführer.
— Eigenerklärung, dass der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Beiträgen zur Sozialversicherung und Beiträgen zur Berufsgenossenschaft uneingeschränkt erfüllt.
— Tariftreue- und Mindestentgelterklärung gemäß §§ 4, 5 NTVergG.“.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot haben die Bieter einzureichen:
— Erklärungen über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie über denjenigen Umsatz in den letzten drei ab-geschlossenen Geschäftsjahren, den der Bieter mit Leistungen erzielt hat, die mit den hier ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.
— Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden.

Technische Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot haben die Bieter einzureichen:
— Anerkennung als Entsorgungsfachbetrieb nach § 56 KrWG oder vergleichbare Zertifizierung bei ausländischen Bietern. Der Nachweis der Anerkennung bzw. Zertifizierung dient auch der Sicherstellung der Zuverlässigkeit. Die Zertifizierung hat sich mindestens auf eine der hier relevanten Tätigkeiten des Beförderns, des Verwertens oder des Behandelns und auf die hier relevante Abfallschlüsselnummer 20 02 01 zu erstrecken.
— Vorlage von Referenzen für vergleichbare Tätigkeiten im Auftrag von öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern und/oder vergleichbare eigenwirtschaftliche Tätigkeit. Als Mindestanforderung gilt, dass der Bieter für Leistungen der Verwertung von Grüngut und/oder Bioabfällen in einem Umfang von mindestens 10.000 Mg/Jahr für einen zusammenhängenden Zeitraum von mindestens einem Jahr innerhalb der letzten drei Kalenderjahre vor Beginn der vorliegenden Ausschreibung (2012 bis 2014) erbracht haben muss.
— Aussagekräftige Darstellung der zur Erbringung der auftragsgegenständlichen Leistungen im Unternehmen vorhandenen Ressourcen (Personal, Maschinen, Fahrzeuge).
— Umfassendes und aussagekräftiges Konzept zur beabsichtigten Durchführung der ausschreibungsgegenständlichen Leistungen. Das Leistungskonzept, das der Prüfung der Plausibilität einer ordnungsgemäßen Leistungserbringung dient und im Zuschlagsfalle Vertragsbestandteil wird, hat in aussagekräftiger, nachvollziehbarer und hinreichend detaillierter Form die vorgesehenen Schritte zur Leistungserbringung und die hierfür eingesetzten Ressourcen darzustellen. Insbesondere sind die zur vollständigen Leistungserbringung erforderlichen Schritte der Übernahme, des Transportes und der Verwertung des Grünguts, einschließlich der zur Verwertung zum Einsatz kommenden Anlagen (Art und Belegenheit der Anlagen, vorhandene Aggregate, vorhandene Restkapazitäten) und der vorgesehenen Vermarktung, Verwertung oder Beseitigung der verschiedenen, im Rahmen der Behandlung anfallenden Folgeprodukte und Behandlungsreste eingehend darzustellen. Im Falle mehr-stufiger Behandlungskonzepte hat dies alle Teilschritte (insbesondere auch Läger, Umschlag- und Vorbehandlungsanlagen) und die wesentlichen Verfahrensschritte der eigentlichen Behandlung zu umfassen. Die unterschiedlichen Outputströme und ihre weitere Behandlung (einschließlich der etwaigen energetischen Nutzung von Behandlungsprodukten) sind ebenfalls eingehend darzustellen.
— Betriebsgenehmigung der zur Auftragserfüllung vorgesehenen Anlagen in Kopie; den vorgelegten Genehmigungsdokumenten müssen alle für die Beurteilung der vollumfänglichen Genehmigung der Tätigkeit wesentlichen Angaben zu entnehmen sein (Lage und Kapazität der Anlagen, zur Behandlung zugelassene Abfälle, ggf. Befristung, etc.); im Falle noch nicht genehmigter Anlagen ist eine überschlägige Beurteilung der Genehmigungsfähigkeit der Anlage durch die zuständige Genehmigungsbehörde vorzulegen; in allen Fällen behält sich der Auftraggeber die Forderung weiterer Dokumente zum Nachweis der umfassenden Genehmigung bzw. Genehmigungsfähigkeit der zur Auftragserfüllung vorgesehenen Anlagen vor.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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