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Ausschreibung - Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen in Fulda (ID:6091646)

Auftragsdaten
Titel:
Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen
DTAD-ID:
6091646
Region:
36037 Fulda
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
21.04.2011
Frist Vergabeunterlagen:
31.05.2011
Frist Angebotsabgabe:
16.06.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Bioabfallverwertung inkl. Übernahme/Umschlag und Transport. Bioabfallverwertung inkl. Übernahme/Umschlag und Transport von rund 21 000 t/a Bioabfälle aus der getrennten Bioabfallsammlung.
Kategorien:
Müllentsorgung
CPV-Codes:
Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen , Hausmüllbeseitigung , Transport von Haushaltsabfällen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  128463-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Landkreis Fulda Wörthstraße 15 Kontakt: Abfallwirtschaft z. H. Herrn Post 36037 Fulda DEUTSCHLAND Tel. +49 6616006-213 E-Mail: abfallwirtschaft@landkreis-fulda.de Fax +49 6616006-430 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.landkreis-fulda.de Adresse des Beschafferprofils http://www.landkreis-fulda.de Weitere Auskünfte erteilen: Hake-Beratung Droste-Hülshoff-Eck 19 Kontakt: Ausschreibungen z. H. Herrn Hake 37085 Göttingen DEUTSCHLAND Tel. +49 1725653-141 E-Mail: hake@hake-beratung.de Fax +49 5517703-280 Internet: http://www.hake-beratung.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Hake-Beratung Droste-Hülshoff-Eck 19 Kontakt: Ausschreibungen z. H. Herrn Hake 37085 Göttingen DEUTSCHLAND Tel. +49 1725653-141 E-Mail: hake@hake-beratung.de Fax +49 5517703-280 Internet: http://www.hake-beratung.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Bioabfallverwertung inkl. Übernahme/Umschlag und Transport.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 16 Hauptort der Dienstleistung Fulda. NUTS-Code DE732
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Bioabfallverwertung inkl. Übernahme/Umschlag und Transport von rund 21 000 t/a Bioabfälle aus der getrennten Bioabfallsammlung.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90510000, 90512000, 90513100
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Ca. 21 000 Tonnen pro Jahr.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber hat das einseitige Recht, die Leistungszeit zweimal um jeweils zwei Jahre zu verlängern (bis maximal 31.12.2026).
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.1.2013. Ende: 31.12.2022 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Vertragserfüllungsbürgschaft bei Auftragserteilung in Höhe von 3 % der Brutto-Auftragssumme. Wegen Einzelheiten siehe Verdingungsunterlagen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Siehe Verdingungsunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Siehe Verdingungsunterlagen. Die bieterseitige Übergabestelle muss sich im Umkreis von 20 km um Fulda und zusätzlich im Landkreises Fulda befinden. Weitere Details siehe Verdingungsunterlagen.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gem. § 6 Abs. 6 VOL/A-EG nicht vorliegen. Eigenerklärung, dass in den letzen drei Jahren die verantwortlichen Geschäftsführer keine schwere Verfehlung begangen haben, die deren Zuverlässigkeit in Frage stellt. Auszug aus dem Gewerbezentralregister für das Unternehmen. Jeweils mindestens eine Unbedenklichkeitsbescheinigung eines Finanzamts, einer Krankenkasse und einer Berufsgenossenschaft. Handelsregisterauszug oder vergleichbarer Nachweis einer Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister, bei Kommanditgesellschaften auch für die Komplementärgesellschaft. Die Höhe des haftenden Kapitals (z.B. Stammkapital) ist gesondert nachzuweisen, soweit sie sich nicht aus vorstehend genannten Auszügen ergibt. Angaben zu Konzernstruktur und Beteiligungen. Gegebenenfalls weitere allgemeine Erklärungen des Bieters. Details siehe Verdingungsunterlagen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärungen über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 3 000 000 EUR. Details siehe Verdingungsunterlagen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 3 000 000 EUR.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Liste der in den letzten drei Jahren auf dem Gebiet der Ver- und Entsorgung erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber gemäß § 7 Abs. 3 lit. a) VOL/A-EG mit Auftraggeberbescheinigungen. Beschreibungen bzw. Angaben gemäß § 7 Abs. 3 lit. b) VOL/A-EG. Textliche Anlagen- und Verfahrensbeschreibung der zur Auftragserfüllung vorgesehenen Vergärungsanlage mit Angaben zum Betriebsregime, zum Durchsatz und zur Verfügbarkeit sowie zum Biogasnutzungskonzept (BHKW, Kraftwärmekopplung, Biomethangasaufbereitung und Netzeinspeisung etc.). Neben den textlichen Beschreibungen sind technische Datenblätter auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen. In einer separaten Erklärung ist dem Angebot eine grobe Aufstellung der Anlagenkapazität der Vergärungsanlage, aufgegliedert in freie und gebundene Kapazitäten über die Vertragslaufzeit, sowie Angaben über die Restlaufzeit der Anlage (Auslegungswert) und über geplante Sanierungs- bzw. Erweiterungsmaßnahmen beizulegen. Für noch nicht in Betrieb befindliche Vergärungsanlagen ist die rechtzeitige Verfügbarkeit plausibel darzustellen. Zu diesem Zwecke sind die zivilrechtliche Verfügbarkeit des Anlagenstandortes, die Genehmigungsfähigkeit sowie die rechtzeitige Errichtung und Inbetriebnahme der Anlage plausibel darzustellen und durch geeignete Nachweise und ggf. Erklärungen Dritter so zu unterlegen, dass dem Auftraggeber eine hinreichend sichere Beurteilung der rechtzeitigen Verfügbarkeit der Anlage möglich ist. Für bereits in Betrieb befindliche Vergärungsanlagen sind Kopien der maßgeblichen Genehmigungsdokumente vorzulegen. Darstellung der seitens des Bieters angebotenen Übergabestelle durch Angaben zur genauen geografischen Lage, Größe, den technischen Einrichtungen sowie zum Realisations- und Genehmigungsstand; ferner Darstellung, dass sich die Übergabestelle innerhalb des vorgeschriebenen Radius und zugleich auf dem Kreisgebiet des Landkreises Fulda befindet. Für noch nicht in Betrieb befindliche Übergabestellen ist die rechtzeitige Verfügbarkeit plausibel darzustellen. Zu diesem Zwecke sind die zivilrechtliche Verfügbarkeit des Übergabestandortes, die Genehmigungsfähigkeit sowie die rechtzeitige Errichtung und Inbetriebnahme der Übergabestelle plausibel darzustellen und durch geeignete Nachweise und ggf. Erklärungen Dritter so zu unterlegen, dass dem Auftraggeber eine hinreichend sichere Beurteilung der rechtzeitigen Verfügbarkeit der Übergabestelle möglich ist. Für Übergabestellen, die bereits für den Umschlag von Bioabfällen genutzt werden, sind Kopien der maßgeblichen Genehmigungsdokumente vorzulegen. Berechnung der Transportentfernung von der Übergabestelle des Bieters bis zur Vergärungsanlage mit Hilfe des im Internet verfügbaren Routenplaners map24 (www.map24.de). Ein Ausdruck der Route ist dem Angebot beizufügen. Beschreibung der für den Transport der Bioabfälle von der Übergabestelle zur Vergärungsanlage eingesetzten technischen Systeme (Fahrzeuge, Container etc.) unter Berücksichtigung der in Teil II. formulierten technischen Rahmenbedingungen der Auftraggeber. Details siehe Verdingungsunterlagen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Vergleichspreis. Gewichtung 90 2. Transport-Ökologie. Gewichtung 10
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2011/S 38-062399 vom 24.2.2011
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
31.5.2011 - 14:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 30,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Per Überweisung, bei Anforderung der Unterlagen.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
16.6.2011 - 14:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 31.10.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 16.6.2011 - 14:00 Ort Wörthstraße 15, 36037 Fulda, DEUTSCHLAND. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Die vorgelegten Nachweise sollten, falls sie kein Datum für den Ablauf der Gültigkeit aufweisen, bei Angebotsschluss nicht älter als 12 Monate sein. Enthalten die Nachweise ein Datum für den Ablauf ihrer Gültigkeit, muss dieses nach Angebotsschluss liegen. Bieter, die im Rahmen des nach der Rechtsprechung Zulässigen auf die Eignung bzw. Eignungsnachweise anderer, insbesondere verbundener Unternehmen Rückgriff nehmen wollen, haben – neben der Vorlage der betreffenden Eignungsnachweise des anderen Unternehmens – durch entsprechende, rechtsverbindliche Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens nachzuweisen, dass sie über die die Eignung begründenden Ressourcen dieses anderen Unternehmens auch tatsächlich verfügen können (vgl. § 7 Abs. 9 VOL/A-EG). Es wird nachdrücklich darauf hingewiesen, dass die Nichtvorlage der geforderten Nachweise mit dem Angebot bzw. bis zum Ablauf der Angebotsfrist zum Ausschluss des Angebotes des Bieters führen kann. Zwar behält sich der Auftraggeber die Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen im Rahmen des § 19 Abs. 2 Satz 1 VOL/A-EG vor; die Bieter können hierauf aber nicht vertrauen. Im Zusammenhang mit der Angebotswertung wird darauf hingewiesen, dass die unter Ziffer IV.2.1) dargestellten Gewichtungspunkte von 90 bzw. 10 nur als ungefähre Werte zu verstehen sind, da die tatsächliche Wertung mittels einer Wertungsmalus von 0,05 EUR pro Kilometer zwischen Ubernahmestelle und Vergärungsanlage bewertet wird. Der Malus wird dem Angebotspreis zugeschlagen. Details siehe Verdingungsunterlagen. Die Vergabe der Leistung im Sinne von § 20 Abs. 1 lit. c) VOL/A-EG steht unter dem Vorbehalt, dass sie ein wirtschaftliches Ergebnis hat. Sollte sie kein wirtschaftliches Ergebnis haben, wird der Auftraggeber von seinem Aufhebungsermessen Gebrauch machen. Dabei geht der Auftraggeber dann von einem nicht wirtschaftlichen Ergebnis im Sinne der Aufhebungsvorschrift aus, wenn der beste Angebotspreis mehr als 62,00 EUR/t Bioabfall netto beträgt. In diesem Falle erfolgt eine Aufhebung der Ausschreibung.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt Wilhelminenstraße 1 – 3 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Tel. +49 615112-6601 Fax +49 615112-5816
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer unterliegt den in §§ 107, 108 GWB geregelten Zulässigkeitsvoraussetzungen. Besonders hingewiesen sei auf § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB, wonach der Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit. 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt Wilhelminenstraße 1 – 3 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Tel. +49 615112-6601 Fax +49 615112-5816
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
18.4.2011
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