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Ausschreibung - Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen in Bad Neuenahr-Ahrweiler (ID:8452872)

Auftragsdaten
Titel:
Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen
DTAD-ID:
8452872
Region:
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
10.07.2013
Frist Vergabeunterlagen:
22.08.2013
Frist Angebotsabgabe:
29.08.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Entsorgung von Restsperrabfall. Entsorgung von in Summe ca. 2.800 Mg Restsperrabfall pro Jahr ab Station Abfallwirtschaftszentrum „Auf dem Scheid“ (AWZ) und ab Station Umladestation Leimbach jeweils inklusive Containergestellung.
Kategorien:
Müllentsorgung
CPV-Codes:
Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  228838-2013

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Ahrweiler - Eigenbetrieb des
Landkreises Ahrweiler
Wilhelmstraße 24-30
Zu Händen von: Herrn Hurtenbach
53474 Bad Neuenahr - Ahrweiler
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 26419750
E-Mail: awb@aw-online.de
Fax: +49 2641975329
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.awb-ahrweiler.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Umwelt Sonstige: Entsorgung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Entsorgung von Restsperrabfall.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 16: Abfall- und Abwasserbeseitigung, sanitäre und ähnliche Dienstleistungen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Landkreis Ahrweiler. NUTS-Code
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Entsorgung von in Summe ca. 2.800 Mg Restsperrabfall pro Jahr ab Station Abfallwirtschaftszentrum „Auf dem Scheid“ (AWZ) und ab Station Umladestation Leimbach jeweils inklusive Containergestellung.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90510000
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Entsorgung von Restsperrabfall von ca. 2.800 Mg/a
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Der AG kann durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem AN, die bis 3 Monate vor Vertragsende zugegangen sein muss, diesen Vertrag einmalig um ein Jahr zu unveränderten Bedingungen verlängern.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.1.2014. Abschluss 31.12.2015
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Spätestens einen Monat nach Zuschlagserteilung hat der AN dem AG eine selbstschuldnerische Bürgschaft auf erstes Anfordern, für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlungen in Höhe von 5 % der Nettoauftragssumme p.a. gem. den Wertungsmengengerüsten zu leisten und über die Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. Die Sicherheit kann erbracht werden durch Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitut gemäß dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Musters oder durch Einzahlung eines Betrages in Höhe der geforderten Bürgschaftserklärung nach vorstehender Ziffer auf einem hierfür einzurichtenden Sonderkonto des AG. Die Bürgschaftsurkunde oder der alternativ hinterlegte Einzahlungsbetrag wird dem AN 3 Monate nach Beendigung dieses Vertrages zurückgewährt.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Verträgen in den Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend mit dem bevollmächtigten Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Beurteilung der Zuverlässigkeit der Bieter dienen dem AG die im Formblatt A enthaltenen Eigenerklärungen sowie die im Formblatt C geforderten Angaben zur Unternehmensdarstellung. Im Einzelnen sind folgende Nachweise gefordert: - aktueller Handelsregister- oder Firmenregisterauszug in Kopie (nicht älter als 3 Monate). - Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 6 VOL/A-EG vorliegen und danach über das Vermögen des Bieters nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, - der Bieter sich nicht in Liquidation befinden, - keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt, - im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben wurden. - Erklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Bieter zuzurechnen ist, eine Straftat nach § 6 Abs. 4 lit. a) bis g) VOL/A-EG begangen hat und rechtskräftig verurteilt worden ist. - Angaben zur Rechtsform des Bieters und den Beteiligungen. - Angabe des Hauptgeschäftsfeldes des Unternehmens.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Prüfung der finanziellen Leistungsfähigkeit sind die nachfolgend aufgeführten Unterlagen durch den Bieter einzureichen: - Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (für diese Angabe ist das Formblatt C zu verwenden); und - Aktuelle Bankerklärung (nicht älter als ein Jahr) im Sinne des § 7 Abs. 2 a) VOL/A-EG. Die Bankerklärung muss Rückschlüsse auf die Bonität des Bieters zulassen. Anstatt der Bankerklärung kann der Bieter ein externes oder bankinternes Rating (nicht älter als ein Jahr) vorlegen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 f. KrWG oder alternativ die Vorlage eines branchenbezogenen QM-Zertifizierungsnachweises nach DIN EN ISO 9000-1 einer nach EN 45000 zertifizierten Stelle. Ist ein Bieter weder als Entsorgungsfachbetrieb noch nach DIN EN ISO 9000-1 zertifiziert noch, so muss er ersatzweise folgende Nachweise zumindest in Kopie beifügen: - Auszug aus dem Gewerbezentralregister für das Unternehmen - Auszug aus dem Gewerbezentralregister für einen Geschäftsführer - Nachweis der Versicherung über eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung - Nachweis der Transportgenehmigung. Angabe von Referenzen über vergleichbare Leistungen der Abfallentsorgung gem. Formblatt C mit folgendem Mindestumfang: die Leistungen müssen in Bezug auf den Umfang ein Volumen aufweisen, das mindestens 80 % der in dem Preisblatt enthaltenen Mengengerüste entspricht und müssen über bereits mindestens 2 Jahre erbracht worden sein sowie aus den letzten 5 Jahren stammen, wobei einzelne Referenzen in Summe betrachtet werden, wenn die entsprechenden Aufträge für mindestens einen Zeitraum von 2 Jahren zeitgleich erbracht worden sind. Angaben zur personellen Ausstattung des Bieters während der letzten 3 Jahre, für das gesamte Unternehmen sowie die Bereiche Produktion/Auslieferung und Verwaltung. und Genehmigung der im Formblatt D angegeben Entsorgungsanlage(n) oder eines Auszuges aus dieser, aus der/dem hervorgeht, dass die Anlage für die Entsorgung der auftragsgegenständlichen Abfälle zugelassen ist.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
22.8.2013 - 12:00 Kostenpflichtige Unterlagen: ja Preis: 40 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: per Banküberweisusng; Empfänger Landkreis Ahrweiler - Abfallwirtschaftsbetrieb -; Konto: 812800; BLZ: 57751310; IBAN: DE60 5775 1310 0000812800; Swift-BIC: MALADE51AHR; Geldinsititut: Kreissparkasse Ahrweiler; Kennwort: Ausschreibung Entsorgung Restsperrabfall Die Vergabeunterlagen werden nur versandt, wenn der Nachweis über die Einzahlung vorliegt. Anforderungen, die verspätet eingehen, werden nicht berücksichtigt. Der eingezahlte Betrag wird nach Übersendung der Vergabeunterlagen in keinem Fall zurückerstattet.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
29.8.2013 - 10:30
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 31.12.2013
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 29.8.2013 - 11:00 Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer im Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 6131162234 Internet-Adresse: http://mwkel.rlp.de/Vergabekammer Fax: +49 6131162113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zur Prüfung des Vergabeverfahrens im Hinblick auf das Vorliegen von Vergaberechtsverstößen können die Bieter einen Nachprüfungsantrag bei der vorgenannten Vergabekammer stellen. Wir weisen jedoch darauf hin, dass ein solcher Antrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB nur zulässig ist, soweit der Bieter: - den Verstoß gegen die Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und diesen gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewertung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat. Darüber hinaus muss der Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden. Anderenfalls ist dieser verspätet und somit unzulässig.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
5.7.2013
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