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Ausschreibung - Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen in Koblenz (ID:7132344)

Auftragsdaten
Titel:
Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen
DTAD-ID:
7132344
Region:
56068 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.05.2012
Frist Vergabeunterlagen:
12.06.2012
Frist Angebotsabgabe:
19.06.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Entsorgung von Sperrmüll und gemischten Bau- und Abbruchabfällen. Ordnungsgemäße Abfallbehandlung von Sperrmüll und gemischten Bau- und Abbruchabfällen inkl. Abfalltransport zur Abfallbehandlungsanlage und Reststoffentsorgung.
Kategorien:
Müllentsorgung
CPV-Codes:
Abholung von Siedlungsabfällen , Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  138664-2012

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Deponiezweckverband Eiterköpfe
Rizzastraße 49
Zu Händen von: Herr Diederichs
56068 Koblenz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 261108-466
E-Mail: DZV-Eiterköpfe@t-online.de
Fax: +49 2611002460
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.dzv-eiterköpfe.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Björnsen Beratende Ingenieure GmbH Maria Trost 3 Zu Händen von: Herrn J. Antweiler 56070 Koblenz DEUTSCHLAND Telefon: +49 2618851-0 E-Mail: j.antweiler@bjoernsen.de Fax: +49 261805725 Internet-Adresse: www.bjoernsen.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3) Haupttätigkeit(en)
Umwelt
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Entsorgung von Sperrmüll und gemischten Bau- und Abbruchabfällen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 16: Abfall- und Abwasserbeseitigung, sanitäre und ähnliche Dienstleistungen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Standort der Anlage des Auftragnehmers. NUTS-Code
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Ordnungsgemäße Abfallbehandlung von Sperrmüll und gemischten Bau- und Abbruchabfällen inkl. Abfalltransport zur Abfallbehandlungsanlage und Reststoffentsorgung.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90510000, 90511000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Gesamtmenge im Zeitraum 2013 bis 2015: 45 000 Mg (15.000 Mg/a).
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Der AG hat die Möglichkeit, den Vertrag einseitig und einmalig um bis zu 12 Monate zu verlängern. Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten: 30 (ab Auftragsvergabe)
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaft unter Verzicht auf die Einrede der Anfechtung, Aufrechnung sowie Vorausklage in Höhe von 0,3 Mio. EUR.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Rechnungslegung. Weitere Einzelheiten siehe Ausschreibungsunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Bieter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Folgende Unterlagen sind vom Bieter mit seinem Angebot vorzulegen: a. Eigenerklärung des Bieters, ob und seit wann sein Unternehmen im Handelsregister eingetragen ist. b. Eigenerklärung des Bieters, ob er Mitglied einer Berufgenossenschaft (Name und Sitz der Berufsgenossenschaft) ist und ob er die fälligen Mitgliedsbeiträge an die Berufsgenossenschaft entrichtet hat. 2. Folgende Unterlagen können vom AG jederzeit nachgefordert werden (auch vor Zuschlagserteilung) und sind dann vom Bieter/AN unverzüglich vorzulegen: — Beglaubigter Auszug aus dem Handelsregister, aus dem sich die Eintragung des Bieters ergibt, — Bescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft im Original, aus der sich ergibt, dass der Bieter Mitglied der Berufsgenossenschaft ist und die fälligen Mitgliedsbeiträge gezahlt hat, — Alle unter Abs. 1 und 2 genannten Erklärungen und Nachweise für etwaig eingesetzte Nachunternehmer. 3. Bieter aus EU-Ländern, in denen die geforderten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen. 4.Beizubringende Erklärungen und Nachweise dürfen zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als drei Monate sein. 5. Bietergemeinschaften müssen für deren Zuverlässigkeit für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die entsprechenden Nachweise vorlegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Folgende Unterlagen sind vom Bieter mit seinem Angebot vorzulegen: a. Eigenerklärung des Bieters, dass er alle fälligen Sozialversicherungsbeiträge entrichtet hat. b. Eigenerklärung des Bieters, dass er alle gegen ihn festgesetzten und fälligen Steuern und Abgaben entrichtet hat und seinen steuerlichen Erklärungspflichten zur Abgabe der Jahressteuererklärungen und zur Umsatzsteuervoranmeldung nachgekommen ist. c. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und den Umsatz bezüglich der auf dem Gebiet der Abfallbehandlung erbrachten Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (2009, 2010, 2011). d. Eigenerklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung gemäß Arbeitnehmerentsendegesetz und Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz - einschl. der Geltung bei Nachunternehmereinsatz - mit Vereinbarung der Sanktionsmöglichkeiten des § 7 LTTG für das vorliegende Auftragsverhältnis. 2. Folgende Unterlagen können vom AG jederzeit nachgefordert werden (auch vor Zuschlagserteilung) und sind dann vom Bieter/AN unverzüglich vorzulegen: — Versicherungsnachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung, — Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes im Original, aus der sich ergibt, dass der Bieter alle gegen ihn festgesetzten und fälligen Steuern und Abgaben, für deren Veranlagung die Finanzverwaltung zuständig ist, entrichtet hat und seinen steuerlichen Erklärungspflichten zur Abgabe der Jahressteuererklärungen und zur Umsatzsteuervoranmeldung nachgekommen ist, — Bescheinigung der zuständigen Kommunalverwaltung im Original, aus der sich ergibt, dass der Bieter alle gegen ihn festgesetzten und fälligen kommunalen Abgaben und Steuern entrichtet hat, — Bescheinigung der Einzugsstelle für Sozialversicherungsbeiträge im Original, aus der sich ergibt, dass die fälligen Sozialversicherungsbeiträge für die Arbeitnehmer des Bieters entrichtet worden sind, — Alle unter Abs. 1 und 2 genannten Erklärungen und Nachweise für etwaig eingesetzte Nachunternehmer. 3. Bieter aus EU-Ländern, in denen die geforderten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen. 4.Beizubringende Erklärungen und Nachweise dürfen zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als drei Monate sein. 5. Bietergemeinschaften müssen für deren Zuverlässigkeit für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die entsprechenden Nachweise vorlegen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit (z.B. Referenzen, technische Ausrüstung) reicht es aus, wenn diese für die Bietergemeinschaft insgesamt nachgewiesen wird, d.h. hier werden die vorgelegten Nachweise der einzelnen Mitglieder in der Summe bewertet. 6. Der Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Er muss in diesem Fall dem AG nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen (analog § 7 EG Abs. 9 VOL/A 2009) jederzeit nach Aufforderung durch den AG vom Bieter vorzulegen ist.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Folgende Unterlagen sind vom Bieter mit seinem Angebot vorzulegen: a. Erklärung zu verfügbaren Behandlungskapazitäten: — ausgefülltes Formblatt nach Anhang 2 der LB mit Eigenerklärung des Bieters zur rechtlich und tatsächlich verfügbaren Kapazität der Behandlungsanlage für Abfälle des AG sowie Ortsangabe und technische Beschreibung der Anlage, — Soweit sich die Anlage nicht im Eigentum und Besitz des Bieters befindet, Erklärungen des Bieters zum rechtlichen und tatsächlichen Zugriff auf die Behandlungskapazitäten. 2. Folgende Unterlagen können vom AG jederzeit nachgefordert werden (auch vor Zuschlagserteilung) und sind dann vom Bieter/AN unverzüglich vorzulegen: — Nachweis (im Original oder als öffentlich beglaubigte Kopie) der Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb nach § 56 KrWG 2012 bzw. § 52 KrW-/AbfG in der bis zum 31.5.2012 geltenden Fassung für die ausgeschriebene Leistung oder gleichwertige Nachweise des jeweiligen Landes, — Nachweise (im Original) zum rechtlichen und tatsächlichen Zugriff auf die Behandlungskapazitäten, soweit sich die Anlage nicht im Eigentum und Besitz des Bieters befindet (Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers analog (§ 7 EG Abs. 9 VOL/A 2009), — Vorlage von Referenzen bezüglich der mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistung, — Alle unter Abs. 1 und 2 genannten Erklärungen und Nachweise für etwaig eingesetzte Nachunternehmer. 3. Bieter aus EU-Ländern, in denen die geforderten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen. 4.Beizubringende Erklärungen und Nachweise dürfen zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als drei Monate sein. 5. Bietergemeinschaften müssen für deren Zuverlässigkeit für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die entsprechenden Nachweise vorlegen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit (z.B. Referenzen, technische Ausrüstung) reicht es aus, wenn diese für die Bietergemeinschaft insgesamt nachgewiesen wird, d.h. hier werden die vorgelegten Nachweise der einzelnen Mitglieder in der Summe bewertet. 6. Der Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Er muss in diesem Fall dem AG nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen (analog § 7 EG Abs. 9 VOL/A 2009) jederzeit nach Aufforderung durch den AG vom Bieter vorzulegen ist.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
12.6.2012 Kostenpflichtige Unterlagen: ja Preis: 25,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Zusendung eines Verrechnungsschecks, ausgestellt auf Björnsen Beratende Ingenieure GmbH (Kontaktstelle in Anhang A II) bei schriftlicher Anforderung der Ausschreibungsunterlagen.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
19.6.2012 - 11:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 31.10.2012
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 19.6.2012 - 11:00 Ort: Deponiezweckverband Eiterköpfe, Rizzastraße 49, 56068 Koblenz. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND Telefon: +49 6131162234
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
27.4.2012
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