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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen in Staudt (ID:13088908)


DTAD-ID:
13088908
Region:
56424 Staudt
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Müllentsorgung
CPV-Codes:
Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Der im WW-Kreis anfallende und vom Auftraggeber selbst mit seinen Abfallsammelfahrzeugen per Straßensammlung erfasste sowie den auf seinen Deponien/Umladestationen in Meudt und Rennerod...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
13.06.2017
Frist Angebotsabgabe:
26.07.2017
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Deutschland-Moschheim: Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb
Bodener Str. 15
Moschheim
56424
Deutschland
Kontaktstelle(n): Bernhard Herborn
Telefon: +49 2602/6806-350
E-Mail: bherborn@wab.rlp.de
Fax: +49 2602/6806-511
NUTS-Code: DEB1B
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.wab.rlp.de
Adresse des Beschafferprofils: www.wab.rlp.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Sperrabfallbehandlung.
Der im WW-Kreis anfallende und vom Auftraggeber selbst mit seinen Abfallsammelfahrzeugen per Straßensammlung erfasste sowie den auf seinen Deponien/Umladestationen in Meudt und Rennerod gesammelte Sperrabfall ist zur vollständigen Entsorgung zu übernehmen. Die Übernahme durch den Bieter/Auftragnehmer ist entweder auf einer geeigneten Umschlaganlage zum Weitertransport in eine Behandlungs-/Entsorgungsanlage oder alternativ direkt auf einer Behandlungs-/Entsorgungsanlage möglich. Anschließend sind die Sperrabfälle fach- und normgerecht zu behandeln und zu entsorgen. Weder die zu deren Übernahme angebotene Umschlaganlage (für den auftragnehmerseitigen Weitertransport in eine Behandlungsanlage) noch die für eine Direktanlieferung der Sperrabfälle angebotene Behandlungsanlage-/Entsorgungsanlage dürfen maximal 40 Fahrtkilometer vom Auftraggeber-Betriebsstandort 56424 Moschheim, Bodener Straße 15, entfernt sein.

CPV-Codes:
90510000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEB1B
Hauptort der Ausführung
Gesamter Westerwaldkreis.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
223589-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 111-223589

Auftragswert:
Wert ohne MwSt. 630.000,00 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
26.07.2017

Ausführungsfrist:
31.12.2020

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
A1 Formblatt Nr. 124 VHB Bund – auch für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft,
— auch für Nachunternehmer,
Es ist den Vergabeunterlagen beigefügt und alternativ dazu auch über den Link http://www.bbr.bund.de/BBR/DE/BaufachlicherService/Vergaben/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=4 abrufbar.
A2 Eigenerklärung, dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit, dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz oder dem Mindestlohngesetz mit einer Freiheits- oder Geldstrafe oder einem Bußgeld belegt wurden und dass ein solches Verfahren nicht anhängig ist.
— auch für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft,
— auch für Nachunternehmer.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
B1 Eigenerklärung, dass keine steuer- und/oder abgabenrechtlichen Straf- oder Vollstreckungsverfahren anhängig sind.
— auch für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft,
— auch für Nachunternehmer.
B 2 Schriftliche Zusage eines Kreditinstitutes/Kreditversicherers für die erforderliche Vertragserfüllungsbürgschaft nach Ziffer 1.14.
B 3 Eigenerklärung zur Einhaltung des Landestariftreuegesetztes LTTG Rheinland-Pfalz (sog. Mustererklärung 1). Diese ist als Formblatt den Vergabeunterlagen beigefügt und alternativ dazu auch über den Link https://lsjv.rlp.de/fileadmin/lsjv/Dateien/Aufgaben/Arbeit/LTTG/Mustererklaerungen/Mustererklaerung_1_AEntG_Mai2016.pdf abrufbar.
— auch für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft,
— auch für Nachunternehmer.
B 4 Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 000 000 EUR für die in § 8 Nr. 2 des beigefügten Dienstleistungsvertrages genannten Risiken.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
C 1 Benennung und Beschreibung der für die Ausführung der zu vergebenden Leistung vorgesehenen Anlage(n) und technische(n) Ausrüstung(en), der rechtlich und tatsächlich frei verfügbaren Behandlungskapazitäten sowie der Entsorgungs- und Verwertungswege für die die Behandlungs-/Entsorgungsanlage verlassenden Stoffströme.
Für den Fall, dass die Anlage(n) nicht im Eigentum des Bieters steht (stehen):
Erklärung zum rechtlichen und tatsächlichen Zugriff darauf sowie geeignete Unterlagen, welche die Verfügbarkeit belegen.
Zur Vergleichbarkeit dieser Angaben ist der beigefügte „WAB-Formularsatz Sperrabfall“ zu verwenden.
— auch für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft,
— auch für Nachunternehmer.
C 2 Benennung und Nachweis der fachlichen Qualifikation der verantwortlichen Personen des die abfallwirtschaftliche Leistung (Sperrabfallbehandlung) ausführenden Unternehmens gemäß der Entsorgungsfachbetriebeverordnung oder mittels eines vergleichbaren Qualifikationsstandards.
— auch für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft,
— auch für Nachunternehmer.
C 3 Eigenerklärung des die abfallwirtschaftliche Leistung ausführenden Unternehmens, dass die für die Leistungserbringung vorgesehene(n) Anlage(n) öffentlich rechtlich genehmigt sind. Der AG behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl die Vorlage sämtlicher Anlagen-genehmigungen nachzufordern.
— auch für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft,
— auch für Nachunternehmer.
C 4 Nachweis des die abfallwirtschaftliche Leistung ausführenden Unternehmens über die aktuelle Zertifizierung als Entsorgungs-fachbetrieb gem. §§ 56, 57 KrW-/AbfG oder über ein vergleichbares Qualitätsmanagementsystem für das ausschreibungsgegenständliche Leistungsspektrum.
— auch für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft,
— auch für Nachunternehmer.
D Dienstleistungsvertrag:
Der als Teil 5. „Dienstleistungsvertrag für die Sperrabfallbehandlung im Westerwaldkreis“ den Vergabeunterlagen beigefügte Vertrag ist unterschrieben zusammen mit dem Angebot vorzulegen. Er ist für die Leistungsausführung bzw. das Angebot bindend.
E Ggf. Bietergemeinschaftserklärung / F Ggf. Unterauftragnehmererklärung / Für alle Eigenerklärungen bleibt die Nachforderung von Original-Bestätigungen vorbehalten.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E39942462
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E39942462
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts

Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Beschreibung der Beschaffung:
Der Westerwaldkreis-AbfallwirtschaftsBetrieb (WAB) ist ein Eigenbetrieb des Westerwaldkreises. Er ist zuständig für die Abfallwirtschaft im Westerwaldkreis mit ca. 200 000 Einwohnern und einer Fläche von ca. 1 000 km². Der WAB hat somit die Verantwortung für die kommunale Sperrabfallentsorgung. Das Entsorgungsgebiet ist überwiegend ländlich geprägt mit Verdichtungsgebieten vor allem im Süden und Norden. Die Erschließung mit Verkehrswegen ist insbesondere durch die Autobahn A 3 und die Bundesstraßen B 255, B 49 und B 8 als sehr günstig zu bezeichnen. Entsprechend sind die abfallwirtschaftlichen Betriebsstandorte des Auftraggebers an den überörtlichen Verkehr angebunden und somit gut erreichbar. Hierzu zählt der Betriebshof des Auftraggebers in 56424 Moschheim genauso wie die Betriebsstandorte in 56414 Meudt und 56477 Rennerod. Auf den letztgenannten Betriebsstandorten betreibt der Auftraggeber jeweils eine Restabfalldeponie mit Wertstoffhof und Umladestation.
Der Auftraggeber beabsichtigt, den Auftrag zur ordnungsgemäßen Behandlung des von ihm auf dem Gebiet des Westerwaldkreises gesammelten Sperrabfalls (AVV 20 03 07) ab dem 1.1.2018 erneut zu vergeben.
Der künftige Auftragnehmer soll den im Westerwaldkreis anfallenden und vom Auftraggeber selbst mit seinen Abfallsammelfahrzeugen per Straßensammlung erfassten sowie den auf seinen Deponien/Umladestationen in Meudt und Rennerod gesammelten Sperrabfall zur vollständigen Entsorgung übernehmen.
Die Übernahme der Sperrabfälle durch den Bieter/Auftragnehmer ist entweder auf einer geeigneten Umschlaganlage zum Weitertransport in eine Behandlungs-/Entsorgungsanlage oder direkt auf einer Behandlungs-/Entsorgungsanlage möglich. Sodann sind die Sperrabfälle vom Bieter/Auftragnehmer fach- und normgerecht zu behandeln und zu entsorgen. Der Auftraggeber liefert dem Bieter/Auftragnehmer die Sperrabfallmengen zeitnah so an die jeweils dafür vorgesehene Umschlag-/Behandlungs-/Entsorgungsanlage an, wie sie bei der Straßen- und Deponiesammlung anfallen.
Um die Einhaltung der Abfuhrpläne des Auftraggebers für die Straßensammlung zu gewährleisten, dürfen weder die zur Übernahme der Sperrabfälle angebotene Umschlaganlage noch die alternativ für eine Direktanlieferung der Sperrabfälle angebotene Behandlungs-/Entsorgungsanlage weiter als 40 Fahrtkilometer vom Betriebshof des Auftraggebers in 56424 Moschheim, Bodener Straße 15, entfernt liegen (einfache Fahrtstrecke gemäß Routenplaner google maps, LKW, kürzeste Entfernung).
Findet ein Bieter/Auftragnehmer selber keine Umschlaganlage oder keine Behandlungs-/Entsorgungsanlage in geeigneter Entfernung, hat der Bieter/Auftragnehmer die Möglichkeit, ersatzweise auf die Deponiestandorte des Auftraggebers in 56414 Meudt und 56477 Rennerod als Umschlaganlagen für die Sperrabfälle zurückzugreifen. In einem solchen Fall hat der Bieter/Auftragnehmer auf diesen Deponiestandorten des Auftraggebers ausreichend freie Kapazitäten an Großcontainern a 38 m³ für die Sperrabfallerfassung und Sperrabfallumladung vorzuhalten, also dem Auftraggeber zur Nutzung bereit zu stellen. Diese bieter-/auftragnehmerseitig gestellten Container werden durch den Auftraggeber mit Sperrabfall befüllt und sodann vom Bieter/Auftragnehmer von dem jeweiligen Deponiestandort des Auftraggebers abgeholt zur fach- und normgerechten Behandlung/Entsorgung.
Für diese beabsichtigte ersatzweise Inanspruchnahme der Deponiestandorte des Auftraggebers als Umschlaganlagen hat der Bieter/Auftragnehmer im Rahmen der Angebotsabgabe einen entgeltlichen Nachlass auf den Behandlungspreis der Sperrabfälle separat auszuweisen.
Die durch die Behandlung und Entsorgung der Sperrabfälle des Auftraggebers in den jeweiligen Umschlag-/Behandlungs-/Entsorgungsanlagen entstehenden Output-Stoffströme hat der Bieter /Auftragnehmer in eigener Verantwortung vollständig zu übernehmen. Dies gilt auch für die Abtrennung und Entsorgung von Störstoffen.
Das ist vom Bieter/Auftragnehmer in sein Angebot einzukalkulieren.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 01.01.2018
Ende: 31.12.2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Ausschreibung enthält swohl eine 2-jährige Vertragsverlängerungsoption als auch Varianten zur Übernahme der Sperrabfälle.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 26.07.2017
Ortszeit: 15:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 24.09.2017

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 26.07.2017
Ortszeit: 15:00

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
Mainz
D-55116
Deutschland
Telefon: +49 6131162234
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Fax: +49 6131162113
Internet-Adresse: www.mwvlw.rlp.de

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Antrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1.
der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.
mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb
Bodener Straße 15
Moschheim
56424
Deutschland
Telefon: +49 260268060
E-Mail: bherborn@wab.rlp.de
Fax: +49 26026806511
Internet-Adresse: www.wab.rlp.de

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 09.06.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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