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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Betonsanierung eines Regenüberlaufes in Schelertal (ID:13698185)

DTAD-ID:
13698185
Region:
66954 Schelertal
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Überholungs-, Sanierungsarbeiten, Beton-, Stahlbetonarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Betonsanierung von rund 150 m² Betonflächen, abstrahlen, Spritzbeton aufbringen, Packer setzen, Risse verpressen
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
11.01.2018
Frist Vergabeunterlagen:
29.01.2018
Frist Angebotsabgabe:
07.02.2018
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DE-66954: Betonsanierung eines Regenüberlaufes
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Name Stadt Pirmasens - Zentrale Vergabestelle
Straße Alleestr. 20
PLZ, Ort 66953 Pirmasens
Telefon +49 633114890-24
Fax +49 633114890-38
E-Mail zentralevergabestelle@pirmasens.de
Internet www.pirmasens.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Betonsanierung von rund 150 m² Betonflächen, abstrahlen,
Spritzbeton aufbringen, Packer setzen, Risse verpressen

Erfüllungsort:
Regenüberlauf Gersbach
Wallersteiner Tal
66954 Pirmasens

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
201802071100

Vergabeunterlagen:
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt.
Anforderung der Vergabeunterlagen
Online-Plattform "rlp.vergabekommunal" (http://www.dtvp.de/Center/notice/CXS0YDEYYDV)

Termine & Fristen
Unterlagen:
29.01.2018

Angebotsfrist:
Elektronische Angebote können eingereicht werden über "rlp.vergabekommunal" (http://www.dtvp.de/Center/notice/CXS0YDEYYDV).

Es werden elektronische Angebote akzeptiert:
- Ohne elektronische Signatur (Textform),
- fortgeschrittene Signatur,
- qualifizierte Signatur
Anschrift, an die Angebote zu richten sind
Vergabestelle, siehe a) "rlp.vergabekommunal"
(http://www.dtvp.de/Center/notice/CXS0YDEYYDV)
Ablauf der Angebotsfrist am 07.02.2018 um 11:00 Uhr
Eröffnungstermin am 07.02.2018 um 11:00 Uhr
Ort Zentrale Vergabestelle, 66953 Pirmasens, Alleestr. 20
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen
Bieter und ihre bevollmächtigten Vertreter
Die Angebote können neben der elektronischen Form nach wie vor auch schriftlich eingereicht werden.

Angebote per E-Mail oder per Fax sind nicht zugelassen und werden aus formellen Gründen
ausgeschlossen.

Ausführungsfrist:
09.04.2018 - 07.06.2018

Bindefrist:
Ablauf der Bindefrist: 09.03.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit beträgt 3 v.H. der Auftragssumme (incl. Umsatzsteuer) einschl. erteilter Nachträge.

Rückgabezeitpunkt für eine nicht verwertete Sicherheit für Mängelansprüche
(§ 17 Abs. 8 Nr. 2 VOB/B): Nach Ablauf der Gewährleistungsfrist.

Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung:
5% der Auftragssumme (inklusive Umsatzsteuer, ohne Nachträge), sofern die Auftragssumme mindestens 250.000,00 EUR ohne Umsatzsteuer beträgt.

Weiteres siehe Vergabeunterlagen.

Zahlung:
Siehe Vergabeunterlagen

Geforderte Nachweise:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.

Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich
Online auf "rlp.vergabekommunal"
(http://www.dtvp.de/Center/notice/CXS0YDEYYDV) oder

Vergabestelle, siehe a)

Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:

Auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegende Unterlagen

Bedingung an die Auftragsausführung

- Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz Nachunternehmer
(mittels Eigenerklärung vorzulegen):
Mustererklärung LTTG 1 und 3 von Nachunternehmern

Technische Leistungsfähigkeit
- Referenznachweise (mittels Dritterklärung vorzulegen)
- Nachunternehmerverpflichtungserklärung (mittels Dritterklärung vorzulegen):
Verpflichtungserklärung einzusetzender Unternehmer

Sonstige Unterlagen
- Eigenerklärung Nachunternehmer (mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Urkalkulation (mittels Eigenerklärung vorzulegen)

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zur persönlichen Lage zu überprüfen

- Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
- Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister bei Angeboten über 30.000,00 EUR
(wird von der Zentralen Vergabestelle eingeholt)

- Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen
zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zu überprüfen

- Das Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz, LTTG) verpflichtet öffentliche Auftraggeber öffentliche Aufträge ab einem geschätzten Netto-Auftragswert von 20.000,00 EUR nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei Angebotsabgabe schriftlich eine Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung vorlegen.

Bieter mit Sitz im Inland sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, mit Sitz im Inland, haben eine Verpflichtungserklärung abzugeben, einen Mindestlohn zu zahlen.

- Maßgeblicher Zeitpunkt für die Angaben ist das Datum der Bekanntmachung auf der e-Vergabeplattform.
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes
- Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes gem. § 48 b EStG
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkassen
- Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen

- Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind

- Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbar gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde

- Ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zur technischen Leistungsfähigkeit zu überprüfen

- Die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigen Arbeitskräften gegliedert nach Lohngruppen
Beabsichtigt der Bieter im Auftragsfall Leistungen an Nachunternehmer zu vergeben, hat der Bieter auf Verlangen der Vergabestelle die Eignung der Nachunternehmer anhand derselben Kriterien nachzuweisen, die für den Nachweis seiner Eignung verlangt sind.

Besondere Bedingungen:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Sonstiges
Bekanntmachungs-ID: CXS0YDEYYDV
Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Name Vergabeprüfstelle bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion
Straße Willy-Brandt-Platz 3
PLZ, Ort 54290 Trier
Telefon +49 65194940 Fax +49 6519494170
E-Mail poststelle@add.rlp.de Internet www.add.rlp.de
Bitte beachten Sie die angegebene Frist zur Auskunftserteilung über Vergabeunterlagen, Anschreiben und für Bieterfragen -siehe unter Buchstabe k) Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung, Formblatt 121.

Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass nach diesem Termin gestellte Fragen nicht mehr beantwortet werden können.

Eigene Geschäftsbedingungen des Bieters:
Mit dem Angebot eingereichte, z.B. auf der Rückseite des Firmenkopfbogens abgedruckte eigene Geschäftsbedingungen und/oder Vertragsbedingungen werden nicht Vertragsbestandteil.
Sie gelten als nicht abgegeben.

Etwas anderes gilt nur, wenn bieterseits explizit darauf hingewiesen wird.
Die Folge wäre -bei einem Widerspruch zu den Vergabe- und Vertragsunterlagen- der Ausschluss des Angebotes.
Hinweis zu den Zusätzlichen Vertragsbedingungen:
Die Zusätzlichen Vertragsbedingungen gliedern sich in Teil 1 (215, Seiten 1 bis 3) und falls erforderlich bei Straßen- und Brückenbaumaßnahmen in Teil 2 (Seiten 7 bis 11).

Hinweis zu den Besonderen Vertragsbedingungen:
Die Besonderen Vertragsbedingungen 214 gliedern sich in Teil 1 (Seiten 1 bis 3) und Teil 2 (Seiten 4 bis 6).

Kommunikation:
Die gesamte Kommunikation bei allen elektronischen Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich über die EVergabeplattform.

Anfragen über sonstige Kommunikationsmittel (z.B. Telefon, E-Mail, FAX etc.) werden nicht bearbeitet.
Die Vollständigkeit der eingereichten Vergabeunterlagen obliegt alleine dem Bieter.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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