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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Betrieb von Hafenumschlagsanlagen in Bremerhaven (ID:10225170)

Auftragsdaten
Titel:
Betrieb von Hafenumschlagsanlagen
DTAD-ID:
10225170
Region:
27568 Bremerhaven
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.12.2014
Frist Angebotsabgabe:
20.01.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen, Reisedienste
CPV-Codes:
Betrieb von Häfen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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Org. Dok.-Nr:  409381-2014

Dienstleistungskonzession

Abschnitt I: Ausschreibende Stelle
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n):
Freie Hansestadt Bremen (Land) „Sonstiges Sondervermögen Fischereihafen (-
Wasserseite -)“, vertreten durch den Senator für Wirtschaft, Arbeit und
Häfen, dieser vertreten durch bremenports GmbH & Co. KG (nachfolgend das
„Land Bremen“)
Kontaktstelle:
bremenports GmbH & Co. KG, z. Hd. Herrn Stefan Färber, Am Strom 2,
27568Bremerhaven, DEUTSCHLAND. E-Mail: OTB-Betrieb@bremenports.de Fax +49
47130901-533
Internet-Adresse(n):
http://www.bremenports.de
Weitere Auskünfte erteilt:
die oben genannte Kontaktstelle
Formblätter für die Erstellung der Bewerbungen (verbindlich zu verwenden)
sind erhältlich bei:
der oben genannten Kontaktstelle
Bewerbungen sind zu richten an:
die oben genannte Kontaktstelle
Abschnitt II: Gegenstand des Vorhabens
II.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Betrieb des Offshore-Terminals Bremerhaven.
II.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung:
Dienstleistungskonzession NUTS-Code DE502 Hauptausführungsort: Bremerhaven.
II.3) Kurze Beschreibung des Vorhabens:
Das Land Bremen beabsichtigt die Errichtung eines Schwerlastterminals für die Windenergiewirtschaft in Bremerhaven am Standort Blexer Bogen (das "Offshore-Terminal Bremerhaven", im Folgenden "OTB"). Die Errichtung der OTB-Infrastruktur wird in einem separaten Vergabeverfahren ausgeschrieben, das voraussichtlich im Jahr 2015 beginnen soll. Nach derzeitiger Planung wird unverbindlich von einer Inbetriebnahme des OTB durch den in diesem Ausschreibungsverfahren auszuwählenden Betreiber im Jahr 2019 ausgegangen; bei optimalem Verlauf der Verfahren könnte gegebenenfalls ein Probebetrieb bzw. eine Inbetriebnahme auch noch in 2018 möglich sein. Gegenstand dieses Ausschreibungsverfahrens ist die Vergabe einer Dienstleistungskonzession für den Betrieb des OTB als Schwerlast-, Montage- und Umschlagsanlage für die Windenergieindustrie unter Einschluss der Errichtung und des Betriebes der hierfür erforderlichen Suprastruktur. Das OTB soll ganzjährig betrieben werden und eine Zielkapazität von jährlich bis zu 160 Windenergieanlagen und Gründungskörpern erreichen. Die Kaje wird voraussichtlich ca. 500 m lang sein, so dass 2 bis 3 Liegeplätze zur Verfügung stehen. Das OTB wird voraussichtlich eine Bruttobetriebsfläche von ca. 25 ha aufweisen, wobei der Schwerlastbereich an der Kaje ca. 35 m tief sein soll. Die OTB-Infrastruktur wird dem Betreiber nach Fertigstellung zur Verfügung gestellt. Der Betreiber hat das OTB auf eigene Kosten und auf eigenes Risiko zu betreiben und hat auf der Infrastruktur auf eigene Kosten und auf eigenes Risiko die für die Umsetzung seines Betriebskonzeptes notwendige Terminalsuprastruktur zu errichten bzw. bereitzustellen. Für die Überlassung des OTB zum Betrieb hat der Betreiber an das Land Bremen ein Nutzungsentgelt zu entrichten. Der Betrieb des OTB ist vom Betreiber durch die Erhebung von Benutzerentgelten zu refinanzieren. Der abzuschließende Betreibervertrag wird voraussichtlich eine Laufzeit von 30 Jahren ab Beginn des Betriebszeitraums haben. Im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens kann der Bieter u. a. Verhandlungsbedarf über eine optionale Verlängerung des Betriebszeitraums gegenüber dem Land Bremen anmelden. Die Entscheidung, ob daraufhin u. a. hierzu Verhandlungen mit allen Bietern aufgenommen werden, liegt im Ermessen des Landes Bremen. Der Betreibervertrag wird die Möglichkeit vorsehen, nach Zuschlagserteilung eine Projektgesellschaft einzusetzen. Die Bieter werden sich im Ausschreibungsverfahren zu verpflichten haben, im Rahmen der Vertragsdurchführung die Anforderungen gemäß §§ 9 bis 13 Bremisches Tariftreue- und Vergabegesetz einzuhalten (Vertragsausführungsbedingungen).
II.4) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
63721200
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische informationen
III.1) Teilnahmebedingungen
III.1.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: 1. Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft hat eine Bewerbung gemäß Formblatt 1 einzureichen. Für den Fall einer Bewerbergemeinschaft enthält das Formblatt 1 gleichzeitig auch die Bewerbergemeinschaftserklärung über die gesamtschuldnerische Haftung ihrer Mitglieder. 2. Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jedes einbezogene Drittunternehmen (Unterauftragnehmer/verbundene Unternehmen) hat in Bezug auf seine persönliche Lage zudem nachfolgende Unterlagen mit der Bewerbung vorzulegen: (1) Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister (Original oder Kopie), soweit die Eintragung nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschriften erforderlich ist, bzw. bei ausländischen Bewerbern eine gleichwertige Bescheinigung. Die Bescheinigung darf am Tag des Ablaufs der Bewerbungsfrist nicht älter als 6 Monate sein. (2) Unternehmensdarstellung (z. B. Organigramm, Angaben zur Gesellschaftsstruktur und ggf. Konzernzugehörigkeit sowie Angaben zu gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen) (mit Formblatt 2 zu erklären). (3) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (mit Formblatt 2 zu erklären).
III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jedes Drittunternehmen, auf dessen wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit sich der Bewerber stützt, hat folgende Angaben und Nachweise mit der Bewerbung vorzulegen: (1) Angabe der Gesamtumsätze in den letzten 3 Geschäftsjahren sowie der Umsätze mit Leistungen, die mit den vorliegend ausgeschriebenen vergleichbar sind (Betrieb von Häfen, Hafenumschlags- und/oder Logistikdienstleistungen für Windenergiekomponenten bzw. Schwerlastgüter) (mit Formblatt 2 zu erklären). (2) Jahresabschlüsse (in Papierform oder als digitale (.pdf) Kopie auf CD-ROM) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das jeweilige Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist. Sofern sich der Bewerber zum Nachweis der finanziellen und/oder wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auf die Eignung von Drittunternehmen (Unterauftragnehmer/verbundene Unternehmen) beruft, ist von jedem Drittunternehmen eine entsprechende Verpflichtungserklärung (mit Formblatt 4 zu erklären) vorzulegen.
III.1.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit ist vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft sowie etwaigen Drittunternehmen (Unterauftragnehmer/verbundene Unternehmen), auf deren technische Leistungsfähigkeit sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft stützt, Nachfolgendes mit der Bewerbung vorzulegen: (1) Vorlage von Referenzprojekten von in den letzten 10 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen, die mit den hier zu erbringenden vergleichbar sind (Betrieb von Häfen, Hafenumschlags- und/oder Logistikdienstleistungen für Windenergiekomponenten bzw. Schwerlastgüter) (mit Formblatt 3 zu erklären), geforderte Mindeststandards: Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft muss - einschließlich der ggf. von Drittunternehmen beigesteuerten Referenzen - mindestens eine Referenz über den Betrieb von Häfen mit Umschlag von Windenergiekomponenten bzw. Schwerlastgütern über einen zusammenhängenden Zeitraum von mindestens 3 Jahren vorlegen. (2) Grobkonzept für den Betrieb des OTB unter Berücksichtigung der vom Bewerber vorgesehenen Suprastruktur (nach Möglichkeit nicht mehr als 5 DIN A4-Seiten). In dem Grobkonzept soll der Bewerber auch eingehen auf: — die vorgesehene Organisationsstruktur des Betreibers, — Schnittstellen zu Dritten sowie — die Einbindung des OTB in das bestehende bzw. auszubauende Windenergiecluster Bremerhaven. Sofern sich der Bewerber zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf die Eignung von Drittunternehmen (Unterauftragnehmer/verbundene Unternehmen) beruft, ist von jedem Drittunternehmen eine entsprechende Verpflichtungserklärung (Formblatt 4) vorzulegen.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Zuschlagskriterien:
Die Zuschlagskriterien (Bewertungsmatrix) werden in den Ausschreibungsunterlagen/Aufforderung zur Abgabe erster Angebote bekannt gemacht. § 18 Abs. 3 Bremisches Tariftreue- und Vergabegesetz wird bei der Wertung der Angebote entsprechend berücksichtigt.
IV.2) Verwaltungsinformationen
IV.2.1) Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungen:
20.01.2015 - 12:00 Uhr
IV.2.2) Sprache, in der die Bewerbungen abgefasst sein können:
Deutsch.
Abschnitt V: Zusätzliche informationen
V.1) Sonstige informationen:
Verfahrensablauf: Der Abschluss des Betreibervertrags als Dienstleistungskonzession erfolgt im Rahmen eines europaweiten, wettbewerblichen Ausschreibungsverfahrens, das unter Beachtung der insoweit geltenden EU-primärrechtlichen Vorgaben in Anlehnung an ein strukturiertes Verhandlungsverfahren mit vorgeschalteter Präqualifikation ausgestaltet ist. Die EU-Vergaberichtlinien und das GWB-Vergaberecht, die Sektorenverordnung sowie die (EG) VOL/A finden keine Anwendung. Es ist derzeit beabsichtigt, die ausgewählten Bewerber im 1. Quartal 2015 zur Abgabe erster Angebote aufzufordern, die im 2. Quartal 2015 verhandelt werden sollen. Die Zuschlagserteilung auf die letztverbindlichen Angebote soll nach derzeitiger Planung im 4. Quartal 2015 erfolgen. Die Zuschlagserteilung im Verfahren steht unter dem Vorbehalt einer positiven Entscheidung der zuständigen Gremien des Landes Bremen sowie einer ggf. erforderlichen beihilferechtlichen Freigabeentscheidung der Europäischen Kommission. Bewerber / Bewerbergemeinschaften / Drittunternehmen: Zur Präqualifikation werden natürliche und juristische Personen als Einzelunternehmen (Bewerber) oder als Zusammenschluss von natürlichen und/oder juristischen Personen als Bewerbergemeinschaften zugelassen. Die mehrfache Teilnahme eines Unternehmens als Einzelbewerber und als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Ausschluss der so beteiligten Bewerber vom Ausschreibungsverfahren. Eine mehrfache Beteiligung von Drittunternehmen und finanzierenden Banken bei verschiedenen Bewerbern ist grundsätzlich zulässig, solange die Aufrechterhaltung des Geheimwettbewerbs durch geeignete Maßnahmen sichergestellt ist. Die Sicherstellung des Geheimwettbewerbs ist dem Land Bremen auf Nachfrage nachzuweisen. In der Zeit zwischen dem Ablauf der Bewerbungsfrist und der Aufforderung zur Abgabe erster Angebote ist die Auswechslung von Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft und/oder von Drittunternehmen (Unterauftragnehmer/verbundene Unternehmen), auf deren Eignung sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft beruft, unzulässig. Nach Aufforderung zur Abgabe erster Angebote sind die Bildung einer Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft und die Auswechslung von Mitgliedern einer Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft sowie die Auswechslung oder der Wegfall von Drittunternehmen (Unterauftragnehmer/verbundene Unternehmen) auf Antrag des Bewerbers bzw. Bieters nur mit Zustimmung des Landes Bremen zulässig. Das Land Bremen erteilt die Zustimmung nur, wenn nachgewiesen wird, dass die in der Präqualifikation festgestellte Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft hinsichtlich der in der Wertung ermittelten Platzierung mindestens erhalten bleibt und keine anderen rechtlichen Gründe entgegenstehen. Das Land Bremen kann diesbezüglich Nachweise und Auskünfte verlangen. Einreichung der Bewerbung: Für die Einreichung einer Bewerbung in diesem Ausschreibungsverfahren (Präqualifikation) sind zwingend die Formblätter zu verwenden, die kostenlos bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle per E-Mail unter Angabe des Betreffs "Betrieb Offshore-Terminal Bremerhaven" angefordert werden können. Die Bewerbung nebst beizufügenden Erklärungen und Nachweisen ist in vierfacher Ausfertigung in Papierform (1 Original, 3 Kopien) und auf Datenträger (CD-ROM oder DVD-ROM; Format .pdf) in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis einzureichen. Außen auf dem Umschlag der Bewerbung ist der mit Formblatt 5 zur Verfügung gestellte Aufkleber zu verwenden. Fehlen geforderte Erklärungen und Nachweise, fordert das Land Bremen den jeweiligen Bewerber zur Nachreichung auf. Die nachgeforderten Unterlagen sind spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch das Land Bremen. Werden die Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird die Bewerbung ausgeschlossen. Die im Rahmen der Präqualifikation von den Bewerbern vorgelegten Unterlagen, Erklärungen etc. gehen in das Eigentum des Landes Bremen über. Prüfung und Wertung der Bewerbungen: In der Präqualifikation werden aufgrund der eingereichten Bewerbungen und der mit den Bewerbungen vorgelegten Erklärungen und Nachweise diejenigen geeigneten Bewerber ausgewählt, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden. Es ist beabsichtigt – soweit eine hinreichende Anzahl von Bewerbungen geeigneter Bewerber vorliegt –, 4 geeignete Bewerber zur Abgabe eines ersten Angebots aufzufordern. Die Auswahl unter den Bewerbungen, die die formalen Anforderungen erfüllen, erfolgt unter den Gesichtspunkten der Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde anhand der gemäß Ziff. III.1.1 bis
III.1.3 vorgelegten Unterlagen.
Sollte die Prüfung der Bewerbungen ergeben, dass mehr als 4 Bewerber die Anforderungen an die Eignung erfüllen, wird die Vergabestelle diejenigen Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Die entsprechende Bewertung wird die Vergabestelle wie folgt vornehmen: Jeder Bewerber kann maximal 100 Punkte erreichen. Davon entfallen — maximal 20 Punkte auf die gemäß Ziff. III.1.2 vorzulegenden Unterlagen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit — maximal 50 Punkte auf die gemäß Ziff. III.1.3 (1) vorzulegenden Referenzprojekte und — maximal 30 Punkte auf das gemäß Ziff. III.1.3 (2) vorzulegende Grobkonzept Betrieb. Die jeweilige Höchstpunktzahl wird vergeben, wenn die Unterlagen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, die Referenzprojekte bzw. das Grobkonzept Betrieb des Bewerbers die Eignungsvoraussetzungen im Vergleich mit anderen Bewerbern am besten erfüllen. Defizite und Schwächen führen zu einem Punktabzug bei dem jeweiligen Kriterium bis hin zu 0 Punkten, soweit die Angaben unzureichend sind; insoweit übt die Vergabestelle den ihr zustehenden Beurteilungsspielraum aus. Bewerberfragen: Bewerberfragen sind ausschließlich per E-Mail an die Anschrift OTB-Betrieb@bremenports.de bis zum 10.01.2015 zulässig. Sofern Fragen nicht bewerberspezifische Sachverhalte betreffen, werden die Fragenbeantwortungen allen Bewerbern, die die (zwingend für die Bewerbung zu verwendenden) Formblätter von der Vergabestelle angefordert haben, per E-Mail zur Verfügung gestellt. Entschädigung: Die Bewerber enthalten keine Entschädigung für die Ausarbeitung von Bewerbungen. Jeder Bieter, der ein bedingungsgemäßes erstes Angebot abgegeben hat und mit dem es nicht zu einem Vertragsabschluss kommt, wird für die Ausarbeitung seines Angebotes entschädigt. Die dritt- und viertplatzierten Bieter, die nicht als bevorzugte Bieter ausgewählt wurden, erhalten jeweils eine Entschädigung in Höhe von EUR 50.000. Der zweitplatzierte Bieter, der als bevorzugter Bieter ausgewählt wurde, mit dem Verhandlungen geführt wurden und auf dessen letztverbindliches Angebot nicht der Zuschlag erteilt wird, erhält eine Entschädigung in Höhe von EUR 150.000.
V.2) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
20.11.2014
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