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Ausschreibung - Betrieb von Parkplätzen und Parkhäusern in Offenbach am Main (ID:3377316)

Auftragsdaten
Titel:
Betrieb von Parkplätzen und Parkhäusern
DTAD-ID:
3377316
Region:
63065 Offenbach am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
18.12.2008
Frist Vergabeunterlagen:
20.01.2009
Frist Angebotsabgabe:
26.01.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Im Zuge der Neugestaltung des Wilhelmsplatzes soll dieser auf der Grundlage einer bei dem Auftraggeber bereits vorhandenen Planung durch den Auftragnehmer umgebaut (ca. 6 083 qm) und auf dessen eigene Rechnung (partiell, ca. 3 158 qm) als Parkplatz mit 96 Stellpl?tzen betrieben werden. Die Finanzierung der Baumaßnahme soll durch die Verrechnung mit der Parkplatzpacht über maximal 20 Jahre erfolgen. Anschließend soll der private Vertragspartner den Parkplatz für weitere fünf Jahre gegen Zahlung eines angemessenen Pachtzinses auf eigene Rechnung bewirtschaften. Die Bieter sollen zudem über die bestehende Planung hinaus Ideen oder Konzepte für zusätzliche Möglichkeiten eines Anwohnerparkens und in Bezug auf Anreize für die Gastronomieg?ste im Bereich des Wilhelmsplatzes bereitstellen.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen, Reisedienste, Sonstige Bauleistungen im Hochbau
CPV-Codes:
Bau von Parkplätzen , Betrieb von Parkplätzen und Parkhäusern
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  328052-2008

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Magistrat der Stadt Offenbach am Main, Stadtplanung und Baumanagement, Berliner Straße 60, z. Hd. von Herrn Achim Weipert, D-63065 Offenbach. Tel. (49-69) 80 65 20 35. E-Mail: wilhelmsplatz@offenbach.de. Fax (49-69) 80 65 20 24. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://"www.offenbach.de". Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Bauleistungen sowie Bewirtschaftungsdienstleistungen im Zusammenhang mit der Neugestaltung und Bewirtschaftung des Wilhelmsplatzes in Offenbach am Main im Rahmen eines ÖPP-Projektes.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 27. Hauptort der Dienstleistung: Wilhelmsplatz, 63065 Offenbach. NUTS-Code: DE713.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Im Zuge der Neugestaltung des Wilhelmsplatzes soll dieser auf der Grundlage einer bei dem Auftraggeber bereits vorhandenen Planung durch den Auftragnehmer umgebaut (ca. 6 083 qm) und auf dessen eigene Rechnung (partiell, ca. 3 158 qm) als Parkplatz mit 96 Stellplätzen betrieben werden. Die Finanzierung der Baumaßnahme soll durch die Verrechnung mit der Parkplatzpacht über maximal 20 Jahre erfolgen. Anschließend soll der private Vertragspartner den Parkplatz für weitere fünf Jahre gegen Zahlung eines angemessenen Pachtzinses auf eigene Rechnung bewirtschaften. Die Bieter sollen zudem über die bestehende Planung hinaus Ideen oder Konzepte für zusätzliche Möglichkeiten eines Anwohnerparkens und in Bezug auf Anreize für die Gastronomieg?ste im Bereich des Wilhelmsplatzes bereitstellen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
63712400, 45223300.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Gesch?tzter Wert ohne MwSt.: 1 500 000 EUR.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 11.5.2009. Ende: 2.12.2009. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Auftraggeber behält sich vor, eine selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in angemessener Höhe zu verlangen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Eine Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist und in der alle Mitglieder aufgeführt sind. Zudem ist darin der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter zu bezeichnen und zu erklären, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind vorzulegen. Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen zum Teilnahmeantrag f?hrt dies nicht zwingend zum Ausschluss der Bewerber / Bewerbergemeinschaft aus dem Teilnahmewettbewerb. Der Auftraggeber behält sich vor, die geforderten Nachweise gegebenenfalls nachzufordern. Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind). Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen zu verlangen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe des Aktenzeichens beim Auftraggeber einzureichen. Vorzulegen sind: 1. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister bzw. Berufsregister und dem Gewerbezentralregister 2. Nachweis einer ausreichenden Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung 3. Angabe über die Zahl der zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags beschäftigten Mitarbeiter 4. unterschriebene Eigenerkl?rung des Bewerbers (bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern), dass keine Ausschlie?ungsgr?nde nach ? 7 Nr. 5 VOL/A vorliegen, vom Bewerber kein rechtskräftiger Verstoß gegen die in ? 7a Nr. 2 VOL/A genannten Vorschrift vorliegt und im Auftragsfall nur erfahrene Bauleiter zum Einsatz gelangen, die die deutsche Sprache in Wort und Schrift verhandlungssicher beherrschen. 5. bei Bewerbergemeinschaften die Bietergemeinschaftserkl?rung nach Ziffer III.1.3 dieser Veröffentlichung. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Angaben des Jahresumsatzes in den letzten drei abgeschlossenen Gesch?ftsjahren soweit er Bauleistungen und entsprechende Bewirtschaftungsdienstleistungen betrifft. Bei Umsatzzahlen, die von einem Bewerber innerhalb einer ARGE erbracht wurden, soll der Bewerber zwischen der Gesamtleistung der ARGE und seinem eigenen Umsatzanteil innerhalb der ARGE differenzieren. Vorlage einer Bankauskunft mit Aussagen zur wirtschaftlichen Situation und zum Zahlungsverhalten. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Auftragnehmer muss über hinreichende Erfahrungen in dem unter Ziffer II.1.5 angegebenen Bereich verfügen. Zum Nachweis dieser Erfahrung haben die Bewerber maximal fünf Referenzprojekte für die Bereiche Bau und Bewirtschaftung, die nicht älter als fünf Jahre sein dürfen, nachzuweisen. Nachweis der wesentlichen technischen Ausr?stungsmittel, die in dem Betrieb oder dem Unternehmen des Bewerbers vorhanden sind. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Zeitpunkt der Fertigstellung der Bauleistung. Gewichtung: 20 %. 2. Dauer der pachtfreien Bewirtschaftungsphase. Gewichtung: 50 %. 3. Höhe des Pachtzinses nach Ablauf der Grundlaufzeit. Gewichtung: 20 %. 4. Ideen für zusätzliche Anwohnerparkm?glichkeiten und Anreize für Gastronomieg?ste. Gewichtung: 10 %.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VOL 01-2009.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 20.1.2009 - 15:00. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 26.1.2009 - 14:00. IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 30.1.2009.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Der Zuschlag steht unter dem Vorbehalt einer Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Offenbach sowie - falls erforderlich - des Regierungspr?sidiums Darmstadt, als der Rechtsaufsichtsbeh?rde der Auftraggeberin. Nachr. HAD-Ref. : 1473/56. Nachr. V-Nr/AKZ : VOL 01-2009.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax (49-6151) 12 58 16 (normale Dienstzeiten); (49-6151) 12 68 34 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein etwaiger Verstoß gegen das Vergaberecht ist unverzüglich zu rügen. Rechtsschutz vor der oben genannten Vergabekammer ist grundsätzlich nur bis zum Zuschlag zu erhalten.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
17.12.2008.
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