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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Betriebsoptimierung der Rheinwasseruntersuchungsstation - Rohrleitungsbau in Mainz (ID:13636309)

DTAD-ID:
13636309
Region:
55116 Mainz
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, Rohre, zugehörige Artikel, Sonstige Bauleistungen im Hochbau
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Demontagen und Rohrleitungsbau Rohrleitungsbau: Rückbaumaßnahmen von Rohrleitungen und nicht mehr benötigten Ventilen, Stellantrieben usw. sowie Probenahmegeräten; Zusammenführung der Leitungen 2...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
15.12.2017
Frist Angebotsabgabe:
30.01.2018
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DE-55116:  Betriebsoptimierung der Rheinwasseruntersuchungsstation - Rohrleitungsbau
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Name: Landesamt für Umwelt
Straße: Kaiser-Friedrich-Straße 7
PLZ, Ort 55116 Mainz
E-Mail: haushalt@lfu.rlp.de
URL: http://

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Betriebsoptimierung der Rheinwasseruntersuchungsstation Mainz-Wiesbaden bezüglich der
Messwasserleitungen; Demontagen und Rohrleitungsbau
Rohrleitungsbau: Rückbaumaßnahmen von Rohrleitungen und nicht mehr benötigten Ventilen,
Stellantrieben usw. sowie Probenahmegeräten; Zusammenführung der Leitungen 2 und 3; angepasster
Umbau der Messschränke für die kontinuierliche Messung; Aufbau und Anschluss von 2 neuen
Probenahmegeräten (bauseits gestellt); incl. der mit diesen Maßnahmen verbundenen Reinigungs- und
Entsorgungsvorgänge.
Zweck der baulichen Anlage
Die Rheinwasser-Untersuchungsstation Mainz-Wiesbaden ist eine gemeinsame Einrichtung der
Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz und wird vom Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz
betrieben. Ihre Aufgabe ist die kontinuierliche Überwachung der Rheinwasserqualität an der Theodor-
Heuss-Brücke in Mainz. Die Gewässerüberwachungsstation besteht aus einem zweistöckigen (KG und
EG) Gebäude, in das von derzeit 4 Entnahmestellen im Rhein über fest installierte Wasserleitungen
Flusswasser geleitet wird. Innerhalb des Gebäudes verzweigen sich die Messwasserleitungen zu
unterschiedlichen Mess- und Probenahmeeinrichtungen. Steuersignale und Messwerte werden in einem
stationseigenen Prozessleitsystem mit angeschlossener Datenbank verarbeitet. Details zur Rheinwasser-
Untersuchungsstation finden sich auf ihrer Internet-seite www.rheinwasseruntersuchungsstation.de.
Zweck der Bauleistung
Auf Beschluss der beiden Betreiberländer soll eine der 4 Messwasserleitungen (Leitung 1, ausgehend
vom linken Brückenpfeiler) stillgelegt werden (Aufgabe der Funktion, nur teilweiser Rückbau). Zwei der
verbleibenden Leitungen (2 und 3) sollen innerhalb des Gebäudes (KG) zusammengeführt werden, bevor
sie in einen 1:1-Mischung beider Wasserströme zu den Mess- und Probenahmeeinrichtungen geführt
werden. Die Leitung 4 bleibt unverändert erhalten.
Hier wird das Gewerk Rohrleitungsbau ausgeschrieben.

Erfüllungsort:
Hauptleistungsort
Name: Landesamt für Umwelt; Rheinwasseruntersuchungsstation
Straße: Konrad-Adenauer-Ufer 10
PLZ, Ort 55116 Mainz

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
Vergabenummer LfU_13_21/2017

Vergabeunterlagen:
Die elektronischen Vergabeunterlagen können unter "Rheinland-Pfälzische Landesverwaltung
Hochschulen Fachhochschulen", http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ unter Beachtung der dort
genannten Nutzungsbedingungen heruntergeladen werden.
Schlusstermin für die Anforderung von Vergabeunterlagen oder Einsicht in die Vergabeunterlagen:
30.01.2018 10:30 Uhr
Kosten für die Übersendung der Vergabeunterlagen in Papierform
Eine Übersendung der Vergabeunterlagen in Papierform wird nicht angeboten.


Sonstige Informationen für Bieter/Bewerber
Informationen zur E-Vergabe
Das Vergabeverfahren wird elektronisch in der vollständig webbasierten E-Vergabeplattform
(Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz) durchgeführt und ist unter folgender URL im Internet erreichbar:
(www.vergabe.rlp.de).
Die elektronische Teilnahme an Vergabeverfahren sowie die Registrierung für die E-Vergabeplattform
sind für Bieter vollständig kostenfrei.
Die von der Vergabestelle übermittelten Informationen werden entweder direkt in der bzw. über
die Oberfläche der E-Vergabeplattform bzw. dem virtuellen Projektraum zum Vergabeverfahren
(z.B. Bekanntmachungen, Kommunikationsnachrichten) oder innerhalb der Plattform bzw.
virtuellen Projekträume als Datei-Downloads bereitgestellt (Vergabeunterlagen oder Anhänge zu
Kommunikationsnachrichten). Die verwendeten Dateitypen und Dateiformate werden durch das
Vergabeverfahren bzw. die Vergabestelle vorgegeben und können je nach Ausschreibungsgegenstand
abweichen.
Zur Nutzung der E-Vergabeplattform bis zur Abgabe elektronischer Teilnahmeanträge und Angebote
sind lediglich ein aktueller Internet-Browser sowie ein Internetzugang erforderlich. Hierbei werden
ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-Ons/Plugins oder
sonstige ggf. (sicherheits-)kritische Technologien verwendet.
Aktuell sind folgende Internet-Browser zur Nutzung freigegeben:
- Microsoft Internet Explorer ab Version 9 bzw. Microsoft Edge in der jeweils aktuellen Version,
- Mozilla Firefox in der jeweils aktuellen Version,
- Google Chrome in der jeweils aktuellen Version,
- Apple Safari ab Version 5.
Für die Abgabe elektronischer Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und
Interessenbestätigungen wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt.
Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche sich über Webstart Technologie automatisch
installiert, sofern der Prozess der Abgabe aus dem virtuellen Projektraum des entsprechenden
Vergabeverfahrens heraus gestartet wurde. Hiermit wird eine lokale Verschlüsselung ihrer Angebote
sichergestellt. Voraussetzung für die Nutzung des Bietertools ist eine entsprechende Java-
Laufzeitumgebung (JRE), welche kostenfrei unter http://www.java.com/ bezogen werden kann, sofern
diese nicht bereits auf dem Rechner installiert ist. Je nach Betriebsumgebung sind für die Installation der
Laufzeitumgebung bzw. des Bietertools u.U. administrative Rechte erforderlich.
Für die elektronische Angebotsabgabe sind unterschiedliche Signaturniveaus technisch möglich. Die
zugelassene Form der Angebotsabgabe bzw. das zulässige Signaturniveau (qualifizierte elektronische
und/oder fortgeschrittene elektronische Signatur und/oder Textform nach (§ 126b BGB)) für das konkrete
Vergabeverfahren entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung.
Im Falle der elektronischen Angebotsabgabe sind auf allen Dokumenten anstatt der händigen Unterschrift
die Angabe des Vor- und Nachnamens der abgebenden Person und die Angaben zum Unternehmen
erforderlich.
Ausgenommen davon sind die Eigenerklärung "Eignungsleihe" (Anlage 8b) und die Erklärung zur
Bietergemeinschaft (Anlage 9). Diese sind entsprechend händig zu unterschreiben und sodann als Scan
elektronisch mit einzureichen.
Elektronische Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen, die
über das Bietertool abgegeben werden, werden mit einem qualifizierten oder einfachen elektronischen
Zeitstempel versehen.
Weitere Erläuterungen zur Verschlüsselung Ihrer Angebote:
Die elektronischen Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen
werden mit Hilfe des Bietertools auf dem Rechner des Bieters (lokal) zusammengestellt, mit den
entsprechenden Schlüsseln des Vergabeverfahrens Ende-zu-Ende verschlüsselt, mit den vorgegebenen
Signaturinformationen versehen und in Form sogenannter OSCI-Nachrichten (über das OSCI-Protokoll)
zu einem "Vermittler", dem sogenannten Intermediär, übertragen. Der "Vermittler" sorgt für eine sichere
Aufbewahrung der verschlüsselten Angebote / Teilnahmeanträge vor Ablauf der entsprechenden Frist
(z.B. Angebotsfrist), ergänzt die Meta-Informationen zum Angebot mit dem notwendigen Zeitstempeln
und führt die erforderlichen Signaturprüfungen inkl. Quittungsmechanismen durch. Erst mit Ablauf der
entsprechenden Frist und nach einem erfolgreichen 4-Augen-Login durch zwei berechtigte Nutzer
der Vergabestelle holt die E-Vergabeplattform die Angebote / Teilnahmeanträge vom Intermediär ab
und bringt die verschlüsselten Angebote / Teilnahmeanträge mit den korrespondierenden Schlüsseln
zusammen, sodass die Angebote / Teilnahmeanträge in der E-Vergabeplattform entschlüsselt und zur
weiteren Auswertung bereitgestellt werden.

Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHY605

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Art der akzeptierten Angebote:
- Postalischer Versand
- Elektronisch in Textform
- Elektronisch mit fortgeschrittener elektronischer Signatur
- Elektronisch mit qualifizierter elektronischer Signatur
Ablauf der Angebotsfrist 30.01.2018 10:30 Uhr
Angebotseröffnung am 30.01.2018 10:30 Uhr
Ort Kaiser-Friedrich-Straße 7, 55116 Mainz; Raum Z12
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen
Die Anwesenheit der Bieter und ihrer Vertreter ist zulässig.

Ausführungsfrist:
Mit der Ausführung ist zu beginnen spätestens 10 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens.
Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) am 30.04.2018.
Siehe auch Formular 214, Ziffer 1 (besondere Vertragsbedingungen).

Bindefrist:
28.02.2018 23:59 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit beträgt 3 vom Hundert der Auftragssumme (inkl.
Umsatzsteuer) einschließlich erteilter Nachträge.
Rückgabezeitpunkt für eine nicht verwertete Sicherheit für Mängelansprüche: Nach Ablauf der
Verjährungsfrist für Mängelansprüche, wenn die Leistung mangelfrei ist.
Siehe auch Formular 214, Ziffer 5 (besondere Vertragsbedingungen).

Zahlung:
Die Zahlungsbedingungen sind wie folgt:

a) sämtliche Zahlungen nach erbrachten Liefer- und Montagearbeiten aufgrund durchgeführten und
geprüften Aufmaßes, jedoch max. 90 % der insgesamt erbrachten Leistungen. D.h. vom tatsächlichen
Leistungsstand werden maximal 90% ausbezahlt, unabhängig von gestellten Bürgschaften.

b) 7 % nach erfolgter mängelfreier ENDABNAHME und Übergabe sowie abgeschlossener Prüfung
sämtlicher Bestandspläne.

c) 3 % werden gemäß der Besonderen Vertragsbedingungen Nr. 5.1 ausgezahlt, wenn eine Bürgschaft
gemäß der Besonderen Vertragsbedingungen Nr. 5.3 vorliegt.
Siehe auch Formular 214, Ziffer 10.4 (besondere Vertragsbedingungen).

Geforderte Nachweise:
Bedingung an die Auftragsausführung:
Vorlage der unterzeichneten Eigenerklärung zur Tariftreue nach dem LTTG RLP.
Welche der beiden Tariftreueerklärungen für den Bieter zutreffend ist, muss dieser wählen. Als
Hilfestellung kann das beigefügte Merkplatt herangezogen werden.
Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung zur Eignung gemäß Formular 124 oder entsprechende Präqualifizierung.
Nachweis über die technische Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung zur Eignung gemäß Formular 124
- In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren wurden vergleichbare Leistungen ausgeführt.
- Die zur Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte stehen zur Verfügung.
Oder entsprechende Präqualifizierung.

Sonstiges
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Name: Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion
Straße: Willy-Brand-Platz 3
PLZ, Ort 54290 Trier

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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