DTAD

Ausschreibung - Betriebspanel - Erstellung des Länderberichts Berlin IAB-Betriebspanel Auswertung der 19. Welle in Nürnberg (ID:10031403)

Auftragsdaten
Titel:
Betriebspanel - Erstellung des Länderberichts Berlin IAB-Betriebspanel Auswertung der 19. Welle
DTAD-ID:
10031403
Region:
90478 Nürnberg
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
10.10.2014
Frist Angebotsabgabe:
29.10.2014
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Datenauswertung und Berichterstellung Fragenkomplexe des lAB-Betriebspanel umfassende länderspezifische Auswertung der wichtigsten Ergebnisse und deren Interpretation und Kommentierung
Kategorien:
Unternehmens-, Managementberatung, Marketing- und Werbedienstleistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
Anzeigen

Verfahrensart Öffentliche Ausschreibung (VOL/A)

Vergabestelle Senatsverwaltung für A Integration und Frauen Abteilunrbeit,

Vergabenummer SenArbIntFrau II A 24 102014

Leistung Erstellung des Länderberichts Berlin IAB-Betriebspanel - Auswertung der 19. Welle

Ausführungsort 10969, Berlin

Angebotsfrist 29.10.2014, 12:00 Uhr

CPV-Codes 75000000-6

Senatsverwaltung für Arbeit,

Integration und Frauen

IM

Berlin

Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen

Oranienstr. 106, 10969 Berlin

Geschäftszeichen (bei Antwort bitte angeben)

IIA 24

Bearbeiter/in:

Hr. Schwertfeger

Telefon:

(030) 9028 (Intern: 928) 1 394

Datum:

08.10.2014

Leistunqsbeschreibunq Betriebspanel Berlin 2014

Erstellung des Länderberichts Berlin lAB-Betriebspanel

Auswertung der 19. Welle.

1. Zielstellung und Gegenstand der Ausschreibung

Die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen des Landes

Berlin (SenArblntFrau)

schreibt die Auswertung der Daten der 19. Welle des lAB-Betriebspanels

für Berlin und die

Erstellung des entsprechenden Länderberichts aus.

Seit 1993 führt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der

Bundesagentur für Arbeit

(IAB) jährlich eine repräsentative bundesweite Arbeitgeberbefragung

durch. Um diese

Basisstichprobe für eine länderspezifische Auswertung Berlin zu

verbreitern, wird seit 1996 die

Fallzahl der Betriebe durch eine Aufstockungsstichprobe auf ca. 800

auswertbare Fälle

erweitert. Im Jahr 2014 wird die 19. Befragungswelle durchgeführt. Die

Datenauswertung und

Berichterstellung ist für das Jahr 2015 vorgesehen.

Die Entwicklung des Fragebogens und die Organisation der Datenerhebung

erfolgt in

Zusammenarbeit mit den beteiligten Länderministerien und

Forschungsinstituten. Die Erhebung

der Daten in Form von persönlichen Interviews bei den Betrieben

erfolgte in den Monaten Juli

bis September 2014 und wird von TNS Infratest Sozialforschung

durchgeführt.

Erhoben werden mit dieser Befragung Daten zur Struktur und Entwicklung

von Betrieben und

Beschäftigung, zu kurz- bis mittelfristigen Beschäftigungserwartungen,

zur Flexibilität

betrieblicher Beschäftigungsverhältnisse, Arbeitszeiten,

wirtschaftlichen Determinanten (wie

z.B. Umsatz, Erträge, Löhne, Investitionen, Innovationen), Aus- und

Weiterbildung, offenen

Stellen und Arbeitskräftenachfrage über alle Branchen und

Betriebsgrößenklassen. Hinzu

kommen jährlich wechselnde Schwerpunktthemen, die auf den

Plenarveranstaltungen des IAB

abgestimmt werden. Das lAB-Betriebspanel liefert damit Daten, die in

der amtlichen Statistik so

nicht zur Verfügung stehen.

Anhand der vom Erhebungsinstitut TNS Infratest Sozialforschung

gelieferten Tabellenbände

und Datensätze soll vom/von der Auftragnehmer/in für Berlin eine

inhaltlich alle

Dienstgebäude: Oranienstraße 106, 10969 Berlin,

(barrierefreier Zugang der Kategorie D)

Fahrverbindungen: U6 Kochstr., Bus M29; U2 Spittelmarkt;

S1 / S2 / S25 Anhalter Bahnhof, Bus M29; Bus M29, 248

Sprechzeiten: Montag und Dienstag von 10.00 bis 14.00 Uhr

und nach telefonischer Vereinbarung

Bankverbindung 1: Empfänger: Landeshauptkasse Berlin Bank:

Postbank Berlin IBAN: DE47 100 100 100 000 058 100 BIC:

PBNKDEFF100

Bankverbindung 2: Empfänger: Landeshauptkasse Berlin Bank:

Berliner Sparkasse IBAN: DE25 100 500 000 990 007 600 BIC: BELADEBEXXX

E-Mail: Christian.Schwertfeger@senaif.berlin.de

(Der Empfang elektronisch signierter Dokumente ist vorerst nicht

möglich.)

Internet: www.berlin.de/sen/aif/

Fragenkomplexe des lAB-Betriebspanel umfassende länderspezifische

Auswertung der

wichtigsten Ergebnisse und deren Interpretation und Kommentierung

vorgenommen werden.

Die Ergebnisse sollen dabei stets nach Branchen und

Betriebsgrößenklassen differenziert

ausgewiesen werden. Der Länderbericht zur 19. Welle des Betriebspanels

soll zudem

Querschnittsvergleiche zur Situation in Deutschland beinhalten und auf

Basis der bisher

durchgeführten Erhebungswellen Längsschnittbetrachtungen einschließen.

Die Datenauswertung hat vorrangig die Aufgabe, aktuelle Informationen

zur Wirtschafts- und

Beschäftigungssituation der Berliner Betriebe als Grundlage für die

Arbeitsmarktpolitik des

Landes zur Verfügung zu stellen. Erwartet wird ein problemorientiertes

Vorgehen in enger

Kooperation mit TNS Infratest Sozialforschung.

Das IAB führt zur inhaltlichen Abstimmung, insbesondere im Hinblick auf

die weitere

Ausgestaltung des Fragebogens, zur Vermittlung von

Hintergrundinformationen und zur

Planung des Gesamtprojektes Besprechungen und Plenarveranstaltungen mit

allen am Panel

beteiligten Ländern und Instituten durch, die in Nürnberg bzw. in

Berlin stattfinden (i.d.R.

zweimal pro Jahr). Vom/von der Auftragnehmer/in wird die Teilnahme an

diesen

Veranstaltungen sowie die Unterstützung der Senatsverwaltung für

Arbeit, Integration und

Frauen bei der Entwicklung von Vorschlägen für Schwerpunkte der

nächsten Befragungswelle

erwartet.

Vor der Auswertung soll eine regionale Validierung der Stichprobe durch

den/die

Auftragnehmer/in vorgenommen werden. Der erste Querschnitts-Datensatz

für das Land Berlin

wird von TNS Infratest im Dezember 2014 dem/der Auftragnehmer/in zur

Plausibilitätsprüfung

zur Verfügung gestellt. Der endgültige auswertungsfähige

Querschnitts-Datensatz (im SPSS-

Format) und die endgültigen Tabellenbände werden durch TNS Infratest

Sozialforschung

dem/der Auftragnehmer/in bis Ende Februar 2015 zur Verfügung gestellt.

Der Auftraggeber erwartet vom/von der Auftragnehmer/in umfassende und

detaillierte

Kenntnisse ökonometrischer Verfahren (z.B. Längsschnittanalysen,

multivariate Verfahren), wie

sie dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechen und deren adäquate

Anwendung bei

gemeinsam vereinbarten Themenstellungen.

Vom/von der Auftragnehmer/in wird erwartet, dass er/sie nach Einladung

durch den

Auftraggeber an Veranstaltungen, die im Zusammenhang mit der Auswertung

stehen, teilnimmt,

um Ergebnisse aufzubereiten, darzustellen und Fragen zu beantworten.

Insbesondere soll

der/die Auftragnehmer/in die Ergebnisse in geeigneter Form gegenüber

der Senatsverwaltung

für Arbeit, Integration und Frauen präsentieren und die mediale

Umsetzung bzw.

öffentlichkeitswirksame Darstellung der Ergebnisse unterstützen und

begleiten. Erwartet wird

zudem die Bereitschaft, bei Bedarf ergänzende Auswertungen zu

spezifischen Themen

vorzunehmen.

Insgesamt wird eine enge Zusammenarbeit mit dem Erhebungsinstitut TNS

Infratest

Sozialforschung, dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung,

der Senatsverwaltung für

Arbeit, Integration und Frauen und der Arbeit in Berlin GmbH erwartet.

2. Zeitplan

Die im Ausführungszeitraum vom 01. Dezember 2014 bis 31. August 2015

wahrzunehmenden

Aufgaben sind wie folgt geplant:

Termin

Aufgabe/Ereignis

Zuständigkeit/Teilnahme

Juli-September 2014

Betriebsbefragungen

TNS Inf ratest

Dezember 2014

Lieferung erster Datensätze

und Plausibilitätsprüfung

TNS Infratest,

auswertendes Institut

bis Ende Februar 2015

Lieferung auswertungsfähiger

Datensätze

TNS Infratest

bis Ende April 2015

Auswertung und Erstellung des

Berichtsentwurfes/

Präsentationsentwurfes

auswertendes Institut

Mai/Juni 2015

Diskussion und Abstimmung

der Entwürfe

SenArblntFrau,

auswertendes Institut

Juni 2015

Vorlage des Endberichts

auswertendes Institut

Juli/August 2015

Präsentation der Ergebnisse in

geeigneter Form und ggf.

öffentlichkeitswirksame

Darstellung der Ergebnisse

auswertendes Institut,

SenArblntFrau,

Pressevertreter.

3. Berichtsanforderungen

Sämtliche Berichte sind in deutscher Sprache per E-Mail als Word-Datei

der Senatsverwaltung

für Arbeit, Integration und Frauen des Landes Berlin, Referat II A, zu

übergeben. Der

Endbericht ist in veröffentlichungsfähiger Form und unter Einhaltung

der Vorgaben des

Auftraggebers einzureichen. Besonderer Wert wird auf eine

leserfreundliche - tabellarische wie

farbig grafische - Darstellung der Ergebnisse gelegt sowie auf eine

eingehende Interpretation

und erklärende Kommentierung. Besondere Bedeutung kommt hier dem

Schwerpunktthema zu.

Eine Zusammenfassung soll dem ca. 80 bis 100 Seiten umfassenden

Endbericht vorangestellt

sein. Das Recht zur Veröffentlichung des Berichtes (vollständig und in

Auszügen) in gedruckter

oder elektronischer Form ist dem Auftraggeber vorbehalten.

Die wichtigsten Ergebnisse des Endberichts sollen in einer farbigen

Power-Point-Präsentation

zusammengefasst sein. Zudem sind ein landesspezifischer Tabellensatz

mit den

Vergleichs(eck)werten von Ost- und Westdeutschland sowie Deutschland

insgesamt auf einem

Datenträger zur Verfügung zu stellen.

4. Anforderungen an die Bieter

Der/die Bieter/in hat aussagekräftige Nachweise zu seiner

Zuverlässigkeit gemäß VOL/A,

Abschnitt 1, § 6 Abs. 3 zu erbringen. Hierzu hat der/die Bieter/in die

beigefügten Vordrucke

"Eigenerklärung gemäß § 6 Abs. 3 VOL/A", die Eigenerklärungen zur

"Einhaltung der Tariftreue,

Mindestentlohnung, Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen",

"ILO-Kernarbeitsnormen"

sowie den Vordruck "Erklärung gemäß § 1 Abs. 2 der

Frauenförderverordnung" ausgefüllt und

unterschrieben dem Angebot beizufügen. Die Nichtabgabe der geforderten

Erklärungen kann

den Ausschluss von dem Vergabeverfahren zur Folge haben (§ 16 Abs. 2

VOL/A). Basis des

Vergabeverfahrens ist das Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz.

Die

Frauenförderverordnung findet Anwendung.

Der Auftrag richtet sich an Hochschulen, sozial- und

wirtschaftswissenschaftliche Institute sowie

Forschungseinrichtungen, die folgende Voraussetzungen erfüllen müssen:

Umfassende Kenntnisse und Erfahrungen in empirisch orientierter

wirtschaftswissenschaftlicher und/oder sozialwissenschaftlicher

Forschung

Nachgewiesene Fähigkeit, wissenschaftliche Ergebnisse für

Politikberatung

aufzubereiten

Erfahrungen in der Anwendung qualitativer und quantitativer

Forschungsmethoden

Erfahrung in der Durchführung von Forschungs- und Beratungsprozessen im

Bereich

der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, v.a. regionalpolitische

Besonderheiten

Gewährleistung zur Einhaltung der einschlägigen datenschutzrechtlichen

Bestimmungen

bei der Auswertung einzelbetrieblicher Datensätze.

Zum Nachweis der fachlichen Eignung gemäß vorstehend genannten

Anforderungen soll

mindestens eine Liste der in den letzten Jahren erbrachten Leistungen

des Bieters/der Bieterin

mit Auftragsbezeichnung und -volumen sowie Auftraggeber/in und

Ansprechpartner/in des

Auftraggebers/ der Auftraggeberin vorgelegt werden.

Für den Auftrag ist ferner mindestens eine Ansprechperson zu benennen

und deren

Qualifikationsprofil und Referenzliste zu dokumentieren.

5. Bewertung der Angebote und Zuschlagskriterien

Nur solche Angebote, deren Bieter die Anforderungen an die

Zuverlässigkeit, die unter Punkt 6

genannten allgemeinen Anforderungen, die Vorgaben des Berliner

Ausschreibungs- und

Vergabegesetzes sowie jene an die fachliche Eignung erfüllen, werden

einer inhaltlichen

Prüfung unterzogen. Fehlende bzw. mangelhafte Nachweise der

Zuverlässigkeit und fachlichen

Eignung sowie das Beilegen Allgemeiner Geschäftsbedingungen des

Bieters/ der Bieterin

führen zum Ausschluss des Angebots aus dem Vergabeverfahren.

Beabsichtigt der Bieter/ die

Bieterin in Einzelfällen von den Rechtsgrundlagen der VOL abzuweichen,

ist dies im Angebot

zu dokumentieren.

Die eingegangenen Angebote werden durch ein Auswahlgremium beurteilt.

Die Bewertung des

Angebots erfolgt anhand der folgenden Kriterien:

A. Erfahrung in empirisch orientierter sozial- und/oder

wirtschaftswissenschaftlicher

Forschung mit dem Schwerpunkt Regionalökonomie

B. Erfahrungen in der Anwendung qualitativer und quantitativer

Forschungsmethoden

C. Methodische und inhaltliche Kompetenz in der Auswertung größerer

Datensätze,

insbesondere bei der Analyse von Paneldaten

D. Kenntnisse und Erfahrungen in der arbeitsmarkt- und

wirtschaftspolitischen

Berichterstattung

E. Erfahrung in der Aufbereitung wissenschaftlicher Ergebnisse für

Politikberatung

F. Inhaltliches und methodisches Verständnis des Auftrags

a) Verständnis für die Art der Gesamtaufgabe (Aufbereitung der

Auswertung,

Einbeziehung möglicher Erwartungen des Auftraggebers zur Nutzung der

Untersuchungsergebnisse

b) Einordnung des Konzepts in die Bedarfe der Arbeitsmarktpolitik des

Landes Berlin

G. Angaben zur Organisation der Kooperation mit dem Auftraggeber und

anderen

Beteiligten

H. Zeitplan für die Durchführung bzw. Ablaufplan (mit Angabe von

veranschlagten

Tagewerken für einzelne Arbeitspakete)

I. Gesamtpreis (aufgegliedert nach einzelnen Kostenarten:

Personalkosten,

Gemeinkosten, Reise- und Aufenthaltskosten, Sonderkosten,

Mehrwertsteuer).

Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot, d.h. auf jenes

mit dem besten Preis-

Leistungs-Verhältnis. Die ersten fünf vorstehend genannten Punkte (A

bis E) gehen insgesamt

mit 40 %, der Punkt F mit 20 %, die Punkte G und H mit 15 % und Punkt I

mit 25 % in die

Bewertung ein.

6. Anforderungen an das Angebot

Anqebotsfrist: Ein deutschsprachiges, unterschriebenes und gestempeltes

Angebot und eine

Kopie dessen sind in Papierform sowie als digitale Fassung (PDF-Datei)

auf CD-Rom bis zum. 29. Oktober 2014. 12:00 Uhr (Posteingang) zu senden an:

Arbeit in Berlin GmbH

Frau Eva Grohmann

Rungestraße 19

10179 Berlin

Der Umschlag ist mit der Aufschrift "Angebot Betriebspanel, nicht

öffnen!" zu versehen. Die

PDF-Fassung muss im Umschlag versandt werden.

Die Zuschlags- und Bindefrist endet am 28. November 2014.

Das gesamte Angebot soll in knapper und präziser Form klar und

verständliche Auskunft geben

und einen Umfang von 20 DIN A4 Seiten nicht überschreiten.

Die geforderten Nachweise müssen vollständig und relevant sein.

Allgemeine

Geschäftsbedingungen oder Vertragsbedingungen des Bieters/ der Bieterin

sind

ausgeschlossen. Soweit sich der Bieter/ die Bieterin auf eigene

Vertragsbedingungen bezieht,

führt dies zwingend zum Ausschluss des Angebots.

Die Möglichkeit des Zugriffs auf die Querschnittsdaten der aktuellen

Erhebungswelle sowie auf

die Daten der bisher durchgeführten Erhebungswellen für diesen Auftrag

ist durch den Bieter/

die Bieterin vom IAB bestätigen zu lassen. Diese Bestätigung ist mit

den Angebotsunterlagen

einzureichen. Der Nachweis kann bei folgender Stelle eingeholt werden:

Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung

der Bundesagentur für Arbeit

Forschungsbereich Betriebe und Beschäftigung

Weddigenstr. 20 - 22

90478 Nürnberg

Alternativ kann der Nachweis auch per Mail bei folgenden

Ansprechpartnerinnen des IAB

eingeholt werden:

Dr. Ute Leber, ute.leber@iab.de. Tel.: 0911 /179 - 5986 oder

Barbara Schwengler, barbara.schwenqler@iab.de, Tel.: 0911/179 -3029

Eine Vergütung für die Abgabe eines Angebotes kann nicht gewährt

werden.

Die Auftragserfüllung erfolgt in deutscher Sprache.

7. Zahlungsbedingungen

Der Auftragnehmer/ die Auftragnehmerin erstellt eine prüffähige

Rechnung. Die

Zahlungsbedingungen des Auftraggebers sind den Zusätzlichen

Vertragsbedingungen (ZVB) zu

entnehmen.

Es wird darauf hingewiesen, dass gem. Nr. 5 ZVB bei Zahlungen innerhalb

von 14 Tagen nach

Eingang einer prüffähigen Rechnung ein Skonto von 2 v.H. des

Rechnungsbetrages abgezogen

wird. Der Skontoabzug erfolgt innerhalb der genannten Frist

automatisch, unabhängig davon,

ob die Höhe des Skonto im Angebotsblatt oder bei Rechnungslegung

explizit ausgewiesen

wurde. Das Streichen des Skonto führt zum Bieterausschluss.

8. Ansprechpartner bezüglich der Ausschreibung

Rückfragen zum formellen Vergabeverfahren richten Sie bitte an:

Frau Eva Grohmann, Tel.: 030/2787-3346

E-Mail: info@arbeit-in-berlin.eu

Für weitere Rückfragen steht in der SenArblntFrau zur Verfügung:

Herr Christian Schwertfeger, Tel.: 030/9028-1394

E-Mail: Christian.Schwertfeqer@senaif.berlin.de.

9. Anlagen

Werkvertrag

Zusätzliche Vertragsbedingungen (ZVB)

Fragebogen 2013 (exemplarisch)

Eigenerklärungen

DTAD
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen