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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Betriebsüberwachungssystem in Bonn (ID:4663454)

Auftragsdaten
Titel:
Betriebsüberwachungssystem
DTAD-ID:
4663454
Region:
53113 Bonn
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
19.01.2010
Frist Angebotsabgabe:
13.02.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Allgemeine Beschreibung. Durch den Einsatz von neuen Netzen (Glasfasernetz bzw. Richtfunk; analog bzw. digitale E 1-Schnittstelle bzw. VOIP) soll eine neue Funkkanalpr?feinrichtung (FPE) entwickelt und später zum Einsatz kommen. Die Funkkanalpr?feinrichtung (FPE) dient zur me?technischen Überprüfung des Funksprechnetzes einschließlich der DFS ? eigenen Sende / Empfangsanlagen im Fernsprechsondernetz der DFS. Die FPE wird zu Wartungszwecke verwendet und muss kalibrierbar sein. Allgemeine Anforderungen an die Messm?glichkeiten und Anzeigen der FPE: 1. analog und; 2.digital an strukturierten und unstrukturierten 64 Kbit und 2 Mbit/s... Leitungen: ? An der Funkkanalpr?feinrichtung sollen alle Eingangssignale, Ausgangssignale und Einstellungen dargestellt werden können, ? An der Funkkanalpr?feinrichtung sollen die aktuell empfangenen Eingangssignale und alle aktuell generierten Ausgangssignale über einen (internen Lautsprecher) wiedergegeben werden können, ? Die Funkkanalpr?feinrichtung soll eingangs ? und ausgangsseitig eine symmetrische Schnittstelle aufweisen, die wahlweise hochohmig bzw. mit Abschluß 600 Ohm geschaltet werden kann, ? Die Funkkanalpr?feinrichtung soll eingangs ? und ausgangsseitig eine E 1 ? Schnittstelle (digitale Sprachschnittstelle G.703 / 2Mbit/s, HDB3, CAS-Signalisierung (ITU-T G.704 Framing) und RMCS-Übertragung) und optional eine VOIP - Schnittstelle (EDs 136, 137 EUROCAE) aufweisen, ? Die Kriterien und Qualit?tsparameter der ITu ? T Empfehlungen G. 821, G. 826 und O. 151 sind einzuhalten. ? Es sollen Messm?glichkeiten für Leitungen ab 64 kbit/s und 2 Mbit/s... gegeben sein. Das Gerät soll Schleifenmessungen, Bitfehlermessungen und andere Messungen wie ein Digitalsignal ? Analysator ermöglichen. Erforderliche Messungen und Anzeigen mittels der FPE an den Sende ? und Empfangseinrichtungen sowie im Analogbetrieb als auch im digitalen E 1 ? VOIP - Betrieb: ? Pegelmessen (-50 dB bis + 10 dB) folgender Frequenzbereiche, ?? breitbandig (300 Hz bis 3400 Hz), ?? nur Niederfrequenz (300 Hz bis 2900 Hz, Bandsperre bei 2040 Hz), ?? nur Tastton (2040 Hz), ?? nur EKUE ? Töne (3180 Hz bis 3390 Hz), ? Mithören des jeweils gemessenen Signals, ? Me?bereichsumschaltung manuell oder automatisch, ? Umschalten des Lautsprecherpegels für ankommende und abgehende Signale, ? Leitungsanschaltung hochohmig oder 600 Ohm, ? Anzeige mit LED?s und. analog/digital, ? Meßbereich, ? Abgehender Tastton (PTT mit 2040 Hz), ? Leitungstr?ger oder EKUE ? Töne (Bewertungsstufen), ? Erzeugen, Aufschalten und Regeln der Frequenzen 1000 Hz und 2040 Hz (Tastton), ? Anschalten und Regeln dieser beiden Frequenzen auf 2 Buchsen zum externen Abgriff, ? Anschalten von Querverbindungen zur Leitungspr?feinrichtung (LPE), der Sender und Empfänger, RLMU über Testschnittstelle und VCX über Testschnittstelle. Überblick der Messungen und Anzeigen (Hören) der E 1 ? Schnittstelle (64 Kbit/s; 2 Mbit/s), ? Zentrales Testen und Messen der 2 Mbit/s-Leitungen (gerahmt, ungerahmt), ? Out of Service Messungen (Bitfehlermessung, Pr?fschleifen). In of Service Messungen (Signalauskopplung, Signalauswertung, Records, Fehlerzähler, G.826 Zähler. ? Testschleife E 1 (s. nachfolgende Beschreibung der Sender/Empf?ngertests), ? Für die Inbetriebnahmemessung sollte ein interner Protokolltester integriert sein. Allgemeines der Messungen (64 Kbit/s; 2 Mbit/s). Pr?fschleifen an HDB3 und CAS - Signalisierung. ? Times-Slots mit 4-Bit Muster oder Ortungsmuster, ? Pr?fschleifen E 1 mit spezielem Bit Muster. Bitfehlermessung. ? Bitfehlermessung nach ITU ? T G. 826. Messm?glichkeiten. Monitoring. ? Monitorfunktion für 2 bzw. 4 ? Draht ? Leitungen nach ITU ? T G. 826, ? Monitorfunktion mit Tagesspeicher, ? Interner Protokolltester bzw. Anschlussmöglichkeit eines externen Protokolltesters.
Kategorien:
Sonstige Maschinen, Geräte, Sendegeräte für Funk, Fernsehen
CPV-Codes:
Betriebsüberwachungssystem
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja.
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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Org. Dok.-Nr:  15188-2010

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Am DFS-Campus 10, z. Hd. von Michael Maikranz, 63255 Langen, DEUTSCHLAND. Tel. +49 6103707-4658. E-Mail: michael.maikranz@dfs.de. Fax +49 6103707-4695. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.dfs.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Sonstiges: Öffentlicher Auftraggeber gem. ? 98 Nr. 2 GWB. Sonstiges: Verkehrswesen. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Beschaffung von Funkkanalpr?feinrichtungen für Flugfunk Sende-/Empfangsanlagen zum Einsatz an den Sende/-und Empfangsstellen der Bundesrepublik Deutschland - KE/0 09/020.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Lieferung. Kauf. Hauptlieferort: Empfangsstellen im Bereich der Bundesrepublik Deutschland.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Allgemeine Beschreibung. Durch den Einsatz von neuen Netzen (Glasfasernetz bzw. Richtfunk; analog bzw. digitale E 1-Schnittstelle bzw. VOIP) soll eine neue Funkkanalpr?feinrichtung (FPE) entwickelt und später zum Einsatz kommen. Die Funkkanalpr?feinrichtung (FPE) dient zur me?technischen Überprüfung des Funksprechnetzes einschließlich der DFS ? eigenen Sende / Empfangsanlagen im Fernsprechsondernetz der DFS. Die FPE wird zu Wartungszwecke verwendet und muss kalibrierbar sein. Allgemeine Anforderungen an die Messm?glichkeiten und Anzeigen der FPE: 1. analog und; 2.digital an strukturierten und unstrukturierten 64 Kbit und 2 Mbit/s... Leitungen: ? An der Funkkanalpr?feinrichtung sollen alle Eingangssignale, Ausgangssignale und Einstellungen dargestellt werden können, ? An der Funkkanalpr?feinrichtung sollen die aktuell empfangenen Eingangssignale und alle aktuell generierten Ausgangssignale über einen (internen Lautsprecher) wiedergegeben werden können, ? Die Funkkanalpr?feinrichtung soll eingangs ? und ausgangsseitig eine symmetrische Schnittstelle aufweisen, die wahlweise hochohmig bzw. mit Abschluß 600 Ohm geschaltet werden kann, ? Die Funkkanalpr?feinrichtung soll eingangs ? und ausgangsseitig eine E 1 ? Schnittstelle (digitale Sprachschnittstelle G.703 / 2Mbit/s, HDB3, CAS-Signalisierung (ITU-T G.704 Framing) und RMCS-Übertragung) und optional eine VOIP - Schnittstelle (EDs 136, 137 EUROCAE) aufweisen, ? Die Kriterien und Qualit?tsparameter der ITu ? T Empfehlungen G. 821, G. 826 und O. 151 sind einzuhalten. ? Es sollen Messm?glichkeiten für Leitungen ab 64 kbit/s und 2 Mbit/s... gegeben sein. Das Gerät soll Schleifenmessungen, Bitfehlermessungen und andere Messungen wie ein Digitalsignal ? Analysator ermöglichen. Erforderliche Messungen und Anzeigen mittels der FPE an den Sende ? und Empfangseinrichtungen sowie im Analogbetrieb als auch im digitalen E 1 ? VOIP - Betrieb: ? Pegelmessen (-50 dB bis + 10 dB) folgender Frequenzbereiche, ?? breitbandig (300 Hz bis 3400 Hz), ?? nur Niederfrequenz (300 Hz bis 2900 Hz, Bandsperre bei 2040 Hz), ?? nur Tastton (2040 Hz), ?? nur EKUE ? Töne (3180 Hz bis 3390 Hz), ? Mithören des jeweils gemessenen Signals, ? Me?bereichsumschaltung manuell oder automatisch, ? Umschalten des Lautsprecherpegels für ankommende und abgehende Signale, ? Leitungsanschaltung hochohmig oder 600 Ohm, ? Anzeige mit LED?s und. analog/digital, ? Meßbereich, ? Abgehender Tastton (PTT mit 2040 Hz), ? Leitungstr?ger oder EKUE ? Töne (Bewertungsstufen), ? Erzeugen, Aufschalten und Regeln der Frequenzen 1000 Hz und 2040 Hz (Tastton), ? Anschalten und Regeln dieser beiden Frequenzen auf 2 Buchsen zum externen Abgriff, ? Anschalten von Querverbindungen zur Leitungspr?feinrichtung (LPE), der Sender und Empfänger, RLMU über Testschnittstelle und VCX über Testschnittstelle. Überblick der Messungen und Anzeigen (Hören) der E 1 ? Schnittstelle (64 Kbit/s; 2 Mbit/s), ? Zentrales Testen und Messen der 2 Mbit/s-Leitungen (gerahmt, ungerahmt), ? Out of Service Messungen (Bitfehlermessung, Pr?fschleifen). In of Service Messungen (Signalauskopplung, Signalauswertung, Records, Fehlerzähler, G.826 Zähler. ? Testschleife E 1 (s. nachfolgende Beschreibung der Sender/Empf?ngertests), ? Für die Inbetriebnahmemessung sollte ein interner Protokolltester integriert sein. Allgemeines der Messungen (64 Kbit/s; 2 Mbit/s). Pr?fschleifen an HDB3 und CAS - Signalisierung. ? Times-Slots mit 4-Bit Muster oder Ortungsmuster, ? Pr?fschleifen E 1 mit spezielem Bit Muster. Bitfehlermessung. ? Bitfehlermessung nach ITU ? T G. 826. Messm?glichkeiten. Monitoring. ? Monitorfunktion für 2 bzw. 4 ? Draht ? Leitungen nach ITU ? T G. 826, ? Monitorfunktion mit Tagesspeicher, ? Interner Protokolltester bzw. Anschlussmöglichkeit eines externen Protokolltesters.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
32235000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
1.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Siehe Ausführungen unter II.1.5. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Die Zahlungsbedingungen werden mit den Verdingungsunterlagen bekannt gegeben.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bei Bietergemeinschaften muss sich jedes Unternehmen verpflichten, die gesamtschuldnerische Haftung zu übernehmen. Die Bietergemeinschaft benennt einen Verantwortlichen für den Auftraggeber. Grundsätzlich sind für Lieferungen und Leistungen, die die Konsortialpartner untereinander bzw. an das Konsortium (Bietergemeinschaft) zur Vertragserfüllung erbringen, kalkulatorische Ansätze ("Federf?hrungsgeb?hr", "Konsortialzuschlag") ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Als Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Wettbewerbsverfahren sind nachfolgende Dokumente/Nachweise zu erbringen: ? Rechtsform und Sitz des Bieters, ? Eine Unternehmensdarstellung hinsichtlich Organisation, Lokationen, Fachkunde und Leistungsfähigkeit, ISO 9001 Zertifizierung (bzw. Nachweis eines vorhandenen QM-Systems). Es können nur Teilnahmeanträge mit vollständigen und durch die DFS nachvollziehbaren Angaben berücksichtigt werden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Technische Ausführung. Die Geräte müssen dem Stand der Technik entsprechen und von ihrer Ausführung her eine sehr hohe Zuverlässigkeit aufweisen. Die MTBF der Funkkanalpr?feinrichtung soll daher mindestens 20 000 Stunden betragen, ein Wert von 40 000 Stunden ist anzustreben. Die Beachtung der einschlägigen VDE-Vorschriften, CCIR-Empfehlungen, DIN-Normen, CE-Prüfung, ETSI EN 301 489-22, u. s. w. wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Eine Kompaktbauweise der Geräte wird als 19" ? Einbauten in einem Gestellschrank vorausgesetzt. Die Geräte sollen auch ausserhalb des Einbauschrankes als mobile Geräte (max. 10 Kg Gewicht) eingesetzt werden können. Ein Austausch von Modulen soll keinen Abgleich anderer Schaltungsmodule bedingen. Anforderungen an die eingesetzte Firmware. Der Hersteller hat nachzuweisen, dass die Entwicklung und Dokumentation der Software nach anerkannten Standards erfolgten. Für Parametrierarbeiten ist es sinnvoll, die alte und die neue Ger?teeinstellung parallel zu speichern, z.B. im Service-/Konfigurations-PC. Hier kann im Fehlerfalle sofort wieder in den bewährten früheren Zustand zurückgeschaltet werden. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
13.2.2010 - 14:00.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. Englisch. Sonstige: Die Verdingungsunterlagen werden in deutscher Sprache abgefasst sein. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Die Abgabe eines Teilnahmeantrages schließt nicht das Recht auf die Teilnahme an diesem Wettbewerbsverfahren ein. Die Bewerber müssen bereit sein, auf Wunsch der ausschreibenden Stelle, die in Punkt III.2. gemachten Angaben detailliert offen zu legen bzw. vorzuführen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Bundes/Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn, DEUTSCHLAND. E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de. Tel. +49 22894990. URL: www.bundeskartellamt.de. Fax +49 2289499400.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
15.1.2010.
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