DTAD

Ausschreibung - Betriebsüberwachungssystem in Michelbach (ID:7632802)

Auftragsdaten
Titel:
Betriebsüberwachungssystem
DTAD-ID:
7632802
Region:
57610 Michelbach
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.10.2012
Frist Angebotsabgabe:
22.11.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Lieferung und Installation eines "Intermodalen Transport Control Systems" (ITCS), eines "Elektronischen Fahrgeldmanagementsystems" (EFM) und eines Systems zur "Bedarfsverkehrssteuerung" für fünf Verkehrsunternehmen der Rhenus Veniro-Gruppe in Rheinland-Pfalz. Lieferung und Installation eines "Intermodalen Transport Control Systems" (ITCS), eines "Elektronischen Fahrgeldmanagementsystems" (EFM) und eines Systems zur "Bedarfsverkehrssteuerung" für 5 Verkehrsunternehmen der Rhenus Veniro-Gruppe in Rheinland-Pfalz: Martin Becker GmbH & Co. KG, Altenkirchen, Stadtverkehr Martin Becker GmbH, Altenkirchen, VGK Verkehrsgesellschaft mbH Bad Kreuznach, Bad Kreuznach, VIO Verkehrsgesellschaft Idar-Oberstein mbH, Idar-Oberstein, MB Moselbahn Verkehrsbetriebsgesellschaft mbH, Bernkastel-Andel. Bestandteil des Leistungsumfangs ist die mandantenfähige Software, die zentrale Serverhardware, die Leitstellenausrüstung und die Fahrzeugausrüstung. Die Sprach- und Datenkommunikation zu den mobilen Teilnehmern erfolgt über das öffentliche Mobilfunknetz.
Kategorien:
Sendegeräte für Funk, Fernsehen, Software
CPV-Codes:
Betriebsüberwachungssystem , Softwarepaket für Vertrieb, Marketing und Business-Intelligence
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  326182-2012

Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren

Lieferauftrag Richtlinie 2004/17/EG
Abschnitt I: Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Rhenus Veniro GmbH & Co. KG
Homberger Straße 113
Kontaktstelle(n): Rhenus Veniro GmbH & Co. KG, Homberger Straße 113, 47441
Moers
Zu Händen von: Frau Ute Thielges
47441 Moers
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 65319680-30 / 15158031991
E-Mail: itcs@rhenus-veniro.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: www.rhenus-veniro.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
I.3) Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Lieferung und Installation eines "Intermodalen Transport Control Systems" (ITCS), eines "Elektronischen Fahrgeldmanagementsystems" (EFM) und eines Systems zur "Bedarfsverkehrssteuerung" für fünf Verkehrsunternehmen der Rhenus Veniro-Gruppe in Rheinland-Pfalz.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 57610 Altenkirchen, 55543 Bad Kreuznach, 55743 Idar-Oberstein, 54470 Bernkastel-Kues (Andel). NUTS-Code DEB22,DEB13,DEB14,DEB15
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Lieferung und Installation eines "Intermodalen Transport Control Systems" (ITCS), eines "Elektronischen Fahrgeldmanagementsystems" (EFM) und eines Systems zur "Bedarfsverkehrssteuerung" für 5 Verkehrsunternehmen der Rhenus Veniro-Gruppe in Rheinland-Pfalz: Martin Becker GmbH & Co. KG, Altenkirchen, Stadtverkehr Martin Becker GmbH, Altenkirchen, VGK Verkehrsgesellschaft mbH Bad Kreuznach, Bad Kreuznach, VIO Verkehrsgesellschaft Idar-Oberstein mbH, Idar-Oberstein, MB Moselbahn Verkehrsbetriebsgesellschaft mbH, Bernkastel-Andel. Bestandteil des Leistungsumfangs ist die mandantenfähige Software, die zentrale Serverhardware, die Leitstellenausrüstung und die Fahrzeugausrüstung. Die Sprach- und Datenkommunikation zu den mobilen Teilnehmern erfolgt über das öffentliche Mobilfunknetz.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
32235000, 48480000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Das System umfasst die Lieferung und Installation an fünf Verkehrsunternehmen mit insgesamt rund 246 Bordrechnern sowie zentraler Softwarekomponenten zum Betrieb mehrerer Betriebsleitstellen und einer Mobilitätszentrale zur Bedarfsverkehrssteuerung. Hinweis: der nachfolgend genannte geschätzte Auftragswert bezieht sich nur auf die Investitionskosten ohne Wartungskosten. Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 000 000,00 EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Siehe Vergabeunterlagen.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 31.5.2013 Abschluss 31.5.2017
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Siehe Vergabeunterlagen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Siehe Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftend.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Allgemeine Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.1 - III.2.3): Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind sämtliche der nachfolgend unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Die Vergabestelle behält sich unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen. Mehrere Bewerber können sich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall soll die Bewerbergemeinschaft mit Einreichung des Teilnahmeantrages. (i) sämtliche Mitglieder der an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen namentlich mit Anschrift, Telefon- und Telefaxnummer sowie E-Mail-Adresse benennen, (ii) einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnen und (iii) eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht (im Original) vorlegen (Bewerbergemeinschaftserklärung). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter Ziffer III.2.1 Nr. (1) bis (5) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die Unterlagen nach Ziffer III.2.2) und
III.2.3) können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde (gemäß den Teilnahmebedingungen unter Ziffern III.2.2 und III.2.3) der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall hat der Bewerber diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die unter Ziffern III.2.2 und III.2.3 bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bewerber auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bewerber die unter Ziffer III.2.1 Nr. (1) bis (5) aufgeführten Unterlagen jeweils auch von den benannten Dritten beizubringen. Beabsichtigen Bewerber bzw. die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber (Bieter), Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen –, haben sie diese Unterauftragnehmer und die entsprechenden Auftragsteile im Angebot anzugeben sowie – auf Verlangen der Vergabestelle - zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue dieser Unterauftragnehmer die unter Ziffer III.2.1 Nr. (1) bis (5) aufgeführten Unterlagen für diese vorzulegen. Eine Benennung der Unterauftragnehmer oder eine Vorlage der Unterlagen nach Ziffer III.2.1 Nr. (1) bis (5) für diese ist im Teilnahmeantrag nicht erforderlich. Ferner sind spätestens bis zur Vergabeentscheidung – auf Verlangen der Vergabestelle – Erklärungen der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung). Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzusteigen. Die Bewertung der Anträge erfolgt nach einem Punkteschema. Die drei Bewerber, welche auf Basis ihrer Teilnahmeanträge die höchste Punktzahl erreichen, werden aufgefordert, ein Angebot abzugeben. Eine solche Reduzierung des Teilnehmerkreises erfolgt nur, sofern eine ausreichende Anzahl an (formell und materiell) geeigneten Bewerbern vorhanden ist. Bei Punktegleichstand behält sich die Vergabestelle vor, weitere Bewerber als Bieter zuzulassen. Die anderen Bewerber werden ausgeschlossen. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die ausgewählten Bewerber aufgefordert, ein Angebot abzugeben. Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.1): (1) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe von der Teilnahme am Vergabeverfahren nach § 21 Abs. 1 in Verbindung mit § 21 Abs. 2 SektVO und § 21 Abs. 4 SektVO vorliegen; (2) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung der Sozialbeiträge nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem Bieter ansässig ist, erfüllt hat; (3) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem Bieter ansässig ist, erfüllt hat; (4) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass gegen den Bieter kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbar gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder beantragt ist und ein solcher Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, sowie, dass keine Liquidation des Unternehmens eingeleitet ist; (5) Vorlage eines Qualitätsmanagement-Zertifikates nach DIN EN ISO 9001 (in Kopie). Für die Vorlage der Eigenerklärungen nach vorstehender Nr. (1) bis (5) sind die entsprechenden Vordrucke der Vergabestelle (zu beziehen bei der Kontaktstelle, Ziffer I.1) zu verwenden.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.2): (1) Beistellung der Bilanzen des Unternehmens für die letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahre; (2) Nachweis einer aktuell gültigen, marktüblichen Haftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung mit Haftpflichtdeckungssumme 10 Mio. EUR für Personenschäden und 10 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Vorlage in unbeglaubigter Kopie ist zulässig. Falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht, genügt die Vorlage von (i) einer unterschriebenen schriftlichen, unwiderruflichen und unbedingten Eigenerklärung des Bewerbers (Vordruck), dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers für den Zeitraum von Auftragsbeginn bis Ablauf der Gewährleistung abzuschließen und (ii) die Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigte Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Versicherungsnehmer/Bewerber bereit ist Für die Vorlage der Angaben/Nachweise nach vorstehender Nr. (1) bis (2) sind die entsprechenden Vordrucke der Vergabestelle (zu beziehen bei der Kontaktstelle, Ziffer I.1) zu verwenden. Im Falle von Bewerbergemeinschaften können die unter den vorstehenden Nummern (1) bis (2) genannten Unterlagen für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.3): Darstellung von vergleichbaren Leistungen (Referenzen). Die vom Bewerber erbrachten Leistungen müssen abgenommen sein. Die Abnahme darf nicht mehr als 5 Jahre gerechnet vom Ablauf der Teilnahmefrist zurückliegen. (1) Lieferung und Inbetriebnahme eines integrierten Fahrausweisdruckers / Bordrechners als Kompaktgerät (ein integriertes Gerät) in einem Projekt mit über 250 Fahrzeugen (5 Punkte); (2) Projekt mit Ausrüstung von mind. 10 Kleinbussen/Kleintransportern mit Bordrechnern/Fahrscheindruckern (5 Punkte); (3) Lieferung eines mandantenfähigen ITCS (Anzahl Mandanten ist anzugeben) (5 Punkte); (4) Lieferung eines mandantenfähigen EFM-Systems (Anzahl Mandanten ist anzugeben) (5 Punkte); (5) Lieferung und Inbetriebnahme einer Leitstelle mit folgenden Funktionen (5 Punkte): (i) Darstellung der Fahrplanlage (Soll und Ist) aller Fahrzeuge auf einem Linienband (Linienleiter), (ii) Überwachung von Anschlüssen und automatische Anschlusssicherung. (6) Lieferung und Inbetriebnahme einer Schnittstelle zum Basisdatenimport auf Basis VDV 452 (2 Punkte); (7) Lieferung und Inbetriebnahme einer Schnittstelle zum Ist-Daten-Austausch auf Basis VDV 453 und VDV 454 (3 Punkte); (8) Projekt mit Datenexport (aufgezeichnete Fahrwege: Koordiniaten, Entfernung,...) vom ITCS in ein Fahr- und Dienstplansystem (2 Punkte); (9) Projekt mit ad-hoc-Import (tagesscharf geänderte Umläufe) aus einem Fahr- und Dienstplansystem ins ITCS (2 Punkte); (10) Projekt mit Export der tatsächlichen (leistungsrelevanten) Umlaufdaten aus dem ITCS in ein Dienstplanprogramm (2 Punkte); (11) Projekt mit Realisierung einer Schnittstelle zu PATRIS (2 Punkte); (12) Projekt mit Realisierung einer Schnittstelle zu Geldzählmaschine (2 Punkte); (13) Lieferung eines Systems mit Sprachkommunikation über das öffentliche Mobilfunknetz (3 Punkte); (14) Realisierung Nahbereichsruf vom Fahrzeug aus (Fahrzeug ruft Fahrzeuge in einem definierten Umkreis) (2 Punkte); (15) Projekt mit Datenversorgung der Fahrzeuge im Hintergrund während der Linienfahrt (2 Punkte); (16) Lieferung und Inbetriebnahme einer Bedarfsverkehrssteuerung mit Entgegennahme von Fahrtwünschen auf einer festgelegten Linie (Richtungsbandbetrieb, Sektorenbetrieb) (5 Punkte); (17) Lieferung und Inbetriebnahme einer Bedarfsverkehrssteuerung mit Entgegennahme von Bedarfswünschen zwischen definierten Haltestellen oder beliebigen Adressen (Flächenbetrieb) (5 Punkte); (18) Projekt mit Routenführung im Bordrechner/FSD: Routenführung auf im Bordrechner hinterlegten Fahrwegen (4 Punkte); (19) Projekt mit Navigation im Bordrechner/FSD: Erzeugung Fahrweg nach Eingabe mehrerer Haltestellen und Wegeführung hierauf (2 Punkte); (20) Projekt mit Realisierung ortsunabhängigem (mobilem) Online-Zugriff auf Leitstellen-Arbeitsplatzfunktionen (3 Punkte). Zu jeder vorstehenden Nr. (1) bis (20) kann der Bieter keine, eine oder mehrere Referenzen angeben. Die Referenzen für die Nr. (1) bis (20) müssen sich nicht unterscheiden, das heißt, dass ein und dieselbe Referenz auf mehrere Nummern aus Nr. (1) bis (20) zutreffen kann. Wird vom Bewerber keine Referenz zu einer der vorstehenden Nr. (1) bis (20) angegeben, bedeutet dies, dass der Bewerber für die entsprechende Nr. keine Punkte erhält. Wird jeweils eine Referenz angegeben, erhält der Bewerber hierfür jeweils die hinter den vorstehenden Nr. (1) bis (20) angegebenen Punkte. Werden jeweils zwei oder mehr Referenzen vom Bewerber angegeben, erhält der Bewerber hierfür jeweils die hinter den vorstehenden Nr. (1) bis (20) angegebenen Punkte mal zwei. Mehr als zwei Referenzen je Nr. führen zu keiner höheren Punktzahl. Alle vom Bewerber erreichten Punkte werden addiert. Somit sind maximal 132 Punkte zu erreichen, wenn der Bewerber zu jeder vorstehenden Nr. (1) bis (20) zwei (oder mehr) Referenzen angibt. Für die Vorlage der voranstehenden Angaben sind die entsprechenden Vordrucke der Vergabestelle (zu beziehen bei der Kontaktstelle, Ziffer
I.1) zu verwenden. Es werden nur vollständig ausgefüllte Vordrucke
gewertet. Sind Vordrucke unvollständig ausgefüllt, behält sich die Vergabestelle vor, die fehlenden Angaben unter Wahrung der Gleichbehandlung nachzufordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von fehlenden Angaben. Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Beschränkung der Teilnehmerzahl nach § 20 Abs. 2 SektVO): Aus dem Kreis der Bewerber, die die formellen und materiellen Anforderungen an die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Gesetzestreue, § 20 Abs. 1 SektVO, § 97 Abs. 4 S. 1 GWB) gemäß den Teilnahmebedingungen unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) erfüllen, werden nicht mehr als 3 Bewerber ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert (§ 20 Abs. 2 SektVO). Eine solche Reduzierung des Teilnehmerkreises erfolgt nur, sofern eine ausreichende Anzahl an (formell und materiell) geeigneten Bewerbern vorhanden ist. Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt objektiv und diskriminierungsfrei anhand der unter Ziffer III.2.3) Nrn. (1) bis (20) genannten Kriterien der technischen Leistungsfähigkeit/Fachkunde anhand der erreichten Gesamtpunktzahlen. Hierfür wird eine Rangfolge der Bewerber erstellt. Die 3 bestplatzierten Bewerber in dieser Rangfolge werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Gesamtpunktgleichstand behält sich die Vergabestelle vor, mehr als 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Aufforderung zur Angebotsabgabe.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen (außer DBS) Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
22.11.2012 - 16:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben:
1. Der Auftrag wird gemäß § 6 Abs. 1 SektVO nach Wahl des Auftraggebers im Verhandlungsverfahren vergeben, 2. Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen ("Teilnahmeantrag. Nicht öffnen!") und bis zu der unter Ziffer IV.3.4) angegebenen Frist bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Adresse in einem fest verschlossenen Umschlag einzureichen, 3. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original (Papierform) in 2-facher Ausfertigung einzureichen, 4. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens sieben Kalendertage vor dem Abgabetermin eingegangen sind, nicht zu beantworten, 5. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen durch die Auftraggeber für die Erstellung der Teilnahmeanträge sowie für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren findet nicht statt. 6. Der Bewerber gibt bereits mit Anforderung der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb einen festen Ansprechpartner inkl. Email-Adresse für den weiteren Schriftverkehr an.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf Cecilienallee 2 40474 Düsseldorf DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de Telefon: +49 211475-3131 Internet-Adresse: http://www.brd.nrw.de Fax: +49 211475-3989
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß §107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Nachprüfung nach § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Des Weiteren weist die Vergabestelle auf die Informations- und Wartepflicht des Auftraggebers nach § 101a Abs. 1 GWB sowie die für Bieter geltenden Fristen nach § 101a Abs. 1 S. 3 bis 5 GWB ausdrücklich hin. § 101a Abs. 1 S. 1 bis 5 GWB lautet: Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf Cecilienallee 2 40474 Düsseldorf DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de Telefon: +49 211475-3131 Internet-Adresse: http://www.brd.nrw.de Fax: +49 211475-3989
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10.10.2012
DTAD
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