DTAD

Ausschreibung - Bewachung Polizeiakademie Hessen in Wiesbaden (ID:5043425)

Auftragsdaten
Titel:
Bewachung Polizeiakademie Hessen
DTAD-ID:
5043425
Region:
65203 Wiesbaden
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
01.05.2010
Frist Vergabeunterlagen:
15.06.2010
Frist Angebotsabgabe:
22.06.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kategorien:
Sicherheitsdienste
Vollständige Bekanntmachung
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a) Auftraggeber / Zuschlagserteilung: Offizielle Bezeichnung: HCC -Hessisches

Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung, Außenstelle der

Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main, Straße: Rheingaustr. 186, 65203

Wiesbaden, Land: Deutschland, Telefon: 0611/6939-0, Fax: 0611/6939-400, Mail:

beschaffung@hcc.hessen.de, digitale Adresse (URL): http://vergabe.hessen.de;

Einreichung der Angebote: Offizielle Bezeichnung: HCC -Hessisches Competence

Center für Neue Verwaltungssteuerung, Außenstelle der Oberfinanzdirektion

Frankfurt am Main, Straße: Rheingaustr. 186, 65203 Wiesbaden, Land:

Deutschland, Telefon: 0611/6939-0, Fax: 0611/6939-400, digitale Adresse (URL):

http://vergabe.hessen.de.

b) Art der Vergabe: Öffentliche Ausschreibung VOL/A.

c) Art, Umfang und Ort der Leistung: Bewachung Polizeiakademie Hessen,

Ausführung des Wach- und Streifendienstes in der Polizeiakademie Hessen in

Wiesbaden, Wach- und Streifendienst an den Tagen Montag - Sonntag mit ca.

15.500 Jahresarbeitsstunden.

Ort der Lieferung: Polizeiakademie Hessen Sch?nbergstr. 10065199 Wiesbaden.

NUTS-Code: DE7 Hessen.

d) Unterteilung in Lose: nein.

e) Ausführungsfrist: Option der Vertragsverlängerung um je ein Jahr auf max.

fünf Jahre; Beginn: 1. Nov. 2010 Ende: 31. Okt. 2013.

f) Anfordern der Unterlagen bei: Offizielle Bezeichnung: HCC -Hessisches

Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung, Außenstelle der

Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main, Straße: Rheingaustr. 186, 65203

Wiesbaden, Land: Deutschland, Telefon: 0611/6939-0, Fax: 0611/6939-400, Mail:

beschaffung@hcc.hessen.de, digitale Adresse (URL): http://vergabe.hessen.de.

Anforderungsfrist: 15. Juni 2010.

g) Ort der Einsichtnahme in Verdingungsunterlagen: Offizielle Bezeichnung: HCC

-Hessisches Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung, Außenstelle der

Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main, Straße: Rheingaustr. 186, 65203

Wiesbaden, Land: Deutschland, Telefon: 0611/6939-0, Fax: 0611/6939-400, Mail:

beschaffung@hcc.hessen.de, digitale Adresse (URL): http://vergabe.hessen.de.

h) Kosten der Verdingungsunterlagen: 8,- Euro;

Zahlungsweise: nur Überweisung;

Empfänger: Hessisches Competence Center;

Konto-Nr.: 1000546; BLZ 500.500.00 bei Kreditinstitut: Landesbank

Hessen-Thüringen (Helaba);

Verwendungszweck (bitte immer angeben!): A0437-2010-0008.

i) Ablauf der Angebotsfrist: 22. Juni 2010 12.00 Uhr.

k) Sicherheitsleistungen: Keine Angaben.

l) Zahlungsbedingungen: Zahlungen erfolgen nach Paragr. 17 VOL/B.

m) Mindestbedingungen:

- Eine Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen

mit folgenden Angaben: Art der Leistung (vergleichbar mit der Leistung/den

Leistungen, die Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind), Menge (vergleichbar

mit der/den Mengen, die Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind),

Rechnungswert, Leistungszeit, Öffentlicher und/oder privater Auftraggeber mit

Benennung von Ansprechpartner und Telefon-Nummer.

- Erklärung zur Zahlung von Steuern / Abgaben / Versicherungen.

- Erklärung über Vergabesperren.

n) Zuschlags und Bindefrist: 14. Sept. 2010.

o) Paragr. 27: Nichtber?cksichtigte Angebote unterliegen den Vorschriften des

Paragr. 27 VOL/A.

Zust?ndig für das Nachprüfungsverfahren ist die Vergabekammer des Landes

Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstr. 1-3, 64283

Darmstadt, Tel.: 06151/126348, Fax 06151/125816.

Genaue Angaben von Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf Paragr.

107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB wird hingewiesen: Der Antrag auf Einleitung eines

Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach

Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,

vergangen sind.

Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des

Vertrages nach Paragr. 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB.

Paragr. 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Sonstige Angaben: -.

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