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Ausschreibung - Bewachung des JKI in Braunschweig (ID:11531821)

Übersicht
DTAD-ID:
11531821
Region:
38104 Braunschweig
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Sicherheitsdienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Auftragsgegenstand ist die Durchführung der Bewachung auf der Liegenschaft des Julius Kühn-Instituts (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Messeweg 11-12 in 38104 Braunschweig. Die...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
26.01.2016
Frist Vergabeunterlagen:
18.02.2016
Frist Angebotsabgabe:
17.03.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
1 Auftraggeber
Julius Kühn-Institut (JKI)
Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen
Erwin-Baur-Straße 27
06484 Quedlinburg

2 Vergabestelle
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Referat 123 (ZV-BMEL) Deichmanns Aue 29 53179 Bonn Kontaktperson: Frau Heinzmann E-Mail: michaela.heinzmann@ble.de Fax: 0228 / 6845-3379

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
„Bewachung des JKI in Braunschweig“


Auftragsgegenstand ist die Durchführung der Bewachung auf der Liegenschaft des Julius Kühn-Instituts (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Messeweg 11-12 in 38104 Braunschweig. Die Leistung wird für die Dauer von vier Jahren vergeben.

Erfüllungsort:
38104 Braunschweig

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
Az.: 123-02.05-20.0323/15-I-F

Vergabeunterlagen:
• Die Vergabeunterlagen werden auf www.ble.de/zv unterhalb dieser Bekanntma-chung zum Download bereitgestellt. Das Passwort zum Öffnen der Dateien wird von der unter Punkt 2 genannten Kontaktperson auf Anfrage per E-Mail mitgeteilt. Nur auf ausdrücklichen Wunsch hin werden die Unterlagen in Papierform versandt.
• Frist für die Anforderung des Zugangspasswortes: 18.02.2016
• Anforderung des Zugangspasswortes, Bereitstellung und ggf. Übersendung der Vergabeunterlagen sind kostenlos.
• Fragen sind schriftlich, per E-Mail oder Fax, ausschließlich an die unter Punkt 2 benannte Kontaktperson zu richten. Eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Auf-traggeber ist nicht gestattet. Eventuelle Fragen sowie deren Beantwortung und ggf. ergänzende Dokumente werden allen potenziellen Bietern ausschließlich auf www.ble.de/zv unterhalb dieser Bekanntmachung zur Verfügung gestellt und sind bei der Erstellung des Angebotes zu beachten.
Um etwaige Fragen zum Vergabeverfahren oder der zu erbringenden Leistung um-fänglich beantworten zu können, wird darum gebeten, weitere Auskünfte rechtzei-tig, also mindestens sieben Tage vor Ablauf der Angebotsfrist, anzufordern.

Termine & Fristen
Unterlagen:
18.02.2016

Angebotsfrist:
a) Angebotsfrist: 17.03.2016, 12:00 Uhr

b) Form: schriftlich auf dem Postweg oder persönliche Abgabe. Fernschriftliche (Fax) oder elektronische Angebote sind nicht zugelassen.

c) Anschrift: siehe Punkt 2 (Vergabestelle) und Vergabeunterlagen

Ausführungsfrist:
Der Leistungszeitraum beginnt am 01. Juni 2016 und endet mit Ablauf des 31. Mai 2020.

Bindefrist:
31.05.2016

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Sicherheitsleistungen werden nicht gefordert.

Zahlung:
Wesentliche Zahlungsbedingungen sind in den Vergabeunterlagen genannt.

Zuschlagskriterien:
Die Zuschlagskriterien sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Geforderte Nachweise:
a) Eignung:
– Eigenerklärung zu § 6 Abs. 5 VOL/A
Der Bieter hat seine Zuverlässigkeit nachzuweisen. Hierzu ist mit dem Angebot ei-ne ausgefüllte und eigenhändig unterschriebene Eigenerklärung zu § 6 Abs. 5 VOL/A (siehe Vergabeunterlagen) vorzulegen, die u.a. beinhaltet, dass der Bieter sich nicht in einem Insolvenz- oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
– Eigenerklärung zu § 19 MiLoG (siehe Vergabeunterlagen)
Der Bieter hat mit dem Angebot eine eigenhändig unterschriebene Eigenerklärung zu § 19 MiLoG vorzulegen.
– Eigenerklärung zu § 21 AEntG (siehe Vergabeunterlagen)
Der Bieter hat mit dem Angebot eine eigenhändig unterschriebene Eigenerklärung zu § 21 AEntG vorzulegen.
– Bieterdarstellung
Eine Darstellung des Bieters mit geeigneten Unterlagen, wie Qualifikationen und qualifizierten Referenzen, in Form von mindestens drei Referenzschreiben zu gleichartigen Bewachungsleistungen der letzten drei Jahre von öffentlichen oder privaten Auftraggebern, aus denen hervorgeht, dass der Bieter in der Lage ist, die aufgeführten Leistungen nach Art und Umfang durchzuführen.
Hinweis: Referenzschreiben sind schriftlich, auch handschriftlich abgefasste, posi-tiv wertende persönliche Hinweise an bestimmte oder unbestimmte Adressaten durch einen Referenzgeber. Sie dienen einer wohlwollenden Meinungsbildung oder der beruflichen Einstellung des Bewerbers, wenn sie in einer Bewerbung verwendet werden.
– Einen Nachweis seiner Haftpflichtversicherung durch das Einreichen einer Ko-pie der Versicherungspolice.
– Eine Gewerbeerlaubnis nach § 34a der Gewerbeordnung.

b) Sonstiges:
– Angebotsvordruck (siehe Vergabeunterlagen)
Mit Angebotsabgabe ist der Angebotsvordruck (siehe Vergabeunterlagen) vollstän-dig und zweifelsfrei ausgefüllt sowie eigenhändig unterschrieben einzureichen.
– Eine Aufschlüsselung des Angebotspreises, welche mindestens folgende Punkte beinhalten muss:
1. die lohngebundenen Kosten,
2. die auftrags- und unternehmensbezogenen Kosten.

Besondere Bedingungen:
Sonstiges
• Im Rahmen der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren ist eine Besichtigung der Liegenschaft am 09.03.2016 oder 10.03.2016 jeweils um 10:00 Uhr oder um
13:00 Uhr vorgeschrieben, um Kenntnis über die Gegebenheiten vor Ort zu erlan-gen. Weitere Informationen hierzu sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Sonstiges
• Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 19 VOL/A.
• Es gilt ausschließlich deutsches Recht.
• Die gesamte Korrespondenz ist in deutscher Sprache abzufassen.
• Bietergemeinschaften
Im Angebot sind jeweils die Mitglieder sowie eines der Mitglieder als bevollmäch-tigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benen-nen. Eine Darlegung der einzelnen Zuständigkeiten ist dem Angebot beizufügen.
Die Eigenerklärungen zu § 6 Abs. 5 VOL/A, § 19 MiLoG und § 21 AEntG sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben. Sonstige Eignungsnach-weise [vgl. Punkt 9a)] sind mindestens von demjenigen Mitglied zu erbringen, das die betreffende (Teil-) Leistung ausführen soll. Sofern beabsichtigt ist, eine Bieter-gemeinschaft zu bilden, ist das Formular „Erklärung zur Gründung einer Bieterge-meinschaft“ auf www.ble.de/zv vollständig auszufüllen und dem Angebot beizufü-gen.
Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft oder Veränderung ihrer Zu-sammensetzung wird nicht zugelassen.
• Ab einem Auftragswert von 30.000,- Euro wird die ZV-BMEL beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Anforderung erfolgt nur, sofern der Bieter für eine Zuschlagserteilung in Be-tracht kommt
• Anmerkungen zu Rügen und Nachprüfungsanträgen
Behauptete Verstöße gegen Vergabebestimmungen, die aufgrund der Bekanntma-chung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote gegenüber der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zu rügen (§ 107 Abs. 3 S. 1 Ziffer 2 GWB). Sollte ein Nachprüfungsantrag gestellt werden, muss dieser Antrag gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Ziffer 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der BLE, dass diese der Rüge nicht abhelfen wird, bei der Vergabekammer des Bundes im Bundeskartellamt einge-reicht werden.
− Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes Villemombler Str. 76 53123 Bonn Telefon: 0228 - 9499 0 Fax: 0228 - 9499 163

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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