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Ausschreibung - Bewachungsdienste in Oldenburg (ID:10931805)

Auftragsdaten
Titel:
Bewachungsdienste
DTAD-ID:
10931805
Region:
26135 Oldenburg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
07.07.2015
Frist Angebotsabgabe:
13.08.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Rahmenvereinbarung über gewerbliche Bewachung/Absicherung einer Bundeswehrliegenschaft hier: Feldwebel-Lilienthal-Kaserne, 27755 Delmenhorst.
Kategorien:
Sicherheitsdienste
CPV-Codes:
Bewachungsdienste
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  236123-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Oldenburg
Bremer Str. 69
Zu Händen von: Frau Jüttner
26135 Oldenburg
DEUTSCHLAND
E-Mail: bwdlzoldenburgbeschaffung@bundeswehr.org
Fax: +49 4419292311
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://bundeswehr.org

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3) Haupttätigkeit(en)
Verteidigung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Abschluss Rahmenvereinbarung über gewerbliche Bewachung/Absicherung einer Bundeswehrliegenschaft.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 4 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Delmenhorst. NUTS-Code DE941
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Jahren: 4 Geschätzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung 5 000 000 - 7 000 000II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Rahmenvereinbarung über gewerbliche Bewachung/Absicherung einer Bundeswehrliegenschaft hier: Feldwebel-Lilienthal-Kaserne, 27755 Delmenhorst.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
79713000 Beschreibung: Bewachungsdienste.
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0 EUR Rahmenvereinbarung über gewerbliche Bewachung/Absicherung der Feldwebel-Lilienthal-Kaserne, 27755 Delmenhorst: — Funktion 1 „Torposten Haupttor“ 24 Std./7 Tage/in 12 Stunden-Schichten (Tagschicht: Montag bis Sonntag von 6:00-18:00 Uhr, Nachtschicht: Montag bis Sonntag von 18:00-6:00 Uhr mit je 2 Wachpersonen); — Funktion 2: „Torposten Nebentor“ 12 Stunden-Schicht als Tagschicht Montag bis Freitag 6:00-18:00 Uhr mit 2 Wachpersonen; — Funktion 3 „Streife/Eingreifkraft“ 12 Stunden-Schicht als Tagschicht Montag bis Sonntag von 6:00-18:00 Uhr mit 2 Wachpersonen; — Funktion 4: „2 Streife/Eingreifkraft“ 12 Stunden-Schicht als Nachtschicht Montag bis Sonntag von 18:00-6:00 Uhr mit 2 x 2 Wachpersonen. Beschaffung von Munition für Übungsschießen und Erfüllung des Wachauftrages gemäß den Bestimmungen der Bundeswehr.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 3 Beginn der Bauarbeiten: Beginn 01.07.2016 Abschluss 30.06.2020
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Es gelten die Bundeshaushaltsordnung (BHO), die Allgemeinen Auftragsbedingungen (Vordruck BAAINBw-B 111a/08.2013) und die Interimsfassung der Nr. 11.4 und 11.5 der zusätzlichen Vertragsbedingungen des Bundesministeriums der Verteidigung zur Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (ZVB/BMVg) vom 28.1.2005.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
Das einzusetzende Wachpersonal muss bei Aufnahme der Bewachungsleistung über eine abgeschlossene Sicherheitsüberprüfung Ü 1 VS-Schutz im Sinn des § 8 Abs. 1 Nr. 1 des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (SÜG) verfügen.
III.1.5) Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gemäß §§ 23 und 24 VSVgV (Vordruck BAAInBw-B013c 06.2015 im Internet zu beziehen unter „www.bain.de“ Rubrik „Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe“). — Bereitschaft zur Einleitung/Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung des Personals gem. § 8 Abs. 1 Nr. 1 SÜG. — Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister (Gewerbezulassung gem. § 34a GewO, die die Berechtigung zur Ausführung der Bewachungsleistung bestätigt), nicht älter als 6 Monate. — Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes nicht älter als 6 Monate. — Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse nicht älter als 6 Monate. — Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft nicht älter als 6 Monate. — Zertifizierung nach dem Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001 ff. — Angabe der Zertifikationsnummer bei Präqualifizierung; Präqualifizierungsurkunden werden anerkannt, sofern sie die geforderten Nachweise beinhalten. — Verpflichtung zur Erfüllung des Bewachungsvertrages nur Personen einzusetzen, welche die Voraussetzungen des § 1 Abs. 2 „Gesetz über die Anwendung von unmittelbarem Zwang um die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen – UZwGBw“ und der Bewachungsverordnung erfüllen. — Referenzen über vergleichbare Leistungen von mindestens 3 Referenzkunden in den letzten 5 Jahren. (Bewerber mit Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben gleichwertige Bescheinigungen oder Urkunden einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizubringen. Die Bestimmungen der §§ 23-28 VSVgV gelten auch für Teilnehmer aus den Mitgliedstaaten der EU). Diese Unterlagen sind zusammen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (s. a. Abschnitte IV.3.4) und VI.3)).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Aktueller Lage- und Geschäftsbericht für das Unternehmen oder Verweis auf entsprechende Angaben im Internet. — Eigenerklärung zur Leistungsfähigkeit mit Angabe des in den letzten 3 Geschäftsjahren erzielten jährlichen Gesamtumsatzes. (Bewerber mit Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben gleichwertige Bescheinigungen oder Urkunden einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizubringen. Die Bestimmungen der §§ 23-28 VSVgV gelten auch für Teilnehmer aus den Mitgliedstaaten der EU). Diese Unterlagen sind dem Angebot beizufügen.
III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Eigenerklärung zur Leistungsfähigkeit. — Verpflichtungserklärung über die Gewährleistung des Schutzes aller in ihrem Besitz befindlichen oder ihnen zur Kenntnis gelangter Verschlusssachen gemäß den einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften während der gesamten Vertragsdauer sowie nach Kündigung, Auflösung oder Ablauf des Vertrages nach Formular BAAINBw-B 013a. Bei Verschlusssachenaufträgen des Geheimhaltungsgrades „VS-Vertraulich“ oder höher, Erklärung, ob und in welchem Umfang Sicherheitsbescheide des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bestehen. (Vordruck BAAINBw-B 013a ist aus dem Internet unter „www.baain.de“, Rubrik „Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe“ zu beziehen). — Erklärung, dass nur Wachpersonal eingesetzt wird, welches eine fundierte Ausbildung im Wachdienst und in der Handhabung der Pistole P 8 oder dem bei der Bundeswehr eingeführten Nachfolgemodell besitzt. — Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung mindestens bis zur Höhe der nachfolgenden Deckungssummen je Versicherungsfall: a) für Personenschäden 1 500 000 EUR; b) für Sachschäden 350 000 EUR; c) für das Abhandenkommen bewachter Sachen 20 000 EUR; d) für Vermögensschäden 15 000 EUR; bzw. die Verpflichtung, vor Inkrafttreten des Vertrages eine entsprechende Versicherung abzuschließen. — Die Teilnahme an der Objektbesichtigung (vorauss. am 27.8.2015) gemäß Angebotsaufforderung ist zwingend, auch für Bewerber, denen die Liegenschaft bekannt ist. Ort und genauer Termin werden mit den Vergabeunterlagen bekannt gegeben. Eine Bescheinigung über die Teilnahme an der Ortsbesichtigung wird durch den Auftraggeber erstellt und dem Bewerber übergeben. — Einhaltung des gültigen Lohntarifvertrages Land Niedersachsen vom 22.9.2014 gültig ab 1.1.2015. — Bei Vertragsabschluss ist für jede Wachperson der Nachweis einer Unterrichtung durch die Industrie- und Handelskammer vorzulegen. (Bewerber mit Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben gleichwertige Bescheinigungen oder Urkunden einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizubringen. Die Bestimmungen der §§ 23-28 VSVgV gelten auch für Teilnehmer aus den Mitgliedstaaten der EU). Diese Unterlagen sind dem Angebot beizufügen.
III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Nicht offenes Verfahren
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Interessenbestätigung, zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
8/2080/S0441
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 13.08.2015 - 14:
00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
19.08.2015
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Es gilt Deutsches Recht. Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter
Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
Der Umschlag mit dem Teilnahmeantrag und den Eignungsnachweisen ist ausschließlich an die im
Abschnitt I.1) unter „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
„Angebotsammelstelle nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb – Nicht offenes Verfahren – Nr. 8/2080/S0441 – Schlusstermin: 13.8.2015 um 14:00 Uhr“.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes Villemombler Str. 76 53113 Bonn Deutschland E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +49 22894990 Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de Fax: +49 2289499400
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Verzögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vertragsunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
02.07.2015
DTAD
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