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Ausschreibung - Bewachungsdienste in Leer (ID:11437797)

Übersicht
DTAD-ID:
11437797
Region:
26789 Leer
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Sicherheitsdienste
CPV-Codes:
Bewachungsdienste , Streifendienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Abschluß eines Rahmenvertrages zur zivilgewerblichen Bewachung einer Bundeswehr-Liegenschaft an ca. 120 Tagen im 12 Stunden Schichtdienst.
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.12.2015
Frist Angebotsabgabe:
24.02.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Leer
Osseweg 31
Zu Händen von: Herrn Schockmann
26789 Leer
DEUTSCHLAND
E-Mail: bwdlzleer@bundeswehr.org
Fax: +49 5931431704

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
die oben genannten Kontaktstellen


I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3) Haupttätigkeit(en)
Verteidigung

I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Abschluß eines Rahmenvertrages zur zivilgewerblichen Bewachung einer Bundeswehr-Liegenschaften an ca. 120 Tagen im 12 Stunden Schichtdienst.


II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 3

II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer

Laufzeit der Rahmenvereinbarung
Laufzeit in Monaten: 15
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Abschluß eines Rahmenvertrages zur zivilgewerblichen Bewachung einer Bundeswehr-Liegenschaft an ca. 120 Tagen im 12 Stunden Schichtdienst.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
79713000, 79715000
Beschreibung:
Bewachungsdienste.
Streifendienste.


II.1.7) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 350 000 EUR
Abschluss eines 1 1/4 jährigen Bewachungsvertrags für die Marinefunksendestelle Ramsloh. Es handelt sich um eine Vergabe der zivilgewerblichen Bewachung,
wobei die Bewachung im 12-Stunden-Schichtdienst, (5 Wachleute je 12 Stunden Schicht tags u. 6 Wachleute nachts) an ca. 120 Tagen im Jahr zu erfolgen hat.
Grund: Die Marinefunksendestelle Ramsloh wird noch mit bundeswehreigenem Wachpersonal bewacht. Ab 1.7.2016 muss die sogenannte 3. Schicht zivilgewerblich von einem Bewachungsunternehmen durchgeführt werden.
Von dem Wachpersonal wird die „Ü1-VS-Schutz“ gefordert. Ferner muss das Bewachungsunternehmen die erforderliche Munition sowie die Waffen (Pistolen P8) je Wachperson stellen.


II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein

Erfüllungsort:
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
Marinefunkstelle Ramsloh, Moorgutsstr. 25, 26683 Saterland/Ramsloh.


NUTS-Code DE948

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
442426-2015

Vergabenummer:
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
8/2160/S0037


IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
nein

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
24.02.2016 - 14:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
15.03.2016
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch


IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben

Ausführungsfrist:
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Beginn der Bauarbeiten:
Beginn 01.07.2016 Abschluss 30.09.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
./.

Zahlung:
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B) und zusätzliche Vertragsbedingungen des Bundesministeriums der Verteidigung zur Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (ZVB/BMVg) in der Fassung der 1. Änderung vom 10.5.2001.
Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) in der aktuellen Fassung.
Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters sind ausgeschlossen.
Sie werden auch dann für den Auftraggeber nicht verpflichtend, wenn ihnen nicht nochmals widersprochen wird.

Zuschlagskriterien:
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis

Geforderte Nachweise:
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Finanzamt, Krankenkasse und Berufsgenossenschaft.
b) Gewerbenachweis bzw. Handelsregisterauszug unter Angabe des zuständigen Amtsgerichts und der Registriernummer.
c) Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister.
d) Versicherungsnachweis zu § 12 (Haftpflicht) des Bewachungsvertrages.
e) Eigenerklärung (formlos) ob Bewerber sich bereits in der Geheimschutzbetreuung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie befindet, bzw. die Eigenerklärung/Einverständniserklärung (formlos) hinsichtlich der Antragstellung durch den Auftraggeber (BwDLZ Leer) zur Geheimschutzbetreuung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie des Auftragnehmers (Firma) (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
Bewerber mit Sitz außerhalb der BRD haben schriftliche und durch zuständige Behörden der Herkunftsländer bestätigte und beglaubigte Bescheinigungen, Eigenerklärungen oder Urkunden vorzulegen. Die Bestimmungen der §§ 23-28 der VSVgV gelten auch für die Teilnehmer aus den Mitgliedstaaten der EU.
Die genaue Auflistung der mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen befindet sich unter Punkt VI.3) dieser Veröffentlichung.


Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Finanzamt, Krankenkasse und Berufsgenossenschaft.
b) Gewerbenachweis bzw. Handelsregisterauszug unter Angabe des zuständigen Amtsgerichts und der Registriernummer.
c) Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister.
d) Versicherungsnachweis zu § 12 (Haftpflicht) des Bewachungsvertrages.
e) Eigenerklärung ob Bewerber sich bereits in der Geheimschutzbetreuung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie befindet, bzw. die Eigenerklärung/Einverständniserklärung hinsichtlich der Antragstellung durch den Auftraggeber (BwDLZ Leer) zur Geheimschutzbetreuung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie des Auftragnehmers (Firma) (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
Bewerber mit Sitz außerhalb der BRD haben schriftliche und durch zuständige Behörden der Herkunftsländer bestätigte und beglaubigte Bescheinigungen, Eigenerklärungen oder Urkunden vorzulegen. Die Bestimmungen der §§ 23-28 der VSVgV gelten auch für die Teilnehmer aus den Mitgliedstaaten der EU.
Die genaue Auflistung der mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen befindet sich unter Punkt VI.3) dieser Veröffentlichung.


III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: b) – Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens.


Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: b) – Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens.


III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Eigenerklärung des Unternehmens zum Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit.
b) Eigenerklärung der Zuverlässigkeit gemäß § 23 und 24 VSVgV gem. Formular BAAINBw – B13c/01.2014 (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
c) Referenzen über vergleichbare Leistungen von mind. 2 Referenzkunden (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
d) Bescheinigung über die Teilnahme an der/den Objektbesichtigung/en (außer momentane Vertragsinhaber).
e) Nachweis über Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001"Qualitätsmanagementsysteme(mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
f) Verpflichtungserklärung (formlos) nur Personen einzusetzen, welche die Voraussetzungen des § 1 Absatz 2 "Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges um die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen – UZwGBw" und der Bewachungsverordnung erfüllen (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
g) Eigenerklärung (formlos) die Bedingungen (s. III.1.4) für die Durchführung eines „Ü1 – VS-Schutz“ anzuerkennen und dabei mitzuwirken (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
h) Erklärung Verschlusssachen B013a/02.2013 (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
i) Auszug aus dem Handelsregister B (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
j) Erlaubnis nach § 34 a Gewerbeordnung hinsichtlich Ausübung des Bewachungsgewerbes (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
Die genaue Auflistung der mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen befindet sich unter Punkt VI.3) dieser Veröffentlichung.


Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Eigenerklärung des Unternehmens zum Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit.
b) Eigenerklärung der Zuverlässigkeit gemäß § 23 und 24 VSVgV gem. Formular BAAINBw – B13c/01.2014 (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
c) Referenzen über vergleichbare Leistungen von mind. 2 Referenzkunden (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
d) Bescheinigung über die Teilnahme an der/den Objektbesichtigung.
e) Nachweis über Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001"Qualitätsmanagementsysteme (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
f) Verpflichtungserklärung ( formlos) nur Personen einzusetzen, welche die Voraussetzungen des § 1 Absatz 2 "Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges um die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen – UZwGBw" und der Bewachungsverordnung erfüllen (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
g) Eigenerklärung (formlos)die Bedingungen (s. III.1.4) für die Durchführung eines „Ü1- VS – Schutz“ anzuerkennen und dabei mitzuwirken (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
h) Erklärung Verschlusssachen B013a/02.2013 (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
i) Auszug aus dem Handelsregister B (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
j) Erlaubnis nach § 34 a Gewerbeordnung hinsichtlich Ausübung des Bewachungsgewerbes (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
Die genaue Auflistung der mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen befindet sich unter Punkt VI.3) dieser Veröffentlichung.


III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein

Besondere Bedingungen:
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
III.1.5) Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:

Sonstiges
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Es gilt Deutsches Recht. Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I.1) unter „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb, Nicht offenes Verfahren, 8/2160/S 0037, Schlusstermin: 24.2.2016; 14:00 Uhr.
Die nachfolgend geforderten Angaben, unterschriebenen und mit Firmenstempel versehenen Erklärungen oder Nachweise sind bis zum Ablauf der Frist für die Einreichung des Teilnahmeantrags mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
— Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig),
— Nachweis/Darstellung der Betriebsstruktur und Unternehmenskapazität,
— Generelle Kenntnisse des Managers/Managementteams,
— Verfügbarkeit der erforderlichen Infrastruktur zur Erfüllung der in der Ausschreibung festgelegten Anforderungen,
— Durchschnittliche Personalfluktuation von Beschäftigten und Führungskräften in den letzten 3 Jahren,
— Nachweis der Qualifikation der Objektleitungsperson,
— Ständiger Ansprechpartner in der Zeit von 8:00 bis 17:00 Uhr des evtl. Vertragspartners hinsichtlich der Bewachungssobjekte,
— Referenzen über vergleichbare Leistungen bei mind. 2 Referenzkunden,
— Angabe einer persönlichen Mail-Adresse zur Versendung der Angebotsunterlagen,
— Eigenerklärung der Zuverlässigkeit gemäß § 23 und 24 VSVgV gem. Formular BAAINBw – B13c/01.2014,
— Eigenerklärung (formlos) die Bedingungen (s. III.1.4))für die Durchführung eines „Ü1 – VS-Schutz“ anzuerkennen und dabei mitzuwirken,
— Eigenerklärung (formlos) ob der Bewerber sich bereits in der Geheimschutzbetreuung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie befindet, bzw. die Eigenerklärung/Einverständniserklärung hinsichtlich der Antragstellung durch den Auftraggeber (BwDLZ Leer) zur Geheimschutzbetreuung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie des Auftragnehmers (Firma),
— Verpflichtungserklärung (formlos) nur Personen einzusetzen, welche die Voraussetzungen des § 1 Absatz 2 „Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges um die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen – UZwGBw“und der Bewachungsverordnung erfüllen,
— Erklärung Verschlusssachen B013a/02.2013 (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen),
— Auszug aus dem Handelsregister B (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen),
— Erlaubnis nach § 34 a Gewerbeordnung hinsichtlich Ausübung des Bewachungsgewerbes (mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
Teilnahme-Anträge ohne die geforderten Nachweise/ Vorlagen können nicht berücksichtigt werden.
Die Vergabeunterlagen werden am 15.3.2016 nach Prüfung des oben beschriebenen Teilnahmeantrags versandt.
Angebotsschlusstermin ist der 27.4.2016, 14:00 Uhr.
Der Bewerber unterliegt mit der Abgabe seines Angebots auch den Bestimmungen des § 36 VSVgV über nicht berücksichtigte Angebote.
Vertragszeitraum 1.7.2016-30.9.2017 mit der Möglichkeit der einmaligen Verlängerung um 3 Monate.


VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt -Vergabekammer des Bundes-
Villemomblerstr. 76
53113 Bonn
Deutschland
Telefon: +49 22894990
Internet-Adresse: http://www.Bundeskartellamt.de
Fax: +49 2289499400
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße. die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Gem. § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) werden Sie, wenn Ihr Angebot nicht berücksichtigt wird, spätestens 15 Kalendertage (bei Versand per Fax oder E-Mail 10 Kalendertage) vor Vertragsschluß über den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses und über den Grund der vorgesehenen Nicht-Berücksichtigung Ihres Angebotes informiert.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle.



VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 11.12.2015


IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
mindestens: 3
höchstens: 25
Teilnahme-Antrag mit Unterlagen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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24.05.2016
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