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Ausschreibung - Bewachungsdienste in Köln (ID:10406571)

Übersicht
DTAD-ID:
10406571
Region:
51147 Köln
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Personalvermittlung, Personalwesen, Sicherheitsdienste
CPV-Codes:
Bewachungsdienste , Streifendienste , Überwachung von Alarmanlagen , Überwachungsdienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
Schutz-, Wach- und Sicherheitsdienstleistungen. Das DLR ist das nationale Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine umfangreichen Forschungs-...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.02.2015
Frist Angebotsabgabe:
09.03.2015
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
DLR e. V.
Linder Höhe
Zu Händen von: Christian Samiou
51147 Köln
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 22036014027
E-Mail: christian.samiou@dlr.de
Fax: +49 220360114027
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:
http://www.dlr.de/
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Schutz-, Wach- und Sicherheitsdienstleistungen.

Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Das DLR ist das nationale Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland
für Luft- und Raumfahrt. Seine umfangreichen Forschungs- und
Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und
Sicherheit sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden.
Über die eigene Forschung hinaus ist das DLR als Raumfahrt-Agentur im
Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen
Raumfahrtaktivitäten zuständig. Zudem fungiert das DLR als
Dachorganisation für den national größten Projektträger.
In über 16 Standorten beschäftigt das DLR über 7.800 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter. Das DLR unterhält Büros in Brüssel, Paris und Washington D.C.
Für einen sicheren Betrieb der Standorte werden die typischen notwendigen
Wach- und Sicherheitsdienstleistungen für die Standorte in Köln/Bonn,
sowie Oberpfaffenhofen (Weßling), Augsburg und Weilheim in 2 Losen
ausgeschrieben. Das umfasst u.a. folgende Aufgaben:
1. Pforten-/Empfangsdienst.
2. Gebäude- und Geländekontrollen/Streifen- und Kontrolldienst.
3. Tordienst.
4. Bedienung der Sicherheitstechnik.
5. Bedienung der Telefonzentrale.
6. Bedienung der Brandmeldeanlage.
7. Bedienung der Störmeldeanlage.
8. Alarmverfolgung/ALV.
9. Bedienung des Besuchersystems.
10. Verkehrsdienst.
11. Ausgabe und Annahme von Mietwagen und/oder Fahrzeugen des eigenen
Fuhrparks.
12. Durchführung von Notfalleinsätzen z. B. Brand/
Personennotfälle/Betriebssanitäter.
13. Schlüsselverwaltung inkl. Pflege der Schließzylinder.
14. Allgemeine Präventionen.
15. Sonstige Aufgaben.
Genaue Informationen sind in den Vergabeunterlagen enthalten, die Ihnen
erst im Fall einer erfolgreichen Bewerbung nach dem abgeschlossenen
Teilnahmewettbewerb zugesendet werden.

II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
79713000, 79711000, 79714000, 79715000
Gesamtmenge bzw. -umfang:
Das Gesamtauftragsvolumen in den benannten Losen betrug im Jahr 2014
insgesamt grob geschätzt 1 200 000 EUR. Diese Summe wird unverbindlich
genannt.
Erste Informationen und Eindrücke über die Größe und Art der Standorte,
wie etwa die Anzahl der Mitarbeiter oder die Ausmaße der Flächen, können
Sie mit folgendem Link aufrufen:
http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10002/#/DLR/Start/Standorte
Es können sich Bewerber für ein oder für beide Lose melden. Bitte geben
Sie zwingend in der Bewerbung an, für welche Lose Sie als Bewerber
auftreten.
Die Aufträge werden für 4 Jahre vergeben. Danach besteht die Möglichkeit
die Beauftragung dreimal um ein weiteres Jahr zu verlängern.
Los 1 umfasst folgende Standorte des DLR e. V.:
DLR-Standort Bonn-Oberkassel,
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR),
Königswinterer Straße 522-524,
53227 Bonn.
DLR-Standort Bonn-Oberkassel,
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR),
Königswinterer Straße 550-554,
53227 Bonn.
DLR-Standort Bonn-Oberkassel,
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR),
Heinrich-Konen-Str. 1, Bonn,
53227 Bonn.
DLR-Standort Köln Porz,
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR),
Linder Höhe,
51147 Köln.
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR),
DLR-Standort Köln Gremberghoven,
Hansestrasse 115,
51149 Köln.
Los 2 umfasst folgende Standorte des DLR e. V.:
DLR-Standort Oberpfaffenhofen,
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR),
Münchner Straße 20,
82234 Weßling.
DLR-Standort Augsburg,
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR),
Am Technologiezentrum 4,
86159 Augsburg.
DLR-Standort Weilheim,
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR),
Reichenbergstraße 8,
82362 Weilheim.
Genaue Informationen sind in den Vergabeunterlagen enthalten, die Ihnen
erst im Fall einer erfolgreichen Bewerbung nach dem Teilnahmewettbewerb
zugesendet werden.

Erfüllungsort:
Köln,
Bonn, Oberpfaffenhofen, Weilheim und Augsburg.
NUTS-Code DEA2,DE21L

Lose:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für alle Lose

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
40588-2015

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
9.3.2015 - 14:00

Ausführungsfrist:
Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 84 (ab Auftragsvergabe)
Angaben zu den Losen
Los-Nr: 1
Bezeichnung: 341-2015-Werksschutz (VS)
1) Kurze Beschreibung
Siehe II.2.1).
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
79711000, 79713000, 79714000, 79715000
3) Menge oder Umfang
Siehe II.2.1).
5) Zusätzliche Angaben zu den Losen
Siehe insb. nochmals III.1.4).
Los-Nr: 2
Bezeichnung: 341-2015-Werksschutz (VS)
1) Kurze Beschreibung
Siehe II.2.1).
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
79711000, 79713000, 79714000, 79715000
3) Menge oder Umfang
Siehe II.2.1).
5) Zusätzliche Angaben zu den Losen
Siehe insb. nochmals III.1.4).

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zahlung:
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Gemäß der AGB des DLR e. V und den Vorgaben aus den Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren
Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein
Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Grundsätzliches zu Fristen, Form und Inhalt des
Teilnahmeantrages:
Der Teilnahmeantrag ist zwingend schriftlich in zweifacher Ausführung in
Papierform zu versenden. In dem enthaltenden Anschreiben muss der
Vergabestelle ein Ansprechpartner bzw. ein Bevollmächtigter für die
zukünftige Korrespondenz benannt werden. Der Teilnahmeantrag ist zwingend
in jeder der beiden Ausführungen original und dokumentenecht zu
unterschreiben (keine Kopien von Unterschriften). Auch die enthaltenden
Anlagen (z.B. Eigenerklärungen) müssen, wenn nicht anders gefordert, in
jeder Ausführung original und dokumentenecht unterschieben sein.
Elektronisch versendete Teilnahmeanträge (per Mail, Fax usw.) oder
fernmündlich gemachte Anträge sind nicht zugelassen und führen zu einem
Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Anträge sind an folgende Adresse zu versenden:
DLR e.V.,
Linder Höhe, Gebäude 1,
Einkauf (Sekretariat, Raum 116),
51147 Köln.
Die Anträge müssen bis zum 9.3.2015 um 14:00 Uhr eingehen. Zu spät
eingegangene Anträge werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Zur Beurteilung der Eignung, der Fachkunde sowie der Leistungsfähigkeit
des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft sind die geforderten
Nachweise, Fragebeantwortungen und Eigenerklärungen usw. mit dem
Teilnahmeantrag vorzulegen. Die Nachweise, Fragebeantwortungen und
Eigenerklärungen usw. der folgenden Auflistungen sind Eignungskriterien
(Ausschlusskriterien). Bei Nichteignung oder Nichtvorlage erfolgt der
Ausschluss der Bewerbung.
Beigefügte Werbematerialien und Prospekte werden nicht als Nachweise,
Fragebeantwortungen oder Eigenerklärungen bewertet und ersetzen diese
nicht.
Die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von der
Möglichkeit auf Nachforderung fehlender Unterlagen gemäß § 22 Absatz 6
VSVgV Gebrauch gemacht.
Der Auftraggeber behält sich vor, dass er sich von einem Auftragnehmer
nach erfolgtem Zuschlag Unterlagen in geeigneter Form nachreichen lässt,
über die im Teilnahmewettbewerb nur in Form von Eigenerklärungen Auskunft
eingeholt wurde. Treten hierbei widersprüchliche Angaben auf, so behält
sich der Auftraggeber auch bei Geringfügigkeiten das Recht zu einem
nachträglichen Ausschluss des Bieters vor.
Folgende Unterlagen sind zur Prüfung der Eignung unter Punkt III.2.1)
nachzuweisen:
1. Eigenerklärung „Scientology-Schutzerklärung“.
(Als Eigenerklärung muss zwingend die Vorlage genutzt werden, die unter
„dienstleistung-ausschreibung@dlr.de“ angefordert werden muss. Die
Eigenerklärung muss ausgefüllt und original (keine kopierte Unterschrift)
und dokumentenecht unterschrieben eingereicht werden. Besteht eine
Bewerbergemeinschaft, so muss diese Vorlage von jedem einzelnem Bewerber
gemäß dieser Vorgaben ausgefüllt und der Bewerbung beigefügt werden).
2. Eigenerklärung „Bewerbergemeinschaften/Bietergemeinschaften“.
(Als Eigenerklärung muss zwingend die Vorlage genutzt werden, die unter
„dienstleistung-ausschreibung@dlr.de“ angefordert werden muss. Die
Eigenerklärung muss ausgefüllt und original (keine kopierte Unterschrift)
und dokumentenecht unterschrieben eingereicht werden. Besteht eine
Bewerbergemeinschaft, so muss diese Vorlage von jedem einzelnem Bewerber
gemäß dieser Vorgaben ausgefüllt und der Bewerbung beigefügt werden).
3. Eigenerklärung „Vertraulichkeitserklärung“ gem. § 6 VSVgV.
(Als Eigenerklärung muss zwingend die Vorlage genutzt werden, die unter
„dienstleistung-ausschreibung@dlr.de“ angefordert werden muss. Die
Eigenerklärung muss ausgefüllt und original (keine kopierte Unterschrift)
und dokumentenecht unterschrieben eingereicht werden. Besteht eine
Bewerbergemeinschaft, so muss diese Vorlage von jedem einzelnem Bewerber
gemäß dieser Vorgaben ausgefüllt und der Bewerbung beigefügt werden).
4. Erklärungen der Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft und der ggf. in
Aussicht genommenen Unterauftragnehmer im Sinne des §7 Abs.1 VSVgV
„Anforderungen an den Schutz von Verschlusssachen“.
(Als Eigenerklärung muss zwingend die Vorlage genutzt werden, die unter
„dienstleistung-ausschreibung@dlr.de“ angefordert werden muss. Die
Eigenerklärung muss ausgefüllt und original (keine kopierte Unterschrift)
und dokumentenecht unterschrieben eingereicht werden. Besteht eine
Bewerbergemeinschaft, so muss diese Vorlage von jedem einzelnem Bewerber
gemäß dieser Vorgaben ausgefüllt und der Bewerbung beigefügt werden).
5. Verpflichtungserklärungen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft
gem. §7 Absatz 2 und 3 VSVgV.
(Als Eigenerklärung muss zwingend die Vorlage genutzt werden, die unter
„dienstleistung-ausschreibung@dlr.de“ angefordert werden muss. Die
Eigenerklärung muss ausgefüllt und original (keine kopierte Unterschrift)
und dokumentenecht unterschrieben eingereicht werden. Besteht eine
Bewerbergemeinschaft, so muss diese Vorlage von jedem einzelnem Bewerber
gemäß dieser Vorgaben ausgefüllt und der Bewerbung beigefügt werden).
6. Eigenerklärung darüber, dass der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft
die Bestimmungen des Geheimschutzhandbuchs (GHB) einschließlich der
Anlagen in der jeweils geltenden Fassung als rechtsverbindlich anerkennen
und sich verpflichtet bzw. verpflichten, alle erforderlichen
organisatorischen, personellen und materiellen Geheimschutzmaßnahmen nach
Maßgabe des GHB zu treffen.
(Als Eigenerklärung muss zwingend die Vorlage genutzt werden, die unter
„dienstleistung-ausschreibung@dlr.de“ angefordert werden muss. Die
Eigenerklärung muss ausgefüllt und original (keine kopierte Unterschrift)
und dokumentenecht unterschrieben eingereicht werden. Besteht eine
Bewerbergemeinschaft, so muss diese Vorlage von jedem einzelnem Bewerber
gemäß dieser Vorgaben ausgefüllt und der Bewerbung beigefügt werden).
7. Eigenerklärung des Bewerbers, nicht wegen Verstoßes gegen eine der
unter § 23 VSVgV benannten Strafnormen rechtskräftig verurteilt worden zu
sein.
(Als Eigenerklärung muss zwingend die Vorlage genutzt werden, die unter
„dienstleistung-ausschreibung@dlr.de“ angefordert werden muss. Die
Eigenerklärung muss ausgefüllt und original (keine kopierte Unterschrift)
und dokumentenecht unterschrieben eingereicht werden. Besteht eine
Bewerbergemeinschaft, so muss diese Vorlage von jedem einzelnem Bewerber
gemäß dieser Vorgaben ausgefüllt und der Bewerbung beigefügt werden).
8. Eigenerklärung des Bewerbers bzw. der Bewerber der
Bewerbergemeinschaft, dass keine Aus-schlussgründe nach § 24 VSVgV
vorliegen.
(Als Eigenerklärung muss zwingend die Vorlage genutzt werden, die unter
„dienstleistung-ausschreibung@dlr.de“ angefordert werden muss. Die
Eigenerklärung muss ausgefüllt und original (keine kopierte Unterschrift)
und dokumentenecht unterschrieben eingereicht werden. Besteht eine
Bewerbergemeinschaft, so muss diese Vorlage von jedem einzelnem Bewerber
gemäß dieser Vorgaben ausgefüllt und der Bewerbung beigefügt werden).
9. Eintrag in das Berufsverzeichnis, Berufsregister bzw. Handelsregister,
soweit erforderlich nach den gesetzlichen Bestimmungen des
Mitgliedstaates, in dem der Dienstleistungserbringer ansässig ist.
(In Form von aussagekräftigen gültigen Nachweisen und/oder Zertifikaten.
Besteht eine Bewerbergemeinschaft, so müssen diese Nachweise und/oder
Zertifikate von jedem einzelnem Bewerber erbracht und der Bewerbung
beigefügt werden).
10. Aktuelle Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der
Gewerbeordnung.
(In Form von einer amtlich oder behördlich beglaubigten Kopie. Besteht
eine Bewerbergemeinschaft, so müssen diese Nachweise von jedem einzelnem
Bewerber erbracht und der Bewerbung beigefügt werden).
11. Nachweis über das Vorliegen einer Genehmigung/Erlaubnis nach § 34 a
GewO.
(In Form von aussagekräftigen gültigen Nachweisen und/oder Zertifikaten.
Besteht eine Bewerbergemeinschaft, so müssen diese Nachweise und/oder
Zertifikate von jedem einzelnem Bewerber erbracht und der Bewerbung
beigefügt werden).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der
Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Grundsätzliches zu Fristen, Form und Inhalt des
Teilnahmeantrages:
Der Teilnahmeantrag ist zwingend schriftlich in zweifacher Ausführung in
Papierform zu versenden. In dem enthaltenden Anschreiben muss der
Vergabestelle ein Ansprechpartner bzw. ein Bevollmächtigter für die
zukünftige Korrespondenz benannt werden. Der Teilnahmeantrag ist zwingend
in jeder der beiden Ausführungen original und dokumentenecht zu
unterschreiben (keine Kopien von Unterschriften). Auch die enthaltenden
Anlagen (z. B. Eigenerklärungen) müssen, wenn nicht anders gefordert, in
jeder Ausführung original und dokumentenecht unterschieben sein.
Elektronisch versendete Teilnahmeanträge (per Mail, Fax usw.) oder
fernmündlich gemachte Anträge sind nicht zugelassen und führen zu einem
Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Anträge sind an folgende Adresse zu versenden:
DLR e. V.,
Linder Höhe, Gebäude 1,
Einkauf (Sekretariat, Raum 116),
51147 Köln.
Die Anträge müssen bis zum 9.3.2015 um 14:00 Uhr eingehen. Zu spät
eingegangene Anträge werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Zur Beurteilung der Eignung, der Fachkunde sowie der Leistungsfähigkeit
des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft sind die geforderten
Nachweise, Fragebeantwortungen und Eigenerklärungen usw. mit dem
Teilnahmeantrag vorzulegen. Die Nachweise, Fragebeantwortungen und
Eigenerklärungen usw. der folgenden Auflistungen sind Eignungskriterien
(Ausschlusskriterien). Bei Nichteignung oder Nichtvorlage erfolgt der
Ausschluss der Bewerbung.
Beigefügte Werbematerialien und Prospekte werden nicht als Nachweise,
Fragebeantwortungen oder Eigenerklärungen bewertet und ersetzen diese
nicht.
Die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von der
Möglichkeit auf Nachforderung fehlender Unterlagen gemäß § 22 Absatz 6
VSVgV Gebrauch gemacht.
Der Auftraggeber behält sich vor, dass er sich von einem Auftragnehmer
nach erfolgtem Zuschlag Unterlagen in geeigneter Form nachreichen lässt,
über die im Teilnahmewettbewerb nur in Form von Eigenerklärungen Auskunft
eingeholt wurde. Treten hierbei widersprüchliche Angaben auf, so behält
sich der Auftraggeber auch bei Geringfügigkeiten das Recht zu einem
nachträglichen Ausschluss des Bieters vor.
Folgende Unterlagen sind zur Prüfung der Eignung unter Punkt III.2.2)
nachzuweisen:
12. Nachweis über die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit
Angabe der Deckungssummen: Personenschäden bis 5 000 000 EUR, Sach- und
Vermögensschäden bis 5 000 000 EUR, Obhut- und Bearbeitungsschäden bis 1
000 000 EUR, Schlüsselschäden bis 300 000 EUR. Wenn die
Mindestdeckungssummen nicht bereits in der geforderten Höhe bestehen,
genügt eine zusätzliche Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall
eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Die Anpassung ist
spätestens zum Vertragsschluss nachzuweisen.
(In Form von aussagekräftigen gültigen Nachweisen. Besteht eine
Bewerbergemeinschaft, so müssen diese Nachweise mit den entsprechenden
Deckungssummen von jedem einzelnem Bewerber erbracht und der Bewerbung
beigefügt werden).
13. Eine Unternehmensdarstellung des Bewerbers mit Angabe von Rechtsform,
Firmenstruktur und Geschäftsfeldern.
(Aussagekräftige Unterlagen auf dem möglichst aktuellen Stand. Besteht
eine Bewerbergemeinschaft, so reichen die Unterlagen des von den anderen
Bewerbern bevollmächtigten Vertreters).
14. Bankauskunft des Bewerbers bzw. der Bewerber.
(Aussagekräftige Nachweise, nicht älter als 3 Monate. Besteht eine
Bewerbergemeinschaft, so müssen diese Nachweise von jedem einzelnem
Bewerber erbracht und der Bewerbung beigefügt werden).
15. Angaben über den Gesamtumsatz der vergangenen drei Geschäftsjahre und
die Höhe des Umsatzes im Bereich „Bewachungs-/Sicherungsdienstleistung“
der vergangenen 3 Geschäftsjahre.
(Aussagekräftige Unterlagen auf dem aktuellen Stand. Besteht eine
Bewerbergemeinschaft, so reichen die Unterlagen des von den anderen
Bewerbern bevollmächtigten Vertreters).
16. Vorlage von Bilanzen oder Gewinn- und Verlustrechnungen oder
Jahresberichten aus den letzten 3 Geschäftsjahren, falls deren
Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedstaats
erforderlich ist, in dem der Bewerber ansässig ist.
(Aussagekräftige Unterlagen. Besteht eine Bewerbergemeinschaft, so reichen
die Unterlagen des von den anderen Bewerbern bevollmächtigten Vertreters).
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der
Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Grundsätzliches zu Fristen, Form und Inhalt des Teilnahmeantrages:
Der Teilnahmeantrag ist zwingend schriftlich in zweifacher Ausführung in
Papierform zu versenden. In dem enthaltenden Anschreiben muss der
Vergabestelle ein Ansprechpartner bzw. ein Bevollmächtigter für die
zukünftige Korrespondenz benannt werden. Der Teilnahmeantrag ist zwingend
in jeder der beiden Ausführungen original und dokumentenecht zu
unterschreiben (keine Kopien von Unterschriften). Auch die enthaltenden
Anlagen (z. B. Eigenerklärungen) müssen, wenn nicht anders gefordert, in
jeder Ausführung original und dokumentenecht unterschieben sein.
Elektronisch versendete Teilnahmeanträge (per Mail, Fax usw.) oder
fernmündlich gemachte Anträge sind nicht zugelassen und führen zu einem
Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Anträge sind an folgende Adresse zu versenden:
DLR e. V.,
Linder Höhe, Gebäude 1,
Einkauf (Sekretariat, Raum 116),
51147 Köln.
Die Anträge müssen bis zum 9.3.2015 um 14:00 Uhr eingehen. Zu spät
eingegangene Anträge werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Zur Beurteilung der Eignung, der Fachkunde sowie der Leistungsfähigkeit
des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft sind die geforderten
Nachweise, Fragebeantwortungen und Eigenerklärungen usw. mit dem
Teilnahmeantrag vorzulegen. Die Nachweise, Fragebeantwortungen und
Eigenerklärungen usw. der folgenden Auflistungen sind Eignungskriterien
(Ausschlusskriterien). Bei Nichteignung oder Nichtvorlage erfolgt der
Ausschluss der Bewerbung.
Beigefügte Werbematerialien und Prospekte werden nicht als Nachweise,
Fragebeantwortungen oder Eigenerklärungen bewertet und ersetzen diese
nicht.
Die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von der
Möglichkeit auf Nachforderung fehlender Unterlagen gemäß § 22 Absatz 6
VSVgV Gebrauch gemacht.
Der Auftraggeber behält sich vor, dass er sich von einem Auftragnehmer
nach erfolgtem Zuschlag Unterlagen in geeigneter Form nachreichen lässt,
über die im Teilnahmewettbewerb nur in Form von Eigenerklärungen Auskunft
eingeholt wurde. Treten hierbei widersprüchliche Angaben auf, so behält
sich der Auftraggeber auch bei Geringfügigkeiten das Recht zu einem
nachträglichen Ausschluss des Bieters vor.
Folgende Unterlagen sind zur Prüfung der Eignung unter Punkt III.2.3)
nachzuweisen:
17. Eigenerklärung darüber, dass der Auftragnehmer im DLR e. V nur
Personal einsetzt, dass fließend deutsch spricht und diese Sprache gut
liest und schreibt, sowie Grundkenntnisse der englischen Sprache besitzt.
(Eine frei formulierte Eigenerklärung mit entsprechendem Inhalt. Besteht
eine Bewerbergemeinschaft, so müssen diese Nachweise von jedem einzelnem
Bewerber erbracht und der Bewerbung beigefügt werden).
18. Angaben über den Anteil der
— IHK-geprüften Werkschutzfachkräfte (oder gleichwertig);
— Werkschutzfachkräfte mit mindestens Werkschutzlehrgang II (oder höher
qualifiziert;
— Bereich "Bewachungs-/Sicherungsdienstleistung" (ohne Führungskräfte und
ohne Bürokräfte).
(Aussagekräftige aktuelle Unterlagen. Besteht eine Bewerbergemeinschaft,
so müssen diese Unterlagen von jedem einzelnem Bewerber erbracht und der
Bewerbung beigefügt werden).
19. Angaben über die Mitarbeiterzahlen im Bereich
„Bewachungs-/Sicherungsdienstleistung“ im Allgemeinen.
(Aussagekräftige aktuelle Unterlagen. Besteht eine Bewerbergemeinschaft,
so müssen diese Unterlagen von jedem einzelnem Bewerber erbracht und der
Bewerbung beigefügt werde.).
20. Angaben über den Anteil sozialversicherungspflichtiger
Mitarbeiter/innen im Bereich „Bewachungs-/Sicherungsdienstleistung“.
(Aussagekräftige aktuelle Unterlagen. Besteht eine Bewerbergemeinschaft,
so müssen diese Unterlagen von jedem einzelnem Bewerber erbracht und der
Bewerbung beigefügt werden).
21. Fluktuationsquote p. a. in Prozent der festangestellten
Sicherheitsmitarbeiter ohne Zeitverträge.
(Aussagekräftige Unterlagen für das Jahr 2014. Besteht eine
Bewerbergemeinschaft, so müssen diese Nachweise von jedem einzelnem
Bewerber erbracht und der Bewerbung beigefügt werden).
22. Wie viele Mitarbeiter im Bereich
„Bewachungs-/Sicherungsdienstleistung“ sind festangestellt?
(Aussagekräftige Unterlagen. Besteht eine Bewerbergemeinschaft, so müssen
diese Nachweise von jedem einzelnem Bewerber erbracht und der Bewerbung
beigefügt werden).
23. Wie viele der festangestellten Mitarbeiter im Bereich
„Bewachungs-/Sicherungsdienstleistung“ sind geringfügig beschäftigt?
(Aussagekräftige Unterlagen. Aussagekräftige aktuelle Unterlagen. Besteht
eine Bewerbergemeinschaft, so müssen diese Nachweise von jedem einzelnem
Bewerber erbracht und der Bewerbung beigefügt werden).
24. Wie viele der festangestellten Mitarbeiter im Bereich
„Bewachungs-/Sicherungsdienstleistung“ sind länger als 1 Jahr beschäftigt?
(Aussagekräftige aktuelle Unterlagen. Besteht eine Bewerbergemeinschaft,
so müssen diese Unterlagen von jedem einzelnem Bewerber erbracht und der
Bewerbung beigefügt werden).
25. Eine Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten
Dienstleistungen. Darin sind mindestens 3 Referenzen vergleichbarer
Aufträge zu nennen. Die Angaben zu den Referenzen enthalten mindestens
folgende Angaben: Die Nennung einer Person bei der die Vergabestelle
Auskünfte einholen kann, das Auftragsvolumen der Dienstleistung (pro
Jahr), der Zeitraum der Leistungserbringung und Angaben darüber, ob die
Dienstleistung fachgerecht und ordnungsgemäß ausgeführt wurde.
(Eine aussagekräftige Auflistung. Besteht eine Bewerbergemeinschaft, so
reichen die Unterlagen des von den anderen Bewerbern bevollmächtigten
Vertreters).
26. Nachweise bzw. Zertifikate über das Vorliegen einer Zertifizierung
nach DIN 77200 (Objektschutz, Notruf- und Service-Leitstelle für den
Alarm- und Servicedienst) oder einer vergleichbaren Qualfikation. Die
Zertifizierung muss durch VdS oder eine gleichwertige durch DATech
akkreditierte Zertifizierungsstelle gem. DIN EN 45011 erfolgt sein.
(Kopien gültiger Nachweise/Zertifikate. Besteht eine Bewerbergemeinschaft,
so müssen diese Nachweise von jedem einzelnem Bewerber erbracht und der
Bewerbung beigefügt werden).
27. Nachweise über das Vorliegen einer Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001
oder eines vergleichbaren Qualitätsmanagementsystems.
(Kopien gültiger Nachweise/Zertifikate. Besteht eine Bewerbergemeinschaft,
so müssen diese Nachweise von jedem einzelnem Bewerber erbracht und der
Bewerbung beigefügt werden).
28. Nachweise über das Betreiben einer VdS-anerkannten Notruf- und
Serviceleitstelle Klasse C mit Interventionsstelle
(Kopien gültiger Nachweise/Zertifikate. Soll nur ein Bewerber in einer
Bewerbergemeinschaft diese hierfür typischen Leistungen erbringen, so muss
nur dieser die Nachweise beifügen).
29. Eigenerklärung über das Vorliegen eines
Arbeitsschutzmanagement-Systems z. B. AMS oder vergleichbar.
(Frei formulierte Eigenerklärung und/oder entsprechende Nachweise. Besteht
eine Bewerbergemeinschaft, so müssen diese Eigenerklärungen und/oder
Nachweise von jedem einzelnem Bewerber erbracht und der Bewerbung
beigefügt werden).
30. Eine Eigenerklärung darüber das Führungs-, Verstärkungs- und
Ersatzpersonal innerhalb von 30 Minuten in einem Notfall und maximal
innerhalb von 2 Stunden auf normaler Anforderung am Objekt bereitstellen
werden (Reaktionszeit).
(Eine frei formulierte Eigenerklärung mit entsprechendem Inhalt. Besteht
eine Bewerbergemeinschaft, so reichen die Unterlagen des von den anderen
Bewerbern bevollmächtigten Vertreters).
31. Erstellen Sie ein detailliertes und aussagefähiges Konzept darüber,
wie die unter Punkt 30. genannten Reaktionszeiten eingehalten werden
können. (Besteht eine Bewerbergemeinschaft, so reicht das Konzept des von
den anderen Bewerbern bevollmächtigten Vertreters).
32. Wie stellen Sie grundsätzlich sicher, dass genügend in ein Objekt
eingewiesenes Reservepersonal verfügbar ist (z.B. Urlaubs- und
Krankheitsvertretung oder Ausgleich der Personalfluktuation)? Erstellen
Sie hierfür ein aussagekräftiges Konzept. Gehen Sie dabei in einem
fiktiven Beispiel davon aus, dass ca. 24 Mitarbeitern in einem Los mit
drei Standorten zu gleichen Teilen auf 3 Schichten eingesetzt werden
müssen. Es soll angenommen werden, dass alle Standorte in einem im Umkreis
von 50 Kilometern liegen. Ein Teil der Mitarbeiter (ca. 50 %) muss eine
erweiterte Sicherheitsüberprüfung (Ü2) gemäß §9 SÜG erfolgreich
durchlaufen haben.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Näheres wird in dem Vordruck „Bewerbergemeinschaften/Bietergemeinschaften“
geregelt.
Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung,
insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
Da es sich bei dem ausgeschriebenen Auftrag um einen verteidigungs- und
sicherheitsrelevanten Verschlusssachenauftrag i. S. d. § 99 Abs. 9 GWB
handelt, müssen die Bewerber, Bieter und Auftragnehmer, sowie die ggf. als
eignungsrelevant angegebenen andere Unternehmen (i. S. v. § 26 Abs. 3, §
27 Abs. 4 VSVgV) und zur Auftragsausführung ggf. vorgesehenen oder ggf.
eingesetzten Unterauftragnehmer (i. S. v. § 9 VSVgV) alle erforderlichen
Maßnahmen, Anforderungen und Auflagen sicherstellen bzw. erfüllen, um den
Schutz von Verschlusssachen entsprechend dem jeweiligen Geheimhaltungsgrad
zu gewährleisten (§ 7 Abs. 1 VSVgV).
Ausdrücklich wird für beide Lose darauf hingewiesen, dass der
Auftragnehmer zur Erfüllung des Auftrages seine Mitarbeiter mindestens
teilweise einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung (Ü2) gemäß §9 SÜG
erfolgreich unterziehen muss.
Der Bewerber oder die Unternehmen der Bewerbergemeinschaft sollten sich
somit idealerweise selbst bereits in der Geheimschutzbetreuung des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie oder entsprechender
Landesbehörden befinden. Sind sie es nicht, sollten Sie vor der Teilnahme
an der Ausschreibung selbstkritisch hinterfragen, ob Sie die Anforderungen
hierfür erfüllen. Diese Unternehmen beantragen dann die Aufnahme in die
Geheimschutzbetreuung zum frühesten möglichen Zeitpunkt.
Den Auftragnehmern wird eine Frist von insgesamt einem Jahr gewährt, um
die Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung und die Überprüfung seiner
Mitarbeiter gemäß § 9 SÜG abzuschließen. Hiervon kann nur abgewichen
werden, wenn der Grund der Verzögerung nicht im Machtbereich des
Auftragnehmers liegt. Personalengpässe jeglicher Art gehören ausdrücklich
in den Machtbereich des Auftragnehmers.
Das Jahr beginnt dann, wenn im Verlauf der Ausschreibung der Zuschlag auf
ein Los gemäß § 101 a GWB einem Bieter oder ggf. einer Bietergemeinschaft
wirksam erteilt ist.
Zudem behält sich der Auftraggeber vor, einfache Sicherheitsüberprüfungen
(Ü 1) gem. § 8 SÜG in Bezug auf die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen
und eingesetzten Mitarbeiter des Auftragnehmers bzw. eines
Unterauftragnehmers jederzeit durchzuführen.
Der Auftragnehmer stellt sicher, dass die von ihm für diesen Auftrag
vorgesehenen Personen vorab für mögliche Sicherheitsüberprüfungen ihr
Einverständnis erklären und einer Überprüfung der Daten zustimmen.

Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl 3 und Höchstzahl 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die
geplante Anzahl der geeigneten Bewerber die im Verhandlungsverfahren zu
einer Angebotsabgabe aufgefordert werden beträgt mindestens drei Anbieter
je Los. Voraussichtlich werden nicht mehr als 5 geeignete Bewerber je Los
zur Angebotsabgabe aufgefordert.Eine Reduzierung des Teilnehmerkreises
erfolgt dann, wenn mehr als 5 Bewerber je Los geeignet sind. Die Auswahl
der zur Angebotsabgabe aufzufordernden geeigneten Bewerber erfolgt dann
anhand der Bewertung der Bewerberauskünfte folgender bereits unter
Abschnitt III.2.1) bis III.2.3) genannten Eignungskriterien.
I. Auswertung der Fluktuationsquote p. a. in Prozent der festangestellten
Sicherheitsmitarbeiter ohne Zeitverträge. (Eignungskriterium aus Punkt
23).
II. Auswertung der Beschäftigungsdauer der festangestellten Mitarbeiter im
Bereich „Bewachungs-/Sicherungsdienstleistung“ (Eignungskriterium aus
Punkt 25).
III. Auswertung der Referenzliste (Eignungskriterium aus Punkt 26).
IV. Auswertung des Konzeptes zur Einhaltung der Reaktionszeit
(Eignungskriterium aus Punkt 32).
V. Auswertung des Konzeptes bzgl. der eingewiesenen Personalreserve
(Eignungskriterium aus Punkt 33).
Es werden jeweils 1-5 Punkte vergeben. Diese werden dann aufsummiert.
Somit können max. 25 Punkte erreicht werden.
Gewichtung:
1 Punkt: Die Eignung ist gerade noch als ausreichend zu bewerten.
2 Punkte: Die Eignung ist ausreichend.
3 Punkte: Die Eignung ist befriedigend.
4 Punkte: Die Eignung ist gut.
5 Punkte: Die Eignung ist sehr gut.Anhand der erreichten Gesamtpunktzahlen
wird eine Rangfolge der Bewerber je Los erstellt, bis 5 geeignete Bewerber
ermittelt sind.
Erhalten Bewerber eine gleich hohe Punktzahl, so belegen sie mehrere
Positionen in der Rangfolge (Beispiel: Bewerber A und B haben mit 20
Punkten die höchsten Punktzahlen. Sie belegen damit Platz 1 und 2.).
Theoretisch können auch mehr als 5 Bewerber zur Angebotsabgabe
aufgefordert werden, wenn mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl wie der
Bewerber auf Rang 5 haben (Beispiel: Der Bewerbe E hat 15 Punkte und ist
auf Rang 5. Bewerber F hat ebenfalls 15 Punkte und befindet sich auf Rang
6. Er wird wegen der Punktgleichheit mit Bewerber E ebenfalls zur
Angebotsabgabe aufgefordert).

IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote ja

Sonstiges
Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an
Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer
und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern
während der Auftragsausführung ergeben
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt
Kaiser-Friedrich-Straße 16
51113 Bonn
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 22894990
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf
die Rechte und Pflichten gemäß § 107 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.
Ein interessiertes Unternehmen hat unmittelbar nach Kenntnisnahme von
Unklarheiten, Ungenauigkeiten oder Rechtsverstößen die Vergabestelle
(Auftraggeber) unverzüglich In Schriftform darauf hinzuweisen. Nur so
verbleibt der Vergabestelle ausreichend Zeit und Gelegenheit angemessen
auf die Anzeigen und Hinweise zu reagieren. Etwaige Verfahrensrügen gemäß
§ 107 Abs. 3 GWB sind dabei ausdrücklich als solche zu kennzeichnen. Der
Bewerber hat das Recht ein Nachprüfungsverfahren vor Vergabekammer
einzuleiten. Auch hier sind u.a. die Vorschriften gem. §§ 107 ff GWB zu
beachten.
Der § 107 in Gänze zitiert:
㤠107
Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat
und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist
darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt
unberührt“.

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: ja
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: 6.3.2022.

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