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Vergebener Auftrag - Bewachungsdienste in Speyer (ID:8370847)

Auftragsdaten
Titel:
Bewachungsdienste
DTAD-ID:
8370847
Region:
67346 Speyer
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
15.06.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Auftragnehmer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Bewachungs-, Service-, Koordinations-, Schließdienste und im Bedarfsfall auch Kassendienste bzgl. des Kassieren von Eintritten und Verkauf von museumseigenen Artikeln. Aufsichtsdienste in den Ausstellungsräumen sowie in den Eingangsbereichen. Da nicht nur Dauerausstellungen, sondern auch Wechselausstellungen gezeigt werden, für die Auf- und Abbauarbeiten notwendig sind, variiert die Anzahl des benötigten Personals in dieser Phase. Das betrifft neben dem Aufsichtsdienst auch den Koordinationsdienst. Die Auf- und Abbauphase beträgt jeweils 4-6 Wochen je Ausstellung. Der Servicedienst beinhaltet u.a. Auskünfte an die Besucher (mündlich und telefonisch), das Bedienen von Microsoft Outlook, Ausstellen von Ausweisen, im Bedarfsfall das Kassieren von Eintritten und Verkauf von museumseigenen Artikeln, ggf. an der vorhandenen elektronischen Kasse. Der/Die Koordinator/in koordiniert den Einsatz der Aufsichtskräfte vor Ort, achtet auf die Einhaltung der Hausordnung und übt im Bedarfsfall das Hausrecht aus. Darüber hinaus nimmt er/sie die Schließdienste inkl. Aktivierung der Einbruchmeldeanlage wahr. Die Aufsichtskräfte sind überwiegend mit der Bewachung und Überwachung der Ausstellungsräume betraut, Garderobendienst, Ausschank u.ä.. Bei diversen Veranstaltungen (rund 6-8 Veranstaltungen pro Jahr), sind Nachtdienste von 20 Uhr bis 6 Uhr möglich. Bei VIP-Führungen und Begleitveranstaltungen zu den Ausstellungen ist die Anwesenheit des Koordinators grundsätzlich bis 20 Uhr plus Schließdienst (30 Minuten) erforderlich. Dies variiert entsprechend der Nachfrage. Die Anzahl des benötigten Personals und die Ausübung einzelner Dienstleistungen richtet sich nach dem notwendigen Bedarf des Museums. Das Museum ist grundsätzlich von Dienstag bis Sonntag geöffnet sowie an allen Feiertagen (Ausnahmen: am 24.12 und 31.12. ggf. bis 14 Uhr). Die Öffnungszeit ist regulär von 10 bis 18 Uhr. In dieser Zeit ist die Anwesenheit der Aufsichten und ggf. der Garderobenkräfte erforderlich. Die Dienstzeit der Servicekraft geht grundsätzlich von 10 Uhr bis 18 Uhr. Darüber hinaus wird an den Oster- und Weihnachtsferien von Rheinland-Pfalz das Museum auch an den Montagen (i. d. R. nur 2 Tage) geöffnet. Der Schließdienst erfolgt grundsätzlich von dem/der Koordinator/in von Dienstag bis Freitag nach Schließung des Museums. Samstags, Sonntags und Feiertags erfolgt vor und nach Öffnung des Museums der Schließdienst (beinhaltet morgens Deaktivierung und abends Aktivierung der Einbruchmeldeanlage). D.h., die Anwesenheit des/der Koordinators/in ist grundsätzlich dienstags bis freitags von 9.45 Uhr bis 18.45 Uhr; an den Wochenenden (Sa/So) und Feiertagen von 7.45 Uhr bis 18.45 Uhr erforderlich. Diese frühe Anwesenheit beinhaltet auch den Einlass der Reinigungsfirma. Darüber hinaus erfolgt der Schließdienst und die Bewachung bei Eröffnung von Ausstellungen, Veranstaltungen, Partys und der Langen Nacht der Museen (in Speyer "Kult(o)urnacht" genannt). Hier kann die Dienstzeit über 18 Uhr hinaus zwischen 20 Uhr und 6 Uhr am darauffolgenden Tag betragen. Eine maximale Schicht von 12 Stunden ist hierbei zu beachten! In den Umbauphasen, in denen keine Sonderausstellungen gezeigt werden, sind keine entsprechenden Aufsichtsdienste erforderlich. Auch die Dienstzeiten des/der Koordinators/in kann sich bis auf die Schließdienstzeiten reduzieren. Die Anzahl der Aufsichten in den Ausstellungen variiert je nach Besuchermenge und Wetter (s. Garderobenkräfte).
Kategorien:
Sicherheitsdienste
CPV-Codes:
Bewachungsdienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  196539-2013

Bekanntmachung vergebener Aufträge

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Historisches Museum der Pfalz Speyer
DE167595937
Domplatz
Kontaktstelle(n): Historisches Museum der Pfalz – Vergabestelle
Zu Händen von: Karoline Kälber
67346 Speyer
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6232132523
E-Mail: vergabestelle@museum.speyer.de
Fax: +49 6232132540
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.museum.speyer.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3) Haupttätigkeit(en)
Freizeit, Kultur und Religion Bildung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
Bewachungs-, Service-, Koordinations-, Schließdienste und im Bedarfsfall auch Kassendienste bzgl. des Kassieren von Eintritten und Verkauf von museumseigenen Artikeln.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 23: Auskunfts- und Schutzdienste, ohne Geldtransport Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 67346 Speyer, Rheinland-Pfalz, Deutschland. NUTS-Code DE
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Aufsichtsdienste in den Ausstellungsräumen sowie in den Eingangsbereichen. Da nicht nur Dauerausstellungen, sondern auch Wechselausstellungen gezeigt werden, für die Auf- und Abbauarbeiten notwendig sind, variiert die Anzahl des benötigten Personals in dieser Phase. Das betrifft neben dem Aufsichtsdienst auch den Koordinationsdienst. Die Auf- und Abbauphase beträgt jeweils 4-6 Wochen je Ausstellung. Der Servicedienst beinhaltet u.a. Auskünfte an die Besucher (mündlich und telefonisch), das Bedienen von Microsoft Outlook, Ausstellen von Ausweisen, im Bedarfsfall das Kassieren von Eintritten und Verkauf von museumseigenen Artikeln, ggf. an der vorhandenen elektronischen Kasse. Der/Die Koordinator/in koordiniert den Einsatz der Aufsichtskräfte vor Ort, achtet auf die Einhaltung der Hausordnung und übt im Bedarfsfall das Hausrecht aus. Darüber hinaus nimmt er/sie die Schließdienste inkl. Aktivierung der Einbruchmeldeanlage wahr. Die Aufsichtskräfte sind überwiegend mit der Bewachung und Überwachung der Ausstellungsräume betraut, Garderobendienst, Ausschank u.ä.. Bei diversen Veranstaltungen (rund 6-8 Veranstaltungen pro Jahr), sind Nachtdienste von 20 Uhr bis 6 Uhr möglich. Bei VIP-Führungen und Begleitveranstaltungen zu den Ausstellungen ist die Anwesenheit des Koordinators grundsätzlich bis 20 Uhr plus Schließdienst (30 Minuten) erforderlich. Dies variiert entsprechend der Nachfrage. Die Anzahl des benötigten Personals und die Ausübung einzelner Dienstleistungen richtet sich nach dem notwendigen Bedarf des Museums. Das Museum ist grundsätzlich von Dienstag bis Sonntag geöffnet sowie an allen Feiertagen (Ausnahmen: am 24.12 und 31.12. ggf. bis 14 Uhr). Die Öffnungszeit ist regulär von 10 bis 18 Uhr. In dieser Zeit ist die Anwesenheit der Aufsichten und ggf. der Garderobenkräfte erforderlich. Die Dienstzeit der Servicekraft geht grundsätzlich von 10 Uhr bis 18 Uhr. Darüber hinaus wird an den Oster- und Weihnachtsferien von Rheinland-Pfalz das Museum auch an den Montagen (i. d. R. nur 2 Tage) geöffnet. Der Schließdienst erfolgt grundsätzlich von dem/der Koordinator/in von Dienstag bis Freitag nach Schließung des Museums. Samstags, Sonntags und Feiertags erfolgt vor und nach Öffnung des Museums der Schließdienst (beinhaltet morgens Deaktivierung und abends Aktivierung der Einbruchmeldeanlage). D.h., die Anwesenheit des/der Koordinators/in ist grundsätzlich dienstags bis freitags von 9.45 Uhr bis 18.45 Uhr; an den Wochenenden (Sa/So) und Feiertagen von 7.45 Uhr bis 18.45 Uhr erforderlich. Diese frühe Anwesenheit beinhaltet auch den Einlass der Reinigungsfirma. Darüber hinaus erfolgt der Schließdienst und die Bewachung bei Eröffnung von Ausstellungen, Veranstaltungen, Partys und der Langen Nacht der Museen (in Speyer "Kult(o)urnacht" genannt). Hier kann die Dienstzeit über 18 Uhr hinaus zwischen 20 Uhr und 6 Uhr am darauffolgenden Tag betragen. Eine maximale Schicht von 12 Stunden ist hierbei zu beachten! In den Umbauphasen, in denen keine Sonderausstellungen gezeigt werden, sind keine entsprechenden Aufsichtsdienste erforderlich. Auch die Dienstzeiten des/der Koordinators/in kann sich bis auf die Schließdienstzeiten reduzieren. Die Anzahl der Aufsichten in den Ausstellungen variiert je nach Besuchermenge und Wetter (s. Garderobenkräfte).
II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
79713000
II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert
II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
Niedrigstes Angebot 316 123,62 und höchstes Angebot 380 284,02 EUR mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
Vergabestelle
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
Auftragsbekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 48-078273 vom 8.3.2013 Sonstige frühere Bekanntmachungen
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 55-089478 vom 19.3.2013
Abschnitt V: Auftragsvergabe
V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
16.5.2013
V.2) Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
Zuschlag erteilt wurde Pond Sicherheit Mitte GmbH Ruhrstraße 15 63452 Hanau DEUTSCHLAND
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@wvlw.rlp.de Telefon: +49 6131162234 Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de Fax: +49 6131162113
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind je nach Sachlage innerhalb von 3 bis 7 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB. Eine auf Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen bezugnehmende Rüge muss zudem spätestens bis zum Ablauf der genannten Angebotsfrist erhoben werden, § 107 Abs.3 Nr. 2 und 3 GWB. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsantrags ist unzulässig, wenn seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, § 107 Abs. 3 Nr.4. GWB. Auf § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB wird verwiesen.
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11.6.2013
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