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Ausschreibung - Bewachungsdienste in Würzburg (ID:10028196)

Übersicht
DTAD-ID:
10028196
Region:
97072 Würzburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen für Unternehmen, Sicherheitsdienste
CPV-Codes:
Bewachungsdienste , Empfangsdienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Sicherheitsdienstleistungen BV Würzburg. Gegenstand dieser Ausschreibung sind der Empfangs- und Bewachungsdienst in der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft, Bezirksverwaltung...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
10.10.2014
Frist Vergabeunterlagen:
12.11.2014
Frist Angebotsabgabe:
18.11.2014
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
VBG – Hauptverwaltung
Deelbögenkamp 4
22297 Hamburg
Kontaktstelle: Vergabestelle
Frau Maike Nack
Telefon: +49 4051461585
www.vbg.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
VBG – Hauptverwaltung
Deelbögenkamp 4
22297 Hamburg
Kontaktstelle: Vergabestelle
Frau Maike Nack
Telefon: +49 4051461585

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
VBG – Hauptverwaltung oder elektronisch: www.dtvp.de
Deelbögenkamp 4
22297 Hamburg
Kontaktstelle: Vergabestelle
Frau Maike Nack
Telefon: +49 4051461585

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Deutsches Vergabeportal (www.dtvp.de)

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Sicherheitsdienstleistungen BV Würzburg.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind der Empfangs- und Bewachungsdienst in der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft, Bezirksverwaltung Würzburg, Riemenschneiderstraße 2, 97072 Würzburg, ab 1.1.2015. Die detaillierte Beschreibung entnehmen Sie bitte den herunter zu ladenden Vergabeunterlagen.
Der Vertrag wird für die Dauer von 2 Jahren geschlossen mit der Option einer Verlängerung um 2 Mal ein Jahr.

CPV-Codes: 79713000, 79992000

Erfüllungsort:
VBG – Bezirksverwaltung Würzburg, Riemenschneiderstraße 2, 97072, Würzburg.
Nuts-Code: DE26C

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
344886-2014

Aktenzeichen:
VBG/2014/08/0702

Vergabeunterlagen:
Zusammen mit einem nicht-elektronischem (postalischen) Angebot ist eine Sicherungskopie (auf USB-Stick, CD, DVD) abzugeben. Die Inhalte der Sicherungskopie, vorzugsweise im Dateiformat PDF, müssen dabei zu 100 % dem postalisch eingereichten Original entsprechen und ebenfalls eindeutig gekennzeichnet sein. Für die Angebotswertung ist jedoch ausschließlich das Originalangebot maßgeblich. Die Kopie dient der Datensicherung/Archivierung.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus § 107 Abs. 3 GWB. Soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig. Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u. a. die folgenden Regelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
§ 101 a Informations- und Wartepflicht:
„(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist“.
§ 101b Unwirksamkeit:
„(1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber,
1. gegen § 101a verstoßen hat oder
2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.“
§ 107 Einleitung, Antrag:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2.
§ 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Weitere vorzulegende Nachweise:
Formblatt „Bietergemeinschaftserklärung“ unterzeichnet (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Formblatt „Einsatz Dritter/Nachunternehmer“ unterzeichnet (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Formblatt „Persönliche Lage/Zulässigkeit“ unterzeichnet: Das Formblatt ist zwingend einzureichen, wenn keine Präqualifizierung vorliegt. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Formblatt „Präqualifizierung“ unterzeichnet (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Formblatt „Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit“ unterzeichnet: Das Formblatt ist zwingend einzureichen, wenn keine Präqualifizierung vorliegt. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Formblatt „Verpflichtungserklärung Dritter/Nachunternehmer“ unterzeichnet (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Nachweis der Objektbesichtigung (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Angebotsformblatt unterzeichnet (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYMYYAZ.
Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen – sofern von der Vergabestelle zugelassen – unter http://www.dtvp.de/Center/

Termine & Fristen
Unterlagen:
12.11.2014

Angebotsfrist:
18.11.2014 - 10:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.01.2015 - 31.12.2016

Bindefrist:
12.12.2014

 
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag
18.11.2014
Ort
VBG Hauptverwaltung Hamburg.

Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen
Mitarbeiter/Innen der VBG Vergabestelle.

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Keine.

Zahlung:
VOL/B; AGB der VBG.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Siehe Formblatt „Persönliche Lage/Zuverlässigkeit“.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Siehe Formblatt „Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit“.

Technische Leistungsfähigkeit
Siehe Formblatt „Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit“.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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