DTAD

Ausschreibung - Bewachungsdiensten in Koblenz (ID:7510780)

Auftragsdaten
Titel:
Bewachungsdiensten
DTAD-ID:
7510780
Region:
56068 Koblenz
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
03.09.2012
Frist Vergabeunterlagen:
17.09.2012
Frist Angebotsabgabe:
15.10.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Bewachungsdiensten
Kategorien:
Sicherheitsdienste
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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1. Auftraggeber: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Hauptstelle Facility Management

Mainzer Str. 89

56068 Koblenz

Bearbeitungsnummer:

(bitte stets angeben)

DOOP.01081-467.1121

2. a) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung

b) Vertragsart: Dienstleistungsauftrag

3. a) Kategorie der Dienstleistung und

Beschreibung:

Öffentliche Ausschreibung zur Vergabe

von Bewachungsdiensten (Pforten- und

Telefonzentraldienst) in der anstaltseigenen

Liegenschaft in 60322 Frankfurt am Main, Hansaallee

24-26 / Eschersheimer Landstraße 105-107

b) CPV - Nr: 79713000-5

c) Unterteilung in Lose:

(Neben Einzellosen können auch

mehrere oder alle Lose angeboten

werden)

Eine Teilung der Gesamtleistung in Lose ist nicht

vorgesehen.

d) Ausführungsort: 60322 Frankfurt am Main, Hansaallee 24-26 /

Eschersheimer Landstraße 105-107

e) Bestimmungen über die

Ausführungsfrist:

Beginn der Leistungsfrist: 01.12.2012

Ende der Leistungsfrist: unbefristet mit

Kündigungsmöglichkeit während der Laufzeit

4. a) Anforderung der Unterlagen: Die Vergabeunterlagen sind bis zum

17.09.2012 schriftlich bei der Bundesanstalt für

Immobilienaufgaben, Verdingungsstelle Münster, z.H.

Frau Antoni, Andreas-Hofer-Str.50, 48145 Münster;

E-Mail: verdingung.dortmund@bundesimmobilien.de;

Fax: 0251 934-3476 unter Angabe des

Geschäftszeichens: DOOP.O1081-467.1121

anzufordern. In der Anforderung ist eine

personenbezogene E-Mail-Adresse anzugeben, da die

Unterlagen grundsätzlich kostenlos per E-Mail versandt

werden. Zudem besteht die Möglichkeit, an der

elektronischen Vergabe über die e-Vergabe-Plattform

des Bundes (www.evergabe-online.de) teilzunehmen.

Vergabeunterlagen können dort heruntergeladen und

Angebote in elektronischer Form abgegeben werden.

Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen

und das Anschreiben können bis spätestens zum

01.10.2012 angefordert werden.

b) Frist: 17.09.2012 23:59:00

c) Schutzgebühr: Nein

Empfänger

Kontonummer

BLZ

Geldinstitut

Verwendungszweck

5. a) Angebotsfrist: 15.10.2012 23:59 Uhr

b) Anschrift: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Verdingungsstelle Münster, z. H. Frau Antoni,

Andreas-Hofer-Str. 50, 48145 Münster

c) Sprache: Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

6. Kautionen und Sicherheiten: nein

7. Finanzierungs- und

Zahlungsbedingungen:

Abschlags- und Schlusszahlungen im

Rahmen der Verdingungsordnung für

Leistungen Teil B (VOL/B)

Es gelten die Zahlungsbedingungen gem. § 17 VOL/B.

8. Rechtsform, die die

Bietergemeinschaft bei der

Auftragserteilung annehmen muss:

Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche

Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der

angebotenen Leistungen und haben in den Angeboten

sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaften

zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als

bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren,

den Abschluss und die Durchführung des Vertrages

zu bezeichnen. Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügte Vordruck zu verwenden. Die unter Ziffer 9

a) bis c) geforderten Nachweise und Angaben sind für

jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.

9. Mindestbedingungen (Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers):

a) Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit

nachfolgende Angaben zu machen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die

unter Ziffer 9 a) bis c) aufgeführten Nachweisen um sogenannte Ausschlusskriterien sind.

Die fehlende Angabe oder Nichterfüllung der Kriterien führt zum Ausschluss aus diesem

Auswahlverfahren. Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung erworben

werden, sind zugelassen.

Rechtslage – Geforderte Nachweise:

1. Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers, dass über das Vermögen

des Unternehmers kein Insolvenzverfahren eröffnet wurde, dass sich das Unternehmen

nicht in der Liquidation befindet und dass die Mitglieder der Geschäftsleitung des

Unternehmens keine schweren Verfehlungen begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit in

Frage stellen (§6 Abs. 5 VOL/A). Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck

zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus

dem Gewerbezentralregister des sich bewerbenden Unternehmens gemäß § 150 a der

Gewerbeordnung vor.

2. Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers über die ordnungsgemäße Zahlung

von Steuern und Abgaben, Beiträgen zur gesetzlichen Unfallversicherung sowie Beiträgen zur

gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für

die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die

Bundesknappschaft. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

3. Erklärung über Nachunternehmerleistungen. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte

Vordruck zu verwenden. Art und Umfang sämtlicher Teilleistungen, für deren Ausführung

sich der Bewerber anderer Unternehmen bedienen will, sind zu benennen. Der Bewerber

ist verpflichtet, auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle die zur Auftragsdurchführung

vorgesehenen Nachunternehmen unter Vorlage einer Verpflichtungserklärung konkret zu

benennen. In diesem Fall sind die einschlägigen Ausschlusskriterien (Ziffer 9a) lfd. Nrn. 1 bis

5, Ziffer 9b) lfd. Nr. 1 und Zuffer 9c) lfd. Nr. 1) vom Bewerber für jeden der zu beauftragenden

Nachunternehmer mit beizubringen; dies ist Voraussetzung für eine Wertung des Angebotes

des Hauptunternehmers.

4. Auszug aus dem Gewerbe- oder Handelsregister.

5. Nachweis der Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gemäß § 34 a Gewerbeordnung.

b) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Geforderte Nachweise:

1. Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers über das Bestehen einer

Berufshaftpflichtversicherung. Die Deckungssumme für die Haftpflichtversicherung beträgt

je Einzelschaden mindestens 2.000.000,- Euro für Personenschäden (für die einzelne

Person), mindestens 1.000.000,- Euro für Sachschäden, mindestens 250.000,- Euro für das

Abhandenkommen bewachter Sachen und mindestens 250.000,- Euro für Vermögensschäden.

Sollte die derzeit bestehende Berufshaftpflichtversicherung diese Deckungssummen zur Zeit nicht

erreichen, so ist der Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung verpflichtet, die Deckungssummen

entsprechend zu erhöhen. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

c) Fachliche und technische Leistungsfähigkeit – Geforderte Nachweise:

1. Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers, dass das Unternehmen

ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt

und die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen. Zu den

Mitarbeitern im Unternehmen werden Angaben zur Anzahl der im Unternehmen bezogen auf

die Leistungsart beschäftigten Arbeitskräfte und der Anteil der im Unternehmen bezogen auf

die Leistungsart geringfügig beschäftigte gefordert. Es ist der den Vergabunterlagen beigefügte

Vordruck zu verwenden.

10. Zuschlagsfrist/Bindefrist: 15.11.2012

Falls bis zum Ablauf dieser Frist kein Auftrag erteilt ist, können die Bieter davon ausgehen, dass

ihr Angebot nicht berücksichtigt wurde.

11. Zuschlagskriterien: Es gelangen nur diejenigen Angebote in die Wertung,

welche die Voraussetzungen nach den vorstehenden

Punkten 9 a) bis c) erfüllen und fristgerecht abgegeben

wurden.

Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 16

Abs. 3 VOL/A erfüllen, werden nicht gewertet.

Etwaige Angebote auf der Grundlage eigener

Geschäftsbedingungen werden ebenfalls nicht

gewertet.

Die Prüfung der Eignung der Bieter erfolgt unter den

Gesichtspunkten der Fachkunde, Leistungsfähigkeit

und Zuverlässigkeit anhand der unter Punkt 9 a) bis c)

geforderten Nachweise.

Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung aller

Umstände auf das wirtschaftlichste Angebot

hinsichtlich der Angebotspreise erteilt.

12. Nebenangebote/

Änderungsvorschläge:

nicht zugelassen

13. Sonstige Angaben: Nachunternehmerleistungen:

Alle Leistungen sind grundsätzlich durch den

Auftragnehmer mit eigenen Mitarbeitern auszuführen.

Der Auftraggeber gestattet dem Auftragnehmer, Teile

der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu

lassen. In diesem Fall muss er in seinem Angebot

Art und Umfang sämtlicher Teilleistungen, für deren

Ausführung er sich anderer Unternehmen bedienen

will, benennen. Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügte Vordruck zu verwenden. Der Bewerber

ist verpflichtet, auf gesonderte Aufforderung

der Vergabestelle die zur Auftragsdurchführung

vorgesehenen Nachunternehmer unter Vorlage

einer Verpflichtungserklärung konkret zu benennen

(Firmenbezeichnung, Adresse, Firmensitz). Auf Punkt

9a) lfd. Nr. 3 letzter Satz wird nochmals ausdrücklich

hingewiesen.

Der Auftragnehmer hat bei der Übertragung von

Unteraufträgen nach wettbewerbsrechtlichen

Gesichtspunkten zu verfahren. Dem Nachunternehmer

dürfen insgesamt keine ungünstigeren Bedingungen

– insbesondere hinsichtlich der Zahlungsweise und

Sicherheitsleistungen – gestellt werden, als sie

zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer

vereinbart sind. Bei der Einholung von Angeboten

für Unteraufträge hat der Auftragnehmer regelmäßig

kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu

beteiligen.

Benachrichtigung nicht berücksichtigter Anbieter:

Gemäß § 19 Abs. 1 VOL/A teilt der Auftraggeber

den nicht berücksichtigen Bietern die Gründe für die

Ablehnung des Angebots mit. Auf Antrag können

weitergehende Informationen erteilt werden. Der

Auftraggeber kann die Informationen unter der

Voraussetzungen des § 19 Abs. 3 VOL/A zurückhalten.

Es gilt deutsches Recht.

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