DTAD

Ausschreibung - Bild- und Tonübertragungseinrichtung in Mainz (ID:6045818)

Auftragsdaten
Titel:
Bild- und Tonübertragungseinrichtung
DTAD-ID:
6045818
Region:
55122 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
07.04.2011
Frist Vergabeunterlagen:
04.05.2011
Frist Angebotsabgabe:
10.05.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Erneuerung „Newsroom-System“ des Südwestrundfunks in Mainz. Der Newsroom im Funkhaus Mainz des SWR wurde vor 8 Jahren erbaut und ist seitdem 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche im Einsatz. Das Konzept beruht auf durchgängig filebasierten Abläufen und ist demnach stark IT gestützt. Die Technik hinter dieser filebasierten Produktion muss aufgrund ihres Alters vollständig erneuert werden. Darunter fallen unter anderem das Media Management, der zentrale HiRes und LowRes Speicher, der Videoserver zum Ein- und Ausspielen sowie die Schnitt- und Transcodingsysteme. Der zu vergebende Auftrag umfasst die Lieferung der Komponenten, die Integration in die bestehende Infrastruktur und die Konfiguration der Anlage nach den Vorgaben des Auftraggebers.
Kategorien:
Sendegeräte für Funk, Fernsehen
CPV-Codes:
Bild- und Tonübertragungseinrichtung
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  110591-2011

BEKANNTMACHUNG

Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Südwestrundfunk Am Fort Gonsenheim 139 z. H. Herrn Samuel Spengler 55122 Mainz DEUTSCHLAND Tel. +49 61319292721 E-Mail: vergabe-tt-spengler@swr.de Fax +49 6131929182721 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.swr.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Sonstiges Rundfunkanstalt Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Erneuerung „Newsroom-System“ des Südwestrundfunks in Mainz.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf NUTS-Code DEB35
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der Newsroom im Funkhaus Mainz des SWR wurde vor 8 Jahren erbaut und ist seitdem 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche im Einsatz. Das Konzept beruht auf durchgängig filebasierten Abläufen und ist demnach stark IT gestützt. Die Technik hinter dieser filebasierten Produktion muss aufgrund ihres Alters vollständig erneuert werden. Darunter fallen unter anderem das Media Management, der zentrale HiRes und LowRes Speicher, der Videoserver zum Ein- und Ausspielen sowie die Schnitt- und Transcodingsysteme. Der zu vergebende Auftrag umfasst die Lieferung der Komponenten, die Integration in die bestehende Infrastruktur und die Konfiguration der Anlage nach den Vorgaben des Auftraggebers.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
32210000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
ohne MwSt. 2 100 000,00 EUR
II.2.2) Optionen
Nein ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Der Auftraggeber behält sich vor, eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % des Bruttoauftragswertes über die gesamte Projektlaufzeit zu fordern. Der Zahlungsplan ist wie folgt festgelegt: Vorauszahlung über 30 % des Bruttoauftragswertes nach Erhalt der Auftragsbe-stätigung und der 1. Teilrechnung und Vorlage einer unwiderruflichen, unbefristeten, selbstschuldnerischen Bürgschaft einer in Deutschland ansässigen Bank oder Spar-kasse, fällig auf erstes Anfordern. Vorauszahlung über 30 % des Bruttoauftragswertes nach Ablauf der halben Lie-ferzeit, Vorlage der 2. Teilrechnung und einer unwiderruflichen, unbefristeten, selbst-schuldnerischen Bürgschaft einer in Deutschland ansässigen Bank oder Sparkasse, fällig auf erstes Anfordern. Abschlagszahlung über 30 % des Bruttoauftragswertes nach abgeschlossener Montage, Inbetriebnahme und Bereitstellung zur Anlagenendprüfung am Leistungsort und Vorlage der 3. Teilrechnung. Schlusszahlung über 10 % des Bruttoauftragswertes nach erfolgter Endabnah-me, Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Beanstandungen und Vorlage der Schlussrechnung. Die geleisteten Akonto-Zahlungen sind auf der Schlussrechnung sichtbar abzusetzen. Für die Dauer der Gewährleistung (2 Jahre) wird der Auftraggeber einen Sicherheitseinbehalt von 5 % der Gesamtabrechnungssumme vornehmen. Dieser Sicherheitseinbehalt kann durch eine unwiderrufliche, unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaft einer deutschen Bank oder Sparkasse abgelöst werden.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung des Bieters, rechtsverbindlich unterzeichnet und mit einem Firmenstempel versehen (A1.1). Nachweis, dass der Bieter im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist (Handelsregisterauszug) (A1.2). Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung (A1.3) mit folgenden De-ckungssummen: Für Sach- und Personenschäden bis zu 3 000 000 EUR je Schadensereignis (Der Versicherungsschutz muss auch Tätigkeitsschäden umfassen.). Für Vermögensschäden bis zu 100 000 EUR je Schadensereignis. Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen (über die letzten drei Geschäftsjahre), falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist (A1.4). Bonitätsnachweis über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (Creditreform, Bürgel) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bewerber angemeldet ist (nicht älter als 1 Jahr) (A1.5). Anhand der vorgelegten Unterlagen werden bewertet: Eigenkapitalquote, errechnet aus den o.a. Bilanzen oder Bilanzauszügen (B1.4). Bonitätsindex aus o.a. Auskunft einer Wirtschaftsauskunftei (Creditreform, Bürgel) (B1.5). Die ausschreibende Stelle behält sich vor, nachfolgend aufgeführte Nachweise nach-zufordern: Bescheinigung der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist. Bescheinigung von der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Be-werber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung, dass der vom Bieter vorgesehene Projektleiter die deutsche Sprache fließend in Wort und Schrift beherrscht (A2.1). Eigenerklärung, dass die vom Bieter für die Arbeiten vorgesehenen Mitarbeiter die deutsche oder englische Sprache fließend beherrschen (A2.2). Eigenerklärung über die fachliche Eignung des Projektleiters. Hier setzt der Auf-traggeber sowohl die berufliche Befähigung (Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Abschluss) als auch eine ausreichende Berufserfahrung (mindestens 3 Jahre) voraus (A2.3). Eigenerklärung über die fachliche Eignung der für die Arbeiten vorgesehenen Mit-arbeiter. Hier setzt der Auftraggeber sowohl die berufliche Befähigung (eine für die eingesetzte Tätigkeit entsprechende Berufsausbildung oder vergleichbare Abschlüsse) als auch eine ausreichende Berufserfahrung (mindestens 1 Jahr) voraus (A2.4). Mindestens drei Referenzprojekte für die Implementierung von Newsroom-Systemen bzw. Media-Asset-Management-Systemen in vergleichbarer Art und Umfang, in den vergangenen vier Jahren mit den folgenden Angaben (A2.5): — Kurzbeschreibung des Projektes (Ausgangssituation, Anforderung des Auftraggebers, Realisierung, System- bzw. Anlagenbeschreibung), — Projektlaufzeit und Beschreibung der vom Bieter im Projekt erbrachten Leistung, — Angabe des Auftraggebers mit Ansprechpartner. Anhand der vorgelegten Unterlagen werden Bewertungen wie folgt vorgenommen: Bewertung der Referenzprojekte für die Implementierung von Newsroom-Systemen (B2.5).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
EU-TT / 2011 / 2
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2011/S 27-043875 vom 7.2.2011
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 4.5.2011
- 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
10.5.2011 - 11:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 24.6.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg Regierungspräsidium Karlsruhe, Karl-Friedrich-Str. 17 76247 Karlsruhe DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de Tel. +49 721926-4049 Fax +49 721926-3985 Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Vergabekammer Baden-Württemberg Regierungspräsidium Karlsruhe, Karl-Friedrich-Str. 17 76247 Karlsruhe DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de Tel. +49 721926-4049 Fax +49 721926-3985
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vorsorglich wird auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Südwestrundfunk Am Fort Gonsenheim 134 55122 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabe-tt-spengler@swr.de Fax +49 6131929-182721
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
4.4.2011
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