DTAD

Ausschreibung - Branchenspezifisches Softwarepaket in Altenholz (ID:13325336)

DTAD-ID:
13325336
Region:
24161 Altenholz
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Software
CPV-Codes:
Branchenspezifisches Softwarepaket
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Vergabe über die Einführung eines neuen IT-Fachverfahrens für die Kinder- und Jugendhilfe Bremen.
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
22.08.2017
Frist Angebotsabgabe:
19.09.2017
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Dataport AöR
Altenholzer Straße 10-14
Altenholz
24161
Deutschland
E-Mail: dataportvergabe6120@dataport.de
NUTS-Code: DEF0
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.dataport.de

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Kinder- und Jugendhilfeverfahren Bremen.
Vergabe über die Einführung eines neuen IT-Fachverfahrens für die Kinder- und Jugendhilfe Bremen.

CPV-Codes:
48100000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE5
Hauptort der Ausführung
Freie und Hansestadt Bremen.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
328808-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 159-328808

Aktenzeichen:
DP-2017000016

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
19.09.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Geforderte Nachweise:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Umsatzauskunft.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Es müssen mindestens 13 Punkte (von maximal 26 Punkten) erreicht werden, damit die Bietereignung nachgewiesen ist. Ein Wert von weniger als 13 Punkten führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Referenzen;
Anzahl der Mitarbeiter;
Qualifikation der Mitarbeiter.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Es müssen mindestens 13 Punkte (von maximal 26 Punkten) erreicht werden, damit die Bietereignung nachgewiesen ist. Ein Wert von weniger als 13 Punkten führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.

Sonstiges
Gemeinsame Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben

Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://fbhh-evergabe.web.hamburg.de/evergabe.bieter/eva/#/supplierportal/dataport
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://fbhh-evergabe.web.hamburg.de/evergabe.bieter/eva/#/supplierportal/dataport
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts

Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Informations- und Kommunikationstechnik

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
48100000

Beschreibung der Beschaffung:
Als überörtlicher Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe wird die Freie Hansestadt Bremen (FHB) durch das Landesjugendamt bei der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport (SJFIS) tätig.
Die Aufgaben des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe werden in der Stadtgemeinde Bremen durch das Amt für Soziale Dienste als Jugendamt wahrgenommen. Das Amt für Soziale Dienste (AfSD) ist in Sozialzentren (SoZ) mit unterschiedlicher örtlicher und fachlicher Zuständigkeit untergliedert.
Dort werden die Aufgabenbereiche Fachdienst Junge Menschen mit einem Ambulanten Dienst (ASD), Jugendhilfe im Strafverfahren (JuHiS), Wirtschaftliche Jugendhilfe (WJH), Beistandschaften / Unterhalt für Minderjährige, Erziehungsberatungsstellen, Amtsvormundschaft/ Amtspflegschaft, Unterhalt/ Forderungen sowie stadtzentral der Stab der Amtsleitung durch ein IT-Fachverfahren unterstützt, das von rund 700 Anwenderinnen und Anwendern für die Fallbearbeitung genutzt wird.
Die SJFIS wird das bestehende, seit zehn Jahren eingesetzte Kinder- und Jugendhilfefachverfahren OK.JUG, eine zusätzliche Software zur Verwaltung der Ein- und Auszahlungen sowie MS Excel basierte Hilfsprogramme durch ein neues IT-Fachverfahren ablösen und plant die Beschaffung eines bereits am Markt eingeführten Verfahrens (Standardsoftware), das die genannten Aufgabenbereiche bereits abdecken sollte und im Rahmen eines Einführungsprojektes an die bestehenden Regelungen und Prozesse der FHB/ SJFIS angepasst werden soll.
Die Stadtgemeinde Bremen hat den Betrieb der IT-Infrastruktur an den IT-Dienstleister Dataport AöR abgegeben. Dies umfasst sowohl die Hardware (Server und Clients) als auch die auf den Systemen betriebene Software. Das neue IT-Fachverfahren soll im Rechenzentrum von Dataport betrieben werden.
Das Gesamtprojekt für die Ausschreibung, Auswahl und Einführung eines neuen IT-Fachverfahrens im Kinder- und Jugendhilfebereich ist auf drei Jahre angelegt. Das Beschaffungsprojekt („Ausschreibung und Auswahl“) wird im Jahr 2017 durchgeführt. Das Einführungsprojekt ist für die Jahre 2018 und 2019 angelegt und umfasst die Feinkonzeption, das Customizing, die Anpassung an Prozesse, die Produktivsetzung, die Datenmigration, die Schulung und endet mit der Abschaltung des Altverfahrens. Hierfür müssen durch den Auftragnehmer ausreichend Projektressourcen bereitgestellt werden.
Eine detaillierte Planung wird in Zusammenarbeit mit dem Auftragnehmer nach Zuschlagserteilung erarbeitet. Es ist durch den Auftragnehmer zwingend sicherzustellen, dass auf dessen Seite ausreichend Ressourcen zur Verfügung stehen, um unmittelbar nach Zuschlagserteilung mit den Arbeiten zu beginnen und obigen Zeitplan zu erfüllen.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 01.02.2018
Ende: 31.12.2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Referenzen;
Anzahl der Mitarbeiter;
Qualifikation der Mitarbeiter;
Umsatzauskunft.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 19.09.2017
Ortszeit: 12:00

Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 17.10.2017

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

— Der Auftraggeber stellt die Vergabeunterlagen auf seiner Portalseite (https://fbhh-evergabe.web.hamburg.de/evergabe.bieter/eva/#/supplierportal/dataport) zum Download zur Verfügung. Sollte ein Unternehmen sich zur Teilnahme an dem Vergabeverfahren entscheiden, so hat es sich dazu auf der Portalseite mit seinen Benutzerdaten anzumelden. Sofern für das Unternehmen noch keine Benutzerdaten bestehen sollten, ist dort eine kostenfreie Registrierung möglich. Die weitere Bearbeitung der Vergabeunterlagen erfolgt dann im Bieterassistenten. Nur so ist die Erstellung, Bearbeitung und Abgabe eines Antrages/Angebotes möglich und sichergestellt, dass vom Auftraggeber ggf. weitere Angaben bzw. Hinweise zum Vergabeverfahren rechtzeitig bekanntgemacht werden können.
— Erkennt ein Bewerber Fehler/Unklarheiten/Widersprüche o. ä. in den Vergabeunterlagen, so ist er verpflichtet, darauf in Form von Bewerber fragen im Fragen- und Antworten Forum hinzuweisen. Tut er dies trotz Erkennens oder Erkennen müssen nicht, so gehen daraus resultierende Nachteile zu seinen Lasten.
— Fragen und erbetene zusätzliche Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind bis 6.9.2017 im Fragen- und Antworten Forum jeweils einzeln einzureichen.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Bremen
Contrescarpe 72
Bremen
28195
Deutschland
Telefon: +49 42136110333
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Auftraggeber weist auf § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Dieser lautet:
㤠160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt“.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 17.08.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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