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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Brandschutztechnische Nachrüstung in Frankfurt am Main (ID:13482029)


DTAD-ID:
13482029
Region:
60311 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Mess-, Kontroll-, Prüf-, Navigationsinstrumente, Installation von Brandmeldeanlagen, Brandschutz, Installation von Zäunen, Geländern, Sicherheitseinrichtungen
CPV-Codes:
Brandschutzarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
MSR Installationen für die Brandschutztechnische Ertüchtigung
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
20.10.2017
Frist Angebotsabgabe:
13.11.2017
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
DE-60311: Brandschutztechnische Nachrüstung
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße: Kurt-Schumacher-Straße 8
Stadt/Ort: 60311 Frankfurt
Land: Deutschland (DE)
Zu Hdn. von: Herr Mathias Bogisch
Telefon: +49 6921323545
Fax: +49 6921323336
E-Mail: m.bogisch@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL): http://www.vgf-ffm.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Dom / Römer Brandschutztechnische Nachrüstung;
Hier: MSR - Mess-Steuer-Regelungstechnik
Die Ausschreibung beinhaltet MSR Installationen für die Brandschutztechnische Ertüchtigung der U-Bahnstation Dom/Römer in Frankfurt am Main.

Hinweis zu Fabrikatenausschreibung:
Aufgrund der durchzuführenden Bestandserweiterung und Neumontage der Mess-, Steuer- und
Regelungstechnik sind aus Gründen der Kompatibilität der Anlagen untereinander die
in der Leistungsbeschreibung vorgegebenen Fabrikate zwingend erforderlich und nur
diese sind anzubieten.

Produktschlüssel (CPV):
45343100 Brandschutzarbeiten

Erfüllungsort:
Dom / Römer, Frankfurt am Main
NUTS-Code: DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
HAD-Ref. : 2034/389
V-Nr/AKZ : VGF258/17

Vergabeunterlagen:
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt

kein elektronisches Vergabeverfahren
Anforderung der Vergabeunterlagen:
Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße: Kurt-Schumacher-Straße 8
Stadt/Ort: 60311 Frankfurt am Main
Land: Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n):

Ausschreibungsunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die HAD heruntergeladen

Nähere Auskünfte erhältlich bei/Einsichtnahme in Verdingungsunterlagen:
siehe unter a)

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Frist für den Eingang der Angebote:
13.11.2017 10:00 Uhr
Ort der Angebotsabgabe:
Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße: Kurt-Schumacher-Straße 8
Stadt/Ort: 60311 Frankfurt am Main
Land: Deutschland (DE)
Zu Hdn. von: Poststelle
Angebotseröffnung: 13.11.2017 10:00 Uhr
Ort: Zimmer H304
Kurt-Schumacher-Str. 8
60311 Frankfurt am Main
Bei der Öffnung des Angebots dürfen anwesend sein:
Bieter oder deren Bevollmächtigte

Bei Abgabe des Angebotes in Papierform muss dieses 2-fach und als GEAB-Datei abgegeben werden.

Ausführungsfrist:
Notwendige Zwischentermine/Meilensteine:
Sperrung der Station für den Fahrgastbetrieb im Zeitraum vom 14.02.2018 bis zum 22.07.2018

Zwischentermine:
1) Erstellung/Vorlage des Baufristenplanes - 10 Tage nach der Auftragserteilung

2) Erstellung/Vorlage des Baustelleneinrichtungsplanes - 14 Tage nach der Auftragserteilung

3) Erstellung der Werkplanung - 20 Tage nach der Auftragserteilung

4) Örtliche Ausführung - 14.02.2018 - 22.07.2018

11.12.2017 - 14.10.2018

Bindefrist:
27.11.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zahlung:
Nach VOB/B, Besonderen Vertragsbestimmungen (HVA BStB),
Weiteren Besonderen Vertragsbestimmungen und nach ZVB/EStB (2014), die bis auf die VOB/B in den Vergabeunterlagen enthalten sind.

Zuschlagskriterien:
Preis

Geforderte Nachweise:
Bietergemeinschaften (BIGE) haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern
unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im Falle der
Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter bilden und
alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften ("Bietergemeinschaftserklärung").
Der Bieter weist seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) gemäß § 6 a VOB/A nach.

Nachzuweisen sind nachfolgende Kriterien, wobei die Art der Nachweiserbringung in den
Vergabeunterlagen angegeben wird.

Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben.

- Zuverlässigkeit im Sinne von § 6 Abs. 3 VOB/A
- Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist
- Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 21
Schwarzarbeitergesetz und § 19 Mindestlohngesetz

Zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:

- Angabe des Gesamtumsatzes in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
- Angabe des Umsatzes mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren

Zur technischen und berufliche Leistungsfähigkeit:

- Erbringung von vergleichbaren Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen
Kalenderjahren

- Verfügbarkeit von für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräften
Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur Versicherungspflicht
(vgl. unter w.

3. und Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt

Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren
Leistungen (Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen.

Der Nachweis der Eignungskriterien kann - soweit darin enthalten - durch die vom
öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste
des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen der o.g.
Nachweis der Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu
führen.

Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, vor
Zuschlagserteilung den Bieter und die Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben
will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben
oder auf hinterlegte Angaben im Präqualifikationsverzeichnis verwiesen haben,
aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen.
Abgabe einer Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt, auch für Nachund
Verleihunternehmen.

Vertragsstrafe wegen schuldhaften Verstosses gegen eine sich aus der
Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt ergebenden Verpflichtung wird
vereinbart: Nein
die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt.
Die Nachweise zur wirtschaftlichenLeistungsfähigkeit und zur Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der individuell vorzulegen.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit
Deckungssummen von mindestens EUR 5 Mio. pauschal für Personen- und Sachschäden
sowie EUR 100.000 für Vermögensschäden je 2-fach maximiert p.a. (für
Betriebshaftpflichtversicherung) bzw. EUR 5 Mio. für Personen-/ Sach- und mitversicherte Vermögensschäden, 1-fach maximiert p.a.(Umwelthaftpflichtversicherung) abzuschließen und nachzuweisen.
Urkalkulation:
Die Bieter sind verpflichtet, die Urkalkulation ihrer Angebote vor Erteilung des Zuschlag im Falle einer Preisprüfung auf Anforderung des Auftraggebers an diesen herauszugeben.

Der Auftraggeber wird von dem Auftragnehmer die Übergabe der
Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag unmittelbar nach Zuschlagserteilung
gemäß Ziffer 1.1 ZVB/E-StB verlangen. Nach Ziffer 1.1 ZVB/E-StB besteht für den
Auftragnehmer die vertragliche Verpflichtung eine Urkalkulation auf Verlangen
vorzulegen.

Besondere Bedingungen:
Bietergemeinschaften werden Einzelbietern gleichgesetzt, wenn sie die Arbeiten im
eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausführen.
Bietergemeinschaften (BIGE) sind zugelassen

Sonstiges
Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten.
Diese Richtlinie wird den Bietern als Teil der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.

Alle Auftragnehmer, die nicht ARRIBA bauen/planen oder ein anderes nicht GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System einsetzen, können die CD-ROM "VGF Mengen" für 180,00 EUR zzgl. MwSt. erwerben, die die von der VGF geforderten Programme zur Bearbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten.

Der Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass im Falle eines
Erwerbs die Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben wird und er sich zu
Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart, registrieren lassen
muss.

Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
Es ist eine Gewährleistungsfrist von 5 Jahren vorgesehen.
Die Auftraggeberin wird die fristgerecht eingegangenen Angebote zunächst summarisch auf Vollständigkeit sowie auf rechnerische und fachliche Richtigkeit prüfen.

Fehlen geforderte Erklärungen oder Nachweise und wird das Angebot nicht entsprechend § 16 Absatz 1 oder 2 VOB/A ausgeschlossen, verlangt der Auftraggeber die fehlenden Erklärungen oder Nachweise nach.

Dies gilt ausdrücklich auch für den Fall, dass die Angebote nicht ordnungsgemäß vorliegen und zwar auch bei fehlenden Angaben auf Formblättern, widersprüchlichen Angaben auf Formblättern sowie der Einreichung von Kopien statt Originalen, sofern Originale erforderlich sind.

Das Recht zur Nachforderung besteht jedoch nicht bei fehlenden Preisangaben.

Die fehlenden Nachweise sind spätestens innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen.
Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber.

Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, ist das Angebot auszuschließen.

Das Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet keine Verantwortung der Auftraggeberin für die Vollständigkeit der Angebote.

Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen.

Die Bieter bleiben für den Nachweis ihrer Eignung und die Vollständigkeit ihres Angebotes allein verantwortlich.
Die Bieter haben sich von der Vollständigkeit der ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei Unvollständigkeit der Unterlagen haben sie die Auftraggeberin in Textform unverzüglich darüber zu unterrichten.

Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bieter Unklarheiten, so haben die Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Abgabe ihrer Angebote in Textform darauf hinzuweisen.
Ferner haben die Bieter die Auftraggeberin auf eventuelle Widersprüche in den Verdingungsunterlagen unverzüglich in Textform aufmerksam zu machen.

Gleiches gilt, falls die Bieter der Auffassung sind, dass die Unterlagen gegen geltendes Recht verstoßen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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