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Aufruf zur Interessenbekundung - Breitbandausbau in Leun (ID:5682634)

Auftragsdaten
Titel:
Breitbandausbau
DTAD-ID:
5682634
Region:
35638 Leun
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Aufruf zur Interessenbekundung
Aufruf zur Interessenbekundung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.12.2010
Zusätzliche Informationen
Kategorien:
Rundfunk-, Fernsehgeräte, Ton-, Bildaufnahme-, -wiedergabegeräte, Kabelinfrastruktur, Wasser-, Kanalbauarbeiten, Marketing- und Werbedienstleistungen, Kommunikationsanlagen, Telefon, Fax, Erschliessungsarbeiten
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Breitbandausbau im ländlichen Raum

Interessenbekundungsverfahren "formloser Teilnahmewettbewerb vor Beschränkten

Ausschreibungen oder Freihändigen Vergaben"

HAD-Referenz-Nr.:3583/1

Aktenzeichen:20 zi

1.Auftraggeber (Vergabestelle):Offizielle Bezeichnung:Magistrat der Stadt Leun

Straße:Bahnhofstraße 25

Stadt/Ort:35638 Leun

Land:Deutschland

Zu Hdn. von :Herr Zienert

Telefon:06473 / 9144-20

Fax:06473 / 9144-35

Mail:c.zienert@leun.de

digitale Adresse(URL):http://www.leun.de

2.Art der Leistung :Sonstige (z.B. Konzessionen, gemischte Aufträge)

3.Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:Breitbandausbau im ländlichen

Raum

4.Form des Verfahrens: formloses Bewerbungsverfahren mit Angebotsabgabe

5.Frist, bis zu der die Interessenbekundung eingegangen sein muss:

Angebotsfrist:14.01.2011 12:00 Uhr

6.Leistungsbeschreibung

Art und Umfang des Auftragsgegenstandes :

Schaffung einer flächendeckenden Breitbandversorgung in der Stadt Leun für die

Stadtteile Leun und Leun-Lahnbahnhof.

Art und Umfang der Leistung: Die Stadt Leun sieht in der Versorgung der

B?rgerinnen und Bürger, der freiberuflich Tätigen und der Gewerbebetriebe mit

ausreichend schnellen Breitband-Anschlüssen und Breitband-Diensten einen

wichtigen Auftrag im Sinne der Daseinsvorsorge.

Die Erkundung des örtlichen Breitbandmarktes hat ergeben, dass derzeit kein

Anbieter in absehbarer Zeit ohne Gewährung einer Beihilfe eine fl?chendeckende

Breitbandversorgung in den oben genannten Stadtteilen aufbauen und

bereitstellen wird.

Aus diesem Grund ist die Stadt Leun auf Basis des GAK-Rahmenplans 2008-2011,

"Grundsätze für die Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung, Teil B:

Breitbandversorgung ländlicher Räume", in Verbindung mit der landesspezifischen

Regelung bereit, eine Beihilfe zum Aufbau einer leistungsstarken

Breitbandversorgung zu gewähren. (Richtlinien zum Download unter: http://www.

wibank.de siehe F?rderberatung Hessen > Merkblätter, Formulare pp >

Umwelt/Energie: Richtlinie zur Förderung der ländlichen Entwicklung in Hessen.

Der F?rderleitfaden zu dem Förderprogramm "Breitbandversorgung ländlicher

Räume" steht zum Download bereit unter: http://www.hessen-it.de siehe Breitband

> Breitbandf?rderung > GAK-F?rderleitfaden)

Die Beihilfe wird Technologie-neutral gewährt. Die Stadt behält sich vor, die

Los-weise Vergabe an den Anbieter, mit dem jeweils wirtschaftlichsten Angebot

vorzunehmen. Anbieter müssen nicht zwangsläufig für alle Lose bieten,

allerdings werden Anbieter bevorzugt, die einen Ausbau in allen Losgebieten

anbieten.

Losgebiet 1:

Leun, 2.360 Einwohner, 981 Haushalte, 937 Festnetzanschl?sse, DSL vorhanden 541

Anschlüsse, max. Bandbreite: 10 Mbit/s, unterversorgt, Anteil <1 Mbit/s: 53,5 %

Losgebiet 2:

Leun-Lahnbahnhof 300 Einwohner, 134 Haushalte, 114 Festnetzanschl?sse, DSL

vorhanden 45 Anschlüsse, max. Bandbreite: 0,384 Mbit/s, in Teilen unversorgt,

Anteil <1Mbit/s: vollständig

Ein Mobilfunkbetreiber bietet für den Bereich der beiden Stadtteile High Speed

Downlink Packet Access (HSDPA) mit einer Empfangs-Datenraten bis zu 7,2 Mbit/s

an. Die praktisch erreichbare und nutzbare Empfangs-Datenrate ist jedoch im

überwiegenden Bereich deutlich niedriger (zwischen 384 Kbit/s und 1,8 Mit/s)

und es besteht auch mit dieser mobilen Ergänzung eine deutliche Unterversorgung.

Zudem hängt die erzielbare Datenrate auch noch von der Fähigkeit des

Endger?tes ab.

Ein Bedarf besteht. Die Kommune hat eine Bedarfserhebung durchgeführt und auch

die vorhandene Infrastruktur (Trassen, Sendemasten, KVz) dokumentiert. Die

Daten können bei der Stadt Leun abgefragt werden.

Die in dem F?rderleitfaden genannten Vorarbeiten wurden von der Kommune

durchgeführt.

Anbieter entsprechender Breitbandversorgungsl?sungen haben folgende Vorgaben zu

beachten und diese entsprechend bei der Abgabe eines Angebotes darzustellen:

Technische und wirtschaftliche Vorgaben:

Formale Vorgaben:

Die Anforderungen an eine Breitbandversorgung sind gemäß den aktuell geltenden

F?rderrichtlinien des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und

Landesentwicklung zu beachten und einzuhalten.

Die verwendete Technologie und die Form ihrer Realisierung sowie der Betrieb

durch den Auftragnehmer ist für eine auf Dauer ausgerichtete Nutzung von > 5

Jahre auszulegen.

Sonstige Angaben: Im Angebot muss enthalten sein:

- Nachweis der fachlichen Kompetenz

- Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (finanzielle Vorleistungen

sind erforderlich)

- Nachweise über die Leistungsfähigkeit des Unternehmens (z.B. das

Vorhandensein der erforderlichen personellen und sachlichen Ressourcen um das

Vorhaben in der geplanten Zeit durchzuführen, ggf. Angabe von Referenzprojekten)

- Erklärung des Unternehmens, dass es sich nicht in einem Insolvenzverfahren

befindet und keine Umstände vorliegen, welche seine Zuverlässigkeit in

Fragestellen können

Hinweis: Mit der Bedarfserhebung und der Veröffentlichung des Vorhabens ist

keine Verpflichtung zur Vergabe verbunden.

In den zwei Losgebieten ergibt sich nach statistischen Analysen und den

Ergebnissen einer B?rgerbefragung ein rechnerisches Kundenpotenzial von ca. 400

Anschlüssen aus 803 unterversorgten oder schlecht versorgten Haushalten.

Etwaige Abweichungen der tatsächlichen Zahl der abgeschlossenen Kundenvertr?ge

über die Bereitstellung von Breitband-Teilnehmeranschl?ssen von der

prognostizierten Zahl der ermittelten Bedarfswerte (Anzahl der unterversorgten

Teilnehmer) oder diesbezügliche Schätzungen gehen zu Lasten der Anbieter und

nicht zu Lasten der ausschreibenden Stelle. Bei der Ermittlung des benötigten

Zuschusses ist dieser Umstand zu berücksichtigen. Bei der Zahl der un- oder

unterversorgten Haushalte handelt es sich um Angabe der heutigen Versorger, die

stichprobenhaft gegengepr?ft sind.

Der Bewerber hat in seinem Angebot zu folgenden Punkten Aussagen zu treffen:

- Kosten (Wirtschaftlichkeitsl?cke) für eine fl?chendeckende Versorgung (im

Sinne einer Abdeckung von mindestens 95% aller Haushalte)

- Angebotene ?bertragungstechnologie(n)

- Downloadrate > 2.048 kbit/s (Haushalte)

- Uploadrate > 192 kbit/s (Haushalte) - 2000 Kbit/s symmetrisch im Falle von

gewerblichen Nutzern.

- Anzahl der 12 Monate nach Vertragsabschluss nicht mit einem

Breitbandanschluss (nach der angebotenen Mindest-Bandbreite) jederzeit und ohne

weiteren Infrastrukturausbau anschlie?bare Haushalte (verbleibende

Unterversorgung)

- Verf?gbarkeitsgarantie > 95%/Tag

- Ausfallsicherheit < 0,5%/Tag

- Umsetzung einer für andere Anbieter für Vorprodukte offenen Netzplattform

- Zeitplan für den Netzausbau

- Mindest-Vertragslaufzeit für den Kunden

- Einmalige Kosten für den Kunden (Einrichtungskosten und Kosten für

erforderliche Anschlussgeräte)

- Monatliche Kosten je Anschluss für den Teilnehmer

- Höhe einer Flatrate für die Internet-Nutzung

- Angebot von Telefonie und/oder Voice-over-IP (VoIP)

- Kosten für Telefonie / Flatrate für nationale Gespräche

- SDSL-Übertragung oder vergleichbare symmetrische Dienste mit definierten

Service-Levels (SLA) für gewerbliche Kunden und Unternehmen

Zusätzliche Angaben für Funkverbindungen:

- Angabe zu Standorten für Funkmasten, Antennen oder Relaisstationen

- Genutzter Frequenzbereich

- Abgegebene Strahlenleistung

- Schutzabst?nde nach BImSchV

- Verf?gbare Bandbreite bei gleichzeitiger Nutzung durch alle Kunden (Grad der

?berbuchung der Funk-Kan?le)

- Angaben zur Zukunftssicherheit bei Netzerweiterung durch steigende

Teilnehmerzahlen oder größeres Versorgungsgebiet

Zusätzliche Angaben zum Anbieter (falls das Unternehmen des Anbieters weniger

als 10 Jahre Bestand hat und/oder über weniger als 50.000 Euro Eigenkapital

verfügt):

- Referenzen (zusätzlich vergleichbare Referenzen aus den letzten drei Jahren)

- Mitarbeiterzahl des Unternehmens

- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (auf Verlangen)

- Umsatz der letzten drei Jahre

- Servicekonzept für Behebung von Störungen und Ausf?llen

In den genannten Ortsteilen muss ein Anbieter eine Breitband-Geschwindigkeit

von mindestens 2.048 kbit/s im Downstream und von mindestens 192 kbit/s im

Upstream unter allen Lastbedingungen garantieren. Eine höhere Bandbreite wird

ausdrücklich befürwortet, 16 MBit/s werden als für die nächsten Jahre

ausreichend angesehen. Sollte die Versorgung von Einzelhaushalten mit den

geforderten Mindestwerten aus technischen Gründen nicht möglich sein oder eine

signifikante Kostensteigerung bedingen, so ist darzulegen, wie hoch die Kosten

für eine fl?chendeckende Versorgung im jeweiligen Los sind und welche Kosten

bei einer Aussparung dieser Haushalte entstehen. In keinem Fall dürfen mehr als

5% der Haushalte

schlechter als mit den geforderten Mindestwerten versorgt werden. Der

fl?chendeckende Ausbau (minimal 95% der Haushalte) soll spätestens zum 31.12.

2011 abgeschlossen sein.

Um dauerhaften Wettbewerb im Infrastrukturbereich zu ermöglichen, muss der

Netzbetreiber technische Möglichkeiten bereitstellen, damit auch potentielle

Drittanbieter dessen Netzinfrastruktur nutzen können, um so Dienste für

Endkunden anbieten zu können (offener und diskriminierungsfreier Netzzugang auf

Vorleistungsebene). Der offene Zugang kann je nach eingesetzter Technologie z.B.

durch Entbündelung des Teilnehmeranschlusses, durch Line-Sharing oder durch

Bitstromzugang bereitgestellt werden. Die Kosten für die Nutzung durch

Fremdanbieter sollen die vergleichbaren Preise bei einem regulierten

Unternehmen nicht übersteigen. Das HMWVL hat darauf hingewiesen, dass der

Passus im aktuellen F?rderleitfaden "Breitbandversorgung ländlicher Räume",

wonach auf den offenen Zugang auf Vorleistungsebene dann verzichtet werden kann,

wenn Betreiber darlegen können, dass dies technisch nicht möglich ist bzw. in

ihrer Wirtschaftlichkeitsberechnung nachweisen, dass eine solche Maßnahme die

Erschließung um mehr als 50% verteuern würde, nicht mehr anzuwenden ist.

Das Angebot soll konkrete Aussagen über etwaige Hoch- und Tiefbaumaßnahmen in

der Gemarkung sowie die Möglichkeit der (Mit-) Nutzung der vorhandenen

Teilnehmeranschlussleitungen (TAL) auf Kupferbasis oder sonstiger vorhandener

Infrastruktur enthalten.

Angebotsbewertung:

Ansonsten erhält je Los der Anbieter mit dem unter Berücksichtigung aller

Umstände für die Kommune wirtschaftlichsten Angebot (Wirtschaftlichkeitsl?cke)

den Zuschlag.

Für die Vergabeentscheidung wird der geforderte Beihilfebetrag als Basiswert

durch prozentuale Abschl?ge und additive Faktoren korrigiert, die die

Unterschiede in der Leistung und in den Endkundenkonditionen berücksichtigen:

- Für angebotene garantierten Mindestbandbreiten im gesamten Losgebiet oberhalb

der geforderten Mindestwerte wird ein prozentualer Abzug von 1 % je 1 Mbit/s

vom geforderten Beihilfebetrag vorgenommen bis maximal 15% bei Bandbreiten

oberhalb von 16 Mbit/s.

- Werden Angebote für beide Losgebiet abgegeben, so wird dafür ein Betrag in

Höhe von 4% vom Beihilfebetrag abgezogen.

- Der Anbieter hat die Planung von zukünftigen Ausbaustufen zu höheren

Leistungen plausibel und nachvollziehbar darzustellen. Daraus sollte ableitbar

sein, welche Umstellungskosten für den Endkunden entstehen. Kosteng?nstige oder

kostenlose Upgrade-Lösungen erhalten einen prozentualen Abschlag bis zu 6 % vom

Beihilfebetrag.

Die Unterschiede in den Kundenkonditionen werden mit zwei additiven Faktoren

berücksichtigt:

- Ein additiver Faktor ergibt sich aus dem Unterschied bei den Einmalkosten

(Einrichtung und ggfs. Außenantenne, kein Standardrouter) multipliziert mit der

rechnerischen Kundenzahl. Die rechnerische Kundenzahl ergibt sich aus der Zahl

unterversorgter Haushalte (< 2 Mbit/s) im Losgebiet multipliziert mit 50%

(durchschnittliche Vertragsabschlussquote).

- Ein weiterer additiver Faktor ergibt sich aus dem Differenzbetrag im

Monatsbetrag (Flatrate bei einem 6 MBit/s Anschluss, sofern die Mehrheit der

Anbieter keinen 6 MBit/s Anschluss realisieren, wird ein 3 oder 2 MBit/s

Anschluss zugrunde gelegt). Dieser Differenzbetrag wird mit 24 multipliziert

(?bliche Mindestvertragslaufzeit) und mit der rechnerischen Zahl von Kunden im

Losgebiet. Wird keine gemeinsame Flatrate für Telefonie und Internet angeboten,

so wird ein rechnerischer Betrag in Höhe von ? 20 für die Telefonie-Flat

angesetzt.

Rechtliche Forderungen oder Ansprüche auf Ausführung der Maßnahme oder

finanzielle Mittel seitens der Bewerber bestehen mit der Teilnahme am

Auswahlverfahren nicht. Die Teilnahme ist unverbindlich. Eine Erstattung der

Kosten, die den Teilnehmern durch die Bearbeitung entstehen, ist ausgeschlossen.

Die Gewährung der Beihilfe steht unter dem Vorbehalt der Bereitstellung

entsprechender Haushalts- und Fördermittel. Mit der Befragung und

Veröffentlichung des Vorhabens ist keine Verpflichtung zur Vergabe verbunden.

Sollten die geforderten und in einem Vertrag vereinbarten Anforderungen und

Zeitpläne beim Netzausbau nicht eingehalten werden, behält sich die Gemeinde

eine vollständige oder teilweise Rückforderung der gewährten Beihilfen vor.

Angebote interessierter Betreiber sind bis spätestens 14.01.2011 schriftlich

unter Angabe des Umfangs und des Wertes der benötigten Beihilfe im

verschlossenen Umschlag zu senden an:

Magistrat der Stadt Leun

Bahnhofstr. 25

35638 Leun

Ansprechpartner: Herr Christian Zienert

E-Mail: c.zienert@leun.de

Sollten 5 oder mehr Bewerbungen eingehen, behält sich die Kommune vor, eine

Vorauswahl für weiterführende Verhandlungsgespr?che zu treffen.

Auskünfte erteilt: Stadt Leun

Bahnhofstr. 25

35638 Leun

Land:Deutschland

Zu Hdn. von : Herr Christian Zienert

Telefon: 06473 - 9144-21

Fax: 06473 - 9144-35

E-Mail: c.zienert@leun.de

digitale Adresse(URL):http://www.leun.de

Die Bindefrist für die Angebote betr?gt 3 Monate. Bieter sind bei der Öffnung

der Unterlagen nicht zugelassen. Vertragsgrundlage für die zu treffende

Vereinbarung ist VOL. Der fl?chendeckende Netzausbau soll bis spätestens Ende

2011 abgeschlossen sein.

7. Aufteile in Lose: Ja, Angebote können eingereicht werden für ein oder beide

Lose

8. Nebenangebote: Nebenangebote sind zugelassen

9. Anfordern der Unterlagen bei: siehe unter 6.

10. Anforderungsfrist: 20.12.2010

11. Ort der Einsichtnahme in Vergabeunterlagen: siehe unter 6.

12. Ablauf der Angebotsfrist: 14.01.2011 12:00 Uhr

13. Bindefrist: 14.04.2011

14. Unterlagen zum Nachweis der Eignung: Geforderte Eignungsnachweise (gem.

VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a. HPQR)

vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.

15. Nichtber?cksichtigte Angebote: Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der

Bewerber den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß VOL/A.

Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV)

Hauptgegenstand:

Erg?nzende Gegenstände:

Ort der Ausführung / Erbringung der Leistung :35638 Leun

NUTS-Code : DE722 Lahn-Dill-Kreis

Zeitraum der Ausführung :

voraussichtlich vom 17.01.2011 bis 31.12.2011

7.Wertungsmerkmale:

9.Auskünfte erteilt:siehe unter 1.

10.Vergabeunterlagen anzufordern bei:siehe unter 1.

11.

Tag der Veröffentlichung in der HAD:01.12.2010

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