DTAD

Aufruf zur Interessenbekundung - Breitbandausbau in Brechen (ID:5641494)

Auftragsdaten
Titel:
Breitbandausbau
DTAD-ID:
5641494
Region:
65611 Brechen
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Aufruf zur Interessenbekundung
Aufruf zur Interessenbekundung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
20.11.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kategorien:
Kabelinfrastruktur, Erschliessungsarbeiten
CPV-Codes:
Fernsprech- und Datenübertragungsdienste
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Markterkundung u. Interessenbekundung z. Breitbandausbau in der Interkommunalen Gruppe Breitband

Interessenbekundungsverfahren "formloser Teilnahmewettbewerb vor Beschränkten

Ausschreibungen oder Freihändigen Vergaben"

HAD-Referenz-Nr.:3437/5

Aktenzeichen:Interkomm_BB_2010/WS

1.Auftraggeber (Vergabestelle):Offizielle Bezeichnung:Gemeinde Brechen

Straße:Marktstr. 1

Stadt/Ort:65611 Brechen

Land:Deutschland

Zu Hdn. von :Bürgermeister Werner Schlenz

Telefon:06438-9129-30

Fax:06438-9129-50

Mail:werner.schlenz@brechen.de

digitale Adresse(URL):http://www.brechen.de

2.Art der Leistung :Dienstleistung

3.Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:Markterkundung und

Interessenbekundung zum Breitbandausbau in der "Interkommunalen Gruppe

Breitband"

5.Frist, bis zu der die Interessenbekundung eingegangen sein muss:30.11.2010

12:00 Uhr

6.Leistungsbeschreibung

Art und Umfang des Auftragsgegenstandes :

Bereitstellung einer flächendeckenden Breitbandversorgung in den Städten und

Gemeinden der "Interkommunalen Gruppe Breitband"

Die "Interkommunale Gruppe Breitband" f?hrt ein Markterkundungsverfahren gem.

F?rderleitfaden des Landes Hessen durch.

Mit dem Markterkundungsverfahren soll ein Betreiber elektronischer

Kommunikationsnetze identifiziert werden, der sich ohne finanzielle Beteiligung

Dritter in der Lage sieht, zu marktüblichen Bedingungen bedarfsgerechte

Breitbanddienste im definierten Bedarfsgebiet anzubieten.

Zeitgleich f?hrt die "Interkommunale Gruppe Breitband" ein Interessenbekundungs-

und Vergabeverfahren gem. F?rderleitfaden des Landes Hessen durch.

Das Auswahlverfahren dient der Identifizierung eines Netzbetreibers, der mit

Öffentlicher Förderung den Aufbau und Betrieb eines leitungs- oder

funkbasierten Breitbandnetzes im definierten Bedarfsgebiet realisieren kann. Es

unterliegt den Grundsätzen der Anbieter- und Technologieneutralit?t.

Eine Öffentliche Förderung wird nur gewährt, wenn das Markterkundungsverfahren

ergebnislos verlaufen ist. Betroffen sind die folgenden Städten/Gemeinden und

Gemarkungen:

Gemeinde Brechen:

Der Ortsteil Niederbrechen (1.560 Haushalte) ist ein Ortsteil der Gemeinde

Brechen. Eine DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit

geringer oder sehr geringer Bandbreite. Es besteht ein sehr hoher Bedarf.

Der Ortsteil Oberbrechen (826 Haushalte) ist ein Ortsteil der Gemeinde Brechen.

Eine DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit geringer oder

sehr geringer Bandbreite. Es besteht ein sehr hoher Bedarf.

Gemeinde Selters (Taunus):

Der Ortsteil Haintchen (319 Haushalte) ist ein Ortsteil der Gemeinde Selters.

Eine DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit geringer oder

sehr geringer Bandbreite. Es besteht ein sehr hoher Bedarf.

Stadt Weilburg:

Der Stadtteil Bermbach (157 Haushalte) ist ein Stadtteil der Stadt Weilburg.

Eine DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit geringer oder

sehr geringer Bandbreite. Es besteht ein sehr hoher Bedarf.

Der Stadtteil Drommershausen (198 Haushalte) ist ein Stadtteil der Stadt

Weilburg. Eine DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit

geringer oder sehr geringer Bandbreite. Es besteht ein sehr hoher Bedarf.

Der Stadtteil Hirschhausen (273 Haushalte) ist ein Stadtteil der Stadt Weilburg.

Eine DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit geringer oder

sehr geringer Bandbreite. Es besteht ein sehr hoher Bedarf.

Gemeinde Villmar:

Der Ortsteil Falkenbach (124 Haushalte) ist ein Ortsteil der Gemeinde Villmar.

Eine DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit geringer oder

sehr geringer Bandbreite. Es besteht ein sehr hoher Bedarf.

Der Ortsteil Langhecke (115 Haushalte) ist ein Ortsteil der Gemeinde Villmar.

Eine DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit geringer oder

sehr geringer Bandbreite. Es besteht ein sehr hoher Bedarf.

Der Ortsteil Villmar (1.322 Haushalte) ist ein Ortsteil der Gemeinde Villmar.

Eine DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit geringer

Bandbreite. Es besteht ein hoher Bedarf.

Der Ortsteil Weyer (569 Haushalte) ist ein Ortsteil der Gemeinde Villmar. Eine

DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit geringer Bandbreite.

Es besteht ein hoher Bedarf.

Stadt Runkel:

Der Stadtteil Dehrn (878 Haushalte) ist ein Stadtteil der Stadt Runkel. Eine

DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit geringer Bandbreite.

Es besteht ein hoher Bedarf.

Der Stadtteil Ennerich (343 Haushalte) ist ein Stadtteil der Stadt Runkel. Eine

DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit geringer oder sehr

geringer Bandbreite. Es besteht ein sehr hoher Bedarf.

Der Stadtteil Eschenau (125 Haushalte) ist ein Stadtteil der Stadt Runkel. Eine

DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit geringer oder sehr

geringer Bandbreite. Es besteht ein sehr hoher Bedarf.

Der Stadtteil Wirbelau (315 Haushalte) ist ein Stadtteil der Stadt Runkel. Eine

DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit geringer oder sehr

geringer Bandbreite. Es besteht ein sehr hoher Bedarf.

Gemeinde Weilrod:

Der Ortsteil Riedelbach (272 Haushalte) ist ein Ortsteil der Gemeinde Weilrod.

Eine DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit geringer oder

sehr geringer Bandbreite. Es besteht ein sehr hoher Bedarf.

Stadt Bad Camberg:

Der Stadtteil Dombach (382 Haushalte) ist ein Stadtteil der Stadt Bad Camberg.

Eine DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit geringer oder

sehr geringer Bandbreite. Es besteht ein sehr hoher Bedarf.

Der Stadtteil Oberselters (489 Haushalte) ist ein Stadtteil der Stadt Bad

Camberg. Eine DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit

geringer oder sehr geringer Bandbreite. Es besteht ein sehr hoher Bedarf.

Gemeinde Weinbach:

Der Ortsteil Gr?veneck (335 Haushalte) ist ein Ortsteil der Gemeinde Weinbach.

Eine DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit geringer oder

sehr geringer Bandbreite. Es besteht ein sehr hoher Bedarf.

Der Ortsteil Blessenbach (254 Haushalte) ist ein Ortsteil der Gemeinde Weinbach.

Eine DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit geringer oder

sehr geringer Bandbreite. Es besteht ein sehr hoher Bedarf.

Der Ortsteil Elkershausen (283 Haushalte) ist ein Ortsteil der Gemeinde

Weinbach. Eine DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit

geringer Bandbreite. Es besteht ein hoher Bedarf.

Der Ortsteil F?rfurt (54 Haushalte) ist ein Ortsteil der Gemeinde Weinbach.

Eine DSL-Versorgung gibt es in fast allen Haushalten, aber mit geringer

Bandbreite. Es besteht ein hoher Bedarf.

Aus diesem Grund sind die Städte und Gemeinden der "Interkommunalen Gruppe

Breitband" - auf Basis der F?rderrichtlinien des Hessischen Ministeriums für

Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL), welche unter anderem den

Ausbau der flächendeckenden Versorgung des ländlichen Raums mit

Breitbandanschl?ssen in Hessen vorsehen - bereit, eine Förderung der

Wirtschaftlichkeitsl?cke zum Aufbau einer leistungsstarken Breitbandversorgung

zu gewähren.

Richtlinien zum Download unter:

http://www.hessen-it.de/mm/FoerderleitfadenBreitband.pdf

F?hren orts?bergreifende Lösungen zu wirtschaftlicheren Gesamtl?sungen, so wird

eine entsprechende Angebotsabgabe begrüßt. Hier wird ausdrücklich auf die

gleich gelagerten Verfahren in den benachbarten Städten und Gemeinden der

"Interkommunalen Gruppe Breitband" hingewiesen.

Anbieter entsprechender Breitbandversorgungsl?sungen haben folgende Vorgaben zu

beachten und diese entsprechend bei der Abgabe eines Angebotes darzustellen:

Technische und wirtschaftliche Vorgaben:

In allen Bereichen der oben genannten Gemarkungen muss eine Breitbandleistung,

die mindestens einer DSL 2000-Rate entspricht (2.000 kbit/s Downstream, 192

kbit/s Upstream) - auch bei Spitzenbelastung - durch den Bewerber

bereitgestellt werden. Eine höhere Leistung wird ausdrücklich begrüßt.

Vom Anbieter ist darzustellen, für welche Kapazität (Zahl der Anschlüsse) das

Versorgungsnetz ausgelegt ist. Es ist sicherzustellen, dass es bei einem

Anschluss von zusätzlichen Kunden zu keiner Verringerung der Bandbreite oder

einem Verlust an Qualität kommen kann. Der Preis pro Anschluss darf sich durch

zusätzliche Anschlüsse nicht erhöhen. Im Angebot ist detailliert zu erläutern,

wie der Anbieter plant, diesen Vorgaben nachzukommen.

Es wird angestrebt, alle Interessenten der betroffenen Gemarkungen in den

Städten und Gemeinden mit einem Breitbandanschluss zu versorgen, auch jene die

außerhalb der Bebauungsgrenze liegen. Ist dies aus technischen oder

wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, sind diese explizit zu benennen. Die

Breitbandversorgung soll den Kunden permanent auch zu Spitzenlastzeiten zur

Verfügung stehen.

Im Angebot ist die Supportstruktur (Wartung und Serviceleistungen) zu

beschreiben. Der Auftragnehmer hat zu erläutern, wie und in welchem Umfang er

den Anforderungen nachkommen wird.

Ferner sind vom Anbieter alle garantierten Leistungen der Versorgungsl?sung zu

benennen.

Formale Vorgaben:

Die Anforderungen an eine Breitbandversorgung sind gemäß der F?rderrichtlinien

des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung zu

beachten und einzuhalten.

Die Anforderungen an eine Breitbandversorgung sind gemäß der F?rderrichtlinien

des Landes Hessen, beschrieben im F?rderleitfaden "Breitbandversorgung

ländlicher Räume" des Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und

Landesentwicklung, Stand 26.05.2009, zu beachten und einzuhalten.

Im Angebot muss enthalten sein:

- Nachweis der fachlichen Kompetenz

- Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (finanzielle Vorleistungen

sind erforderlich)

- Nachweise über die Leistungsfähigkeit des Unternehmens (z.B. das

Vorhandensein der erforderlichen personellen und sachlichen Ressourcen um das

Vorhaben in der geplanten Zeit durchzuführen, ggf. Angabe von Referenzprojekten)

- Erklärung des Unternehmens, dass es sich nicht in einem Insolvenzverfahren

befindet und keine Umstände vorliegen, welche seine Zuverlässigkeit in Frage

stellen können

Die Höhe der wirtschaftlichen Kostendeckungsl?cke muss vom Anbieter durch eine

Wirtschaftlichkeitsberechnung nachgewiesen werden. Dazu dürfen nur einmalige

Ausgaben herangezogen werden, die im originären Zusammenhang mit den

Investitionskosten des Netzauf- bzw. Ausbaus stehen. Weiterhin müssen diese

Investitionen zur Durchführung des Vorhabens unbedingt erforderlich sein und

den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit entsprechen. Es ist von

einer Zweckbindung von mindestens 5 Jahren auszugehen. Die Zweckbindung gilt

als erfüllt, wenn die Grundversorgung, unabhängig von dem im Rahmen des

F?rderverfahrens ausgewählten Anbieter, für einen Zeitraum von mind. 5 Jahren

zur Verfügung steht.

Die F?rdermittelvergabe ist abhängig von der Bereitstellung entsprechender

Haushalts- und Fördermittel der des Landes Hessen und der Kommune. Die Auswahl

erfolgt bei technisch und tariflich gleichen Lösungen nach dem Grundsatz der

geringsten Kostendeckungsl?cke. Bei verschiedenen gearteten Angeboten wird der

Anbieter mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis ausgewählt. Hierbei wird die

Gestaltung der Endkundenpreise (Tarife), die technische Leistungsfähigkeit, die

perspektivische Ausbaufähigkeit und der für den Ausbau benötigte Zeitrahmen

berücksichtigt.

Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV)

Hauptgegenstand:

64210000 Fernsprech- und Datenübertragungsdienste

Erg?nzende Gegenstände:

Ort der Ausführung / Erbringung der Leistung :Städte und Gemeinden der

Interkommunalen Gruppe Breitband,

NUTS-Code : DE723 Limburg-Weilburg

Zeitraum der Ausführung :

voraussichtlich vom 01.01.2011 bis 31.12.2011

7.Wertungsmerkmale:Die Angebote werden in zwei Teilbereichen bewertet und

gewichtet: "Angebotene Leistung" (40%) und "Wirtschaftliche Rahmenbedingungen"

(60%). Die Auswahl erfolgt bei technisch und tariflich gleichen Lösungen nach

dem Grundsatz der geringsten wirtschaftlichen Kostendeckungsl?cke. Bei

verschieden gearteten Angeboten wird der Anbieter mit dem besten Preis-

Leistungs-Verhältnis ausgewählt.

Um einen dauerhaften Wettbewerb im Infrastrukturbereich zu ermöglichen, muss

der Netzbetreiber technische Möglichkeiten bereitstellen, damit auch

potentielle Drittanbieter dessen Netzinfrastruktur nutzen können, um so Dienste

für Endkunden anbieten zu können (offener und diskriminierungsfreier Netzzugang

auf Vorleistungsebene). Vor dem Hintergrund der Nummern 27 und 51f) der

Leitlinien der Gemeinschaft für die Anwendung der Vorschriften über staatliche

Beihilfen im Zusammenhang mit dem schnellen Breitbandausbau (2009/C 235/04)

[vgl. Amtsblatt der Europäischen Union am 30.09.2009] weist das HMWVL darauf

hin, dass der Passus im aktuellen F?rderleitfaden "Breitbandversorgung

ländlicher Räume", wonach auf den offenen Zugang auf Vorleistungsebene dann

verzichtet werden kann, wenn Betreiber darlegen können, dass dies technisch

nicht möglich ist bzw. in ihrer Wirtschaftlichkeitsberechnung nachweisen, dass

eine solche Maßnahme die Erschließung um mehr als 50% verteuern würde, nicht

mehr anzuwenden ist. Die durch das Telekommunikationsgesetz vorgegebenen

Rahmenbedingungen für marktbeherrschende Unternehmen bleiben unberührt.

Die angebotene Lösung soll zuverlässig, hochwertig, langlebig und upgrade-fähig

sein.

Das Angebot muss einen Zeitplan zur Realisierung der Versorgungsl?sung nach

Auftragsvergabe enthalten.

Das Angebot soll konkrete Aussagen über etwaige Hoch- und Tiefbaumaßnahmen in

den Gemarkungen beteiligten Städte und Gemeinden sowie die Möglichkeit der (Mit-

) Nutzung der vorhandenen Teilnehmeranschlussleitungen (TAL) auf Kupferbasis

enthalten.

Der Endabnehmerpreis darf marktübliche Werte nicht übersteigen und wird in die

Vergabeentscheidung mit einbezogen. Der Endabnehmerpreis wird gegen einen aus

marktüblichen Angeboten ermittelten Referenzpreis gespiegelt und wird in die

Vergabeentscheidung mit einbezogen. Bei der Berechnung wird eine Endabnehmer-

Vertragslaufzeit (Privathaushalt) von 24 Monaten zugrunde gelegt. Neben

monatlichen Kosten werden Bereitstellungspreis sowie Hardware- oder sonstige

einmaligen Kosten mitgerechnet.

Bei der Auswahlentscheidung wird sowohl der für den Ausbau benötigte Zeitrahmen

als auch die perspektivische Ausbaufähigkeit berücksichtigt.

8.

9.Auskünfte erteilt:siehe unter 1.

11.Sonstige Angaben:Rechtliche Forderungen oder Ansprüche auf Ausführung der

Maßnahme oder finanzielle Mittel seitens der Bewerber bestehen mit der

Teilnahme am Auswahlverfahren nicht. Die Teilnahme ist unverbindlich. Eine

Erstattung der Kosten, die den Teilnehmern durch die Bearbeitung entstehen, ist

ausgeschlossen.

Die "Interkommunale Gruppe Breitband" bzw. die angehörigen Städte und Gemeinden

behalten sich vor, die Losweise Vergabe an den Anbieter, mit dem jeweils

wirtschaftlichsten Angebot vorzunehmen. Lose können sein: Städte bzw. Gemeinden

und/oder einzelne Gemarkungen. Anbieter müssen nicht zwangsläufig für alle Lose

bieten, allerdings werden Anbieter bevorzugt, die einen Ausbau in allen

Losgebieten anbieten. Die Anbieter haben die mögliche losweise Vergabe bei der

Angebotserstellung zu berücksichtigen.

Interessenbekundungen und Angebote sind schriftlich unter Angabe des Umfangs

und Wertes der benötigten Förderung der Wirtschaftlichkeitsl?cke jeweils auf

Stadtteil- bzw. Ortsteilebene zu senden an die von der "Interkommunalen Gruppe

Breitband" für die Durchführung der Breitbandausschreibung beauftragte Stelle:

Interkommunale Gruppe Breitband

Gemeinde Brechen

Marktstr. 1

65611 Brechen

Ansprechpartner:

Herr Bürgermeister Werner Schlenz

Tel.: 06438 - 9129 - 30

Fax: 06438 - 9129 - 50

E-Mail: werner.schlenz@brechen.de

Sollten fünf oder mehr Interessenbekundungen bzw. Angebote eingehen, behält

sich die Interkommunale Gruppe Breitband vor, eine Vorauswahl für

weiterführende Verhandlungsgespr?che zu treffen.

Die Teilnahme ist unverbindlich. Eine Erstattung der Kosten, die den

Teilnehmern durch die Bearbeitung und Abgabe des Angebotes entstehen, ist

ausgeschlossen.

Eine Angebotsabgabe zusammen mit der Interessenbekundung wird ausdrücklich

begrüßt.

Fragen von Seiten der Anbieter sind zunächst direkt an den Ansprechpartner der,

Interkommunalen Gruppe Breitband oder die Breitbandberatung Hessen zu richten.

Hinweis:

Mit dem Interessenbekundungsverfahren und der Veröffentlichung des Vorhabens

ist keine Verpflichtung zur Vergabe verbunden.

Tag der Veröffentlichung in der HAD:16.11.2010

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