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Ausschreibung - Breitbandversorgung in Sinn (ID:6228318)

Auftragsdaten
Titel:
Breitbandversorgung
DTAD-ID:
6228318
Region:
35764 Sinn
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
08.06.2011
Frist Vergabeunterlagen:
18.07.2011
Frist Angebotsabgabe:
18.07.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Breitbandversorgung
Kategorien:
Telekommunikationsdienste
CPV-Codes:
Fernsprech- und Datenübertragungsdienste
Vergabe in Losen:
ja
Anzahl Lose:
Los 1 umfasst den Ortsteil Sinn mit 3706 Einwohnern und 1790 Haushalten. Die Versorgung mit Telefonanschlüssen erfolgt von einem Hauptverteiler in Herborn. Los 2 umfasst den Ortsteil Edingen mit 1261 Einwohnern und 515 Haushalten. Die Versorgung mit Telefonanschlüssen erfolgt von einem Hauptverteiler in Ehringshausen-Katzenfurt.
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Interessenbekundungsverfahren "formloser Teilnahmewettbewerb vor Beschränkten

Ausschreibungen und Freihändigen Vergaben oder sonstigen Verfahren"

HAD-Referenz-Nr.: 3672/16

Aktenzeichen: Sinn 2

1.Auftraggeber (Vergabestelle): Offizielle

Bezeichnung:Gemeindevorstand der Gemeinde Sinn

Straße:Jordanstr. 2

Stadt/Ort:35764 Sinn

Land:Deutschland

Zu Hdn. von :Bürgermeister Hubert Koch

Telefon:02772-5007-0

Fax:02772-5007-33

Mail:buergermeister@gemeindesinn.de

digitale Adresse(URL):http://www.gemeindesinn.de

2.Art der Leistung : Sonstige (z.B. Konzessionen, gemischte Aufträge)

3.Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Breitbandausbau im

ländlichen Raum

4.Form des Verfahrens: formloses Bewerbungsverfahren mit

Angebotsabgabe

5.Frist, bis zu der die Interessenbekundung eingegangen sein muss:

Angebotsfrist: 18.07.2011 16:00 Uhr

6.Leistungsbeschreibung

Art und Umfang des Auftragsgegenstandes :

Schaffung einer flächendeckenden Breitbandversorgung in der Gemeinde

Sinn für die Ortsteile Sinn und Edingen

Die Gemeinde Sinn sieht in der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger,

der freiberuflich Tätigen und der Gewerbebetriebe mit ausreichend

schnellen Breitband-Anschlüssen und Breitband-Diensten einen wichtigen

Auftrag im Sinne der Daseinsvorsorge.

Die Erkundung des örtlichen Breitbandmarktes hat ergeben, dass derzeit

kein Anbieter in absehbarer Zeit ohne Gewährung einer Beihilfe eine

bessere flächendeckende Breitbandversorgung in dem oben genannten

Ortsteilen aufbauen und bereitstellen wird.

Aus diesem Grund ist die Gemeinde Sinn auf Basis des GAK-Rahmenplans

2008-2011, Grundsätze für die Förderung der integrierten ländlichen

Entwicklung, Teil B: Breitbandversorgung ländlicher Räume, in

Verbindung mit der landesspezifischen Regelung bereit, eine Beihilfe

zum Aufbau einer leistungsstarken Breitbandversorgung zu gewähren.

(Richtlinien zum Download unter: http://www.wibank.de siehe

Förderberatung)

Die Beihilfe wird Technologie-neutral gewährt.

Der Ortsteile Sinn und Edingen haben zusammen: 4.967 Einwohner, 2300

Haushalte, 2080 Festnetzanschlüsse. Die Ortsteile sind unterversorgt im

Sinne der EU-Richtlinien bei einem Haushaltsanteil mit einer Bandbreite

unter 2 Mbit/s von 47 % und eine Unterversorgung im Sinne der

Hessischen Förderrichtlinien (unter 1 Mbit/s) von 19 %. In den

Ortsteilen befinden sich Gewerbegebiete, die ebenfalls unterversorgt

sind.

Über Mobilfunk wird nur in Teilbereichen eine Bandbreite bis 2 Mbit/s

angeboten.

Ein Bedarf besteht. Die Kommune hat eine Bedarfserhebung durchgeführt

und auch die vorhandene Infrastruktur (verrohrte Trassen, Sendemasten,

KVz) dokumentiert. Die Daten können abgefragt werden.

Die Ausschreibung erfolgt in 2 Losen und die Gemeinde behält sich vor

eine Los-weise Vergabe an den Anbieter mit dem jeweils

wirtschaftlichsten Angebot vorzunehmen.

Los 1:

Los 1 umfasst den Ortsteil Sinn mit 3706 Einwohnern und 1790

Haushalten. Die Versorgung mit Telefonanschlüssen erfolgt von einem

Hauptverteiler in Herborn.

Los 2:

Los 2 umfasst den Ortsteil Edingen mit 1261 Einwohnern und 515

Haushalten. Die Versorgung mit Telefonanschlüssen erfolgt von einem

Hauptverteiler in Ehringshausen-Katzenfurt.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

Hauptgegenstand:

64210000 Fernsprech- und Datenübertragungsdienste

Ergänzende Gegenstände:

Ort der Ausführung / Erbringung der Leistung : Ortsteile Sinn und

Edingen, 35764 Sinn

NUTS-Code : DE722 Lahn-Dill-Kreis

Zeitraum der Ausführung :

Die Bindefrist für die Angebote beträgt 4 Monate. Bieter sind bei der

Öffnung der Unterlagen nicht zugelassen. Vertragsgrundlage für die zu

treffende Vereinbarung ist VOL. Der flächendeckende Netzausbau soll bis

spätestens 12 Monate nach Auftragsvergabe abgeschlossen sein.

7.Wertungsmerkmale:

Bewerbungsbedingungen: Anbieter entsprechender

Breitbandversorgungslösungen haben folgende Vorgaben zu beachten und

diese entsprechend bei der Abgabe eines Angebotes darzustellen:

Formale, technische und wirtschaftliche Vorgaben:

Die verwendete Technologie und die Form ihrer Realisierung sowie der

Betrieb durch den Auftragnehmer ist für eine auf Dauer ausgerichtete

Nutzung von > 5 Jahre auszulegen.

Sonstige Angaben: Im Angebot muss enthalten sein:

- Nachweis der fachlichen Kompetenz

- Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (finanzielle

Vorleistungen sind erforderlich)

- Nachweise über die Leistungsfähigkeit des Unternehmens (z.B. das

Vorhandensein der erforderlichen personellen und sachlichen Ressourcen

um das Vorhaben in der geplanten Zeit durchzuführen, ggf. Angabe von

Referenzprojekten)

- Erklärung des Unternehmens, dass es sich nicht in einem

Insolvenzverfahren befindet und keine Umstände vorliegen, welche seine

Zuverlässigkeit in Fragestellen können

Hinweis: Mit der Bedarfserhebung und der Veröffentlichung des Vorhabens

ist keine Verpflichtung zur Vergabe verbunden.

In den Ortsteilen ergibt sich nach statistischen Analysen und den

Ergebnissen der Bürgerbefragung ein rechnerisches Kundenpotenzial von

ca. 550 Anschlüssen aus 1.100 unterversorgten oder schlecht versorgten

Haushalten. Etwaige Abweichungen der tatsächlichen Zahl der

abgeschlossenen Kundenverträge über die Bereitstellung von

Breitband-Teilnehmeranschlüssen von der prognostizierten Zahl der

ermittelten Bedarfswerte (Anzahl der unterversorgten Teilnehmer) oder

diesbezügliche Schätzungen gehen zu Lasten der Anbieter und nicht zu

Lasten der ausschreibenden Stelle. Bei der Ermittlung des benötigten

Zuschusses ist dieser Umstand zu berücksichtigen. Bei der Zahl der

unterversorgten Haushalte handelt es sich um Angabe der heutigen

Versorger, die stichprobenhaft gegengeprüft sind.

Der Bewerber hat in seinem Angebot zu folgenden Punkten Aussagen zu

treffen:

- Kosten (Wirtschaftlichkeitslücke) für eine flächendeckende Versorgung

(im Sinne einer Abdeckung von mindestens 95% aller Haushalte)

- Angebotene Übertragungstechnologie(n)

- Downloadrate > 2.048 kbit/s (Haushalte), wünschenswert sind 8 Mbit/s

oder mehr.

- Uploadrate > 192 kbit/s (Haushalte) - 2 Mbit/s symmetrisch im Falle

von gewerblichen Nutzern.

- Anzahl der 12 Monate nach Vertragsabschluss nicht mit einem

Breitbandanschluss (nach der angebotenen Mindest-Bandbreite) jederzeit

und ohne weiteren Infrastrukturausbau anschließbare Haushalte

(verbleibende Unterversorgung)

- Verfügbarkeitsgarantie > 95%/Tag

- Ausfallsicherheit < 0,5%/Tag

- Umsetzung einer für andere Anbieter für Vorprodukte offenen

Netzplattform

- Zeitplan für den Netzausbau

- Mindest-Vertragslaufzeit für den Kunden

- Einmalige Kosten für den Kunden (Einrichtungskosten und Kosten für

erforderliche Anschlussgeräte)

- Monatliche Kosten je Anschluss für den Teilnehmer

- Höhe einer Flatrate für die Internet-Nutzung

- Angebot von Telefonie und/oder Voice-over-IP (VoIP)

- Kosten für Telefonie / Flatrate für nationale Gespräche

- SDSL-Übertragung oder vergleichbare symmetrische Dienste mit

definierten Service-Levels (SLA) für gewerbliche Kunden und Unternehmen

Zusätzliche Angaben für Funkverbindungen:

- Angabe zu Standorten für Funkmasten, Antennen oder Relaisstationen

- Genutzter Frequenzbereich

- Abgegebene Strahlenleistung

- Schutzabstände nach BImSchV

- Verfügbare Bandbreite bei gleichzeitiger Nutzung durch alle Kunden

(Grad der Überbuchung der Funk-Kanäle)

- Angaben zur Zukunftssicherheit bei Netzerweiterung durch steigende

Teilnehmerzahlen oder größeres Versorgungsgebiet

Zusätzliche Angaben zum Anbieter (falls das Unternehmen des Anbieters

weniger als 10 Jahre Bestand hat und/oder über weniger als 50.000 Euro

Eigenkapital verfügt):

- Referenzen (zusätzlich vergleichbare Referenzen aus den letzten drei

Jahren)

- Mitarbeiterzahl des Unternehmens

- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (auf Verlangen)

- Umsatz der letzten drei Jahre

- Servicekonzept für Behebung von Störungen und Ausfällen

In dem genannten Ortsteil muss der Anbieter eine

Breitband-Geschwindigkeit von mindestens 2 Mbit/s im Downstream und von

mindestens 192 kbit/s im Upstream unter allen Lastbedingungen

garantieren. Für das Gewerbegebiet mindesten 2 Mbit/s im Downstream und

2 Mbit/s im Upstream. Eine höhere Bandbreite von mindestens 8 Mbit/s

wird ausdrücklich befürwortet. Sollte die Versorgung von

Einzelhaushalten mit den geforderten Mindestwerten aus technischen

Gründen nicht möglich sein oder eine signifikante Kostensteigerung

bedingen, so ist darzulegen, wie hoch die Kosten für eine

flächendeckende Versorgung sind und welche Kosten bei einer Aussparung

dieser Haushalte entstehen. In keinem Fall dürfen mehr als 5% der

Haushalte schlechter als mit den geforderten Mindestwerten versorgt

werden. Der flächendeckende Ausbau (minimal 95% der Haushalte) sollte

bis Mai 2012 abgeschlossen sein.

Um dauerhaften Wettbewerb im Infrastrukturbereich zu ermöglichen, muss

der Netzbetreiber technische Möglichkeiten bereitstellen, damit auch

potentielle Drittanbieter dessen Netzinfrastruktur nutzen können, um so

Dienste für Endkunden anbieten zu können (offener und

diskriminierungsfreier Netzzugang auf Vorleistungsebene). Der offene

Zugang kann je nach eingesetzter Technologie z.B. durch Entbündelung

des Teilnehmeranschlusses, durch Line-Sharing oder durch Bitstromzugang

bereitgestellt werden. Die Kosten für die Nutzung durch Fremdanbieter

dürfen die vergleichbaren Preise bei einem regulierten Unternehmen

nicht übersteigen. Das Angebot soll konkrete Aussagen über etwaige

Hoch- und Tiefbaumaßnahmen in der Gemarkung sowie die Möglichkeit der

(Mit-) Nutzung der vorhandenen Teilnehmeranschlussleitungen (TAL) auf

Kupferbasis oder sonstiger vorhandener Infrastruktur enthalten. Bei

Tiefbaumaßnahmen hat der Anbieter den Nachweis zu erbringen, dass er

die notwenigen Wegerechte besitzt oder erhalten kann.

Auswahlkriterien: Ansonsten erhält der Anbieter mit dem unter

Berücksichtigung aller Umstände für die Kommune wirtschaftlichsten

Angebot (Wirtschaftlichkeitslücke) den Zuschlag.

Für die Vergabeentscheidung wird der geforderte Beihilfebetrag der

jeweiligen Anbieter als Basiswert durch prozentuale Abschläge und

additive Faktoren korrigiert, die die Unterschiede in der Leistung und

in den Endkundenkonditionen berücksichtigen:

- Für angebotene garantierten Mindestbandbreiten im gesamten Gebiet

oberhalb der geforderten Mindestwerte wird ein prozentualer Abzug von 1

% je 1 Mbit/s vom geforderten Beihilfebetrag vorgenommen, bis maximal

14 % bei Bandbreiten oberhalb von 16 Mbit/s.

- Der Anbieter hat die Planung von zukünftigen Ausbaustufen zu höheren

Leistungen plausibel und nachvollziehbar darzustellen. Daraus sollte

ableitbar sein, welche Umstellungskosten für den Endkunden entstehen.

Kostengünstige oder kostenlose Upgrade-Lösungen erhalten einen

prozentualen Abschlag bis zu 10 % vom Beihilfebetrag.

Die Unterschiede in den Kundenkonditionen werden mit zwei additiven

Faktoren berücksichtigt:

- Ein additiver Faktor ergibt sich aus dem Unterschied bei den

Einmalkosten (Einrichtung und ggfs. Außenantenne, kein Standardrouter)

multipliziert mit der rechnerischen Kundenzahl. Die rechnerische

Kundenzahl ergibt sich aus der Zahl unterversorgter Haushalte (< 2

Mbit/s) im Losgebiet multipliziert mit 50% (durchschnittliche

Vertragsabschlussquote).

- Ein weiterer additiver Faktor ergibt sich aus dem Differenzbetrag im

Monatsbetrag (Flatrate bei einem 6 MBit/s Anschluss, sofern die

Mehrheit der Anbieter keinen 6 MBit/s Anschluss realisieren, wird ein 4

oder 2 MBit/s Anschluss zugrunde gelegt). Dieser Differenzbetrag wird

mit 24 multipliziert (übliche Mindestvertragslaufzeit) und mit der

rechnerischen Zahl von Kunden im Losgebiet. Wird keine gemeinsame

Flatrate für Telefonie und Internet angeboten, so wird ein

rechnerischer Betrag in Höhe von EUR 20 für ein Telefonie-Flat

angesetzt.

9.Auskünfte erteilt: Offizielle Bezeichnung:IfR Institut für

Regionalmanagement

Straße:Braunfelser Str. 86

Stadt/Ort:35606 Solms

Land:Deutschland

Zu Hdn. von :Heinz Bergfeld

Telefon:06442 9220307

Mail:bergfeld@ifr-regional.de

11.Sonstige Angaben: Rechtliche Forderungen oder Ansprüche auf

Ausführung der Maßnahme oder finanzielle Mittel seitens der Bewerber

bestehen mit der Teilnahme am Auswahlverfahren nicht. Die Teilnahme ist

unverbindlich. Eine Erstattung der Kosten, die den Teilnehmern durch

die Bearbeitung entstehen, ist ausgeschlossen.

Die Gewährung der Beihilfe steht unter dem Vorbehalt der Bereitstellung

entsprechender Haushalts- und Fördermittel. Mit der Befragung und

Veröffentlichung des Vorhabens ist keine Verpflichtung zur Vergabe

verbunden. Sollten die geforderten und in einem Vertrag vereinbarten

Anforderungen und Zeitpläne beim Netzausbau nicht eingehalten werden,

behält sich die Gemeinde eine vollständige oder teilweise Rückforderung

der gewährten Beihilfen vor.

Angebote interessierter Betreiber sind bis spätestens 18.7.2011, 16 Uhr

schriftlich unter Angabe des Umfangs und des Wertes der benötigten

Beihilfe zu senden an:

Gemeindewerke Sinn

Jordanstr. 2

35764 Sinn

Ansprechpartner: Herr Kurt-Ulrich Klein Tel. 02772-5007-39

E-Mail: Gemeindewerke@gemeindesinn.de

Die Kommune behält sich vor, eine Vorauswahl für weiterführende

Verhandlungsgespräche zu treffen und eine abschließende Auswahl am Ende

der Verhandlungen zu treffen. Gegenstände der Verhandlungsgespräche

können insbesondere die Höhe des Zuschussbetrages, die

Mindestübertragungsraten und das Ausbaukonzept sein.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. VOL/A), die in Form anerkannter

Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres

Erklärungsumfangs zulässig. Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der

Bewerber den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß

VOL/A.

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