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Ausschreibung - Breitbandversorgung VG Waldbreitbach Breitscheid-Siebenmorgen in Waldbreitbach (ID:7658324)

Auftragsdaten
Titel:
Breitbandversorgung VG Waldbreitbach Breitscheid-Siebenmorgen
DTAD-ID:
7658324
Region:
56588 Waldbreitbach
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
23.10.2012
Frist Angebotsabgabe:
13.07.2012
Zusätzliche Informationen
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AUSSCHREIBUNG BREITBANDVERSORGUNG IM LÄNDLICHEN RAUM

Gemeinde / Verbandsgemeinde:

Ortsgemeinde Breitscheid (Ortsteile Nassen, Siebenmorgen, Dasbach, Goldscheid und Hollig sowie die Gewerbegebiete Nassen und Siebenmorgen)

-Verbandsgemeinde Waldbreitbach-

- 21.06.2012 -

Öffentliche Ausschreibung

ABSCHNITT I: Kommunale Gebietskörperschaft

I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):

Gemeinde, Ansprechpartner, etc.

Ausschreibende Stelle:

Ortsgemeinde Breitscheid, 53547 Breitscheid-Siebenmorgen

Ansprechpartner:

Verbandsgemeindeverwaltung Waldbreitbach Herr Eidenberg Neuwieder Straße 28 56588 Waldbreitbach Tel.: 02638 800942

Fax: 02638 800951

werner.eidenberg@waldbreitbach-vg.de

www.waldbreitbach-vg.de

I.2) VERFAHRENSGRUND/ GEGENSTAND DES ÖFFENTLICHEN INTERESSES:

Versorgung mit Breitband-Internetzugängen im ländlichen Raum.

ABSCHNITT II: GEGENSTAND DER DIENSTLEISTUNG

II.1) BEZEICHNUNG DES AUFTRAGS DURCH DEN AUFTRAGGEBER:

Öffentliche Ausschreibung, gem. § 3, Absatz 1 VOL/A.

II.2) KURZE BESCHREIBUNG DER ART UND MENGE ODER DES WERTES DER DIENSTLEISTUNGEN:

Die ausschreibende Stelle führt eine öffentliche Ausschreibung durch, um einen Kooperationsvertrag mit einem Telekommunikationsanbieter zum Zweck der Bereitstellung von Breitbandteilnehmeranschlüssen zum Internet mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 4.000 kbit/s bis zu 6.000 kbit/s (Downstream) in mindestens 95% der Haushalte in der o.g. Ortsgemeinde abzuschließen.

Insbesondere soll innerhalb der Gewerbegebiete Nassen und Siebenmorgen eine Breitbandanbindung auch deutlich über 6.000 kbit/s möglich sein, da hier erhöhter gewerblicher Breitbandbedarf identifiziert wurde.

Das Angebot aller Anschlüsse im Versorgungsbereich mit der geforderten Mindestübertragungsgeschwindigkeit muss nach Möglichkeit jedem privaten Haushalt sowie jeder sonstigen Institution und jedem Gebewerbebetrieb zur Verfügung stehen.

Deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten sind willkommen und gewünscht. Ggf. kann die angestrebte Dienstleistung auch nur für einen Teil der Anschlussnehmer angeboten werden.

Die bezuschusste Infrastruktur bzw. das mit ihr einhergehende Dienstleistungsangebot muss mindestens innerhalb eines Zeitraums von 7 Jahren aufrechterhalten werden.

Das Angebot muss auch die Investitionen zur Herstellung des offenen Zugangs auf Vorleistungsebene (technische Herstellung der Anbieter- und Nutzerneutralität) umfassen.

Eine Bedarfsermittlung, an der etwa 14% der Haushalte teilgenommen haben, hat ergeben, dass etwa 65 Haushalte Bedarf an Breitbandanschlüssen zum Internet haben. Bezogen auf die an der Befragung teilnehmenden Haushalte, ist dies eine Quote von über 94%.

In den einzureichenden Angeboten sind auch Angaben zu den folgenden qualitativen Parametern zu machen:

▪ Befähigungsnachweis mit Referenzen,

▪ Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit über den Bereitstellungszeitraum von 7 Jahren,

▪ Darstellung der Wirtschaftlichkeitslücke und Berechnungsgrundlagen,

▪ Nachweis der Finanzierung der Maßnahme (die Kommune behält sich vor ggf. vom Anbieter weitere Nachweise zu fordern),

▪ Angaben über Verfügbarkeitsgarantie und Ausfallsicherheit,

▪ Verfügbare Bandbreite: Erreichung von mind. 6.000 kbit/s für 95% der Anschlüsse,

▪ Ausbaufähigkeit auf höhere Bandbreitenanforderungen,

▪ Darstellung der Servicestruktur (Betrieb und Service, Kundenhotline, Reaktionszeiten, Abrechnungsverfahren, Vor-Ort-Service, getrennt nach Privat - und Gewerbekunden

▪ Darstellung des offenen Zuganges auf Vorleistungsebene für andere Netzbetreiber

Angebote sind an die unter I.1 genannte Adresse zu richten und bis zum 13.07.2012 um 11 Uhr bei der Verbandsgemeindeverwaltung Waldbreitbach einzureichen.

Ein Aufwandsersatz kann nicht gewährt werden.

Die Größenordnung des finanziellen Zuschussbedarfs für die Realisierung der Bereitstellung der Breitband-Internetzugänge mit den angegebenen Qualitätsparametern ist verbindlich anzugeben und plausibel herzuleiten. Hierzu sind die zur Projektumsetzung notwendigen Erschließungsmaßnahmen darzustellen sowie zum Nachfragepotential Stellung zu nehmen, das der Wirtschaftlichkeitsberechnung zugrunde liegt. Zur Berechnung des Zuschussbedarfs dürfen nur alle einmaligen Ausgaben herangezogen werden, soweit diese im originären Zusammenhang mit den das Vorhaben betreffenden einmaligen Investitionskosten des Netzauf- bzw. -ausbaus stehen.

Dem Ausschreibenden muss optional die Möglichkeit gegeben werden, die ggf. benötigten Tiefbauarbeiten in Eigenleistung zu erbringen. Diesbezüglich sind die notwendigen Arbeiten separat zu spezifizieren, auszuweisen und dem Ausschreibenden im Angebot mitzuteilen.

Etwaige Abweichungen der tatsächlichen Zahl der abgeschlossenen Kundenverträge über die Bereitstellung von Breitbandteilnehmeranschlüssen zum Internet von der prognostizierten Zahl der ermittelten Bedarfsträger oder diesbezügliche eigene Schätzungen gehen zu Lasten der Anbieter und nicht zu Lasten der ausschreibenden Stelle. Bei der Ermittlung des Zuschussbedarfs ist dieser Umstand entsprechend zu berücksichtigen.

Veröffentlichung der Ausschreibung: 21.06.2012

Ende der Angebotsfrist: 13.07.2012 um 11:00 Uhr

Ende der Bindefrist: 01.12.2012

Weitere Anforderungen an das Angebot und nähere Informationen zu den Versorgungsgebieten sowie über nutzbare Leerrohrstrecken (wie bereits im Rahmen des abgelaufenen Interessenbekundungsverfahren dargestellt) etc. sind den beigefügten Anlagen zu entnehmen.

II.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:

In der Anlage 1 sind weitere Angaben zur Los- und Lagedarstellung sowie weitere Anforderungen an das Angebot zum Nachweis der Eignung aufgeführt.

ABSCHNITT III. WEITERES VERFAHREN:

Das schriftliche Angebot ist in einem fensterlosen Umschlag zu verschließen und mit dem Kennwort BREITBANDANGEBOT zu kennzeichnen.

Dieser so gekennzeichnete Umschlag ist in einem weiteren (äußeren) Umschlag, der ebenfalls zu verschließen ist, innerhalb der Angebotsfrist an die unter I.1 genannte Adresse (Verbandsgemeindeverwaltung Waldbreitbach) zu richten.

Das Angebot muss vor Ablauf der Angebotsfrist bei der angegebenen Adresse eingegangen sein. Nachträgliche Berichtigungen und Änderungen des Angebots sind in gleicher Weise zu behandeln und ebenfalls innerhalb der Angebotsfrist zuzustellen.

Bis zum Ablauf der Angebotsfrist kann das Angebot zurückgezogen werden. Eine Übermittlung der Angebote auf elektronischem Wege ist nicht zulässig. Aus Ihrer Sicht bestehende Unklarheiten der Vergabeunterlagen sind der ausschreibenden Stelle unverzüglich vor Angebotsabgabe schriftlich, per E-Mail oder per Telefax mitzuteilen.

Das Angebot ist in all seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen und mit Datum und Unterschrift zu versehen. Es muss vollständig sein und den Zuschussbedarf sowie die in der Beschreibung der Dienstleistung unter II.2 geforderten Angaben enthalten. Änderungen und Ergänzungen an den Verdingungsunterlagen sind unzulässig.

Nebenangebote sind nicht zugelassen.

Die allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) werden Bestandteil des Vertrages.

Die Zuschlagsfrist beginnt mit dem Ablauf der Angebotsfrist. Bis zum Ablauf der Zuschlagsfrist sind Sie an Ihr Angebot gebunden. Das Angebot kann in dieser Zeit nicht geändert oder zurückgezogen werden.

Der Zuschlag erfolgt durch die ausschreibende Stelle auf das wirtschaftlich günstigste Angebot nach den Kriterien:

- Höhe des Zuschussbedarfs (51%),

- Breitbandgeschwindigkeit (20%),

- Skalierbarkeit / Ausbaufähigkeit (20%)

- Endkundenpreise (9%).

Es wird das Angebot ausgewählt, das bei gleichen technischen Spezifikationen den niedrigsten Zuschussbedarf enthält.

Angebote die über die förderfähige Kostenobergrenze von 200.000 liegen, können nicht berücksichtigt werden.

Das Angebot gilt als nicht berücksichtigt, wenn bis zum Ablauf der Zuschlagsfrist kein Auftrag erteilt wurde.

Anlage 1

zur

Ausschreibung Breitbanderschließung

der Ortsgemeinde:

Ortsgemeinde Breitscheid

(Ortsteile Nassen, Siebenmorgen, Dasbach, Goldscheid und Hollig sowie die Gewerbegebiete Nassen und Siebenmorgen)

21. Juni 2012

Inhalt:

1 Gebietsübersicht ......................................................................................................................................... 7

2 Versorgungssituation ................................................................................................................................. 8

3 Mitnutzung von Leerrohrinfrastrukturen ................................................................................................... 8

4 Weitere Anforderungen an das Angebot .................................................................................................. 9

1 Gebietsübersicht

Breitscheid ist eine Ortsgemeinde innerhalb der Verbandsgemeinde Waldbreitbach im Landkreis Neuwied. Die Ortsgemeinde Breitscheid besteht aus insgesamt 11 Ortsteilen.

Nachfolgende Darstellung zeigt die Lage der breitbandmäßig unterversorgten Ortsgemeinde Breitscheid (Ortsteile Nassen, Siebenmorgen, Dasbach, Goldscheid und Hollig) sowie den Industriegebieten Nassen und Siebenmorgen.

Geoinformation © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (www.bkg.bund.de) / © Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie / © TÜV Rheinland

2 Versorgungssituation

Eine durchgeführte Versorgungsanalyse hat zu folgenden Ergebnissen geführt.

*Der ermittelte Bedarf dient lediglich als Anhaltspunkt, da nur 14% der Haushalte an der Befragung teilgenommen haben.

Die Kommune garantiert einem Betreiber nicht das Erreichen der angegebenen Kundenwerte.

3 Mitnutzung von Leerrohrinfrastrukturen

Laut Kommune sind keine nutzbaren kommunalen Infrastrukturen (wie z.B. Leerrohr(e), Abwasserrohr(e), stillgelegte Wasserrohre etc.) vorhanden.

4 Weitere Anforderungen an das Angebot

Der Anbieter hat in seinem Angebot ein konkretes technisches Konzept für einen Breitband-Infrastrukturausbau in den betroffenen Ortsgemeinden/Orten pro Los darzustellen.

Ist ein Zuschuss zur Erreichung der Wirtschaftlichkeit nötig so ist dieser Zuschussbedarf plausibel zu begründen. Hierzu sind die zur Projektumsetzung notwendigen Erschließungsmaßnahmen und deren Kosten darzustellen.

Zur besseren Vergleichbarkeit der Angebote und zum Nachweis der Leistungsfähigkeit werden die Anbieter aufgefordert im Angebot u.a. folgende Angaben und Leistungen aufzuführen und darzustellen:

a). Allgemeines

 Firmenprofil des Anbieters, Gesellschaftsform, Firmenzugehörigkeit

 Der Anbieter muss die finanzielle Stabilität des Unternehmens mittels geeigneter Kennzahlen nachweisen

 Angaben über Anzahl sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer und Angaben über Subdienstleister

 Referenzliste, bezogen auf die angebotene technische Lösung (ggf. mit Angabe von Ansprechpartnern).

 Erfahrungen im Leitungsbau, für den Fall, dass der Anbieter leitungsgebundene Techniken einsetzt.

 Das angebotene Konzept muss konkret umsetzbar sein. Dazu hat der Anbieter ausreichende Nachweise in Form von durchgeführten Leistungen, Kenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen Infrastruktur, Planung, Technik, Betrieb etc. darzulegen.

 Ein HR-Auszug und eine Gewerbeanmeldung sind beizulegen

 Nachweise über die Zusammenarbeit mit Kommunen, Telekommuni-kationsanbieter sowie Service- und Wartungsabwicklungen sind vorzulegen.

b). Leistungsbeschreibung

 Für welche Ortschaften/Lose werden Lösungen mit welchen Bandbreiten angeboten?

 Auf welcher Technologie basiert die Lösung? (ggf. Hersteller benennen)

 Angabe, wie viele Haushalte mit welcher Bandbreite erreicht werden können

 Welche Bandbreiten werden dem Endkunden im Versorgungsgebiet angeboten (Angabe der mittleren, realen Datenrate im Up- und Download)?

 Welche maximalen Bandbreiten sind denkbar?

- Welche Restriktionen bestehen für andere Anwender (z.B. bei gleichzeitiger Nutzung an allen Anschlüssen)?

- Ggf. weitere Restriktionen (z.B. bei bestimmten Anwenderverhalten) aufführen.

 Wie erfolgt die Zuführung (Backbone) sowie die Verteilung der Dienste (Access)? Wird ein Vorprodukt eingekauft? Falls ja, von welchem Betreiber?

 Zusätzliche Angaben bei Funklösungen:

- zu Standorten für Funkmasten, Antennen oder Relaisstationen

- Frequenzbereiche

- Funktechnologie (Standards)

- Strahlungsleistung

- Schutzabstände nach gültiger BImSchV

 Kann das angebotene System auf höhere Bandbreiten und mehr Nutzer migriert und erweitert werden?

 Entspricht die angebotene Lösung den allgemeinen Zulassungen? Für den Fall, dass Ressourcen anderer Betreiber genutzt werden: gibt es dazu eine konkrete Zulassung des Betreibers (wie z.B. Netztauglichkeitsprüfung)? Falls ja, ist diese vorzulegen.

 Wird für den Betrieb der Breitband-Infrastruktur eine Lizenz benötigt? Falls ja, ist diese vorzulegen.

 Vorzulegen ist auch eine etwaige Registrierung des Netzbetreibers bei der Bundesnetzagentur und eine Zusicherung, dass alle Gesetze und Vorschriften, welche sich auf die Bereiche Planung, Aufbau und Betrieb von Telekommunikationsanlagen beziehen, eingehalten werden.

 Beschreibung des offenen Netzzugangs auf Vorleistungsebene:

- Anderen Netz- und Dienstebetreibern muss ein offener, diskriminierungsfreier Netzzugang auf Vorleistungsebene gewährt werden.

- Für den Fall, dass ein offener Netzzugang nicht gewährleistet werden kann, ist dies zu begründen.

 Der Netzbetrieb ist für mindestens 7 Jahre aufrecht zu erhalten. Dies ist in dem Angebot mit einer nachvollziehbaren Erklärung zur finanziellen Stabilität über den Zeitraum zu bestätigen.

c). Dienste-Angebot

 Welche Dienste können zusätzlich angeboten werden?

 Wie sieht der Kundenservice aus für Support, Hotline, etc.?

- Beschreibung der Realisierung.

 Wie wird die Rechnungsstellung (Billing) realisiert?

 Welche speziellen SLA s (Service Level Agreements) und sonstige Leistungen werden den Privat- & Gewerbekunden angeboten?

 Wie werden die Kriterien für den Datenschutz erfüllt?

d) Informationen zum Zuschussbedarf

 Darstellung der Preise so modular wie möglich nach folgenden Aspekten je zu versorgender Ortschaft:

- Kosten für die Zuführung in die Ortschaft

- Kosten für die Verteilung zu den Endkunden

- Gesamtpreis je Ort

 Der Netzanbieter hat den benötigten Zuschussbedarf zum Erreichen der Wirtschaftlichkeit (Wirtschaftlichkeitslücke) über die nächsten 7 Jahre plausibel und nachvollziehbar wie folgt darzustellen:

- zu Grunde gelegte Kundenzahlen

- Gesamtinvestition

- Betriebskosten sowie Verkauf & Marketing

- Erzielte Erlöse über den Zeitraum

- Wirtschaftliche Lücke (Zuschuss der Kommune)

e) Darstellung der Endkundenpreise und tarife

- Vertragslaufzeit für den Teilnehmer

- Einmalige Kosten für den Teilnehmer

- Entgelte pro Monat für den Teilnehmer

- Sind in den Entgelten zusätzliche Dienste enthalten (z.B. Telefonie?)

- Allgemeine Geschäftsbedingungen für Endkundenverträge

f) Terminplan

 Erstellung eines realistischen Terminplans für die Realisierung ab Beauftragung, aus dem unten aufgeführte Meilensteine ersichtlich sind:

- Planung der Umsetzung

- Vorlieferungen anderer (wie z. B. Telekom für Kollokation)

- Lieferzeiten Technik

- Aufbau Technik

- Inbetriebnahme und Testphase

- RFS (Ready for Service)

- Vermarktung

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