DTAD

Ausschreibung - Briefpostdienste in Darmstadt (ID:5594161)

Auftragsdaten
Titel:
Briefpostdienste
DTAD-ID:
5594161
Region:
64283 Darmstadt
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
03.11.2010
Frist Angebotsabgabe:
18.11.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Postdienstl. Briefwahlunterlagen Kommunalwahl+Volksabst 2011. Einlieferung, Versand und Rücklieferung der Briefwahlunterlagen für mit den Kommunalwahlen am 27.3.2011 verbundene Volksabstimmungen in Hessen.
Kategorien:
Post-, Kurierdienste
CPV-Codes:
Briefpostdienste
Vergabe in Losen:
Ja
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  327327-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
HCC -Hessisches Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung Außenstelle der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main Rheingaustraße 186 z. H. Daniela Lindner 65203 Wiesbaden DEUTSCHLAND Tel. +49 6116939-0 E-Mail: beschaffung@hcc.hessen.de Fax +49 6116939-400 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.vergabe.hessen.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Allgemeine öffentliche Verwaltung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Postdienstl. Briefwahlunterlagen Kommunalwahl+Volksabst 2011.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 27 Hauptort der Dienstleistung Hessisches Ministerium des Innern und für Sport, Friedrich-Ebert-Allee 12 , 65185 Wiesbaden, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE7
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Einlieferung, Versand und Rücklieferung der Briefwahlunterlagen für mit den Kommunalwahlen am 27.3.2011 verbundene Volksabstimmungen in Hessen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
64112000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Los 1: Einlieferung und Versand der Briefwahlunterlagen. Das Volumen ist abhängig von der Nachfrage, es lag bei der Landtagswahl 2009 bei ca. 201 000 Sendungen. Die Sendungen werden auf Grund unterschiedlicher Stimmzettelgrößen und einer unterschiedlichen Zahl an Kommunalwahlen in den 426 Städten und Gemeinden unterschiedliche Gewichte haben. Die Sendungen enthalten einen verbundenen Wahl- und Stimmschein, amtliche Stimmzettel für die Kommunalwahlen und die Volksabstimmung, je einen amtlichen Wahlumschlag für die Kommunalwahlstimmzettel und den Volksabstimmungsstimmzettel, einen amtlichen Wahlbriefumschlag, auf dem die vollständige Anschrift der Gemeindebehörde, der der Wahlbrief zu übersenden ist, und der Wahlbezirk angegeben sind, und ein amtliches Merkblatt. Postalischer Absender der Briefwahlunterlagen ist der Landeswahlleiter für Hessen, der das Beförderungsentgelt zentral begleicht. In der Absenderangabe erscheint zugleich das örtliche Wahlamt (Gemeindebehörde), das die Sendungen beginnend am 14.2.2011 bis einschließlich 25.3.2011 arbeitstäglich am Sitz der Gemeindebehörde bei dem Auftragnehmer einliefert. Die Sendungen sind innerhalb Deutschlands regelmäßig innerhalb von 5 Werktagen nach der Einlieferung zuzustellen; für Sendungen, die ab dem 17.3.2011 eingeliefert werden, beträgt die regelmäßige Zustellzeit einen Tag ab Einlieferung. Auslandssendungen sind entsprechend der Einlieferungsangaben zu befördern. Folgende Faktoren sind für die Erbringung der Position 1 zwingend erforderlich: — unbedingte Zuverlässigkeit, — unbedingte Zeitgerechtigkeit, — Bereitstellung arbeitstäglicher Einlieferungsmöglichkeiten am Sitz der 426 Gemeindebehörden, — weltweite Zustellung der Sendungen. Los 2: Bereitstellung flächendeckender Einlieferungsmöglichkeiten von Wahlbriefen und Rücklieferung an die 426 Gemeindebehörden. Das Volumen ist abhängig von dem Briefwahlaufkommen und der Wahl des Versandwegs durch die Briefwähler; es lag bei der Landtagswahl 2009 bei ca. 163 000 Sendungen. Die bundesweit von Wahlberechtigten entgeltfrei eingelieferten Wahlbriefe sind an die auf dem Wahlumschlag aufgedruckten Adressen der Gemeindebehörden zu befördern und zuzustellen. Um dem Grundsatz der Allgemeinheit der Wahl zu entsprechen und den Wahlberechtigten eine Wahlteilnahme durch Briefwahl zu gewähren, müssen bundesweit in ausreichender Zahl Briefkästen oder ähnliche Einrichtungen vorhanden sein, in denen die Wahlbriefe von den Wahlberechtigten eingeworfen oder bei denen diese abgegeben werden können. Als ausreichend gilt dabei die Erfüllung der Qualitätsmerkmale des Universaldienstes im Bereich der Briefdienstleistungen nach § 2 Nr. 1 und 2 der PUDLV vom 15.12.1999 (BGBl. I S. 2418), zuletzt geändert durch Gesetz vom 7.7.2005 (BGBl. I S. 1970). Die Wahlbriefe bestehen in der Regel aus einem amtlichen Wahlbriefumschlag, einem Wahlschein und 2 Wahlumschlägen mit mehreren Stimmzetteln. Folgende Faktoren sind für die Erbringung der Position 2 zwingend erforderlich: — Bereitstellung flächendeckender Einlieferungsmöglichkeiten für Briefwähler nach § 2 Nr. 1 und 2 PUDLV vom 15.12.1999 (BGBl. I S. 2418), zuletzt geändert durch Gesetz vom 7.7.2005 (BGBl. I S. 1970), — Transport der Briefwahlsendungen ohne Vorauszahlung, — Zustellung an 426 Gemeindebehörden, — Zentrale Abrechnung mit dem Auftraggeber.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 14.2.2011. Ende: 26.3.2011 ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Einlieferung und Versendung der Briefwahlunterlagen
1) KURZE BESCHREIBUNG
Arbeitstägliche Einlieferung + Versand der Briefwahlunterlagen mit unterschiedlichen Sendungsgewichten.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
64112000
3) MENGE ODER UMFANG
Volumen abhängig von der Nachfrage, bei der Landtagswahl 2009 ca. 201 000 Sendungen; Die Sendungen werden, beginnend am 14.2.2011 bis einschließlich 25.3.2011, arbeitstäglich am Sitz der Gemeindebehörde bei dem Auftragnehmer einliefert. Die Sendungen sind innerhalb Deutschlands regelmäßig innerhalb von 5 Werktagen nach der Einlieferung und weltweit zuzustellen; für Sendungen, die ab dem 17.3.2011 eingeliefert werden, beträgt die regelmäßige Zustellzeit einen Tag ab Einlieferung. Von unterschiedlichen Sendungsgewichten ist auszugehen. LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Rücklieferung der Briefwahlunterlagen
1) KURZE BESCHREIBUNG
Rücklieferung der bundesweit von Stimmberechtigten eingelieferten Wahlbriefe.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
64112000
3) MENGE ODER UMFANG
Das Volumen ist abhängig von dem Briefwahlaufkommen und der Wahl des Versandwegs durch die Briefwähler; es lag bei der Landtagswahl 2009 bei ca. 163 000 Sendungen. — bundesweites Einsammeln der Briefwahlsendungen durch Bereitstellung flächendeckender Einlieferungsmöglichkeiten für Briefwähler nach § 2 Nr. 1 und 2 PUDLV vom 15.12.1999 (BGBl. I S. 2418), zuletzt geändert durch Gesetz vom 7.7.2005 (BGBl. I S. 1970), — Transport der Briefwahlsendungen mit unterschiedlichen Gewichten ohne Vorauszahlung, — Zustellung an 426 Gemeindebehörden, — Zentrale Abrechnung mit dem Auftraggeber. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Zahlungen erfolgen nach § 17 VOL/B und den Bedingungen des zu vergebenen Auftrags.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend; Der bevollmächtigte Vertreter dieser Beitergemeinschaft als auch die Mitglieder sind zu benennen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Bei der Beförderung und der Zustellung von Wahlsendungen müssen die allgemein gültigen Vorschriften über den Postverkehr, z. B. Postgesetz, einschließlich der Rechtsvorschriften über die Postzustellung, u. a. die Post-Universaldienstleistungsverordnung, und alle wahlrechtlichen Vorgaben, wie auch der Grundsatz der geheimen Wahl, beachtet werden.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Eigenerklärung, dass der Bewerber nicht nach dem Gemeinsamen Runderlass vom 3.4.1995 in der Fassung vom 14.11.2007 (StAnz. S. 2327) über den Ausschluss von Bewerbern und Bietern wegen schwerer Verfehlungen, die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen, von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen ist und, dass ihm bekannt ist, dass die Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrages wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann (ein entsprechender Vordruck kann unter folgender E-Mailadresse angefordert werden: Beschaffung@hcc.hessen.de), — Bei Bietergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Mitglied zu erbringen. Evtl. geforderter Nachweis einer Registereintragung, weitere Nachweise zur Rechtslage: — aktueller Handelsregisterauszug oder gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Heimatlandes (nicht älter als 1 Monat).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Darstellung der Gesellschafts-/Organisationsstruktur in Hessen und den übrigen Bundesländern inklusive der Beschäftigungsstruktur des eingesetzten Personals, — Bankerklärung / Auskunft der Creditreform oder einer vergleichbaren Auskunftstelle (nicht älter als 1 Monat) zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, — Unternehmensbilanzen/Jahresabschlüsse der letzten beiden Geschäftsjahre insoweit deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist; bei keiner Bilanzpflicht Vorlage der Gewinn- und Verlustrechnung, — Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich Postdienstleistungen bei Wahlen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, — Bei einer Bietergemeinschaft sind diese Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Geforderte Mindeststandards siehe Punkt VI.3 (sonstige Informationen).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — eine Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit folgenden Angaben: Art der Leistung (vergleichbar mit der Leistung/den Leistungen, die Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind), Menge (vergleichbar mit der/den Mengen, die Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind), Rechnungswert, Leistungszeit, öffentlicher und/oder privater Auftraggeber mit Benennung von Ansprechpartner und Telefon-Nummer, — rechtsgültige Lizenz der Bundesnetzagentur nach § 5 PostG für die Dienstleistungen des Briefversandes, — Zertifikat nach DIN ISO 9001 bzw. vergleichbarer Zertifizierung, — Darstellung der Kenntnisse über Organisation und Abwicklung von Postdienstleistungen inklusive einer Darstellung der Qualifikation des eingesetzten Personals, — Darstellung der Qualitätssicherungsmaßnahmen in Bezug auf die geforderten Leistung, — Darstellung der bundesweiten Zustellkompetenz (Sicherstellung der Abwicklung im zur Verfügung stehenden Zeitrahmen), — weitere Anforderungen siehe Punkt IV.3 (sonstige Informationen).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren Leistung muss zur Kommunalwahl 2011 erbracht werden, Termin somit nicht verschiebbar; Zuschlag mit entsprechendem Vorlauf, sodass auch Gemeinden (rechtzeitig) über die Auftragsvergabe und die Modalitäten informiert werden können.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Bonität, Referenzen, Organisation und Qualitätssicherungsmaßnahmen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
A0437-2010-0277
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
18.11.2010 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 26.11.2010
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Ort Entfällt. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Mindeststandards zu Punkt III.2.2) (Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit): Im Rahmen des nachfolgenden Verhandlungsverfahrens sind Konzepte zur Umsetzung der Leistung vorzulegen (Einlieferung und Versand sowie Rücklieferung der Briefwahlunterlagen). Bereits mit dem Teilnahmeantrag ist darzulegen wie folgende Mindeststandards umgesetzt werden sollen: — Bereitstellung arbeitstäglicher Einlieferungsmöglichkeiten am Sitz der 426 Gemeindebehörden, — weltweite Zustellung der Sendungen, — Bereitstellung flächendeckender Einlieferungsmöglichkeiten für Briefwähler nach § 2 Nr. 1 und 2 PUDLV vom 15.12.1999 (BGBl. I S. 2418), zuletzt geändert durch Gesetz vom 7.7.2005 (BGBl. I S. 1970), — Transport der Briefwahlsendungen ohne Vorauszahlung, — Zustellung an 426 Gemeindebehörden, — Zentrale Abrechnung mit dem Auftraggeber. Weitere Anforderungen zu Punkt III.2.3 (Technische Leistungsfähigkeit): — Bei Bietergemeinschaften sind diese Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen, — Wenn zutreffend: Verzeichnis/Benennung von Art und Umfang der Teilleistungen, die durch Nachunternehmer erbracht werden sollen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Wilhelminenstraße 1-3 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Tel. +49 6151126348 Fax +49 6151125816
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 107 III S.1 Nr. 4 GWB).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
1.11.2010
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