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Ausschreibung - CNC-Drehmaschine in Berlin (ID:10072765)

Auftragsdaten
Titel:
CNC-Drehmaschine
DTAD-ID:
10072765
Region:
10115 Berlin
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
22.10.2014
Frist Angebotsabgabe:
12.11.2014
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Beschaffung einer Portalradsatzdrehmaschine und Aufarbeitung einer Bestandsradsatzdrehmaschine bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH. Die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH beabsichtigt in ihrer Radsatzwerkstatt an dem Standort Paderborn die Errichtung einer neu zu beschaffenden Radsatzdrehmaschine. Am Standort Krefeld soll eine Bestandsanlage vom Typ DRR 1250 vom Auftragnehmer demontiert und generalüberholt werden. Abschließend ist diese generalüberholte Radsatzdrehmaschine am Standort in Kassel neu aufzustellen. Gegenstand des Beschaffungsvorhabens ist der maschinen- und bautechnische Teil der Lieferung einer schlüsselfertigen Radsatzdrehmaschine mit Radsatzmessvorrichtung und entsprechendem Zubehör für das Werk Paderborn, sowie die Generalüberholung einer Bestandsanlage vom Typ DRR 1250 N-2-D mit einer neu zu integrierenden Radsatzmessvorrichtung für das Werk Kassel. Die Maschinen dienen zur Profilierung der Laufflächen, Radreifen/Spurkränze und zur Bearbeitung von Wellen- und Radbremsscheiben von Radsätzen in ausgebauten Zustand (mit oder ohne Lagergehäuse). Zu bearbeitende Radsätze sind für den Standort Kassel Lauf- und Treibradsätze und für den Standort Paderborn Laufradsätze von Güterwagen. Darüber hinaus sollen möglichst alle gängigen bei der DB AG eingesetzten Radsätze bearbeitet werden können.
Kategorien:
Werkzeugmaschinen
CPV-Codes:
CNC-Drehmaschine
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  360412-2014

Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren

Lieferauftrag Richtlinie 2004/17/EG
Abschnitt I: Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH (Bukr 49)
Caroline-Michaelis-Str. 5-11
Zu Händen von: Kathe, Susanne
10115 Berlin
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 3029756876
E-Mail: susanne.kathe@deutschebahn.com
Fax: +49 6926521757
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Beschaffung einer Portalradsatzdrehmaschine und Aufarbeitung einer Bestandsradsatzdrehmaschine bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Los 1 Kassel Los 2 Paderborn NUTS-Code DE2
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH beabsichtigt in ihrer Radsatzwerkstatt an dem Standort Paderborn die Errichtung einer neu zu beschaffenden Radsatzdrehmaschine. Am Standort Krefeld soll eine Bestandsanlage vom Typ DRR 1250 vom Auftragnehmer demontiert und generalüberholt werden. Abschließend ist diese generalüberholte Radsatzdrehmaschine am Standort in Kassel neu aufzustellen. Gegenstand des Beschaffungsvorhabens ist der maschinen- und bautechnische Teil der Lieferung einer schlüsselfertigen Radsatzdrehmaschine mit Radsatzmessvorrichtung und entsprechendem Zubehör für das Werk Paderborn, sowie die Generalüberholung einer Bestandsanlage vom Typ DRR 1250 N-2-D mit einer neu zu integrierenden Radsatzmessvorrichtung für das Werk Kassel. Die Maschinen dienen zur Profilierung der Laufflächen, Radreifen/Spurkränze und zur Bearbeitung von Wellen- und Radbremsscheiben von Radsätzen in ausgebauten Zustand (mit oder ohne Lagergehäuse). Zu bearbeitende Radsätze sind für den Standort Kassel Lauf- und Treibradsätze und für den Standort Paderborn Laufradsätze von Güterwagen. Darüber hinaus sollen möglichst alle gängigen bei der DB AG eingesetzten Radsätze bearbeitet werden können.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
42621100
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja Angebote sind möglich für alle Lose
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Die Lieferleistung ist in folgende Lose aufgeteilt. Los 1: Neuaufbau (Grunderneuerung) einer Radsatzdrehmaschine für Lauf- und Treibradsätzen (LRS & TRS) am Standort Kassel (KSL).
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 16.5.2015 Abschluss 15.5.2016

Angaben zu den Losen

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

42621100
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Wir verweisen hier auf die konkreten Angaben in der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Es gilt die Allgemeinen Einkaufsbedingungen der DB AG (AEB) für die Lieferleistung und die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Berater- und Dienstleistungen (AVB) für die Wartungsleistungen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Hinsichtlich der Zahlungsbedingungen gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen der DB AG und der mit ihr verbundenen Unternehmen (AEB) – Ausgabe 1.10.2013 – mit 3 % Skonto innerhalb von 21 Tagen bzw. 30 Tage netto. Wir verweisen hier auf die konkreten Anforderungen in der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: 1. Sämtliche in dieser Ziffer und unter Ziffer III.2 geforderten Erklärungen bzw. Unterlagen sind vollständig und fristgerecht für den Antragsteller (Bieter) vorzulegen. Die zusätzlich unter dieser Ziffer und unter Ziffer III.2 geforderten Nachweise und Erklärungen von Subunternehmer/Zulieferern mit einem Leistungsanteil > 20 % sind spätestens mit dem Angebot abzugeben. Das Fehlen sowie der Verweis auf vorherige Vergabeverfahren führt zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren. 2. Als Vertragsbedingungen gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen der DB AG (AEB) für die Lieferleistung und die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Berater- und Dienstleistungen (AVB) für die Wartungsleistungen. 3. Alle Erklärungen/Unterlagen sind in deutscher Sprache abzugeben. Zu Unterlagen, die in einer anderen Sprache erstellt worden sind, ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen. Die Kommunikation während der Projektabwicklung erfolgt ausschließlich in deutscher Sprache. 4. Bedient sich der Bieter zur Erlangung der geforderten Leistungsfähigkeit (Ziffern III. 2.2 und 2.3) der Kapazitäten eines Subunternehmers, so ist mit dem Angebot eine verbindliche Bestätigung des Subunternehmers, dass er im Auftragsfall verbindlich Kapazitäten für die Auftragsabwicklung im geforderten Umfang (Menge in Zeiteinheit) zur Verfügung stellt, von dem Bieter vorzulegen, z.B. in Form einer Verpflichtungserklärung.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Auszug aus dem Handelsregisterauszug, der Handwerksrolle, dem Berufsregister bzw. Vergleichbares (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %); 2. Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahre keine rechtskräftig festgestellten schweren Verfehlungen vorliegen (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %); 3. Erklärung, dass sich der Bewerber in den letzten 5 Jahren nicht an wettbewerbsbeschränkenden Abreden beteiligt hat (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %); 4. Schriftliche Erklärung, dass sämtliche Teilhaber einer Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften; 5. Der Bewerber hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen. Bewerber ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen. (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Erklärung hinsichtlich des Gesamtumsatzes des Unternehmens der letzten 5 Jahre – Angaben in Euro/Jahr; Sollte in einem Geschäftsjahr keine Umsatz erreicht worden sein, so ist für dieses Geschäftsjahr 0 Euro anzugeben (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %); 2. Bankauskunft, nicht älter als 6 Monate mit einer Aussage zur generellen Finanzsituation (insbesondere Liquidität; (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %)); 3. Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquiditätsverfahren anhängig ist. Eine negative Erklärung führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.Referenzen: Schriftliche Erklärung über Referenzen zu der besonderen Leistungsart: (Fertigung, Montage, Lieferung, Inbetriebnahme, Probebetrieb und Endabnahme von Portal-Radsatzdrehmaschinen oder andere Radsatzdrehmaschinen, sowie deren Aufarbeitung, einschließlich Nachweise der Kalibrierung), die Gegenstand der Vergabe ist, in den letzten 10 Jahre mit Angabe des Auftraggebers (Ansprechpartner mit Telefonnummer), Leistungskurzbeschreibung und Jahr der Leistungserbringung. Sollten für ein Geschäftsjahr keine Referenzen vorliegen, so ist für dieses Geschäftsjahr – keine Referenz vorhanden – anzugeben. Keine Referenzen in den letzten 10 Jahren bei der Deutschen Bahn AG sowie anderen Schienenverkehrsunternehmen führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren, Technische Leistungsfähigkeit: 1. Referenzen: Schriftliche Erklärung über Referenzen zu der besonderen Leistungsart: (Fertigung, Montage, Lieferung, Inbetriebnahme, Probebetrieb und Endabnahme von Portal-Radsatzdrehmaschinen oder andere Radsatzdrehmaschinen, sowie deren Aufarbeitung, einschließlich Nachweise der Kalibrierung), die Gegenstand der Vergabe ist, in den letzten 10 Jahre mit Angabe des Auftraggebers (Ansprechpartner mit Telefonnummer), Leistungskurzbeschreibung und Jahr der Leistungserbringung. Sollten für ein Geschäftsjahr keine Referenzen vorliegen, so ist für dieses Geschäftsjahr – keine Referenz vorhanden – anzugeben. Keine Referenzen in den letzten 10 Jahren bei der Deutschen Bahn AG sowie anderen Schienenverkehrsunternehmen führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren, (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %); 2. Qualitätsmanagement Erklärungen/Nachweise zum Qualitätsmanagement, z.B. DIN EN ISO 9001 ff oder Gleichwertiges 3.Anzahl Mitarbeiter und technische Leitung A-Angaben zur Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter (Zahl der in den letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich fest angestellter Arbeitnehmer, davon Ingenieure.) (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %); B-Angaben über die technische Leitung für das konkrete Ausschreibungsprojekt (Angaben zur Qualifikation des Führungspersonals (Projektleiter)). 4. Qualifikationen Qualifikationen und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung, insbesondere der für die Projektabwicklung verantwortlichen Personen (Nachweise über die beruflichen Befähigungen, z.B. berufliche Werdegänge, Lebensläufe oder Arbeitszeugnisse); 5. Leistungsbeschreibung Beschreibung des gesamten technischen Leistungs- bzw. Produktportfolios des Unternehmens, (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %); 6. Umweltmanagment Angaben/ Erklärungen über die Organisation des Unternehmens im Hinblick auf die Erfüllung von Umweltzielen. Bescheinigung unabhängiger Stellen wie zum Beispiel EMAS (Eco-Management and Audit-Scheme) oder DIN EN ISO 14001, (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %); 7. Patentrechtliche Nachweise Erklärung über eigene Patente zur Leistungsart (Leistungs-/Kurzbeschreibung im Teilnahmewettbewerb) und, Erklärung, ob bei den vom Teilnehmer selbst genannten Referenzen zur Leistungsart Schutzrechte Dritter berührt werden.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
14TEA12960
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
12.11.2014 - 10:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben:
1.Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann, (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %). 2. Erklärung, dass er den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner ( http:// www. deutschebahn.com/ file/2920500/ data/ geschaeftspartner. pdf) oder die BME-Verhaltensrichtlinie ( http:// www. bme. de/ fileadmin/ pdf/Pressemeldungen/ 2008_ 11_ 10_ BME_ VerhaltensrichtlinieCoC. pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. 3. Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Beraterbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Beraterbüro(s): T&O GmbH, quo connect management consulting GmbH (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %). Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Beraterbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Beraterbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. 4. Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. 5. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG versandt bzw. zum Download zur Verfügung gestellt. Die Registrierung für das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG ist über die Internetadresse unter: https://bieterportal.noncd.db.de möglich. Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. Die Teilnahmeanträge sind über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zu den nachfolgend beschriebenen Bedingungen einzureichen. Eine elektronische Übermittlung außerhalb des Vergabeportals ist nicht zulässig. Bitte beachten Sie, dass bei Nutzung des Vergabeportals und dem möglichen Mantelbogenverfahren, der Mantelbogen zum in Pkt. IV.3.4) genannten Schlusstermin im Original bei der unter I.1) genannten Adresse für Angebote/Teilnahmeanträge im verschlossenen Umschlag unter Angabe des Aktenzeichens – 14TEA12960- und dem Hinweis – Teilnahmeantrag – Nicht Öffnen! - vorliegen muss. Bei Möglichkeit elektronischer Signatur entfällt das Mantelbogenverfahren. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o.g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle unter III.2.1 bis III.2.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich die analoge Anwendung von SektVO §19 Absatz 3 auch für Teilnahmeanträge vor. Für Subunternehmer/Zulieferer gilt die Abgabe der Erklärungen und Nachweise spätestens mit der Angebotsabgabe.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes Villemomblerstr. 76 53123 Bonn DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
17.10.2014
DTAD
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