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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Vergebener Auftrag - Call-Center in Offenbach am Main (ID:14162279)


DTAD-ID:
14162279
Region:
63069 Offenbach am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Sekretariatsdienste und ähnliche Leistungen, Call-Center
CPV-Codes:
Call-Center
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Sicherstellung der telefonischen Erreichbarkeit außerhalb der telefonischen Kernzeiten der AOK- die Gesundheitskasse in Hessen (einschließlich des Wahltarifs AGIDA).
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
19.06.2018
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen
Friedrichsring 2
Offenbach
63069
Deutschland
Kontaktstelle(n): Sabrina Maul und Annabelle Weidemeyer
E-Mail: 24-Stunden-Hotline@he.aok.de
NUTS-Code: DE7
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.aok.de/hessen

Auftragnehmer:
vitaservices GmbH & Co. KG
Stadlerstr. 14a
Chemnitz
09126
Deutschland
NUTS-Code: DE7
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
24h-Hotline
Sicherstellung der telefonischen Erreichbarkeit außerhalb der telefonischen Kernzeiten der AOK- die Gesundheitskasse in Hessen (einschließlich des Wahltarifs AGIDA).

CPV-Codes:
79512000

Auftragsgegenstand ist die telefonische Erreichbarkeit außerhalb der Kernzeiten der AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, einschließlich des Wahltarifs AGIDA. Die Erreichbarkeit ist 24 Stunden an allen Tagen des Jahres sicherzustellen. Die Kernzeiten werden dabei durch die Auftraggeberin selbst abgedeckt.
Ausschreibungsgegenstand ist somit die Annahme und die Durchführung von telefonischen Kundenanfragen im Zeitraum von:
Montag – Freitag 20.00 bis 24.00 und 0.00 bis 7.00.
Samstag 0.00 bis 9.00 und 13.00 bis 24.00 sowie.
Sonn- und Feiertage 0.00 bis 24.00.
Am 24.12. und 31.12 0.00 bis 24.
Die Tätigkeit der Auftragnehmerin/ des Auftragnehmers beinhaltet allgemeine Beratungsanfragen bzw. Beratungsgespräche, die eine Fallabschließende Entscheidung über Leistungs-, Versicherungs- und Beitragsfragen vorbereitet.
Auskünfte sonstiger Art z.B. Öffnungszeiten der Beratungscenter sind, fallabschließend zu bearbeiten.
Anfragen, die nicht beantwortet werden können, werden unverzüglich an die Auftraggeberin weitergeleitet.
Zudem werden der Auftraggeberin ein umfassendes quantitatives Berichtswesen sowie Kundenbezogene Dokumentation im Hinblick auf die durchgeführten Gespräche zur Verfügung gestellt. Schließlich sind alle sich aus den Vergabeunterlagen ergebenden datenschutzrechtlichen Anforderungen und Standards im Rahmen der Auftragsausführung zwingend sicherzustellen.

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE7

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Vergebener Auftrag

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
262294-2018

EU-Ted-Nr.:
2018/S 115-262294

Aktenzeichen:
CXP4YRSYL7Q

Auftragswert:
ohne MwSt.: 1,00 EUR

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Qualitätskriterium - Name: Bewertung vom Gesprächsmittschnitten und Fachkonzepten / Gewichtung: 60
Preis - Gewichtung: 40

Sonstiges
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts

Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin ist berechtigt, die Laufzeit des Vertrages bis zu zweimal um je 12 Monate zu verlängern. Die Verlängerungsoption muss spätestens 3 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit schriftlich ausgeübt werden.

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 033-071873

Bindefrist des Angebots

Tag des Vertragsabschlusses:
05.06.2018

Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein

Zusätzliche Angaben

Bei Punkt II.1.7) und V.2.4) handelt es sich jeweils um ein Pflichtfeld des Bekanntmachungsformulars. Da dort eine Angabe erforderlich ist, wurde der fiktive Wert in Höhe von 1,00 EUR eingetragen. Die Angabe des Wertes betrifft nicht den tatsächlichen Auftragswert.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YRSYSHX

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemombler Str. 76
Bonn
53123
Deutschland

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht.
„(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an;
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb
Wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist…“
§ 135 GWB Unwirksamkeit.
„(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber.
1) gegen § 134 verstoßen hat…“
§ 160 GWB Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
§ 168 GWB Entscheidung der Vergabekammer.
„(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken;
(2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden…“

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 18.06.2018

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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Zugehörige Dokumente
16.02.2018
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